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日本における音楽教育理論の美学的基盤の研究 : 情操教育としての音楽教育再考 / ニホン ニオケル オンガク キョウイク リロン ノ ビガクテキ キバン ノ ケンキュウ : ジョウソウ キョウイク トシテノ オンガク キョウイク サイコウ木間, 英子, Konoma, Eiko 21 March 2008 (has links)
博士(学術) / 甲第452号 / v, 165p / 一橋大学
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Der Einfluss der Social-Network-Site Facebook auf die Bildungspartizipation und das Konsumverhalten ihrer Nutzer: Eine quantitativ-empirische StudieSterl, Sebastian, Graupner, Marc 14 July 2014 (has links)
In der vorliegenden Forschungsarbeit – im Charakter einer Pionierstudie auf diesem Gebiet – wird mittels selbstkonstruiertem Onlinesurvey untersucht, inwiefern die Social-Network-Site Facebook die Bildungspartizipation und das Konsumverhalten ihrer Nutzer beeinflusst und verändert. Nach Definition eines sozialen Netzwerks, einer Social-Network-Site und definitorischer Eingliederung von Facebook als solche wird die Sozialplattform selbst historisch und faktisch erklärt und der bisherige Forschungsstand zusammengetragen.
Zur weiteren Hypothesenformulierung dienen für die Bildungspartizipation Marotzkis strukturale Bildungstheorie (1990) und Banduras kognitive Lerntheorie (1979), für das Konsumverhalten ebenfalls Banduras sozial-kognitive Lerntheorie (1971; 1976; 1986), Heiders Balancetheorie (1946) und Festingers soziale Vergleichstheorie (1954). Nach äußerst umfangreicher Operationalisierung, Rekodierung und Skalenbildung, univariater und bivariater Analyse, Drittvariablenkontrolle und Mediationsprüfung werden im Regressionsabschnitt alle fünf Prädiktoren der Haupthypothesen der Bildungspartizipation und drei der fünf Haupthypothesen des Konsumverhaltens bestätigt. Die „Anzahl an Facebook-Freunden“, „Neue Facebook- Freunde“, „Daten aus der Vergangenheit“, „Lesen bildungsrelevanter Aspekte“ und die „Facebook-Nutzungshäufigkeit (pro Woche)“ beeinflussen somit signifikant positiv die Bildungspartizipation. Die „Neigung zu positiv geschlossenen Triaden“, die „Relevanz positiver Meinungen der Vergleichspersonen“ und die „Beobachtung positiver Signale Statushoher“ beeinflussen positiv-signifikant das Konsumverhalten, wobei jedoch im Endmodell die „Beobachtung negativer Konsumerfahrungen“ und die „Relevanz der Ähnlichkeit von Vergleichspersonen“ keinen statistisch gesicherten Effekt mehr aufweisen. Der überwiegende Teil der vorab gebildeten Unterhypothesen – als theoretische Zusatzannahmen fundiert – werden bestätigt. Als weiteres statistisches Instrument wird ein Künstliches Neuronales Netz als Regressionsfunktionsapproximator eingesetzt, das bemerkenswert genau die Einflussstärken der Haupthypothesenvariablen validiert. / Nowadays, the social network site Facebook preferably serves as an appropriate medium of communication and as adviser on issues about daily life. Thus, recent social scientists have plenty of reasons to investigate the research field Facebook, the connections amongst its members, their cognitive structures and way of behaving which is frequently not intended. Through an online survey, including 1,358 German respondents, the influence of Facebook on educational participation and consumer behaviour is analysed. According consumer behaviour as dependent variable, Heider´s Balance Theory (1946), Bandura´s Social Cognitive Theory (1971, 1976, 1986), and Festinger´s Theory of Social Comparison Processes (1954), including theoretical continuations for each of these, are used. In order to derivate hypotheses for educational participation Marotzki´s Strukturale Bildungstheorie (1990), further extensions and Bandura’s Social Cognitive Learning Theory are taken. To sum up, tending to positively closed triads, relevant positive opinions of persons of comparison, and observing positively social signals from persons with a high status on Facebook significantly and positively influence consumer behaviour. Surprisingly, there is no significant influence from similarity to persons of comparison and observations of negative consumer´s experience. All hypotheses concerning educational participation could be confirmed: For instance, the more often a person gets new Facebook friends or the more often friends post visible educational aspects (i.e. newspaper articles or similar), the higher is educational participation on Facebook. These results, analysed by a regression analysis, are checked by an alternative method which is rarely used in that context. Using an artificial neural network (multilayer perceptron) a sensitivity analysis is conducted. Interestingly, the rank order of beta coefficients is almost reproduced. The existing study which was carried out at the Institute of Sociology in Leipzig is a pilot experiment in respect of both theoretical and methodical aspects. There are exploratively connections between social-psychological theory and consumer behaviour and educational participation on Facebook, supported by an extensive implementation of control variables.
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Zur Geschichte des Deutschen Pädagogischen Zentralinstituts der DDR. Eine institutionsgeschichtliche StudieZabel, Nicole 15 July 2009 (has links)
Auf die Akten des ehemaligen DPZI (1949-1970) gestützt gibt diese Studie Einblicke in die institutionellen Abläufe einer der maßgeblichsten und der Bildungsadministration ausgesprochen nahe stehenden Einrichtungen der pädagogischen Wissenschaft der DDR. Dabei werden die nahezu permanenten strukturellen und personellen Umbrüche im DPZI in den Kontext des mit den gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Verhältnissen verbundenen sich mehrfach wandelnden Wissenschaftsverständnisses und den damit einhergehenden neuen Anforderungen an die pädagogische Wissenschaft bzw. deren Akteure eingeordnet. Das sich darin spiegelnde Verhältnis des Instituts zu Politik und zu den übergeordneten staatlichen Stellen, insbesondere dem Ministerium für Volksbildung der DDR, entwickelte sich in den 1950er Jahren zu einer von spannungsgeladenem Tauziehen und in den 1960er Jahren mehr zu einer von Arrangement geprägten Beziehung. Dennoch konnte das DPZI in der Zeit seines Bestehens seinem Auftrag und Anspruch, zentrales leitendes pädagogisches Forschungsinstitut der DDR zu sein, nicht oder nur mit so starken Einschränkungen gerecht werden, dass es im Grunde eine dem Ministerium nach geordnete Verwaltungsdienststelle bleiben musste. Der Zwiespalt zwischen dem Anspruch eines leitenden pädagogischen Forschungsinstituts und der Realität einer Verwaltungsdienststelle des Ministeriums für Volksbildung wird in seinen phasenweisen verschiedenen Ausprägungen rekonstruiert.
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Zur Befähigung von Lehrkräften im Orientierungskurs: Eine FallstudieFrömmig, Linda 13 June 2017 (has links)
Diese wissenschaftliche Arbeit untersucht die Befähigung der Lehrkräfte des Orientierungskurses. Laut Integrationskursverordnung müssen die Lehrkräfte ausreichende fachliche Qualifikationen und Eignung nachweisen, um die Ziele des Orientierungskurses zu erreichen. Anders als bei der Qualifizierung für die Vermittlung der Sprache muss jedoch kein entsprechendes Studium oder Zusatzqualifizierung für den Erhalt der Integrationskurslizenz absolviert worden sein. Die Forschungsfrage wird anhand einer Fallanalyse realisiert, die eine multiperspektivische und qualitative Betrachtung der Situation erlaubt. Im Zentrum der Fallanalyse steht die Erhebung qualitativer Interviews, die mit Orientierungskurslehrkräften und Sprachkurslehrkräften in der Landeshauptstadt Sachsens geführt wurden. Die Interviews wurden aufgenommen, transkribiert und nach Vorgaben der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring untersucht.
Der Orientierungskurs folgt im Normalfall als siebtes Modul auf die sechsmonatige Phase des Sprachkurses und schließt mit dem Test Leben in Deutschland ab. Die Position als letztes Modul im Orientierungskurs wurde von einigen Orientierungskurslehrkräften als negativer Einfluss auf die Motivation der Teilnehmenden angeführt. Außerdem verstärkt die organisatorische Überschneidung des Orientierungskurses mit der DTZ-Prüfung, die am Ende des Sprachkursteils steht, diesen Effekt.
Die statistischen Daten aus dem Jahr 2016 zeigen, dass in diesem Jahr die höchste Zahl an Asylanträgen seit Bestehen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge gestellt wurde. Ebenfalls hat sich die Zusammensetzung der Teilnehmenden der Integrationskurse seit 2014 deutlich verändert. Kamen die Teilnehmenden 2014 am häufigsten aus EU-Staaten, stand 2016 mit 50 Prozent der Neukursteilnehmenden Syrien an erster Stelle. Darauf folgte der Irak und Eritrea. Somit besitzt die Mehrheit der Kursteilnehmenden einen ähnlichen kulturellen Hintergrund. Außerdem machten männliche Teilnehmende mit 66 Prozent im Jahr 2016 die Mehrheit im Integrationskurs aus. In Sachsen liegt die Quote mit 72 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt. Entsprechend der bundesweiten Entwicklung stieg auch in Sachsen die Anzahl der Neukursteilnehmenden von 2 auf 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2015 an. Somit begannen im Jahr 2016 mit 758 Kursen deutlich mehr Integrationskurse als im Vorjahr. Die Lehrkräfte bestätigen die statistische Analyse durch ihre Aussagen. Der hohe Männeranteil wird ebenso angeführt wie die Homogenität der Herkunft. Einige Sprachkurslehrkräfte merken an, dass durch den einheitlichen Hintergrund der Teilnehmenden ein sprachlicher Austausch und somit der Lernprozess gehemmt ist. Weiterhin führen alle Lehrkräfte die Heterogenität der Vorbildung und der Leistungsfähigkeit als die größte Herausforderung an, die sich auch in den Lernerfolgen niederschlagen würde.
Die unter 3.3 und 7.1 ausgeführte hohe Varianz des Sprachniveaus wird von den Orientierungslehrkräften bestätigt und als größte Herausforderung im Kurs benannt. Infolge des variierenden Niveaus sind die Teilnehmenden weniger motiviert, können nicht aktiv am Kurs teilnehmen und verstehen komplexere Themen schlechter. Das Curriculum gibt an, dass der Orientierungskurs auf Sprachniveau A2 ausgerichtet ist. Die Betrachtung der Beschreibung dieser Niveaustufe unter Punkt 7.1 zeigt jedoch eine hohe Diskrepanz zwischen dem Sprachniveau und dem Anspruch des Wortschatzes im Orientierungskurs. Dies bestätigen auch die Aussagen der Lehrkräfte (Punkt. 9.1 Kategorie 8). Außerdem müssen die sprachlichen Fähigkeiten nicht als Voraussetzung für den Orientierungskurs nachgewiesen werden.:Inhaltsverzeichnis
Danksagung 4
Abkürzungsverzeichnis 5
1. Einleitung 6
1.1 Einleitende Gedanken 6
1.2 Aufbau und Forschungsabsicht 7
2. Integrationskurs 9
2.1 Voraussetzung für die Teilnahme 9
2.2 Aufbau 10
3. Teilnehmende und Absolventen 12
3.1 Teilnehmende bundesweit 12
3.2 Teilnehmende in Sachsen 14
3.3 Kursabsolventen 16
4. Lehrkräfte 19
4.1 Zulassungskriterien 19
4.2 Zulassungszahlen 21
4.3 Arbeitsbedingungen 21
5. Orientierungskurs 23
5.1 Vorgaben 23
5.2 Curriculum 24
5.2.1 Änderungen 25
5.2.2 Aufbau 26
5.2.3 Ausrichtung der Themenbereiche 27
5.2.4 Methodik 30
5.2.5 Voraussetzungen der Teilnehmenden 31
5.3 Übergreifende Zielsetzung 32
5.3.1 Übergeordnete Ziele 32
5.3.2 Allgemeine Lernziele 33
6. Test Leben in Deutschland 35
6.1 Entstehung 35
6.2 Aufbau 36
6.3 Teilnehmende und Absolventen 37
6.4 Bewertung 38
7.Materialien 39
7.1 Vorgehensweise und Kriterien 39
7.2 Lehrwerk: 60 Stunden Deutschland 41
7.3 Lehrwerk: miteinander leben 45
7.4 Zusammenfassung 49
8. Methodisches Vorgehen 51
8.1 Auswahl der qualitativen Forschung 51
8.2 Angewandte Interviewtechnik 52
8.2.1 Kurzinterview 52
8.2.2 Tiefeninterview 52
8.3 Erhebung der Interviewdaten 53
8.4 Aufbau und Genese des Interviewleitfadens 54
8.4.1 Kurzinterview 54
8.4.2 Tiefeninterview 55
8.5 Auswertung der Daten 58
8.5.1 Transkription 58
8.5.2 Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring und Kategoriensystem 59
8.6 Untersuchungsgegenstand 61
9. Analyse der empirischen Untersuchung 63
9.1 Auswertung der Kategorien 63
9.2 Zusammenfassung 84
10. Fazit und Ausblick 87
10.1 Fazit 87
10.2 Grenzen und Ausblick 92
11. Literaturverzeichnis 94
12. Anhang 100
Zulassungskriterien für Lehrkräfte in Integrationskursen (§ 15 Abs. 1 und 2 IntV) I
Auskunft BAMF II
Liste der Lehrwerke für den Integrationskurs III
Interviewleitfaden Kurzinterview VI
Interviewleitfaden Tiefeninterview VII
Verzeichnis des Datenträgers VIII
Selbstständigkeitserklärung IX
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Unser Plan für Sachsen: Zusammenhalt festigen - Bildung sichern - Neue Wege gehen02 September 2020 (has links)
„Sachsen soll ein Land sein, in dem wir gern miteinander leben und füreinander da sind. Sachsen soll ein Land sein, in dem es sich lohnt, zu arbeiten und zu investieren. Nach Sachsen sollen die Menschen gerne kommen, gerne zurückkommen und sie sollen hier gerne bleiben. Sachsen soll eine gute Heimat sein. Für diese Ziele soll unsere Politik den Rahmen bilden. Wir sind uns der Verantwortung für das Land und seine Menschen bewusst. Gemeinsam wollen wir Sachsen voranbringen.“ Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen
Redaktionsschluss: 15.03.2018
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Texte barrierefrei gestalten – Leichte Sprache und die Annäherung zum Themenfeld jüdisches LebenJanus, Wolfgang 08 August 2019 (has links)
No description available.
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Teaching Mathematics in Eniaio Lykeio (Unified Upper-Secondary Education) with the use of New TechnologiesTsami, Eleni 11 May 2012 (has links)
In the teaching of the subject of Mathematics and in particular, in the teaching of the linear function f(x) = ax + b, the use of Microsoft Office Excel programme ( 1st grade of Eniaio Lykeio/ Unified upper-secondary school) equally facilitates both participants of the learning
process, as the particular programme is incorporated in the context of the learner-centered educational procedure. Within the framework of this point of view and with the aim of effectively compiling the syllabus, the application of twelve (12) basic principles hinging on
the active participation of learners in mutual cooperation, is considered necessary. Selfevaluation and the need to establish specific incentives and set concrete aims and objectives constitute indicative examples of basic principles. Within the frame of the afore-mentioned educational principles, it is suggested that the class
is divided in groups of 2-3 students and new technologies are implemented, with the ultimate goal to clarify and comprehend concepts and applications relevant to the subject. Criteria for the design of such an activity are the exploitation of learners’ background knowledge and experience as well as the experimental involvement in new teaching practices. As prerequisites, we pose the formulation of conjectures and conclusions and the ‘depenalization’ of errors in the mind of learners.
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Integrating the Physically Disabled Children into Regular Schools in Kenya. An Analysis of Causes of Marginalization, the Life Situation of the Disabled Children and Proposals for enhancing their Inclusion and Welfare. A Case Study of Machakos DistrictMalinda, Harrahs Ndinda 27 December 2005 (has links)
This study sought to find out the root causes of the marginalization of the physically disabled children in Machakos district of Kenya. It aimed at coming up with proposals for integrating physically disabled children into regular schools and to enhance their welfare. Through an analysis of the practice by the Small homes programme and the government s segregated special education provision, lessons for effective integration of the physically disabled children were learnt.The goal of this study was achieved by carrying out a research in Machakos district of Kenya. Data were collected by carrying out face-to-face interviews and one Focus group Discussion among a sample size of 170. The data were analysed using content analysis.The study findings show that although education is considered a basic right and need, its access and provision to the physically disabled children has experienced problems that impede its implementation. These include: - lack of clarity of the policy of integration, negative traditional beliefs towards disabilities, the approach of implementing integrated education, low parental participation, lengthy assessment procedures of disabilities, lack of adequate specialist teachers, limited data on disabilities and limited access to education caused by high fees levies, lack of suitable transport services and access to mobility aids and suitable physical environment and amenities.Further study findings show that Inclusive Education can work and that reservations to Inclusive Education can be overcome. The findings showed that the Small homes need to make their school environments least restrictive for the physically disabled children and to adapt an inclusive culture. Opposition to Special schools was based on the negative effects to the children including segregation, disruption to family life, low social and academic grounding.
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Begabungsausschöpfung: Persönlichkeitsentwicklung durch Begabungsförderung / Bridging the giftedness-performance gap: Self-development and mentor-based enrichmentRenger, Sebastian 20 July 2009 (has links)
Die mentorielle Begabungsförderung am Gymnasium Salvatorkolleg in Bad Wurzach (Baden-Württemberg) orientiert sich an beziehungsorientierter und tutorieller Lernbegleitung und bietet als wöchentliches Kursprogramm höher begabten und leistungsinteressierten Schülern Gelegenheit, zu selbst gewählten Themen unter Anleitung von Lehrern (Mentoren) selbstständig in Kleingruppen ein Thema zu bearbeiten. Das schulpädagogische Hauptziel des Enrichments besteht in einem der Persönlichkeit dienlichen Kompetenzausbau motivationaler und volitionaler Fähigkeiten und dem damit verbundenen konstruktiven Umgang mit Herausforderungen und Leistungsansprüchen. Die inhaltliche Konzeptionalisierung der Begabungsförderung basiert auf der PSI-Theorie (Persönlichkeit-System-Interaktion) und der Potenzialanalyse EOS (Entwicklungsorientierte Systemdiagnostik) von Prof. Dr. Julius Kuhl. Das Förderprogramm wird mit einem Versuchs-Kontrollgruppen-Design (N = 119) für Schüler der Mittel- und Oberstufe evaluiert. Grundlegende Fördereffekte der mentoriell begleiteten Schüler zeigen sich im Anstieg der volitionalen Konzentrationsstärke und Misserfolgsbewältigung. Gleichzeitig stabilisieren sie ihre Kompetenzen, sich angstfrei für ihr Vorhaben zu motivieren, ihre Absichten handlungswirksam umzusetzen und sich gegen selbstfremde Handlungsaufträge zu schützen. Der soziale Leistungsvergleich nimmt im Zeitraum der Förderung ab und die Selbstbehauptung wird prosozial ausgebildet. Förderschüler heben außerdem fächerübergreifend ihre allgemeine schulische Leistung an. Schüler, die zum Mentoring ferner testgestützte Feedbackgespräche erhalten, steigern ihre volitionalen Fähigkeiten der Selbstmotivierung und Initiative.
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Qualität der Kooperation und Verflechtung von Wirtschaft und Bildungssystem: Qualität der Kooperation und Verflechtung von Wirtschaft undBildungssystem: – untersucht am Beispiel von BetriebspraktikaKlöss, Ulrike 24 July 2008 (has links)
In der Magisterarbeit beschreibe ich die „Qualität der Kooperation und Verflechtung von Wirtschaft und Bildungssystem“ im Regelschulbereich. Die Rahmenfrage war was Schule kann, darf und soll im Hinblick auf das Spannungsfeld zwischen ihren Aufgaben Bildung der Kinder und Jugendlichen und dem „Bedienen“ der wirtschaftlichen Erfordernisse. Ich habe untersucht, ob die Vorstellungen in den beiden Systemen Wirtschaft und Bildungssystem kompatibel sind und wo die Unterschiede liegen.:Abkürzungsverzeichnis 5
Einleitung 7
1 Differenzierung der Begriffe 10
1.1 System und Akteure 10
1.2 Qualität… 11
1.3 Kooperation… 13
1.3.1 Wirtschaftliches Verständnis 13
1.3.2 Pädagogisches Verständnis 14
1.4 Verflechtung 19
1.5 Bildungssystem 19
1.5.1 Struktur 20
1.5.2 Funktion der Schule 21
1.6 Wirtschaft… 22
2 Was heißt hier Bildung? 24
2.1 Einschub: „Erziehung… 24
2.2 Und was ist die Bildung? 26
2.2.1 Die Aufgabe von Schulischer Bildung 27
2.2.2 Inhalt schulischer Bildung? 28
2.3 Zwischenfazit 32
2.4 Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule 32
2.5 Wirtschaft als Inhalt der Bildung 33
3 Aktueller Stand – Kooperation systematisch untersucht? 34
4 Die Methodik 36
4.1 Dieser Arbeit zugrunde liegender Forschungsstil 36
4.2 Auswahl der Datenquelle 38
4.3 Das Vorgehen und Die Methode 38
4.4 Vorgehen im Konkreten 40
4.4.1 Quellensuche 40
4.4.2 Quellenauswahl 41
4.4.3 Quelleneinordnung 43
4.5 Hinweise zur Darstellung 45
4.6 Methodische Einschränkung 46
5 Kriterienanalyse 47
5.1 Anzahl der Schnittstellen und Versuch einer Systematisierung 47
5.1.1 Kooperation in Zahlen 47
5.1.2 Kooperation – ein Überblick /Systematisiert? 50
5.1.3 Zwischenfazit 53
INHALT 4
5.2 Institutionalisiert: 53
5.2.1 Das Betriebspraktikum und seine Bedeutung 54
5.2.2 Die Betriebserkundung 56
5.2.3 Zwischenfazit 57
5.3 Wozu miteinander vernetzen und kooperieren? 58
5.3.1 Schülerorientiert 58
5.3.2 Verbesserung im Schulsystem 59
5.3.3 Gegenseitiger Austausch 61
5.3.4 Interessen der Wirtschaft 62
5.3.5 Zwischenfazit 62
5.4 Gestaltungsmerkmale einer Kooperation 63
5.4.1 Formale Rahmenbedingungen 63
5.4.2 Methoden 64
5.4.3 Merkmale - zu bedenkende, notwendige Voraussetzungen 65
5.4.4 Zwischenfazit 67
5.5 Vorstellungen, Erwartungen, Zuständigkeiten 68
5.5.1 Vorstellungen und Erwartungen vom Anderen 68
5.5.2 Bildungspolitische Zuständigkeiten /Selbstzuschreibung 69
5.5.3 Zwischenfazit 69
5.6 Was soll die Schule? 70
5.6.1 Ergebnisse 71
5.6.2 Zwischenfazit 72
5.7 Zukunftsvorstellungen: Die Schule als Unternehmen? 73
5.7.1 Wirtschaft 73
5.7.2 Bildungssystem 74
6 Fazit: Zwei Systeme – ein gemeinsames Kooperationsziel? 76
Quellenverzeichnis 82
Literatur 94
Literaturverzeichnis 94
Internetquellen 103
Anhang 104
I. Anhang - Kategorietabellen 104
II. Anhang - Linkliste: Träger und Projekte 117
III. Anhang - Elektronischer Anhang 119
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