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DIPOL - ein Reformcurriculum: problemorientiertes Lernen in der Dresdner MedizinDieter, Peter, Koch, Thea January 2010 (has links)
Im Reformcurriculum DIPOL (Dresdner Integratives Problem/Praxis/Patienten Orientiertes Lernen) werden zukünftige Ärzte früher und intensiver auf ihre spätere praktische Tätigkeit vorbereitet. DIPOL ist ein Hybridcurriculum, bestehend aus traditionellen Lehrformen (Vorlesungen, Seminare, Praktika) und neuen Elementen (problem- bzw. fallorientiertes Lernen, Kleingruppen, Tutorien, Unterricht an Simulatoren und im Skills Lab).
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Klotz am Bein?: Hochschullehre in SachsenRiese, Dorothee January 2010 (has links)
"Mehr Ehre für die Lehre" - unter diesem Titel startete im November 2008 die Exzellenzinitiative für die Lehre, getragen vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und der Kultusministerkonferenz. Dieser müde Versuch einer Reaktion auf die Kritik an der rein forschungsorientierten, 1,9 Milliarden Euro schweren Exzellenzinitiative war den beiden Institutionen dann auch ganze 10 Millionen Euro wert.
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Praxis einbeziehen - Berufsorientierung und StudiumOechsle, Mechthild January 2010 (has links)
Das Studium bereitet auf das spätere Berufsleben vor, begleitet es oder bietet eine Erweiterung an. Heute ist es also mehr denn je wichtig, Lehre nicht zu einem Unternehmen im Elfenbeinturm werden zu lassen, sondern mit der Praxis zu verbinden. Wie lässt sich ein Praxisbezug der Hochschullehre organisieren?
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Heterogenität von StudierendengruppenViebahn, Peter January 2010 (has links)
Mit der Heterogenität von Studierenden werden Lehrende im Lehralltag dauernd konfrontiert. Sief wirft Fragen auf wie: Warum reden manche Studierende in der Vorlesgung und andere nicht?, Warum zeigen sich in Klausurleistungen so große Leistungsunterschiede?, Warum klappt ein relativ gut entwickeltes Seminar in einem Semester prima und im nächsten nur mäßig? Um derartige Probleme besser zu verstehen und gezielt angehen zu können, ist es wichtig, dass wir eine gewisse Sensibilität für die Verschiedenartigkeit von Studierenden entwickeln und uns mit der Vielfalt von Heterogenität auseinandersetzen.
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Berufsbegleitender Master-Studiengang "Soziale Arbeit und Schule" an der Evangelischen Hochschule DresdenHirschfeld, Uwe January 2010 (has links)
In den Bereichen von Sozialer Arbeit und Schule ist pädagogische Interaktion immer an die Person gebunden. Es ging also darum, einen berufsbegleitenden Master-Studiengang zu entwickeln, der die Persönlichkeit der Studierenden von Anfang an ernst nimmt und sie in die Auswahl der Inhalte und die methodische Gestaltung einbezieht. Damit kommen Themen wie Praxisbezug und forschendes Lernen, Peer-Teaching und Persönlichkeitsentwicklung besondere Bedeutung zu.
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Roboterwettbewerb im Ingenieurstudium: interdisziplinäres Projektpraktikum Autonome Mobile RoboterProtzel, Peter January 2010 (has links)
Das hier beschriebene "Projektpraktikum" stellt selbständiges Lernen und Arbeiten in interdisziplinären Teams in den Vordergrund. Studierende der Elektrotechnik, Informationstechnik, Informatik und Mechatronik haben neun Monate Zeit, um einen mobilen Roboter zu programmieren und treten dann in einem Wettbewerb gegeneinander an.
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Der Umgang mit heterogenen Studierendengruppen in der Ausbildung von Übersetzerinnen und ÜbersetzernDopleb, Matthias January 2010 (has links)
Der Umgang mit Heterogenität in der Ausbildung von Übersetzerinnen und Übersetzern an Universitäten und Fachhochschulen ist inhärenter Bestandteil der Unterrichtsdidaktik. Ein Hauptgrund besteht darin, dass translatorische Kompetenz nicht nur durch individuelle kommunikative und kognitive Voraussetzungen, außersprachliche Kenntnisse sowie eine Fülle weiterer sogenannter generischer Kompetenzen geprägt wird, sondern sich vor allem im Grad der Beherrschung zweier Sprachen - nämlich der Ausgangs- und der Zielsprache - manifestiert.
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Berufsbefähigung durch Literaturwissenschaft: ein PraxisbeispielWeißköppel, Angela January 2010 (has links)
Die Erfahrung zeigt, dass Berufswege von Slavistinnen häufig in die Bereiche Medien und Verlagswesen, Kulturmanagement und -austausch, Öffentlichkeitsarbeit aber auch in Wirtschaft und Handel führen. Diese Vielfalt erschwert eine gezielte Berufsorientierung und einen konkreten Praxisbezug in der Lehre. Doch machen sowohl Nachfragen von Studierenden nach den Berufsmöglichkeiten mit einem B.A. in Ostslawistik als auch das in den Studiendokumenten verankerte Ziel der Berufsbefähigung deutlich, dass Lehre praxisbezogen sein muss.
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Zwischen den Stühlen ist Bewegung: Eindrücke vom Internationalen Symposium und der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (DGHD) im März 2011 in MünchenBuck, Elena, Dölemeyer, Anne, Engbrocks, Benjamin, Franke, Kathrin, Müller, Beatrice January 2011 (has links)
Im Rahmen eines internationalen Symposiums - organisiert von ProLehre - fand in der ersten Märzwoche dieses Jahres die 40. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik statt. Runde Jubiläen laden bekanntlich dazu ein, Rückschau zu halten - die Entstehung der Hochschuldidaktik im Kontext der Hochschulreformbestrebungen der 1960er und 70er Jahre bietet hier eine Fülle von Ansatzpunkten, Projektionen und Anekdoten.
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Kollegiale Beratung am Berliner Zentrum für Hochschullehre: ein ErfahrungsberichtPawelleck, Anja January 2011 (has links)
Durch den geforderten Shift from Teaching to Learning stehen Lehrende unter einem hohen Veränderungsdruck in Bezug auf das eigene Rollenverständnis. Kollegiale Beratung unterstützt Lehrende bei den oben genannten Veränderungsprozessen und etabliert sich zunehmend als fester Bestandteil in strukturierten hochschuldidaktischen Weiterbildungsangeboten. Der folgende Bericht soll einen Einblick in die Erfahrungen geben, die am Berliner Zentrum für Hochschullehre in den letzten zwei Jahren mit dieser Methode gesammelt wurden.
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