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Erlebnisangebote Dresden Elbland02 May 2024 (has links)
Dresden Elbland bietet viele Möglichkeiten,
die Landschaft und Kultur der
Region zu erleben. Begeben Sie sich auf
Zeitreise mit historischen Persönlichkeiten.
Entdecken Sie in der Regel unzugängliche
geheimnisvolle Orte. Bewegen
Sie sich auf besonderen Verkehrsmitteln.
Genießen Sie den Geschmack der
Landschaft. Testen Sie Ihre Grenzen in
herausfordernden Aktionen oder
genießen Sie in Ruhe den Geist der Region.
Alle Aktionen werden auf Deutsch
angeboten. Weitere Sprachen können
angefragt werden. Sie können alle
Partner direkt kontaktieren.
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Unique experiences Dresden Elbland02 May 2024 (has links)
Dresden Elbland offers a multitude of
opportunities to discover the landscape
and culture of the region: take a
trip back through time with historical
figures; explore mysterious places that
are usually hidden away from the public;
travel on unconventional modes of
transport; enjoy the taste of local produce;
test your limits in challenging active
pursuits, or alternatively relax and enjoy
the tranquillity of the region.
All of the partner organisations here
can be contacted directly – Dresden
Marketing Board does not act as an intermediary.
Unless otherwise noted, all
prices are quoted gross and have been
obtained from private booking sites.
Group offers are quoted as net prices for
private groups. Terms and conditions for
tour operators are available on request
from the respective organisations. All
offers are also available in German, with
languages other than English only if specifically
offered. If the English-language
tours are by request only, this will be
noted separately.
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Gästeführer / Tourismusverein Borna und Kohrener Land: Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Gaststätten, Ausflugstipps16 May 2024 (has links)
No description available.
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Masterplan Tourismus Sachsen03 June 2024 (has links)
Die Sächsische Staatsregierung hat gemeinsam mit der Branche eine neue Strategie für den Tourismus des Freistaates erarbeitet. Damit erhält das wichtige Thema Tourismus einen klaren Handlungsrahmen für die kommenden Jahre. Sachsen soll als Reiseland weiterwachsen – in Qualität und Quantität. So soll die Gästezahl genauso erhöht werden wie die Zufriedenheit der Gäste und der einheimischen Bevölkerung. Der Masterplan Tourismus Sachsen ist in einem umfassenden Beteiligungsprozess mit Zukunftswerkstätten zu sieben thematischen Handlungsfeldern in jeder Tourismusregion und unter Beratung eines aus unterschiedlichen Bereichen zusammengesetzten Tourismusbeirats entstanden. In jährlichen Handlungsplänen, die auf dem Masterplan aufbauen, wird das Tourismusministerium nun die notwendigen Maßnahmen zur Erreichung der Ziele definieren.
Redaktionsschluss: 31.12.2023
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Praxisleitfaden Tourismus und biologische Vielfalt in Zeiten des Klimawandels12 October 2015 (has links) (PDF)
Dieser Leitfaden ist ein Ergebnis des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens BiKliTour: „Tourismusregionen als Modellregionen zur Entwicklung von Anpassungsstrategien im Kontext Biologische Vielfalt, Tourismus und Klimawandel“. Ziel des Projekts war es, Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, wie trotz diverser Gefährdungspotenziale durch den Klimawandel die touristische Nutzung und die biologische Vielfalt nachhaltig gesichert werden können. Die Ergebnisse des o. g. Vorhabens wurden für die Praxis aufbereitet und in Form dieses Leitfadens der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
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Küsten und Klimawandel in den Augen von Touristen : eine Wahrnehmungsanalyse an der deutschen Ostsee / How do tourists percieve the coast and climate change? : A perception analysis at the Baltic SeaHallermeier, Larissa Diane January 2011 (has links)
Aufgrund seiner wirtschaftlichen Bedeutung spielt der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern eine große Rolle. Insbesondere die Küstengebiete sind beliebte Reiseziele. In den letzten Jahren konnte ein kontinuierlicher Anstieg der Ankünfte und Übernachtungen verzeichnet werden. Neben anderen Faktoren werden die regionalen Auswirkungen des Klimawandels jedoch in Zukunft eine Herausforderung für den Tourismussektor darstellen. Die globale Erwärmung wird für den Strand- und Badetourismus sowohl negative, als auch positive Folgen haben, auf die reagiert werden muss. Neben vorbeugenden Klimaschutzmaßnahmen werden künftig auch Anpassungsstrategien entwickelt werden müssen, die den zu erwartenden Veränderungen Rechnung tragen.
Doch zu welchen tourismusrelevanten Veränderungen wird es überhaupt kommen und was geschieht bereits aktuell? Sind die Folgen des Klimawandels durch Touristen schon jetzt wahrnehmbar? Wie reagieren die Urlauber auf eventuelle Veränderungen? Diese und andere Fragen soll die vorliegende Arbeit, die innerhalb des RAdOST-Vorhabens (Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste) angesiedelt ist, beantworten. Dazu wurde zum einen eine Literaturrecherche zu tourismusrelevanten Klimawandelfolgen an der deutschen Ostseeküste durchgeführt. Zum anderen erfolgte in den Sommermonaten 2010 eine Befragung der Strandgäste in Markgrafenheide, Warnemünde und Nienhagen an der mecklenburgischen Ostseeküste. Im Mittelpunkt der Umfrage stand die Wahrnehmung von Erscheinungen (z.B. viele Quallen oder warmes Ostseewasser) sowie kurz- oder langfristigen Veränderungen an der Küste (z.B. schmalere Strände, vermehrter Strandanwurf) durch die Urlauber. Außerdem wurden die Einstellung und der Informationsgrad der Gäste zum Thema Klimawandel an der Ostseeküste analysiert. Ziel war es, aus den Umfrageergebnissen Handlungsempfehlungen für das lokale Strandmanagement hinsichtlich künftiger Anpassungsstrategien abzuleiten.
Die Literaturrecherche zeigte, dass in einigen Bereichen schon jetzt Veränderungen (z.B. der Luft- und Wassertemperatur oder des Meeresspiegels) nachweisbar sind und laut verschiedener Modellprojektionen von weiteren Veränderungen ausgegangen werden kann. Wie die Umfrage deutlich machte, sind die Veränderungen momentan durch Touristen jedoch kaum oder gar nicht wahrnehmbar. Dementsprechend gering ist auch ihre Reaktion auf die einzelnen Phänomene. Generell ist die Wahrnehmung der Urlauber sehr subjektiv und selektiv. Manche Gegebenheiten wie beispielsweise existierende Küstenschutzmaßnahmen werden von einem großen Teil der Touristen gar nicht wahrgenommen. Hinsichtlich anderer Erscheinungen wie Strandanwurf und Quallen sind viele Besucher wiederum sehr sensibel. Es zeigte sich außerdem, dass es für die meisten Urlauber schwierig ist, zu beurteilen, ob bestimmte Gegebenheiten am Strand und an der Küste mit der globalen Erwärmung in Verbindung stehen oder nicht. Es besteht eine große Unsicherheit zu diesem Thema und oft wird der Klimawandel als Ursache für Erscheinungen genannt, auch wenn der kausale Zusammenhang wissenschaftlich nicht nachzuweisen ist. Es zeigte sich, dass die Urlauber sehr wenig über die regionalen Auswirkungen des Klimawandels informiert sind, sich aber Informationen wünschen.
Folglich sollte zunächst die Aufklärung und Information der Urlauber über die Folgen der Veränderung des Klimas im Vordergrund stehen. Denn manche Aspekte, wie der Verlust von Strandabschnitten durch Erosion oder eine eventuelle Zunahme von Blaualgen in der Sommersaison, können nicht gänzlich vermieden werden. Durch gezielte Aufklärung könnte jedoch beispielsweise eine Akzeptanz für naturnahe Strände oder für den Rückzug aus einzelnen Gebieten geschaffen werden. Darüber hinaus sollte die zu erwartende Saisonverlängerung systematisch genutzt werden, um sowohl die Küste, als auch das Hinterland durch gezielte Angebote für Touristen attraktiv zu machen. Auf diese Weise könnte eine Entzerrung der Hauptsaison und eine bessere Auslastung der Beherbergungsbetriebe sowie der touristischen Infrastruktur erreicht werden.
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Themendorfpraxis - Wege zur touristischen Profilierung21 December 2010 (has links) (PDF)
Nach einem Ideenwettbewerb erhielten vier sächsische Dörfer die Möglichkeit, ihre Themendorfidee mit Unterstützung von Experten aus den Bereichen Tourismus und Regionalentwicklung konzeptionell zu untersetzen.
Die Broschüre fasst die individuellen Erfahrungen der vier Themendorf-Pilotvorhaben zusammen. An Hand von Beispielen aus dem Granitdorf Demitz-Thumitz, Krabatdorf Schwarzkollm, Dorf der Sinne Höfgen sowie dem Textildorf Großschönau werden Methoden und Erfahrungen praxisnah vorgestellt. Wichtige Arbeitsschritte wie Potenzialanalyse, Leitbilderarbeitung, Öffentlichkeitsarbeit und Inszenierung des Themas sind anschaulich aufgezeigt.
Diese Arbeitshilfe richtet sich an Gemeinde- und Ortsvertreter, touristische Anbieter und Unternehmen, Verbände und Vereine, Regionalmanager sowie an Einwohner und weitere an der Themendorfentwicklung interessierte Akteure.
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Tourismus - Management von Innovationen /Walder, Bibiana. January 2007 (has links)
Universiẗat, Diss--Innsbruck, 2005.
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Risk, vulnerability and tourism in developing countries: the case of Nepal /Shakya, Martina. January 2009 (has links)
Zugl.: Bochum, University, Diss., 2009.
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Tourismus 2.0: Chancen und Herausforderungen des Online-Tourismus im Web 2.0 /Springfeld, Claudia, January 2009 (has links)
Dt. Dialogmarketingakad., Diplomarbeit--Haan, 2008.
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