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Analyse, Erzeugung und Evaluation animierter SoftwarevisualisierungenSchilbach, Jan 05 February 2018 (has links)
Animationen bieten verschiedene Möglichkeiten, um Sachverhalte in der Softwarevisualisierung darzustellen. Die vielfältigen Ausprägungen von Animationen können eingesetzt werden, um die verschiedenen Hauptaspekte von Software, Struktur, Verhalten und Historie, zu visualisieren. Um ihren Einsatz für die Zwecke der Softwarevisualisierung zu optimieren, ist es aber essenziell, die verschiedenen möglichen Formen, deren Einsatzzwecke und ihre Eigenschaften im Bezug auf die Wahrnehmung von Menschen zu untersuchen.
Die vorliegende Arbeit untersucht diese Aspekte und bedient sich dabei verschiedener Forschungsmethoden. Zu diesen Forschungsmethoden gehören eine Literaturstudie, die prototypische Implementierung von Werkzeugen und ein Experiment. Die Literaturstudie zeigt den aktuellen Stand der Forschung im Bezug auf die Verwendung und den Einsatzzweck von Animationen im Bereich der Softwarevisualisierung.
Die prototypische Implementierung von Werkzeugen wird genutzt, um verschiedene Phasen des Visualisierungsprozesses zu unterstützen. So werden Techniken dargestellt, die es ermöglichen, Informationen über die Struktur, das Verhalten und die Historie von Ruby-Programmen zu gewinnen und diese in geeigneter Weise bereitzustellen. Des Weiteren wird ein Framework vorgestellt, mit dem es möglich ist, durch deklarative Angabe von Ereignissen, verschiedene Arten von Animationen in X3D- und X3DOM-Szenen auszulösen. Um die Visualisierungen zu erzeugen, stellt die Arbeit die Erweiterung eines Generators für Softwarevisualisierungen vor. Diese Erweiterung ermöglicht es, aus den extrahierten Informationen animierte Softwarevisualisierungen für alle drei Hauptaspekte von Software zu erzeugen.
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird ein Experiment zur Untersuchung der Effektivität und Effizienz von Animationen in Softwarevisualisierungen durchgeführt. Um die Durchführung dieses und anderer Experimente im Bereich der Softwarevisualisierung zu erleichtern, werden verschiedene Methoden und Hilfsmittel vorgestellt. Dazu gehört auch ein prototypisch im Rahmen der Arbeit implementierter Evaluationsserver, der Versuchsleiter für vergleichende Visualisierungsexperimente in den Bereichen Planung, Durchführung und Auswertung unterstützen kann. Dieser kommt im Rahmen der vorliegenden Arbeit bei der Durchführung eines Experiments zum Einsatz, das für die Aspekte Struktur, Verhalten und Historie jeweils eine statische mit einer animierten Softwarevisualisierung hinsichtlich der Aspekte Fehlerrate, Zeitbedarf zur Beantwortung von Fragen und von den Probanden durchgeführte Interaktion vergleicht.
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Empirische Untersuchung der Eignung von Code-Clones für den Nachweis der Redundanz als Treiber für die Evolution von ProgrammierkonzeptenHarnisch, Björn Ole 12 February 2018 (has links)
Bei der Entwicklung von Programmen werden durch Entwickler regelmäßig Code-Clones durch das Kopieren von Quellcode erzeugt. In dieser Arbeit wird ein Ansatz zur automatisierten Messung dieses duplizierten Codes mit Hilfe von Clone-Detection-Tools über mehrere Versionen von verschiedenen Software-Produkten gezeigt. Anhand der Historien von Code-Clones werden Einflüsse auf die Redundanzen dieser Software empirisch gemessen. Damit wird eine Grundlage für den Beweis, dass die Entwicklung von Programmiersprachen zu einem dominanten Teil durch Redundanzreduzierung getrieben wird, geschaffen.:Inhaltsverzeichnis
Abstract I
Inhaltsverzeichnis II
1 Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung 1
1.3 Vorgehensweise 3
2 Vorbetrachtung 5
2.1 Programmierkonzepte 5
2.1.1 Definition 5
2.1.2 Programmierkonzepte in Java 5
2.2 Treiber für die Entwicklung von Programmierkonzepten 8
2.2.1 Arten der Treiber von Programmierkonzepten 9
2.2.2 Reduzierung von Redundanz in Software 10
2.2.2.1 Arten von Redundanz in Software 10
2.2.2.2 Code-Clones 11
2.2.2.3 Folgen von Redundanz in Software 13
2.2.3 Ansätze für den Nachweis von Redundanzreduzierung als Treiber 14
2.3 Auswahl Software Repositories für die Analysen 16
2.3.1 Arten von Software Repositories 16
2.3.2 Anforderung an Software Repositories 17
3 Erhebungsprozess für die Analyse von Software auf Clones 20
3.1 Aufbau des Erhebungsprozesses 20
3.1.1 Lösungsansatz 20
3.1.2 Prozessteuerung 21
3.2 Umgang mit Versionierung 22
3.2.1 Allgemein 22
3.2.2 Commit-Filter 24
3.3 Clone-Detection 25
3.3.1 Arten und Vertreter 25
3.3.2 Eigene Verwendung 28
3.3.2.1 Simian 28
3.3.2.2 CCFinderX 29
3.3.3 Laufzeitproblem und Lösungsansätze 31
3.4 Datenaggregation 32
4 Auswertung der Messungen 35
4.1 Vorgehensweise der Auswertung 35
4.2 Betrachtung von Code-Clone-Historien 35
4.3 Vergleich unterschiedlicher Konfigurationen 41
4.3.1 Vergleich unterschiedlicher Clone-Detection-Tools 41
4.3.2 Vergleich unterschiedlicher Commit-Filter 45
4.3.3 Vergleich unterschiedlicher Schwellwerte für die Erkennung 46
4.4 Untersuchung verschiedener Interessenpunkte 48
5 Nachbetrachtung 53
5.1 Fehlerbetrachtung 53
5.2 Erweiterungsmöglichkeiten 55
5.3 Schlussbemerkung 57
Anhang V
Vorgehensweise der Literaturrecherchen V
Verwendete Computerkonfiguration IX
Beispiele für Dateien X
Beispiel für Detailausgabe von Simian X
Beispiel für Detailausgabe von CCFinderX XI
Beispiel für aggregierte Daten XII
Abbildungsverzeichnis XIII
Tabellenverzeichnis XIV
Programmtextverzeichnis XV
Abkürzungsverzeichnis XVI
Literaturverzeichnis XVII
Eidesstattliche Erklärung XXIII
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Praktiken, Treiber und Barrieren des internationalen Wissenserwerbs deutscher MedizintechnikunternehmenBloemers, Daniel Wolf 12 February 2018 (has links)
Angesichts offener Märkte, internationalen Wettbewerbs und kurzer Technologiezyklen hängt die Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen wesentlich von ihrer Innovationsfähigkeit ab. Ein großer Anteil des für Innovationen relevanten Wissens liegt außerhalb der Grenzen einzelner Unternehmen sowie zunehmend im Ausland. Der Erwerb von Wissen aus internationalen Quellen hat sich somit insbesondere in Hochtechnologiebranchen zu einer wichtigen Anforderung entwickelt.
Die vorliegende betriebswirtschaftliche Arbeit untersucht, welche Verfahren deutsche Medizintechnikunternehmen im Rahmen ihrer Innovationsprozesse für internationalen Wissenserwerb verwenden und welche Faktoren diese Praktiken beeinflussen. Auf Grundlage der wissenschaftlichen Literatur entwickelt sie zunächst eine branchenunabhängige Verfahrenstypologie, wendet diese an 25 deutschen Medizintechnikunternehmen an und schlägt sodann eine branchenspezifische Weiterentwicklung vor.
Die empirischen Ergebnisse zeigen auf, dass fast alle befragten Unternehmen aktiv internationalen Wissenserwerb betreiben und überwiegend die Einschätzung vertreten, darauf angewiesen zu sein. Das wichtigste Verfahren internationalen Wissenserwerbs ist die Einbindung von ausländischen Kunden/Produktnutzern in Forschungs- und Entwicklungsprozesse. Auch bei Forschungs- und Entwicklungskooperationen stehen als Partner verschiedene Gruppen von Anwendern im Vordergrund, insbesondere Ärzte. Zentrale Hinderungsgründe internationalen Wissenserwerbs sind die Kosten von Partnersuche und Kooperation sowie Angst vor unbeabsichtigtem Wissensabfluss und Imitation.
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Kundenindividuelle Turnschuhe - Individualisierung, Mass Customization und Kundenwünsche - Theoretische Grundlagen und empirische Befunde -Sewart, Bettina 23 October 2003 (has links)
Eine zunehmende Individualisierung der Gesellschaft und die daraus resultierende Veränderung der Kundenansprüche wirken sich zwangsläufig auch auf die Produktion und die Vermarktung von Unternehmen aus. Die Autorin setzt sich mit einer besonderen Strategie auseinander, mit der Unternehmen versuchen, der zunehmenden Individualisierung von Kundenwünschen gerecht zu werden: mit der Mass Customization. Inwieweit sich die Mass Customization tatsächlich dazu eignet, individuelle Kundenwünsche zu befriedigen und in welchem Maße sie von Kunden akzeptiert wird, untersucht die Autorin am Beispiel kundenindividueller Turnschuhe.
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Classification of Stock Exchange NewsKroha, Petr, Baeza-Yates, Ricardo 24 November 2004 (has links)
In this report we investigate how much similarity good news and bad news may have in context of long-terms market trends. We discuss the relation between text mining, classification, and information retrieval. We present examples that use identical set of words but have a quite different meaning, we present examples that can be interpreted in both positive or negative sense so that the decision is difficult as before reading them. Our examples prove that methods of information retrieval are not strong enough to solve problems as specified above. For searching of common properties in groups of news we had used classifiers (e.g. naive Bayes classifier) after we found that the use of diagnostic methods did not deliver reasonable results.
For our experiments we have used historical data concerning the German market index DAX 30. / In diesem Bericht untersuchen wir, wieviel Ähnlichkeit gute und schlechte Nachrichten im Kontext von Langzeitmarkttrends besitzen. Wir diskutieren die Verbindungen zwischen Text Mining, Klassifikation und Information Retrieval. Wir präsentieren Beispiele, die identische Wortmengen verwenden, aber trotzdem recht unterschiedliche Bedeutungen besitzen; Beispiele, die sowohl positiv als auch negativ interpretiert werden können. Sie zeigen Probleme auf, die mit Methoden des Information Retrieval nicht gelöst werden können. Um nach Gemeinsamkeiten in Nachrichtengruppen zu suchen, verwendeten wir Klassifikatoren (z.B. Naive Bayes), nachdem wir herausgefunden hatten, dass der Einsatz von diagnostizierenden Methoden keine vernünftigen Resultate erzielte.
Für unsere Experimente nutzten wir historische Daten des Deutschen Aktienindex DAX 30.
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Zur Berechtigung der grundlegenden theoretischen Konstruktion von Marx im ersten Band des 'Kapital'Helmedag, Fritz 10 December 2004 (has links)
Based on Ladislaus v. Bortkiewicz' 'classical' approach to the transformation problem it is endeavoured to show that the only proper method to allocate profits is the distribution of the surplus in proportion to the input of labour. The model permits the revelation of the defects of the traditional ('Bortkiewicz-prices') as
well as those of modern ('Sraffa-prices') theory concerning prices of production.
If equilibrium prices were calculated according to one of these rules, no social division of labour would occur. In contrast to this, the labour theory of value overcomes the difficulties mentioned. The transformation problem turns out to be a pseudo-problem. / Auf der Grundlage des "klassischen" Ansatzes zur Behandlung des Transformationsproblems
von Ladislaus v. Bortkiewicz wird der Nachweis angestrebt, daß die Verteilung des Überschusses nach Maßgabe des Arbeitseinsatzes die einzig
stimmige Methode der Profitaufschlüsselung darstellt. Das Modell erlaubt es, sowohl die Defekte der traditionellen ("Bortkiewicz-Preise") als auch der modernen Produktionspreistheorie ("Sraffa-Preise") ans Licht zu bringen:
Würden die Gleichgewichtspreise nach einer dieser Vorschriften gebildet, käme es zu keiner gesellschaftlichen Arbeitsteilung. Im Unterschied dazu meistert die
Arbeitswertlehre diese Schwierigkeiten. Das Transformationsproblem entpuppt sich als ein Scheinproblem.
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Auf dem Weg zur Hochleistung : ArbeitspapierPawlowski, Peter, Mistele, Peter, Geithner, Silke 15 June 2006 (has links)
Warum können Feuerwehrleute, Polizisten, Rettungsassistenten oder Formel-1-Teams auch in schwierigen Einsatzsituationen immer wieder beeindruckende Erfolge vorweisen und Spitzenleistungen erbringen?
Der Artikel stellt wichtige leistungsbeeinflussende Faktoren dieser Organisationen vor und skizziert exemplarisch, wie Führungskräfte von den Erfahrungen dieser Teams profitieren können.
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Strategisches Risiko- und DiversifikationsmanagementFichtner, Katja 19 December 2007 (has links)
In der vorliegenden Arbeit werden zwei wichtige Themenbereiche untersucht - zum einen der des Risikomanagements und zum anderen der der strategischen Unternehmensdiversifikation. Beide Gebiete werden mit dem Ziel verknüpft, spezifische Diversifikationsrisiken aufzuzeigen. Ausgehend vom Ressourcen- und Kompetenzansatz des strategischen Managements werden verschiedene Arten von Diversifikationsstrategien vorgestellt und darauf aufbauend verschiedene Formen strategischer Synergieeffekte voneinander abgegrenzt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Verknüpfung von Risikomanagement und strategischem Management. Es wird dargelegt, wie Elemente des Risikomanagements in das Zielsystem sowie die Phasen der strategischen Planung und Kontrolle integriert werden können. Dabei wird die besondere Bedeutung von Stakeholderinteressen für das Risikomanagement herausgestellt. Im Anschluss werden diese Erkenntnisse auf die strategische Planung von Diversifikationsentscheidungen übertragen und diversifikationsbedingte Risiken aufgezeigt. / The thesis focuses on two major issues - risk management on the on hand and strategic corporate diversification on the other. The author combines these two topics in order to identify specific risks of diversification. At first different types of corporate diversification, that are founded on the insights of the resource and competence based view of strategy, are introduced, and different types of strategic synergies are defined. Secondly, the topics of risk management and strategy are linked and it is demonstrated how certain elements of risk management can be integrated into the process of strategic planning and control. Furthermore, the author emphasizes the special importance of stakeholder interests in the context of risk management. Finally, the resulting insights are applied to the process of strategic planning of corporate diversification and specific risks of diversification are identified.
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Forschungsansatz zur Unsicherheitsproblematik im Revenue ManagementMohaupt, Michael 07 July 2011 (has links)
Die effiziente Nutzung beschränkter Kapazitäten (z.B. Flugzeugplätze, Hotelzimmer) erweist sich für Anbieter als kritischer Erfolgsfaktor. Zur Steuerung der Buchungsanfragen wird daher Revenue Management angewandt. Um langfristig profitable Kundenbeziehungen aufzubauen, sollten auch kundenwertbezogene Informationen (den langfristigen Wert des Kunden für den Anbieter repräsentierend) einbezogen werden. In der Folge sieht sich der Anbieter vielen Unsicherheiten gegenüber. Da die Berücksichtigung von Unsicherheiten die Effizienz der Steuerungsentscheidungen und damit die Erlöshöhe beeinflusst, widmet sich die Dissertation zunächst der Analyse und Systematisierung der unsicherheitsbasierten Problemfelder und nachfolgend der Erweiterung traditioneller Steuerungsmethoden, die in Simulationsstudien evaluiert werden. Die Intention des Beitrags ist es, das Forschungsvorhaben in seiner Zielstellung und Methodologie nachvollziehbar darzulegen.
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Beschreibung eines theoretischen Modells zur Visualisierung ausgewählterCharakteristika eines ArbeitsgruppenmitgliedesFriedrich, Ralf 14 August 2014 (has links)
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