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Strategie zur digitalen Transformation der Sächsischen Staatsverwaltung

02 April 2024 (has links)
Das vorliegende Dokument benennt die strategischen Grundsätze und Ziele für die umfassende und kontinuierliche Transformation der Sächsischen Staatsverwaltung hin zu einer digital agierenden Organisation. Die Umsetzung der im Jahr 2014 beschlossenen „Strategie für IT und E-Government des Freistaates Sachsen“ (ITEG-Strategie) hat den Weg bereitet für die Entwicklung der vorliegenden Strategie. Mit dieser richtet sich die Sächsische Staatsverwaltung an den zukünftigen Anforderungen der Gesellschaft an eine moderne Verwaltung aus. Redaktionsschluss: 27.11.2023
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Sächsische Parlamentarismusgeschichte (online): Angebote und Entwicklungen

Munke, Martin 24 January 2025 (has links)
Der Beitrag resümiert die bisherigen Aktivitäten in Sachsen zur Erforschung der sächsischen Landtags- bzw. Parlamentarismusgeschichte und zur digitalen Bereitstellung der entsprechenden Quellen.
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Digitalisierung in der Landwirtschaft: Chancen und Risiken

Albert, Amos 15 November 2016 (has links) (PDF)
No description available.
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Beitrag zur Umsetzung der Digitalisierung in der Landwirtschaft

Taenzer, Miriam 15 November 2016 (has links) (PDF)
No description available.
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Digitalisierung in der Landwirtschaft: Chancen und Risiken

15 November 2016 (has links) (PDF)
Die Landwirtschaft ist bereits digital – seit vielen Jahren prägen Informatik und Elektronik den landwirtschaftlichen Alltag. Digitale Anwendungen helfen beim Pflanzenschutz und der Wettervorhersage. Für die Präzisionslandwirtschaft sind Landmaschinen mit intelligenten Technologien bestückt. So kommunizieren sie untereinander. Automatisierte Arbeitsprozesse sind auf dem Feld und im Hof angekommen. Wie lässt sich Ökonomie und Ökologie nachhaltig verbinden und gut mit dem Faktor „Mensch“ integrieren? Die Frage, wer über Daten verfügt und sie interpretieren kann, wird zum Wettbewerbsfaktor in der Landwirtschaft – ist aber auch fachlich, juristisch und ethisch von Interesse. Diesen Themen widmet sich unter Schirmherrschaft des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) die erste Konferenz zur Digitalisierung in der Landwirtschaft. Dabei geht es neben Begriffsfindung (z.B. Digitalisierung, Transformation, Big Data, Farming 4.0, Precision Farming), um das Aufzeigen der Potenziale und Risiken sowie den Erfahrungsaustausch über praxisnahe Lösungsansätze für die in der Wertschöpfungskette Beteiligten. Die Veranstaltung wird im Rahmen eines Programmkomitees durch DLG, KTBL, Leibniz Institut für Agrartechnik Potsdam, Bornim, Hochschule Osnabrück, Gesellschaft für Informatik in der Landtechnik und das Institut für Naturstofftechnik der TU Dresden unterstützt. Die Veranstaltung findet parallel zum IEEE 5G Summit statt (https://5glab.de/5gsummit/). Dies erlaubt erste Blicke auf die Anwendungsdemonstrationen der nächsten Mobilfunkgeneration und den direkten Kontakt mit den Teilnehmern des Summits während der Abendveranstaltung.
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“Show me your playlist and I tell you who you are” : An investigation of the social psychological foundation of musical playlists

Rochow, Kathrin January 2010 (has links)
In the age of social networking and music streaming, playlists are a common tool for organizing,sharing or exchanging music in the digital realm. Most research, however, emphasizes mainlypolitical, legal, and ethical constraints of music sharing practices yet, neglects their social impact.Thus, this paper investigates the social-psychological foundation of the playlist and analyses itsfunctionality in establishing social relations and communication. Following the theories of Cooley,Mead, Simmel and Solomon, I conducted and analysed interviews with young Swedish men andwomen, in which they talked about their experiences and attitudes towards playlists. Moreover, allparticipants compiled their own personal playlist, based on certain personality traits, which wereaimed to be recognized by the others during the focus group discussion. The analysis of the datayields the following conclusions: The playlist is a social object, facilitating new forms ofcommunication. The social nature of the playlist is based on the transformation from objective- intosubjective culture. By internalizing new technologies, such as the playlist, objects gain social value,thus mere musical content becomes a social form. It is through sharing and exchanging musicalcompilations that the playlist, as a social form, serves as a vehicle or medium, facilitating newforms of sociation and communication. The communicative function of the playlist is due to itsconstruction through emotions as uniquely subjective judgements, based on the “I” as an emotionalself-feeling. Thus, musical compilations take part in the self-construction process, and can serve asa tool for the symbolic expression of the self.Moreover, the analysis points out that there are differences in how well certain parts of the self canbe communicated by a playlist. Emotional expressions of the self are translated into particularuniversal music patterns most successfully. Furthermore, the analysis shows that some people liketo browse through the playlists of others and judge them thereupon, which results in some type ofmusical voyeurism, termed “playlistism.” In conclusion, I argue that the musical playlist is both,socially implicated and socially implicating, and facilitates communication not only betweenSwedish youth but across cultural boarders.
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Digitale Briefeditionen

Strobel, Jochen 20 September 2012 (has links) (PDF)
Große Editionen sind beeindruckende Dokumente geisteswissenschaftlicher Produktivität. Die oft vielbändigen, mehrere Regalmeter in Anspruch nehmenden kritischen Ausgaben der Werke kanonischer Autorinnen und Autoren mögen vor allem für ein überschaubares Spezialpublikum erarbeitet worden sein. Nicht zu vergessen ist aber, dass solchen Großunternehmen die Entdeckung oder Wiederentdeckung ganzer OEuvres verdanken ist, dass aus den soliden Gesamtausgaben oft sehr erfolgreiche, von Generationen von Lesern benutzte populäre Ableger hervorgehen, schließlich dass die zuverlässige Bereitstellung historischer Quellen für alle kulturwissenschaftlichen Disziplinen eine unabdingbare Grundlage darstellt. Nicht wenige anspruchsvolle Editionen – ich nenne Namen wie Goethe, Nietzsche, Kleist oder Kafka – haben eine ganz erstaunliche Verbreitung gefunden. Wir dürfen daher mit einiger Bewunderung einen Blick auf und in Werkausgaben werfen, die sich einen Stammplatz in den Regalen der Bibliotheken gesichert haben.
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Die Universität als Lehrbetrieb vermessen

Fischer, Frank, Grave, Tobias 09 September 2008 (has links) (PDF)
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert an der Universitätsbibliothek Leipzig seit 2007 ein Pilotprojekt zur Wissenschaftsgeschichte, bei dem die Vorlesungsverzeichnisse als serielle Quellen inhaltlich und datenbanktechnisch erschlossen werden („Vorlesungsverzeichnisse als Quellen disziplinär organisierter Wissenschaft. Die Ausdifferenzierung wissenschaftlicher Fächer an der Universität Leipzig 1814/15– 1914“). Die Leipziger Vorlesungsverzeichnisse wurden vor Jahren gescannt und sind über einen sogenannten IPAC als Bild abrufbar. Nun werden sie in eine Datenbank eingegeben. Mitarbeiter des von Prof. Dr. Ulrich Johannes Schneider geleiteten Projekts sind Frank Fischer und Tobias Grave, unterstützt von drei Hilfskräften und externen Partnern für die Datenbanktechnik.
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Nationaler Aktionstag für Restaurierung und Digitalisierung / Vom wertvollen Original zum Open Access

Herkner, Jenny 09 October 2007 (has links) (PDF)
Ist es sinnvoll, Originale zu bewahren, und wenn ja, welche? Löst die Digitalisierung unsere Probleme der Bestandserhaltung? Wie sind die Pläne zur Langzeitarchivierung? Diese und viele weitere Fragen wurden am Sonntag, dem 2. September 2007, beim ersten „Nationalen Aktionstag für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts“ in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden mit Experten aus Kultur, Wissenschaft und Politik diskutiert.
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Sächsische Geschichte digital

Hermann, Konstantin 19 December 2009 (has links) (PDF)
Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden hat eines der publizistischen Flaggschiffe der sächsischen Landesgeschichte in das Internet gestellt: das Neue Archiv für sächsische Geschichte. Die ersten Reaktionen sind positiv bis begeistert, kann doch jetzt jeder Interessierte, ob Mitglied eines Vereins oder Studierender, so schnell und so leicht wie nie zuvor auf alle Artikel der Zeitschrift zugreifen, ohne Umstände und ohne Gebühren.

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