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Automatische Generierung und Visualisierung einer triangulierten Oberfläche eines 3-D-Objektes aus digitalisierten parallelen Schnittdaten

Haller, Christian 07 June 2002 (has links) (PDF)
In dieser Arbeit wird eine Erweiterung des Verfahrens von BOISSONAT vorgestellt, mit dem automatisch die Oberfläche eines 3-D-Objektes aus digitalisierten parallelen Schnittdaten rekonstrukiert werden kann. Dabei wird gewährleistet, dass die Oberfläche aus einer konsistenten und zulässigen Triangulierung besteht.
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Neu in der digitalen Nachlassarchivierung: Vollscans und sacherschlossene Metadaten (RVK; RSWK)

Hartwig, Marcel, Hermes, Hans-Joachim 12 August 2009 (has links) (PDF)
Der bedeutende Anglist, Mediävist und Shakespeare-Forscher Martin Lehnert (1910- 1992) wirkte 1951-1975 an der Humboldt-Universität Berlin. Er betrieb eine ausgedehnte internationale Korrespondenz mit Fachkollegen, deren Buchproduktion er überwiegend in Form von Besprechungsexemplaren oder Geschenken in seine Bibliothek einstellte. Hereinkommende Briefe verwahrte er in den Werken seiner Korrespondenzpartner. Bei anhaltenden Korrespondenzen waren die entsprechenden Bücher geradezu verformt. In leichter Übertreibung lässt sich sagen: Die anglistische Welt - aber nicht nur diese - schrieb an Lehnert. Seine Bibliothek bestand 1992 aus 2.200 Bänden bzw. ca. 1.900 Titeln. Ziel des "Briefprojekts Lehnert" ist die fachgerechte Öffnung, Erschließung und Bereitstellung der Korrespondenz an Lehnert für die Forschung. Die Ergebnisse der Inhaltserschließung sind Kurzregeste aber auch SWD-Schlagwortketten und sogar RVK-Notationen (die sich auf die Bücher beziehen, in denen Lehnert die Dokumente aufbewahrt hat). Die RVK-Notationen entstehen beim laufenden Prozess der Überführung der Lehnert-Bücher in den Südwest-Verbund, wobei überdies ein Link zum Chemnitzer OPAC in Kalliope aufscheint.
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Enzyklopädien des 18. Jahrhunderts digital

Schneider, Ulrich Johannes 17 July 2014 (has links) (PDF)
Durch Digitalisierung und Bereitstellung im Internet rücken jetzt die Nachschlagewerke näher an die Leser und Schreiber heran. Orientierung beim Schreiben geben neben den gedruckten Werken längst auch Online-Dienste wie Wikipedia, während die Lektüre zugleich von Fachportalen und einschlägigen Hypertexten gesteuert wird, die immer weniger dazu auffordern, den Schreibtischstuhl zu verlassen. Die Kultur des wissenschaftlichen Arbeitens mag gleich bleiben, ihre Medien ändern sich entscheidend, wenn sie digital werden.
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Digitale Universitätsbibliotheken aus urheberrechtlicher Sicht /

Harder, Jörn. January 2007 (has links)
Zugl.: Rostock, Universiẗat, Diss., 2007.
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Better Change a Running System: Implementierung von Innovations- und Nachhaltigkeitsprozessen in Entwicklungsabteilungen Oliver Keller,

Keller, Oliver, Stawenow, Paul, Kapetan, Marco 06 September 2021 (has links)
Im Design ist Empathie der Schlüssel zum Erfolg. Warum? Weil diese Denkweise sich als höchst effizient bei der Lösung von Problemen erwiesen hat. Empathie sorgt dafür, dass ein Produkt in erster Linie einen Wert für den Menschen hat. Nachhaltiger Wert für den Menschen ist der Garant für beständigen Erfolg. Innovative Unternehmen haben die Chance erkannt und haben ihre Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse angepasst. Doch längst nicht alle Firmen haben diesen Wandel vollzogen oder können es tun. In unterschiedlichsten Branchen begleiten wir Unternehmen sowohl auf der Entscheiderebene als auch in den Entwicklungsabteilungen interdisziplinär. Dabei arbeiten wir mit unterschiedlichen Ansätzen und Prozessen, um Innovation möglich zu machen. In unserem Beitrag teilen wir unsere Erfahrungen zur gegenwärtigen Entwicklung in der Digitalisierung. Wir liefern wir spannende Insights zu Innovationen und zum Thema Nachhaltigkeit in mittelständigen Unternehmen bis zu den Global Playern
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Mobile Campusnetze

Hecker, Andreas 14 October 2021 (has links)
Vortrag innerhalb der Konferenz 'Feldtag: Landnetz trifft Feldschwarm' am 23. September 2021:Drahtlose Vernetzung als Voraussetzung für die Digitalisierung in der Landwirtschaft » Nomadisches Campusnetz » Netzplanung und Messung im Betrieb » Integration von Endgeräten » Zusammenfassung
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Social Network 2.0: wie soziale Medien den Spagat zwischen Nachhaltigkeit und zunehmender Digitalisierung schaffen können

Becker, Marisa 02 August 2021 (has links)
Alles, was wir alltäglich zu erledigen haben, wird zunehmend digital abgewickelt - sei es das Leeren des Postfachs, die Pflege von Freundschaften oder sogar der Gang zur Behörde. Das hinterlässt Spuren: Laut dem Freiburger Öko-Institut ist der CO2- Fußabdruck der Informations- und Kommunikationstechnologie weltweit so groß wie der des Flugverkehrs. Das Internet verursacht zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen und liegt damit sogar noch vor dem Flugverkehr. Die Digitalisierung beeinflusst unser Klima also mindestens genau so sehr, wie die in diesem Kontext viel diskutierten Flüge. Das Gerät, welches am häufigsten für den Internetzgang genutzt wird, ist das Smartphone mit seiner aus Apps bestehenden Nutzeroberfläche, welche zum großen Teil dem einfachen Zugriff auf soziale Medien dient. Der Essay widmet sich der Frage, wie die nachhaltigen sozialen Medien der Zukunft aussehen müssen. Um diese Frage zu beantworten, werden zunächst die Themen- und Problemfelder diskutiert, die den ökologischen Fußabdruck eines sozialen Mediums beeinflussen. Im Anschluss daran wird abgeleitet, wie ein nachhaltiges soziales Medium gestaltet sein muss. Weiterhin wird diskutiert, wo die Probleme und Chancen der sozialen Medien aus Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit liegen. Dafür werden zunächst drei Problemfelder genauer betrachtet - der Energie- und Ressourcenverbrauch, die Effizienzsteigerung und damit einhergehende Rebound-Effekte sowie der Datenschutz. Zuletzt werden die Chancen beleuchtet, die sich durch soziale Medien ergeben.
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Landnetz Impulse: Erprobungsfeld für digitale ländliche Netze

Bergfeld, Uwe, Boye, Fredrik, Deutsch, Maximilian, Fehrmann, Jens, Fettweis, Gerhard, Franchi, Norman, Heisig, Frank, Herlitzius, Thomas, Heyde, Dorothée, Kewitz, Stefanie, Klingner, Matthias, Kunkel, Till, Lassen, Vincent, Raabe, Isabel, Striller, Benjamin, Vetter, Anja, Welsch, Thomas 13 October 2021 (has links)
Die produzierende Landwirtschaft kann mit Hilfe geeigneter digitaler Werkzeuge und deren Einsatz in den Prozessabläufen den steigenden Anforderungen an eine moderne und zukunftsfähige Landbewirtschaftung erfolgreich begegnen. Eine dafür wesentliche Voraussetzung, die der drahtlosen Kommunikation, steht aktuell jedoch weder flächendeckend und durchgängig noch zuverlässig zur Verfügung. Das Experimentierfeld LANDNETZ adressiert diese Herausforderung und entwickelt und erprobt Strategien zur völligen Vernetzung sowie zum adäquaten Datenaustausch als grundlegende Bedingung für eine Landwirtschaft 4.0. In diesem Whitepaper beleuchten wir aktuelle in der Landwirtschaft genutzte Vernetzungslösungen und stellen mit Mobilfunk-Campusnetzen einen alternativen Lösungsansatz für digitale Anwendungen in der Landwirtschaft vor. Die im Zuge digitaler Prozesse erhobenen Daten bedürfen sowohl einer sicheren Verarbeitung als auch eines geschützten Austauschs. Unter diesem Aspekt erörtern wir die Frage nach Datensouveränität und zeigen aktuelle Trends und Möglichkeiten für den sicheren Austausch von Daten auf. Im Experimentierfeld LANDNETZ werden im Zusammenspiel mit zahlreichen Kooperationspartnern digitale Anwendungsfälle in der Tierhaltung, des Obst und Weinbaus sowie des Pflanzenbaus konzipiert, erprobt und optimiert. Im Beitrag betrachten wir exemplarisch drei Anwendungsfälle im Hinblick auf die jeweils erforderliche Kommunikationsinfrastruktur und den Datenaustausch näher.
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Systematisch-ökonomische Kostenstrukturanalyse des Holzpreises und dessen Einfluss auf die Notwendigkeit ressourceneffizienter Bautechniken

Brunsch, Niclas 18 November 2021 (has links)
Holz weist durch preisliche Nachteile eine deutlich geringere Anwendungshäufigkeit als die konventionellen Baustoffe auf, obwohl Nachhaltigkeitsaspekte und hochleistungsfähige Bauholzprodukte eine vermehrte Nutzung forcieren. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, den Wertschöpfungsprozess des Bauholzes systematisch darzulegen, um ein besseres Verständnis für Kostentreiber innerhalb dieser Kette zu erhalten und darauf ausgehend Optimierungspotentiale dieses Prozesses zu präsentieren. Um die Preisentstehung zu verdeutlichen, wurde, ausgehend von bereits bestehenden Studien und eigens erstellten Preisuntersuchungen, eine in die Akteure der Wertschöpfungskette eingeteilte Gesamtkalkulation entwickelt. Diese ermöglicht durch die Abbildung verschiedener Szenarien und Untersuchungszeiträumen eine breite Marktübersicht.:Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Problemstellung 1.2 Ziele und Struktur der Arbeit 2 Wertschöpfungskette Holz 2.1 Rahmenbedingungen der Preisbildung 2.2 Materielle Verarbeitungsschritte - vom Baum zum Bauholz 2.3 Teilhabende Akteure entlang der Wertschöpfungskette 3 Kostenanalyse des Holzpreises anhand teilhabender Akteure 3.1 Forstbetriebe - Waldeigentümer, private Forstunternehmen, Vereinigungen 3.2 Transportbetriebe - Transport vom Wald zum Sägebetrieb 3.3 Sägebetriebe inkl. Bauholzprodukthersteller 3.4 Holzhandel 3.5 Weiterverarbeitungsindustrie - Zimmereibetriebe 3.6 Gesamtdarstellung der Kostenanalyse und Fazit 4 Optimierungspotential mittels ressourceneffizienter Bautechniken 4.1 Heutiger Stand im Holzbaugewerbe 4.2 Zukunftspotentiale digitaler Technologien 5 Zusammenfassung und Ausblick Literaturverzeichnis Anhang Eidesstattliche Erklärung / Due to price disadvantages, wood has a significantly lower frequency of application than conventional building materials, although sustainability aspects and high-performance timber products are forcing an increased use. The aim of this bachelor’s thesis is to systematically explain the value creation process of timber in order to obtain a better understanding of the cost drivers within this chain and to present optimization potentials of this process. In order to illustrate the formation of prices, an overall calculation was developed, divided into the actors in the value-added chain, based on existing studies and specially prepared price surveys. This enables a broad market overview by mapping different scenarios and investigation periods. The most important result, that more than 50% of the costs are incurred in the final processing step, the production of the final construction products, is the basis for the need to apply resource-saving construction techniques. Special attention is paid to the importance of digital planning techniques in architecture and construction, which makes the work interesting for both direct actors in the wood value chain and for construction participants and paves the way for the increased use of wood in the construction industry.:Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Problemstellung 1.2 Ziele und Struktur der Arbeit 2 Wertschöpfungskette Holz 2.1 Rahmenbedingungen der Preisbildung 2.2 Materielle Verarbeitungsschritte - vom Baum zum Bauholz 2.3 Teilhabende Akteure entlang der Wertschöpfungskette 3 Kostenanalyse des Holzpreises anhand teilhabender Akteure 3.1 Forstbetriebe - Waldeigentümer, private Forstunternehmen, Vereinigungen 3.2 Transportbetriebe - Transport vom Wald zum Sägebetrieb 3.3 Sägebetriebe inkl. Bauholzprodukthersteller 3.4 Holzhandel 3.5 Weiterverarbeitungsindustrie - Zimmereibetriebe 3.6 Gesamtdarstellung der Kostenanalyse und Fazit 4 Optimierungspotential mittels ressourceneffizienter Bautechniken 4.1 Heutiger Stand im Holzbaugewerbe 4.2 Zukunftspotentiale digitaler Technologien 5 Zusammenfassung und Ausblick Literaturverzeichnis Anhang Eidesstattliche Erklärung
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Retrokonversion des Zettel-Schlagwortkatalogs der ULB Bonn

Gebauer, Hans Dieter 30 November 2004 (has links)
Hans Dieter Gebauer, ULB Bonn, stellte sein Publikum vor die bekannte Entscheidungssituation, die alle schon erlebt haben: Soll man einen alten Zettelkatalog – hier in Bonn einen Schlagwortkatalog mit einer halben Million Zetteln – wegwerfen oder die intellektuelle Leistung vieler, die vor uns da waren, retten? In Bonn geht es um die Berichtszeit von 1945 bis 1989. Über etliche Folien hielt sich die Spannung , bis am Ende folgende Lösung herauskam: Die Bonner werden davon profitieren, daß das HBZ ähnlich wie im Jahr 2002 der Südwestverbund Sacherschließungen aus dem Bayerischen Verbund überführen wird. Für die Situation in Bonn wird die Datenübernahme aus Bayern schon deshalb sinnvoll sein, weil auch ältere Titel aus der Zeit vor 1970 sich als sacherschlossen erweisen werden. Geplant ist die Übernahme der sacherschlossenen Titel noch im Jahr des BVB->HBZ-Projekts, d.h. 2005. Etliche Vorarbeiten werden schon jetzt durchgeführt und etliche werden sich nach der Fremddatenübernahme im Rahmen von Eigenbearbeitungen nach RSWK anschließen. (Hermes)

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