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  • The Global ETD Search service is a free service for researchers to find electronic theses and dissertations. This service is provided by the Networked Digital Library of Theses and Dissertations.
    Our metadata is collected from universities around the world. If you manage a university/consortium/country archive and want to be added, details can be found on the NDLTD website.
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Sächsische Geschichte digital: SLUB stellt das Archiv für sächsische Geschichte ins Netz

Hermann, Konstantin 19 December 2009 (has links)
Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden hat eines der publizistischen Flaggschiffe der sächsischen Landesgeschichte in das Internet gestellt: das Neue Archiv für sächsische Geschichte. Die ersten Reaktionen sind positiv bis begeistert, kann doch jetzt jeder Interessierte, ob Mitglied eines Vereins oder Studierender, so schnell und so leicht wie nie zuvor auf alle Artikel der Zeitschrift zugreifen, ohne Umstände und ohne Gebühren.
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Goobi.org: Die neue Informations- und Kommunikationsplattform zur Digitalisierungstechnik

Meyer, Sebastian 19 April 2010 (has links)
Die SUB Göttingen und die SLUB Dresden entwickelten mit der Software GOOBI eine leistungsfähige Plattform zur Strukturierung und Präsentation digitaler Werke. Die Anforderungen an eine solche Software sind groß: Sie muß verschiedenen Kundenbedürfnissen gerecht werden wie nach verschiedenen medientypologischen Kriterien, Zahl der zu digitalisierenden Werke oder nach verschiedenen Betriebsabläufen in den Einrichtungen, die GOOBI als Präsentationssoftware einsetzen. Die SUB und SLUB bieten für zukünftige Partner vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten an, die die Nutzung von GOOBI wesentlich erleichtern.
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Einfach:ambulant – Digitale Lösungen für die ambulante Pflege

Hausmann, Solveig, Catoni, Julian 15 November 2019 (has links)
Die Digitalisierung gehört neben der Fachkräftesicherung zu den Herausforderungen in der ambulanten Pflege. Die im Projekt Einfach:ambulant. entwickelten Anwendungen für digital unterstützte Kommunikation und Pflegedokumentation werden in der Broschüre „Digitale Lösungen in der ambulanten Pflege“ vorgestellt. Sie richtet sich vor allem an ambulante Pflegedienste, die ihren Dokumentationsaufwand optimieren und sich über geeignete technische Wege informieren möchten.:Einfach:ambulant. – Digitale Lösungen für die ambulante Pflege 5 Projektidee von Einfach:ambulant 6 Arbeitsanalysen zur Doku-App 7 Informationsbedarfsanalysen für das Webportal 8 Use Cases und Personas für Webportal und Doku-App 10 Entwicklung des Einfach:ambulant. Webportals 15 Aufbau und Funktionsumfang des Webportals 16 Beispielbereiche des Webportals 18 Entwicklung der Einfach:ambulant. Doku-App 21 Aufbau und Funktionsweise der Doku-App 22 Einfach:ambulant. Webportal und Doku-App in der Praxis 25 Digitale Dokumentation im Pflegealltag - Interview mit Kerstin Steuer 25 Schulungen zu Webportal und Doku-App 28 Einfach:ambulant. Resümee 31 Checkliste „Digitale Doku“ 33
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Handelslagen der Zukunft: urban, vernetzt, digital?: ein Plädoyer für belebte Innenstädte in Zeiten der Digitalisierung

Schade, Katrin, Hübscher, Marcus 15 July 2019 (has links)
Städte müssen sich mit Defiziten urbaner Handelslagen auseinandersetzen, die sich in der Zunahme von Gewerbeleerständen und einem Rückgang der Besucherfrequenz äußern. Mit dem drohenden Funktionsverlust des stationären Handels ist die Multifunktionalität der Zentren gefährdet. Doch gerade der vielseitige Zentrumscharakter ist identitätsstiftend für unsere Städte. Die Gründe für den Funktionsverlust sind mehrschichtig. Um sich der Problematik zu stellen, bedarf es einer integrierten Betrachtungsweise. Mit SURTRADE startete 2017 ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, welches zukunftsfähige Konzepte für den stationären Handel in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung untersucht.
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Digitalisierung in der Landwirtschaft: Chancen und Risiken: Auf dem Weg zum Internet der Felder und Pflanzen

Albert, Amos 15 November 2016 (has links)
No description available.
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Beitrag zur Umsetzung der Digitalisierung in der Landwirtschaft

Taenzer, Miriam 15 November 2016 (has links)
No description available.
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Automatisierte Aufbereitung archivierter VHS-Digitalisate durch künstliche neuronale Netze zum Zweck der Wiederausstrahlung

Müller, Stefanie, Kahl, Stefan, Eibl, Maximilian 16 October 2017 (has links)
Videoaufnahmen aus den vergangenen Jahrzehnten stellen kulturelles Erbe dar. Diese sind jedoch nach heutigen Sehgewohnheiten nicht ohne große Einschränkungen für die Wiederausstrahlung geeignet. Das liegt zum einen an längst vergangenen Standards der Videoaufzeichnung, aber zum anderen auch in großem Maße an unkontrolliert gealterten Speichermedien durch inadäquate Aufbewahrung. Oftmals war es lokalen Fernsehsendern technisch nicht möglich ihre Archivbestände unter optimalen klimatischen Bedingungen langlebig zu lagern. Videoarchivdaten nach der Digitalisierung für die Einbindung in heutige Produktionen manuell zu durchsuchen und entsprechend aufzubereiten, ist ein zeitaufwändiger Prozess, den lokale TV-Sender nicht bewältigen können. In unserem Beitrag möchten wir neuartige Methoden der automatisierten Aufbereitung von archivierten VHS-Digitalisaten für die Wiederausstrahlung vorstellen. Dazu zählen vor allem Verfahren zu den Schwerpunkten der Korrektur von Falschfarben (Recoloring) und zur Steigerung der Auflösung von ehemals PAL zu Full-HD und Ultra-HD (Super-Resolution). Zum Einsatz kommen dabei künstliche neuronale Netze, die anders als klassische Verfahren der Bildverarbeitung, semantische Bildkomponenten erfassen und bei der Bearbeitung berücksichtigen können. Mitunter können so deutliche Qualitätsverbesserungen erzielt werden. In unserem Beitrag möchten wir auf Chancen und aktuelle Beschränkungen dieser Technologien eingehen und anhand von digitalisierten Videoarchivdaten deren Funktionsweise demonstrieren.
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Newspaper digitalization - Hierarchical storage levels and long-term preservation

Huber, Kathrin, Hübsch, Gerald 14 December 2017 (has links)
Efficient digitization and long-term digital archiving of printed newspapers are building blocks that contribute towards the creation and maintenance of a collective memory for news media. Due to the large volume of digitized files per newspaper, there is a demand for their structured digitization, tool support, and integration with digital long-term archives. However, the state-of-the-art in digitization of newspapers with the open source tools like Kitodo.Production lacks support for structuring digitization processes. Such structures are necessary to make large scale projects with thousands of newspaper edition manageable and to enable a proper integration with long-term digital archives and presentation systems. Within this work, we analyze the existing problems and pitfalls of digitizing newspapers with the Kitodo.Production and propose a concept that supports flexibly structured digitization processes.
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Digitalisierung – Das Ende der Unternehmens-IT?

Strahringer, Susanne 26 March 2019 (has links)
In vielen Unternehmen wird traditionell die Verantwortung für IT in Produkten und Produktion organisatorisch anders verankert als die Verantwortung für alle anderen IT-Aufgaben, die der so genannten Unternehmens-IT obliegen und in klassischen IT-Abteilungen wahrgenommen werden. Der Digitalisierungstrend verschärft diese Zweiteilung weiter und droht die Unternehmens-IT überflüssig zu machen, obwohl sie vordergründig viel bedeutender werden müsste. Worauf ist diese Entwicklung zurückzuführen? [Aus dem Volltext.]
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Digitalisierung in Einrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung – empirische Ergebnisse zum aktuellen Stand

Neumann, Jörg, Hoffmann, Lisette 01 April 2019 (has links)
Die Digitalisierung als gesellschaftlicher Gesamtprozess beeinflusst nicht nur unser Privatleben sondern auch im deutlich größeren Umfang unsere Erwerbstätigkeit. In dieser hat sich auf Grund des schnellen u. a. technologischen Wandels in den letzten 20 Jahren Fort- und Weiterbildung als Erfolgsfaktor herauskristallisiert (BMAS 2016, S.2ff). Daher stehen Bildungseinrichtungen unter dem Druck den veränderten Anforderungen mit ihren Angeboten gerecht zu werden. Während der akademische und der Grundlagenbereich der beruflichen (Erst-)Ausbildung von umfangreichen Förderprogrammen des Bundes1 (BMBF 2007 und folgende) profitierte, um Know-how und Strukturen aufzubauen, haben die privaten Bildungsanbieter im Bereich der Fort- und Weiterbildung auf Entwicklungen bisher besten Falls nur reagieren können anstatt Prozesse aktiv zu gestalten. Der vorliegende Beitrag soll einen Einblick in die aktuelle Situation von privatwirtschaftlichen Bildungseinrichtungen geben, die sich dem Thema Digitalisierung stellen müssen, und einen Lösungsansatz skizzieren.

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