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Modellierung und Förderung digitaler Kompetenzen angehender DaF/Z-Lehrender in der universitären Professionalisierung

Baliuk, Natallia 21 May 2024 (has links)
In diesem Forschungsprojekt untersucht die Autorin die Modellierung und Förderung digitaler Kompetenzen angehender DaF/Z-Lehrender im Rahmen der universitären Professionalisierung in Deutschland. Hierzu wurden eine Analyse generischer Modelle digitaler Kompetenzen Lehrender und Studieren-der, eine Dokumentenanalyse studienregulierender Dokumente von 46 vollständigen BA- und MA-Studiengängen des Bereiches DaF/DaZ sowie eine schriftliche Befragung von Studieren-den in den genannten Studiengängen durchgeführt. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand der Analyseergebnisse einen Überblick über die Modellierung digitaler Kompetenzen im universitären Diskurs und die in den studienregulierenden Dokumenten intendierte sowie die von den Studierenden wahrgenommene Förderung solcher Kompetenzen im Studium zu geben und dabei auch die Erkenntnisse über die Vorstellungen und Anforderungen angehender DaF/Z-Lehrender in diesem Bereich zu gewinnen. Die gewonnenen Ergebnisse können potentiell für die Entwicklung von Medienkonzepten, Curricula und digitalen Strategien an unterschiedlichen Institutionen, zur Stärkung digitaler Kompetenzen von angehenden Lehrenden sowie für die weitere Forschung genutzt werden. Diese Modellierung muss aber in erster Linie noch in der Praxis erprobt und evaluiert und je nach Bedarf ergänzt werden.
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Digitale Lösungen für die Schifffahrt 4.0: Bericht zum mFUND-Fachaustausch Wasserstraßen, 18. März 2020

17 February 2022 (has links)
Über 30 Fachleute nahmen am 18. März 2020 am Fachaustausch Wasserstraßen der mFUNDBegleitforschung des WIK teil. Aufgrund der Risikolage durch das Coronavirus fand der Austausch kurzfristig als Online-Konferenz statt. Expertinnen und Experten aus zwölf Projekten, die durch die Initiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert werden, sowie weitere Fachleute traten in den Austausch zu datenbasierten Lösungen für den Schiffsverkehr.
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Digitale Innovationen für die Bauwirtschaft: Bericht zum mFUND-Fachaustausch BIM & Gebäudenavigation, 28. April 2019

17 February 2022 (has links)
Am 4. April 2019 veranstaltete die mFUND-Begleitforschung des WIK den mFUND-Fachaustausch „BIM & Gebäudenavigation“. 20 Fachleute, darunter Expert*innen aus zehn Projekten, die durch die Initiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert werden, nahmen an dem Fachaustausch teil, der bei PROFI Engineering Systems AG in Darmstadt stattfand.
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Transparenz, Tracking und digitale Identität: mFUND-Projekte zeigen das Potenzial der Blockchain-Technologie: Bericht zum mFUND-Fachaustausch Blockchain, 14. Oktober 2020

17 February 2022 (has links)
Am 14. Oktober 2020 veranstaltete die mFUNDBegleitforschung des WIK den mFUND-Fachaustausch Blockchain. Über 30 Fachleute nahmen an der Online-Veranstaltung teil, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus vier mFUNDProjekten, die durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert werden.
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mFUND-Projekte entwickeln digitale Innovationen für die Schiene: Bericht zum mFUND-Fachaustausch Schienenverkehr, 26. Juni 2019

17 February 2022 (has links)
Am 26. Juni 2019 veranstaltete die mFUND-Begleitforschung des WIK den mFUND-Fachaustausch „Schienenverkehr“. 23 Personen, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus zwölf mFUNDProjekten, die durch die Förderinitiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert werden, sowie vom Eisenbahn-Bundesamt nahmen an dem Fachaustausch teil, der im BMVI in Bonn stattfand.
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Größtmögliche Offenheit

Bonte, Achim, Georgi , Simone 15 April 2015 (has links) (PDF)
Wir führen Wissen. Der Claim der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) steht für Aufbau, Strukturierung und Vermittlung von Wissen in gedruckter wie digitaler, in textgebundener wie nicht-textueller Form. Einige grundlegende Anforderungen an die dafür geschaffenen Dienste sind maximale Transparenz, Verfügbarkeit und Partizipationsfähigkeit. Im Bereich aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen setzt sich die SLUB wie nahezu alle Bibliotheken entsprechend schon seit Jahren für Publikationsstrategien ein, die einerseits die individuelle Entscheidungsfreiheit, die Vermittlungsfunktion wissenschaftlicher Verlage und die rechtlichen Rahmenbedingungen sorgfältig achtet, andererseits auf die Sozialpflichtigkeit von öffentlich finanzierter Wissenschaft hinweist und für eine kostenfrei zugängliche, gegebenenfalls zusätzliche Publikation auf Internetplattformen wie dem sächsischen Dokumenten- und Publikationsserver „Qucosa“ wirbt. Wer „a“ sagt, muss auch „b“ sagen; oder anders formuliert: Was für aktuelle Veröffentlichungen wie zum Beispiel für diese Zeitschrift gilt, sollte so weit wie möglich auch für digitalisierte Objekte aus den historischen Bibliotheksbeständen gelten. Mit der Vergabe einer normierten, betont offenen Nutzungslizenz für die Digitalen Sammlungen der SLUB wollen wir diesem Anspruch künftig noch besser gerecht werden. Die Lizenzierung von Digitalisaten auch gemeinfreier Werke erstreckt sich nicht auf die urheberrechtsfreien Vorlagen selbst. Indes schützt die Vergabe einer freien Nutzungslizenz für digitale Objekte in gewissem Maß auch vor gezielter Kommerzialisierung der Originale, da alternative Reproduktionen in diesem Fall nur schwer verkäuflich sein werden.
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Was erwarten ForscherInnen von der Bibliothek?

Garces, Juan, Lohmeier, Felix 10 December 2013 (has links) (PDF)
Die SLUB Dresden betreibt eines der führenden deutschen Zentren der Massendigitalisierung in öffentlicher Hand und produziert nun schon seit einigen Jahren zwei bis drei Millionen Scans pro Jahr. Durch Texterkennung stehen zunehmend auch Volltexte zur Verfügung und mit der Erschließung von Bezügen zwischen Karten, Büchern, Fotos, Zeitungen usw. entstehen wissenschaftsrelevante Kollektionen. Damit gehört die SLUB neben Google und anderen Kulturerbeinstitutionen zu den treibenden Akteuren der Digitalisierung. Als öffentliche Einrichtung mit wissenschaftlichem Anspruch stellen wir uns dabei immer auch die Frage, wie die Massendigitalisierung die Forschungsprozesse verändert und richten unsere Dienstleistungen daran aus. Selten bleibt aber die Zeit zu reflexieren, welche gesellschaftlichen Folgen sich abzeichnen, wenn die Digitalisierung weiter voranschreitet. Hierzu ist eine interdisziplinäre Betrachtung notwendig.
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UHU, Querschnitt und die anderen

Bonte, Achim, Leiskau, Katja 04 March 2013 (has links) (PDF)
Mit zunächst acht Zeitschriften und rund 450 Ausgaben ist seit kurzem ein neues Informations- und Forschungsportal zur illustrierten Presse der 1920er Jahre online: www.illustrierte-presse.de. Das gemeinsame Digitalisierungsprojekt der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) und des Kommunikationswissenschaftlers Professor Patrick Rössler (Universität Erfurt) wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Deutschen Nationalbibliothek sowie der Axel Springer AG als Rechtsnachfolgerin der Ullstein-Presse unterstützt. Im Rahmen des Projekts werden im Sommer 2013 auch eine Ausstellung und eine internationale Fachtagung stattfinden.
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Arnoldson, Battistini, Caruso & Co

Rohrmüller, Marc 04 March 2013 (has links) (PDF)
Mit dem Projekt „Archiv der Stimmen. Digitalisierung und wissenschaftliche Erschließung historischer, gemeinfreier Gesangsaufnahmen auf Schellackplatten, 1896 – 1960“ wird erstmals in Deutschland eine der wichtigsten Primärquellen zur Interpretation von EMusik frei zugänglich online zur Verfügung gestellt. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Wissenschaft und Lehre, wie auch an Musiker und Musikliebhaber.
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Zukunft bewahren

Bürger, Thomas 02 June 2009 (has links) (PDF)
Am 28. April 2009 überreichten Repräsentanten der deutschen Archive und Bibliotheken Bundespräsident Horst Köhler eine Denkschrift der Allianz Schriftliches Kulturgut erhalten. Barbara Schneider-Kempf (Staatsbibliothek zu Berlin), Thomas Bürger (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden), Bernd Kappelhoff (Landesarchiv Hannover) und Michael Knoche (Herzogin Anna Amalia-Bibliothek Weimar) hatten im Jahr 2008 diese Denkschrift erarbeitet, die nun gedruckt vorliegt und im Schloss Bellevue vorgestellt wurde.

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