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Modelle zur multisensoriellen Erfassung des Fahrzeugumfeldes mit Hilfe von Schätzverfahren /Cramer, Heiko. January 2006 (has links) (PDF)
Techn. Universiẗat, Diss.--Chemnitz, 2005.
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Sprachsynthese und Spracherkennung mit gemeinsamen Datenbasen : akustische Analyse und Modellierung /Eichner, Matthias. January 2007 (has links) (PDF)
Techn. Universiẗat, Diss.--Dresden, 2006.
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Schnelle Identifizierung von oralen Actinomyces-Arten des subgingivalen Biofilms mittels MALDI-TOF-MSBorgmann, Toralf Harald 25 November 2015 (has links) (PDF)
Aktinomyzeten sind ein Teil der residenten Flora des menschlichen Verdauungstraktes, des Urogenitalsystems und der Haut. Die zeitraubende Isolation und Identifikation der Aktinomyzeten durch konventionelle Methoden stellt sich häufig als sehr schwierig dar. In den letzten Jahren hat sich jedoch die Matrix-unterstützte Laser-Desorption/Ionisation-Flugzeit-Massenspektrometrie (MALDI-TOF-MS) als Alternative zu etablierten Verfahren entwickelt und stellt heutzutage eine schnelle und simple Methode zur Bakterienidentifikation dar. Unsere Studie untersucht den Nutzen dieser Methode für eine schnelle und zuverlässige Identifizierung von oralen Aktinomyzeten, die aus dem subgingivalen Biofilm parodontal erkrankter Patienten isoliert wurden. In dieser Studie wurden elf verschiedene Referenzstämme aus den Stammsammlungen ATCC und DSMZ und 674 klinische Stämme untersucht. Alle Stämme wurden durch biochemische Methoden vorab identifiziert und anschließend ausgehend von den erhobenen MALDI-TOF-MS-Daten durch Ähnlichkeitsanalysen und Klassifikationsmethoden identifiziert und klassifiziert. Der Genotyp der Referenzstämme und von 232 klinischen Stämmen wurde durch Sequenzierung der 16S rDNA bestimmt. Die Sequenzierung bestätigte die Identifizierung der Referenzstämme. Diese und die zweifelsfrei durch 16S rDNA Sequenzierung identifizierten Aktinomyzeten wurden verwendet, um eine MALDI-TOF-MS-Datenbank zu erstellen. Methoden der Klassifikation wurden angewandt, um eine Differenzierung und Identifikation zu ermöglichen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass eine Kombination aus Datenerhebung mittels MALDI-TOF-MS und deren Verarbeitung mittels SVM-Algorithmen eine gute Möglichkeit für die Identifikation und Differenzierung von oralen Aktinomyzeten darstellt.
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Prediction with Mixture ModelsHaider, Peter January 2013 (has links)
Learning a model for the relationship between the attributes and the annotated labels of data examples serves two purposes. Firstly, it enables the prediction of the label for examples without annotation. Secondly, the parameters of the model can provide useful insights into the structure of the data. If the data has an inherent partitioned structure, it is natural to mirror this structure in the model. Such mixture models predict by combining the individual predictions generated by the mixture components which correspond to the partitions in the data.
Often the partitioned structure is latent, and has to be inferred when learning the mixture model. Directly evaluating the accuracy of the inferred partition structure is, in many cases, impossible because the ground truth cannot be obtained for comparison. However it can be assessed indirectly by measuring the prediction accuracy of the mixture model that arises from it.
This thesis addresses the interplay between the improvement of predictive accuracy by uncovering latent cluster structure in data, and further addresses the validation of the estimated structure by measuring the accuracy of the resulting predictive model.
In the application of filtering unsolicited emails, the emails in the training set are latently clustered into advertisement campaigns. Uncovering this latent structure allows filtering of future emails with very low false positive rates. In order to model the cluster structure, a Bayesian clustering model for dependent binary features is developed in this thesis.
Knowing the clustering of emails into campaigns can also aid in uncovering which emails have been sent on behalf of the same network of captured hosts, so-called botnets. This association of emails to networks is another layer of latent clustering. Uncovering this latent structure allows service providers to further increase the accuracy of email filtering and to effectively defend against distributed denial-of-service attacks. To this end, a discriminative clustering model is derived in this thesis that is based on the graph of observed emails. The partitionings inferred using this model are evaluated through their capacity to predict the campaigns of new emails.
Furthermore, when classifying the content of emails, statistical information about the sending server can be valuable. Learning a model that is able to make use of it requires training data that includes server statistics. In order to also use training data where the server statistics are missing, a model that is a mixture over potentially all substitutions thereof is developed.
Another application is to predict the navigation behavior of the users of a website. Here, there is no a priori partitioning of the users into clusters, but to understand different usage scenarios and design different layouts for them, imposing a partitioning is necessary. The presented approach simultaneously optimizes the discriminative as well as the predictive power of the clusters.
Each model is evaluated on real-world data and compared to baseline methods. The results show that explicitly modeling the assumptions about the latent cluster structure leads to improved predictions compared to the baselines. It is beneficial to incorporate a small number of hyperparameters that can be tuned to yield the best predictions in cases where the prediction accuracy can not be optimized directly. / Das Lernen eines Modells für den Zusammenhang zwischen den Eingabeattributen und annotierten Zielattributen von Dateninstanzen dient zwei Zwecken. Einerseits ermöglicht es die Vorhersage des Zielattributs für Instanzen ohne Annotation. Andererseits können die Parameter des Modells nützliche Einsichten in die Struktur der Daten liefern. Wenn die Daten eine inhärente Partitionsstruktur besitzen, ist es natürlich, diese Struktur im Modell widerzuspiegeln. Solche Mischmodelle generieren Vorhersagen, indem sie die individuellen Vorhersagen der Mischkomponenten, welche mit den Partitionen der Daten korrespondieren, kombinieren. Oft ist die Partitionsstruktur latent und muss beim Lernen des Mischmodells mitinferiert werden. Eine direkte Evaluierung der Genauigkeit der inferierten Partitionsstruktur ist in vielen Fällen unmöglich, weil keine wahren Referenzdaten zum Vergleich herangezogen werden können. Jedoch kann man sie indirekt einschätzen, indem man die Vorhersagegenauigkeit des darauf basierenden Mischmodells misst.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel zwischen der Verbesserung der Vorhersagegenauigkeit durch das Aufdecken latenter Partitionierungen in Daten, und der Bewertung der geschätzen Struktur durch das Messen der Genauigkeit des resultierenden Vorhersagemodells.
Bei der Anwendung des Filterns unerwünschter E-Mails sind die E-Mails in der Trainingsmende latent in Werbekampagnen partitioniert. Das Aufdecken dieser latenten Struktur erlaubt das Filtern zukünftiger E-Mails mit sehr niedrigen Falsch-Positiv-Raten. In dieser Arbeit wird ein Bayes'sches Partitionierunsmodell entwickelt, um diese Partitionierungsstruktur zu modellieren.
Das Wissen über die Partitionierung von E-Mails in Kampagnen hilft auch dabei herauszufinden, welche E-Mails auf Veranlassen des selben Netzes von infiltrierten Rechnern, sogenannten Botnetzen, verschickt wurden. Dies ist eine weitere Schicht latenter Partitionierung. Diese latente Struktur aufzudecken erlaubt es, die Genauigkeit von E-Mail-Filtern zu erhöhen und sich effektiv gegen verteilte Denial-of-Service-Angriffe zu verteidigen. Zu diesem Zweck wird in dieser Arbeit ein diskriminatives Partitionierungsmodell hergeleitet, welches auf dem Graphen der beobachteten E-Mails basiert. Die mit diesem Modell inferierten Partitionierungen werden via ihrer Leistungsfähigkeit bei der Vorhersage der Kampagnen neuer E-Mails evaluiert.
Weiterhin kann bei der Klassifikation des Inhalts einer E-Mail statistische Information über den sendenden Server wertvoll sein. Ein Modell zu lernen das diese Informationen nutzen kann erfordert Trainingsdaten, die Serverstatistiken enthalten. Um zusätzlich Trainingsdaten benutzen zu können, bei denen die Serverstatistiken fehlen, wird ein Modell entwickelt, das eine Mischung über potentiell alle Einsetzungen davon ist.
Eine weitere Anwendung ist die Vorhersage des Navigationsverhaltens von Benutzern einer Webseite. Hier gibt es nicht a priori eine Partitionierung der Benutzer. Jedoch ist es notwendig, eine Partitionierung zu erzeugen, um verschiedene Nutzungsszenarien zu verstehen und verschiedene Layouts dafür zu entwerfen. Der vorgestellte Ansatz optimiert gleichzeitig die Fähigkeiten des Modells, sowohl die beste Partition zu bestimmen als auch mittels dieser Partition Vorhersagen über das Verhalten zu generieren.
Jedes Modell wird auf realen Daten evaluiert und mit Referenzmethoden verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass das explizite Modellieren der Annahmen über die latente Partitionierungsstruktur zu verbesserten Vorhersagen führt. In den Fällen bei denen die Vorhersagegenauigkeit nicht direkt optimiert werden kann, erweist sich die Hinzunahme einer kleinen Anzahl von übergeordneten, direkt einstellbaren Parametern als nützlich.
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Architecture of an Intelligent Test Error Detection AgentKirmse, Matthias, Petersohn, Uwe 20 February 2012 (has links) (PDF)
In this paper we present the architecture of an intelligent test error detection agent that is able to independently supervise the test process. By means of rationally applied bin and cause specific retests it should detect and correct the majority of test errors with minimal additional test effort. To achieve this, the agent utilizes test error models learned from historical example data to rate single wafer runs. The resulting run specific test error hypotheses are sequentially combined with information gained from regular and ordered retests in order to infer and update a global test error hypothesis. Based on this global hypothesis the agent decides if a test error exists, what its most probable cause is and which bins are affected. Consequently, it is able to initiate proper retests to check the inferred hypothesis and if necessary correct the affected test runs. The paper includes a description of the general architecture and discussions about possible test error models, the inference approach to generate the test error hypotheses from the given information and a possible set of rules to act upon the inferred hypothesis.
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Approaching Concept Drift by Context Feature PartitioningHoffmann, Nico, Kirmse, Matthias, Petersohn, Uwe 20 February 2012 (has links) (PDF)
In this paper we present a new approach to handle concept drift using domain-specific knowledge. More precisely, we capitalize known context features to partition a domain into subdomains featuring static class distributions. Subsequently, we learn separate classifiers for each sub domain and classify new instances accordingly. To determine the optimal partitioning for a domain we apply a search algorithm aiming to maximize the resulting accuracy. In practical domains like fault detection concept drift often occurs in combination with imbalances data. As this issue gets more important learning models on smaller subdomains we additionally use sampling methods to handle it. Comparative experiments with artificial data sets showed that our approach outperforms a plain SVM regarding different performance measures. Summarized, the partitioning concept drift approach (PCD) is a possible way to handle concept drift in domains where the causing context features are at least partly known.
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Off-line cursive handwriting recognition using synthetic training dataVarga, Tamás January 2006 (has links)
Zugl.: Bern, Univ., Diss., 2006
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Agent coordination mechanisms for solving a partitioning taskGoebels, Andreas January 2006 (has links)
Zugl.: Paderborn, Univ., Diss., 2006
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Sprachsynthese und Spracherkennung mit gemeinsamen Datenbasen akustische Analyse und ModellierungEichner, Matthias January 2006 (has links)
Zugl.: Dresden, Techn. Univ., Diss., 2006
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Die rechtlichen Voraussetzungen elektronischer Grundstückstransaktionen in rechtsvergleichender Sicht /Biederer, Jens. January 2006 (has links)
Universiẗat, Fak. für Rechtswiss., Diss., 2006--Hamburg.
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