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Das Prinzip Genauigkeit: Zu Victor Klemperers 50. TodestagBürger, Thomas 19 April 2010 (has links)
Den Nachlass Victor Klemperers konnte die Sächsische Landesbibliothek 1977 von seiner Witwe erwerben. Zum 50. Todestag des Romanisten veranstaltete die SLUB Dresden gemeinsam mit der TU Dresden und der Gesellschaft für Deutsche Sprache eine Gedenkveranstaltung. Auf dieser wurde aus den Tagebüchern gelesen und Bilder aus dem Leben Klemperers gezeigt. Die digitale Edition der Tagebücher wird durch Walter Nowojski ständig erweitert.
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Die Nachlassbibliothek Carlfriedrich Claus’: Ein Erschließungskonzept unter Berücksichtigung von Werk und BiografieWeisbach, Robin 16 March 2017 (has links)
Der umfangreiche Nachlass des Künstlers und experimentellen Literaten Carlfriedrich Claus, der seit 1999 in den Kunstsammlungen Chemnitz verwaltet, verzeichnet und aufgearbeitet wird, beinhaltet neben Werk, Korrespondenz, Lebensdokumenten und Sammlungen auch seine ca. 7100 Bände zählende Privatbibliothek. Ausgehend von der Erörterung der besonderen Bedeutung der Lektüre und des Buchbesitzes für die Werkgenese und die Werkinterpretation, wird die Katalogisierung des Bibliotheksbestandes begründet und in ihren einzelnen Aspekten diskutiert. Hierbei wird en détail auf die formale, inhaltliche, exemplar- und sammlungsspezifische Erschließung eingegangen. Das Hauptaugenmerk wird auf die Dokumentation sowie den Nachweis der Provenienz gelegt. Desweiteren werden Vorschläge zu einer editorischen – forschenden – Erschließung unterbreitet. Im Ergebnis wird empfohlen, das bisher existierende tabellarische Verzeichnis vollständig zu überarbeiten und zu erweitern. Dieser Schritt soll im Zuge der Implementierung einer bibliothekarischen Online-Datenbank und der Digitalisierung von Exemplaren mit hervorragend unikalem Wert geschehen, damit die Nachlassbibliothek sowohl als Forschungsquelle, als auch als Forschungsinstrument, optimal genutzt werden kann. Das Konzept wird mit Rekurs auf aktuelle Beispiele und Tendenzen in der Erschließung von Nachlassbibliotheken erläutert und begründet.:
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Laufradschaufeln und Saugkrümmer. Die Plansammlung des Erfinders Viktor KaplanCamilleri, Carla, Herles, Karin 13 June 2022 (has links)
Das Archiv des Technischen Museums Wien verwahrt den umfangreichen
Nachlass von Viktor Kaplan (1876-1934). Er gehört zu den bedeutendsten
österreichischen Ingenieuren des 20. Jahrhunderts und ist der Erfinder der
nach ihm benannten Turbine. Die vor rund 100 Jahren entwickelte Kaplan-
Turbine ist bis heute weltweit in Verwendung. Sie hat den Einsatz von
Wasserkraft als erneuerbare Energie wesentlich erweitert.
Der Nachlass von Viktor Kaplan wurde 2014 in das österreichische
Dokumentenregister der UNESCO aufgenommen und zählt damit zu jenen Beständen, die von herausragender Bedeutung für das kulturelle
Gedächtnis Österreichs sind.
Rund 1.400 technische Zeichnungen aus dem Nachlass des Technikers
werden aktuell im Zuge eines mehrjährigen Projekts konservatorisch
versorgt und wissenschaftlich bearbeitet. Im Rahmen des Vortrages wird
das aufwändige Konservierungsprojekt sowie die wissenschaftliche
Erschließung des Bestandes präsentiert.
Der Bestand steht für Recherchen im Online-Katalog zur Verfügung unter:
https://www.technischesmuseum.at/museum/online-
sammlung#sammlung/ui//browseExhibition/14622 / The archive of the Vienna Museum of Technology holds the extensive
estate of Viktor Kaplan (1876-1934). He is one of the most important
Austrian engineers of the 20th century and the inventor of the turbine
named after him. The Kaplan turbine, developed around 100 years ago, is
still in use worldwide today. It has significantly expanded the use of
hydropower as a renewable energy source.
Viktor Kaplan's estate was included in UNESCO's „Memory of Austria“ in
2014, making it one of those holdings that are of outstanding importance
to Austria's cultural memory.
Around 1,400 technical drawings from the estate of the technician are
currently being conserved and scientifically processed in the course of a
project lasting several years. The lecture will present the complex
conservation project and the scientific indexing of the collection.
The collection is available for research in the online catalogue at:
https://www.technischesmuseum.at/museum/online-
sammlung#sammlung/ui//browseExhibition/14622
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Vorläufiges Verzeichnis zu der Schenkung Rudolf Mayer (1928-2008) - Mscr.Dresd.App.2950Schellbach, Kerstin 02 January 2020 (has links)
Auf Grundlage der Anlagen zum Schenkungsvertrag zusammengestellt von Kerstin Schellbach. (Stand Jan. 2009)
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Das »Museum« des Freiherrn Johann Jacob von Uckermann und seine Übernahme durch die Universität LeipzigBärnighausen, Hendrik 20 January 2020 (has links)
Thema des Aufsatzes ist die Familie von Uckermann und ihr besonderer Vertreter Johann Jacob von Uckermann III. Nicht nur seine unstandesgemäße Ehe mit einem Dresdner Stubenmädchen ist bemerkenswert, sondern auch seine universale Gelehrsamkeit, die in eine umfangreiche Sammlung an Büchern, astronomischen Geräten, Skeletten, Tierpräparaten, Mineralien usw. mündete, das Uckermannsche „Museum“. In einer Nachlaßregelung vermachte er dieses der Universität Leipzig.
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Autographennachweise online / Pilotphase des DFG-Projektes "Dezentrale Rektrokonversion von Nachweisen zu Autographen und Nachlässen" erfolgreich abgeschlossenHaffner, Thomas, Aurich, Frank 15 January 2007 (has links) (PDF)
Die Konversion konventioneller Kataloge ist - wie einst ihre Erstellung - eine Generationenaufgabe. Zu den Zielen der Abteilung Sammlungen zählt die vollständige Konversion des Autographenkataloges der Handschriftensammlung....
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Augenmaß und Bildermasse: Christian Borcherts fotografisches ArbeitsarchivKaschek, Bertram 06 November 2019 (has links)
Am 15. Juli 2000 ist der Fotograf Christian Borchert im Alter von 58 Jahren in einem See wenige Kilometer nördlich von Berlin ertrunken. So plötzlich und grausam er aus dem Leben gerissen wurde, so sorgfältig und umsichtig wurde nach seinem Tod sein Nachlass gesichert. Vor allem der Verleger und Fotograf Hansgert Lambers, Borcherts enger Freund und Vertrauter, hat sich hier verdient gemacht, indem er die Aufteilung des Nachlasses auf verschiedene Archive und Sammlungen geschickt koordiniert hat. Im Zusammenspiel mit Ulrich Domröse von der Berlinischen Galerie, Hans-Ulrich Lehmann vom Dresdner Kupferstich-Kabinett sowie vor allem Wolfgang Hesse, dem damaligen Leiter der Deutschen Fotothek Dresden, fanden Borcherts umfangreiche fotografische Hinterlassenschaften in den Monaten nach seinem Tod den Weg in Institutionen, die sich in angemessener Weise um den ihnen jeweils anvertrauten Nachlassanteil zu kümmern vermochten. Die Berlinische Galerie erhielt mit rund 4.000 Ausstellungsabzügen und Druckvorlagen zunächst jene Bilder, die nach landläufigem Verständnis Borcherts künstlerisches Vermächtnis ausmachen: darunter zahlreiche hochwertige Abzüge mit den Blattmaßen 30 x 40 cm – seit den 1980er Jahren Borcherts bevorzugtes Ausstellungsformat. Aus diesem Fundus hat sodann das Dresdner Kupferstich-Kabinett rund 900 Abzüge erworben, bei denen es sich teils um Arbeiten mit spezifischem Dresden-Bezug und teils um Dubletten handelt. Weitere Dubletten wurden von der Berlinischen Galerie auch an die Fotografische Sammlung des Kunstmuseums Moritzburg Halle/Saale abgegeben. [Aus der Einleitung.]
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Nachlass Reinhold Schneider / Maria van Look : Findbuch27 June 2012 (has links)
No description available.
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„Ich verfolgte damals alle malerischen Mittel” - Kunsttechnologische Forschungen zum Werk des Historienmalers Hermann Prell (1854–1922)Beisiegel, Silke 15 November 2021 (has links)
Die praktische Arbeit des Monumentalmalers Hermann Prell (1854–1922) wurde zeitlebens von einer intensiven Auseinandersetzung mit Fragen der Maltechnik begleitet, die sich in seinen umfangreichen Aufzeichnungen niederschlug. Aufgrund seiner zahlreichen Kontakte zu Zeitgenossen, wie Hans von Marées und Arnold Böcklin, stellt sein schriftlicher Nachlass eine wichtige Quelle zur kunsttechnischen Entwicklung um 1900 dar.
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden seine Forschungen zur Maltechnik und die Beschreibung der von ihm angewendeten Materialien sowie Techniken das erste Mal tiefgreifend untersucht und umfassend vorgestellt. Die erhaltenen Dokumente bieten die Grundlage für eine Aufschlüsselung der verwendeten Rezepturen und handelsüblichen Künstlermaterialien sowie deren Kontextualisierung. Des Weiteren ergänzen historische Abbildungen und Vorstudien zur Erarbeitung der Komposition und Maltechnik den Blick auf den Werkprozess. Ebenso wird die kunsttechnologische Untersuchung von ausgewählten Werken mit der Auswertung der Quellen kombiniert.
Während seiner monumentalen Aufträge galt sein besonderes Interesse der technischen und künstlerischen Umsetzung eines Gesamtkunstwerkes. Hermann Prell widmete sich eingehend kunsttechnologisch relevanter historischer und zeitgenössischer Quellenliteratur, zum Beispiel von Cennino Cennini und Ernst Berger. Die Freskotechnik nahm im breiten technischen Spektrum seines Œuvres einen hohen Stellenwert ein. Daneben spielte die Beschäftigung mit Tempera sowohl für das Staffeleibild als auch für die Wandmalerei eine große Rolle. Insgesamt wird erstmals ein Überblick über Hermann Prells angewendete Kunsttechniken in ihrer Vielfalt sowie deren Genese gegeben. / Throughout his life Hermann Prell (1854–1922) – known for his monumental paintings – accompanied his practical work with intense explorations of questions related to painting technique. This is reflected in his extensive writings. Prell was also engaged in a lively exchange with other artists, such as Hans von Marées and Arnold Böcklin. Hermann Prell’s writings combined with his contemporaries’ present an important source on painting technique around the turn of the 19th century in Germany.
This study provides the first in-depth examination and comprehensive presentation of Prell’s research into painting techniques and a description of the materials and techniques he utilised. The preserved documents provide the basis for analysing the recipes the artist used and commercially available artists’ materials as well as their contextualisation with current research. Our view of his working process is further supplemented by historical reproductions and preparatory studies that served Prell to develop his compositions and painting techniques. Furthermore, the results of recent technical examinations of selected artworks are combined with an evaluation of the written sources.
For his numerous large commissions for government buildings, Prell was particularly interested in the technical and artistic realisation of a Gesamtkunstwerk. He occupied himself extensively with related historical and contemporary sources, for example, the writings of Cennino Cennini and Ernst Berger. Amongst the broad technical range of his oeuvre the fresco technique assumed particular importance. In addition, his occupation with tempera’s use for easel paintings as well as wall paintings played a major role. In conclusion, for the first time Hermann Prell’s various applied techniques and materials as well as their genesis are given a comprehensive overview.
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Autographennachweise online: Pilotphase des DFG-Projektes "Dezentrale Rektrokonversion von Nachweisen zu Autographen und Nachlässen" erfolgreich abgeschlossenHaffner, Thomas, Aurich, Frank 15 January 2007 (has links)
Die Konversion konventioneller Kataloge ist - wie einst ihre Erstellung - eine Generationenaufgabe. Zu den Zielen der Abteilung Sammlungen zählt die vollständige Konversion des Autographenkataloges der Handschriftensammlung....
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