11 |
Theologie und neuzeitliches Christentum Studien zu Genese und Profil der Christentumstheorie Trutz RendtorffsLaube, Martin January 2005 (has links)
Zugl.: Münster (Westfalen), Univ., Habil.-Schr., 2005
|
12 |
Die neuaramäischen Dialekte der Khabur-Assyrer in Nordostsyrien : Einführung, Phonologie und Morphologie /Talay, Shabo. January 2008 (has links)
Nürnberg, Univ., Habil.-Schr.--Erlangen, 2006.
|
13 |
Elisabeth von Rochlitz – Die weibliche Seite der ReformationReinhold, Stefanie 09 August 2017 (has links) (PDF)
Stefanie Reinhold schildert die Geschichte der Elisabeth von Rochlitz und greift damit das Leben einer zentralen weiblichen Akteurin in der Reformationszeit des Raums Südwestsachsen auf.
|
14 |
Wölfe in unserer NachbarschaftFachstelle Wolf des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie 23 November 2021 (has links)
Die zwölfseitige Broschüre informiert über die Verbreitung von Wölfen sowie deren Kennzeichen, Lebensweise und Rolle in der Natur. Enthalten sind auch wertvolle Tipps für das Verhalten von Wanderern und Hundehaltern sowie zu Schutzmaßnahmen für Nutztiere. Diagramme und zahlreiche Fotos runden die Broschüre ab.
Redaktionsschluss: 31.05.2021
|
15 |
Zum Ort musikalischer Wirkungen in enzyklopädischen Wissensordnungen der frühen NeuzeitMackensen, Karsten 02 September 2020 (has links)
No description available.
|
16 |
Universalwissenschaft als frühneuzeitliche KulturtechnikBreidbach, Olaf 02 September 2020 (has links)
No description available.
|
17 |
Die Predigt Johannes des Täufers. Konfessionelle Elemente in der religiösen Historienmalerei der Gegenreformation in den Niederlanden. Eine ikonologische Analyse des Motivs der Predigt Johannes des Täufers im 16. und frühen 17. Jahrhundert.Hartmann-Janssen, Anja 29 January 2007 (has links)
Als bedeutende Gestalt der neutestamentlichen Überlieferung und Verkündigung, wird Johannes der Täufer in einer Vielzahl von Darstellungen in der bildenden Kunst verehrt. Das biblische Thema der Johannespredigt, das traditionell in der Malerei nur als Teil zyklischer Lebensdarstellungen gebräuchlich gewesen war, etablierte sich während der frühen Reformationszeit in Antwerpen (1520-1565) als eigenständiges Bildmotiv. Dies legte die Annahme nahe, dass ein Zusammenhang bestand zwischen den umwälzenden religiös-politischen Veränderungen und der ersten Konjunktur dieses Sujets. Nach einer Zäsur zur Zeit der Bilderstürme und der Teilung der Niederlande in den katholischen Süden und den calvinistischen Norden, erlebte die Johannespredigt Anfang des 17. Jahrhundert eine zweite auffällige Konjunkturphase, die bis zur Mitte des Jahrhunderts andauerte. Interessant hierbei, dass das Motiv, dass zunächst durch eine lokale, dominant protestantische Ikonographie geprägt wurde, nun sowohl in den calvinistisch regierten Nordprovinzen, als auch in den katholischen Südstaaten anzutreffen war. Die historischen Gründe dieser Entwicklung und die konfessionelle Dimension des Motivs, seine Bildkultur in der Zeit frühen Konfessionalisierung, bilden die zentralen Untersuchungsschwerpunkte dieser Dissertation. Die Analyse verdeutlicht, wie in diesem Prozess die verschiedenen Parteien mit gemeinsamen Symbolen umgehen, die zwar gemeinsam bleiben, aber deutlich differenzierte Bedeutungen gewinnen.
|
18 |
Janka Petoczová, Hudba ako kultúrny fenomén v dejinách Spiša. Raný Novovek [Musik als Kulturphänomen in der Geschichte der Zips. Frühe Neuzeit], Hrsg. Ústav hudobnej vedy Slovenskej akadémie vied, Prešovský hudobný spolok Súzvuk, Bratislava 2014, 383 S., ISBN 978-80-89188-40-6 [Zusammenfassung]Petőczová, Janka 30 August 2017 (has links)
Rezension: Die Betrachtung der Musik als Kulturphänomen in der Geschichte der Zips [slowak. Spiš] zeigt, dass die Menschen in dieser Region des damaligen Ungarnses fertiggebracht haben, ein Umland zu schaffen, das den vergleichbaren europäischen Lokalitäten ebenbürtig war, und zwar nicht nur im Bereich der wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen, sondern auch im Bereich der Kultur und Kunst. In dieser Region entfaltete sich die Musikkultur in den Jahren 1526–1711 als integraler Bestandteil des mitteleuropäischen Kultur- und Kunstraumes. Unter dem Einfluss des Gedankenguts der Reformation und des Humanismus erlangte die Musik unter den anderen Künsten schon in der Mitte des 16. Jahrhunderts eine hohe gesellschaftliche Stellung.
|
19 |
Jugendliche Gewaltkultur und soziale Kontrolle in der frühneuzeitlichen Stadt: Das Beispiel Leipzig, ca. 1570-1650Saito, Hiroyuki 06 February 2019 (has links)
Die vorliegende Arbeit widmet sich der Untersuchung des Gewalthandelns von 1570 bis 1650 in der Universitätsstadt Leipzig. Der Schwerpunkt liegt darauf, die Erscheinungsformen und Logiken der Gewalt junger Männer, insbesondere Handwerksgesellen und Studenten, zu analysieren und sie im Deutungs- und Wahrnehmungshorizont der städtischen Gesellschaft zu verorten. Anhand des soziologischen Konzepts der „sozialen Kontrolle“ wird untersucht, wie die (rechtlichen) Normen aussahen und wie die Obrigkeiten einerseits und die Stadtgesellschaft andererseits mit der Gewalt und den Gewalttätern umgingen. Es gab die Vorstellung, dass die Gewalt häufig innerhalb der Gruppe oder zwischen verschiedenen Gruppen junger Männer stattfand, und sie daher nicht unbedingt die Nachbarschaft oder die Stadtgesellschaft insgesamt gefährdete. Diese zeitgenössische Einschätzung differenzierte die in den Strafnormen präsentierte obrigkeitliche Wahrnehmung, Jugendliche seien per se streitsüchtig, gewalttätig oder sogar gefährlich.
|
20 |
Mehr als nur berührend: Die Hand in der Musikpraxis der Frühen NeuzeitKelber, Moritz 16 August 2022 (has links)
No description available.
|
Page generated in 0.0252 seconds