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Die Bedeutung des Dienstleistungsdesign für den Markterfolg /

Reimer, Anja. January 2004 (has links) (PDF)
Univ., Diss.--Bern.
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Driving forces and effects of industry commoditization: An institutional perspective

Luther, Isabel 02 August 2023 (has links)
Die Dissertation beleuchtet das Marketingphänomen der Industrie Commoditisierung aus einer Managementperspektive. Auf Basis einer umfassenden Literaturauswertung erfolgte die Neu-Operationalisierung verschiedener Isomorphismus-Formen aus der Institutionellen Theorie, die als Einflussfaktoren der Industrie-Commoditisierung in die Untersuchung eingehen. Anknüpfend wurden theoretische Ansätze zur Erklärung des Effekts der Industrie-Commoditisierung auf die Wirtschaftliche Performance sowie mögliche Differenzierungsstrategien zur Bekämpfung dieses Effekts diskutiert. Zur Überprüfung des Untersuchungsmodells und der Hypothesen wurde eine standardisierte Online-Befragung durchgeführt. Die Datenauswertung mittels Kausalanalyse zeigte, dass der Institutionelle Isomorphismus, der Normative Isomorphismus und der Mimetische Isomorphismus positiv auf die Industrie-Commoditisierung wirken. Gleichzeitig wirkt sich die Industrie-Commoditisierung negativ auf die Wirtschaftliche Performance eines Unternehmens aus. Dabei ist der negative Effekt schwächer ausgeprägt, wenn Unternehmen Differenzierungsstrategien verfolgen – insbesondere eine Differenzierung über die Unternehmensmarke und/oder den Preis.
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Differentiated customers and firms

Brenner, Steffen 29 April 2002 (has links)
Zusammenfassung Die Dissertation behandelt die Thematik der Unternehmensheterogenität. Die Arbeit besteht aus einem theoretischen und einem empirischen Teil. Im theoretischen Teil wird untersucht, wie sich Asymmetrien auf der Ebene der Konsumenten auf das Unternehmensverhalten auswirken. Im empirischen Teil wird die Frage behandelt, in welchem Maße die Performance von Firmen innerhalb der gleichen Industrie differiert. Kapitel 1 führt in die Literatur zur Unternehmensheterogenität ein. Kapitel 2 gibt einen Überblick über die aktuelle Literatur zu den Modellen der Horizontalen Produktdifferenzierung. In Kapitel 3 wird das Hotelling-Duopolmodell nach d'Aspremont, Gabszewicz und Thisse (1979) in Bezug auf die Anzahl der Spieler generalisiert. Es kann gezeigt werden, dass die Anzahl der Spieler einen Einfluss auf das Niveau der Differenzierung besitzt. Das Prinzip der Maximalen Differenzierung im Duopol verliert seine Gültigkeit für den Oligopolfall. In Kapitel 4 wird das Investitionsverhalten in neue Distributionstechnologien in Märkten mit Wechselkosten der Konsumenten mit Hilfe eines Realoptionsmodells analysiert. Kapitel 5 umfasst den empirischen Teil der Arbeit. Hier wird statistisch untersucht, ob innerhalb der Industrien Firmen langfristig eine ähnliche Performance aufweisen (Performancegruppen) und welchen Anteil der Varianz der Firmen durch diese gruppierten Unternehmen erklärt wird. Schlagwörter: Firmenheterogenität, Horizontale Produktdifferenzierung, Realoptionen, Wechselkosten, Strategische Gruppen / Abstract The dissertation considers the heterogenity of firms. It consists of a theoretical and an empirical part. In the theoretical part it is examined to what extent asymmetries between customers have an impact on firm behavior. In the empirical part, the author analyzes the level of heterogeneity of firm performance within industries. Chapter 1 introduces the reader into the topic of firm heterogeneity. Chapter 2 provides an overview over the recent literature on horizontal product differentiation. In Chapter 3 the Hotelling duopoly model à la d'Aspremont, Gabszewicz and Thisse (1979) is generalized with respect to the number of firms. It is shown that the number of firms has an impact on the level of product differentiation. The Principle of Maximum Differentiation valid for the duopoly does not hold for the oligoply case. In Chapter 4, the optimal investment in a new distribution technology in markets with consumer switching costs is investigated using a real option model. Chapter 5 corresponds to the empirical part of the dissertation. It is studied if there are firms within industries with a similar long-run performance (performance groups) and how much of the total variance of the firm profits are explained by these firm groups. Key words: firm heterogeneity, horizontal product differentiation, real options, switching costs, strategic groups
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Innovation, research joint ventures, and multiproduct competition / a theoretical and empirical investigation

Siebert, Ralph 18 April 2000 (has links)
In dieser Studie analysieren wir die Interaktionen zwischen Multiproduktwettbewerb und drei Aspekten von Innovation: Research Joint Ventures mit asymmetrischen Unternehmen, Neue Produkteinführung, und Innovation mit Multiproduktunternehmen. Wir untersuchen Mechanismen und Effekte, die einen Einfluß auf die Marktstruktur, das Marktverhalten und das Marktergebnis ausüben, indem wir theoretische Modelle analysieren und empirische strukturelle Modelle schätzen. Diese Arbeit gliedert sich wie folgt: Kapitel 2 verdeutlicht die Interaktion von Multiproduktwettbewerb und der Innovationstätigkeit von Unternehmen. Wir präsentieren die gegenwärtigen theoretischen and empirischen Arbeiten auf dem Gebiet der Innovationen. In Kapitel 3 analysieren wir die Effekte zwischen Multiproduktwettbewerb und Anreize von asymmetrischen Unternehmen, Innovationen zu betreiben und Research Joint Ventures zu gründen. In Kapitel 4 und 5 konzentrieren wir uns auf die Interaktion zwischen Multiproduktwettbewerb und neuer Produkteinführung. Wir präsentieren zwei theoretische Modelle über vertikale Produktdifferenzierung und untersuchen die Anreize für die etablierten Unternehmen neue Produkte mit unterschiedlicher Qualität in den Markt einzuführen. Unternehmen können hierbei entscheiden, ob sie die vorigen Produkte weiterhin im Markt anbieten oder aus dem Markt ziehen. In Kapitel 6 untersuchen wir den Zusammenhang zwischen Multiproduktwettbewerb und Innovation mit Multiproduktunternehmen. Das Verhalten von Multiproduktunternehmen unterscheidet sich von Einzelproduktunternehmen, da Output- und Produkteinführungsentscheidungen auf zentraler Ebene getroffen werden. Wir analysieren die ,Dynamic Random Access Memory' Industrie (DRAM chips sind Halbleiterchips) mit Berücksichtigung von Multiproduktunternehmen und untersuchen Spillovers, Skalenerträge und Lerneffekte, als auch das Verhalten der Unternehmen im Produktmarkt und die Dynamik über den Produktlebenszyklus. In Kapitel 7 fassen wir die Forschungsergebnisse zusammen und bewerten diese im Kontext der gegenwärtigen Forschung. Darüber hinaus schlagen wir weitere Aspekte für zukünftige Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet vor. Schließlich beschreiben wir in Kapitel 8 die Datenbanken, die in unseren empirischen Analysen Anwendung finden. email: siebert@medea.wz-berlin.de / In this study we theoretically and empirically analyze the interactions between multiproduct competition and three aspects of innovation: Research Joint Ventures with asymmetric firms, new product introduction, and innovation with multiproduct firms. We investigate the main mechanisms and effects that impact on market structure, behavior and performance by analyzing theoretical and estimating structural models.The thesis is structured as follows: Chapter 2 provides insights into how multiproduct competition may interact with innovation. We survey current theoretical and empirical results on the literature of innovation. In Chapter 3, we analyze the effect of multiproduct competition on the incentives of asymmetric firms to innovate and to form a Research Joint Venture. In Chapters 4 and 5 we concentrate on the interrelation between multiproduct competition and new product introduction. We present two theoretical models of vertical product differentiation and investigate the incentives for incumbent firms to introduce new products in different quality areas. Firms are allowed to keep or withdraw their original products from the market. In Chapter 6 we will focus on the link between multiproduct competition and innovation with multiproduct firms. Multiproduct firms behave differently in the product market compared to single product firms. Decisions for product innovation or output are taken at a centralized level, so that a multiproduct firm takes the effects on other products into account. We analyze the Dynamic Random Access Memory industry (DRAM chips are semiconductor chips) with respect to multiproduct firms and investigate the Spillover, Economies of Scale, and Learning by Doing effects, as well as firms' behaviour in the product market, and the dynamics over the product life cycle. In Chapter 7 we summarize the results, assess the new research findings in the context of contributions to current research, and provide suggestions for future research. Finally, in Chapter 8 we provide a description of the databases we used in our empirical studies. email: siebert@medea.wz-berlin.de

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