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Kurz- und langfristige Bestimmungsgründe für Parteiaffinitäten in Ostdeutschland

In dieser Arbeit wird den verschiedenen Thesen, die das Wahlverhalten in Ostdeutschland begründen, nachgegangen. Der Einbezug der politischen Kultur scheint als Erweiterung des sozialpsychologischen Ansatzes notwendig, um das Wählerverhalten in den neuen Bundesländern angemessen zu modellieren. Für die Analyse der Parteiaffinitäten werden die in den ersten beiden Kapiteln ausgearbeiteten Deutungen zu empirisch überprüfbaren Hypothesen verdichtet und anhand der im empirischen Teil der Arbeit aufgestellten Regressionsmodelle getestet.

Inhalt:

Die politische Kultur in Ostdeutschland
- Besonderheiten politischer Einstellungen: Einstellungen zur Demokratie, Identitätsabgrenzung
- Problemwahrnehmungen und Kompetenzzuweisungen

Ostdeutsches Wahlverhalten
- Thesen
- Politisierung der Sozialstruktur
- Anwendbarkeit des Konzeptes Parteiidentifikation
- Parteiidentifikation und Sozialstruktur
- Sachthemen und Kandidaten

Empirischer Test
- Daten und Methode: Kausalmodell
- Hypothesen
- Ergebnisse für die einzelnen Parteien: CDU, SPD, PDS
- Relatives Gewicht lang- und kurzfristiger Faktoren

Fazit - Diskussion der Ergebnisse

Identiferoai:union.ndltd.org:Potsdam/oai:kobv.de-opus-ubp:1072
Date January 2003
CreatorsZiegel, Andrea
PublisherUniversität Potsdam, Extern. Extern
Source SetsPotsdam University
LanguageGerman
Detected LanguageGerman
TypeBook
Formatapplication/pdf
SourcePotsdamer Beiträge zur Sozialforschung ; Nr.17 / Lehrstuhl für Methoden der empirischen Sozialforschung, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Rightshttp://opus.kobv.de/ubp/doku/urheberrecht.php

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