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Der Raum Belzig war im Mittelalter eine selbständige GrafschaftPartenheimer, Lutz January 1989 (has links)
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Römische Geschichtsschreibung : zur Geschichte des geschichtlichen Bewußtseins und seiner Verschriftlichungsformen in der AntikeRüpke, Jörg January 1997 (has links)
Inhalt:
1 Einleitung: Der Gegenstand der Vorlesung
1.1 Das Problem
1.2 Geschichte
1.3 Geschichtserzählung
1.4 Geschichtsschreibung und ihre Alternativen
1.5 Faktum und Fiktion
1.6 Geschichtsschreibung zwischen Historik und Poetik
1.7 Der Gegenstand der Vorlesung
1.8 Das Programm der Vorlesung
2 Form- und Gattungsgeschichte
2.1 Narrative Probleme der Geschichtsschreibung
2.2 Typologie
2.3 Formengeschichtlicher Zugang
2.3.1 André Jolies
2.3.2 Bibelexegese
2.3.3 Filmanalyse
2.4 Wichtige Formen der Geschichtsschreibung
2.5 Zusammenfassung
3 Quellen und Vorformen
3.1 Die Geschichte der Schrift bzw. der Verschriftlichung in Rom
3.2 Öffentliche Archive - Schriftlichkeit von Verwaltung
3.3 Publizierte Texte
3.4 Familientradition
3.5 Priesterarchive
4 Chronologische Schemata und die Entstehung der römischen Fasten (Fabio Mora)
4.1 Fabius Pictor
4.2 Cincius Alimentus
4.3 Ein Jahr von Jahren und die Hauptgliederung der römischen Geschichte
4.4 Vorfabische Fasten
4.5 Mögliche soziologische Kontexte der Fastenredaktion
4.6 Formale Analysen der Fasten
4.7 Fastenredaktion
4.8 Genealogischen Fälschungen
4.9 Die Fasten vor den leges Liciniae Sextiae
4.10 Die Fasten nach den leges Liciniae Sextiae
4.11 Zusammenfassung
5 Epochen antiker Geschichtsschreibung
5.1 Ausbildung literarischer Formen
5.2 Chronologie
5.3 Rom in der griechischen Geschichtsschreibung
5.4 Epochenüberblick
5.5 Die einzelnen Epochen
5.5.1 Frühphase und ältere Annalistik
5.5.2 Bürgerkriegszeit
5.5.3 Das 1. Jahrhundert n. Chr
5.5.4 Die spätere Prinzipatszeit
5.5.5 Die Krise des 3. Jahrhunderts
5.5.6 Dominat
5.5.7 Spät- und subantike Welt- und Provinzgeschichte
6 Caesars Commentarii
6.1 Gründe, sich mit Caesar zu beschäftigen
6.1.0 Die Gestalt
6.1.1 Caesars Bedeutung
6.1.2 Caesars Selbstzeugnisse besitzen
6.1.3 Rezeptionsgeschichte
6.2 Caesars Präsenz
6.3 Biographischer Überblick
6.4 C. Iulii Caesaris commentarii rerum gestarum belli Gallici
6.5 Bellum Pompeianum: der sogenannte <Bürgerkrieg>
6.6 Das Corpus Caesarianum
6.7 Die weitere Rezeptionsgeschichte
6.8 Zwölf zusammenfassende Thesen zum Corpus Caesarianum
Anhang: Daten zur Biographie Caesars und zum Corpus Caesarianum
7 Die Annalistik bis auf Livius
7.1 Einführung
7.2 Biographie
7.3 Werk
7.4 Quellen und Wirkung
7.5 Leistung
7.6 Livius: Versuch einer Charakterisierung
7.6.1 Annalist
7.6.2 Mythograph
7.6.3 Historiker
7.6.4 Psychologe
7.6.5 Augusteer
8 Historische Monographien: Sallust
8.1 Das Werk
8.1.1 Bellum Catilinae
8.1.2 Bellum Iugurthinum
8.1.3 Historiae
8.1.4 Der historiographische Ort Sallusts
8.2 Biographie
8.3 Stoffwahl
8.4 Stil
8.5 Wirkung
9 Senatorische Geschichtsschreibung der Kaiserzeit: Tacitus und Ammianus Marcellinus
9.1 Senatorische Geschichtsschreibung
9.2 Tacitus: Biographie
9.3 Motive
9.4 Experimente
9.4.1 Agricola
9.4.2 Germania
9.4.3 Dialogus
9.4.4 Historiae
9.4.5 Annales
9.5 Taciteische Geschichtsschreibung
9.6 Wirkung
9.7 Ammianus Marcellinus
9.7.1 Biographie
9.7.2 Werk
9.7.3 Ausrichtung
10 Römische Geschichte in griechischen Augen
10.1 Dionysius Halikarnassos
10.2 Appian
10.3 Cassius Dio
10.4 Herodian
10.5 Die historiographische Quellenlage zur römischen Geschichte
11 Biographie
11.1 Die Problematik moderner Gattungsbezeichnungen
11.2 Biographie-Konzepte
11.3 Formgeschichtliche Aspekte
11.4 Römische Biographen
11.5 Biographie als Fachliteratur
11.6 Biographien als paränetische Literatur
11.7 Sueton: Biographie
11.8 Sueton: Euvre
11.9 Sueton als Historiker
11.10 Historia Augusta
12 Historiographische Kurzformen
12.1 Spektrum
12.2 Geschichtsschreibung in Listenform
12.2.1 Die beiden frühsten Exemplare
12.2.2 Fasti Ostienses
12.2.3 Fasti im Gefüge historiographischer Gattungen
12.2.4 Von Augusteischen Inschriften zum spätantiken Buchmarkt: Die Fasti Filocali
13 Universal- und Kirchengeschichte
13.1 Der Sinn der Geschichte
13.2 Universalgeschichte: Pompeius Tragus
13.3 Christliche Universalgeschichte
13.4 Kirchengeschichte
14 Bibel
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Antike Epik : zur Geschichte narrativer metrischer Großtexte in oralen und semioralen GesellschaftenRüpke, Jörg January 1998 (has links)
Inhalt:
0 Einführung
0.1 Literatur
0.2 Epos
0.3 Gattung
0.4 Aufgabe der Vorlesung
1 Anfänge griechischer Epik
1.1 Homer
1.2 Das Problem
1.3 Der Text
1.4 Medienwechsel
1.4.1 Oralpoetry
1.4.2 Schriftlichkeit
1.4.3 Leistungen der Verschriftlichung
1.5 Das Publikum
1.6 Die ersten Epen
1.7 Ilias
1.7.1 Inhalt
1.7.2 Struktur
1.7.3 Charakteristika
1.7.4 Troia und die Quellenfrage
1.8 Odyssee
1.8.1 Inhalt
1.8.2 Struktur
1.9 Wirkungsgeschichte
2 Anfänge römischer Epik
2.0 Griechische Einflüsse in der vorliterarischen Epoche
2.1 Der Befund
2.2 Das Problem
2.3 Methodisches Vorgehen
2.4 Inventar und Verortung mündlicher Literatur
2.5 Ergänzungen zum Sitz im Leben
2.6 Kristallisationskerne des Verschriftlichungsprozesses
2.7 Epos
2.8 Veränderungen im Gesamtsystem literarischer Kommunikation
2.9 Die Leistung des verschriftlichten Epos
3 Entwicklungen des zweiten und ersten Jahrhunderts v. Chr
3.1 Ennius
3.1.1 Zu Person und Werk
3.1.2 Die Annales
3.1.3 Kontext
3.2 Die weitere römische Entwicklung
3.3 Hellenistische griechische Epik
3.4 Rom
4 Vergils Aeneis
4.1 Biographie
4.2 Grundentscheidungen
4.3 Inhalt
4.4 Rezeption
4.4.1 Vergil und die europäische Literaturgeschichte
4.4.2 Zeitgenössische Rezeption
4.5 Leistung
4.5.1 Hauptperson der Aeneis ist Vergil
4.5.2 Gegenstand der Aeneis ist das zeitgenössische Rom
4.5.3 Kein Götter-, sondern ein Menschenapparat in der Aeneis
4.5.4 Die Aeneis nicht Helden-, sondern Proletarierepos
5 Das antike Lehrgedicht: Lukrez
5.1 Expositorische Dichtung
5.2 Der Epikureer Lukrez
5.3 Werkübersicht
5.4 Aussage
6 Ovid
6.1 Einführung: Ovidrezeption
6.2 Zur Person
6.3 Metamorphosen: Ein erster Zugang
6.4 Augusteische Epik
6.5 Die Metamorphosen als Epos-Parodie
6.5.1 Metamorphosen
6.5.2 Großepos
6.5.3 Systematisierung
6.5.4 Handlungsführung
6.5.5 Ovid und seine Vorgänger
6.5.6 Erzählen im Epos
6.5.7 Einzelmotive
6.5.8 Gelebte Parodie
7 Historische Epik der Prinzipatszeit
7.1 Allgemeines
7.2 Lukan
7.3 Die Pharsalia
7.3.1 Titel und Quellen
7.3.2 Inhalt
7.3.3 Gehalt
7.4 Silius Italicus
7.5 Ausblick
8 Mythologische Epik
8.1 Einführung
8.2 Valerius Flaccus
8.3 Statius
8.3.1 Zur Person
8.3.2 Thebais: Inhalt
8.3.3 Komposition
8.3.4 Einheitlichkeit
8.4 Manierismus
9 Die spätantike Epik
9.1 Überblick
9.1.1 Historischer Überblick
9.1.2 Der literaturgeschichtliche Einschnitt
9.1.3 Präzisierung 1: Christentum
9.1.4 Präzisierung 2: Ausnahmen
9.1.5 Präzisierung 3: Griechische Epik
9.1.6 Entwicklungsstränge
9.2 Panegyrisch-historische Dichtung
9.2.1 Allgemeines
9.2.2 Claudius Claudianus
9.3 Christliche Dichtung
9.3.1 Anfangsphase
9.3.2 Hauptphase
10 Epilog
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Die Anfänge deutscher Herrschaft im Raum Niemegk (Fläming) im 12. JahrhundertAssing, Helmut, Partenheimer, Lutz January 1990 (has links)
Die Untersuchung vertieft die Beweisführung für die vor kurzem ausgesprochene These, daß der 1161 erstmals erwähnte Burgward Niemegk zu Beginn der 2. Etappe der deutschen Ostexpansion weder von den Askaniern noch dem Erzbistum Magdeburg okkupiert wurde, sondern von den Grafen von Jabilinze, die auch in Beizig ihre Herrschaft errichteten. / The investigation reinforces the argumentation for the recent thesis that the castle Niemegk, which was mentioned for the first time in 1161, was not occupied by the Ascanians nor by the archbishopric Magdeburg at the beginning of the second stage of the German East expansion, but by the counts of Jabilinze, who also established their power in Belzig.
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War Treuenbrietzen im 12. Jahrhundert Zentrum einer selbständigen Adelsherrschaft?Assing, Helmut, Partenheimer, Lutz January 1997 (has links)
Die Untersuchungen machen wahrscheinlich, daß ein Reichsministerialengeschlecht vor 1161 den Raum Treuenbrietzen okkupierte, dort einen Herrschaftssitz errichtete und mit einem ersten Landesausbau begann. Zwischen 1194 und 1208 endete die relative Selbständigkeit dieses Geschlechts. Brietzen wurde Bestandteil der erzbischöflich-magdeburgischen Territorialherrschaft Jüterbog, ging aber noch im 13. Jahrhundert in brandenburgisch-askanischen Besitz über. / Research shows that it is likely that an Imperial Ministerial Family occupied Treuenbrietzen before 1161 and there established its seat, beginning with a first colonisation. Between 1194 and 1208 the relative independence of the family came to an end, and Brietzen became part of the Jüterbog region of the Archbishopric of Magdeburg, finally becoming part of the ownership of Brandenburg in the 13th century.
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Wem gehörte zwischen 1150 und 1250 die Herrschaft Mörz?Assing, Helmut, Partenheimer, Lutz January 1987 (has links)
Diese Untersuchung macht wahrscheinlich, daß der erstmals 1161 erwähnte Burgward Mörz bei Beizig in der zweiten Hälfte des 12. und der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zur Grafschaft Beizig gehörte, die vielleicht um 1200 in Lehnsabhängigkeit von den askanischen Herzögen von Sachsen geriet. Erst nach dem Aussterben des Grafenhauses um 1260 wurde mit dem größten Teil der Beiziger Grafschaft auch der Burgward Mörz direkt in das Herzogtum Sachsen eingegliedert. / This examination indicates the probability that the manor of Mörz near Belzig. first mentioned in 1161, in the second half of 12 th century and the frist half of 13 th century was part of the county of Belzig. Perhaps around 1200 the count of Belzig became dependent on the Askanian duke of Saxony. Only after the death of the last count of Belzig around 1260, along with the greater part of the county, the manor of Mörz was also incorporated directly into the dukedom of Saxony.
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Albrecht der Bär, Jaxa von Köpenick und der Kampf um die Brandenburg in der Mitte des 12. JahrhundertsPartenheimer, Lutz January 1994 (has links)
Die ehemalige Brandenburg auf der Brandenburger Dominsel, der alte Fürstensitz der slawischen Heveller, gab der Mark Brandenburg ihren Namen. 1150 konnte der Markgraf der sächsischen Nordmark, Albrecht der Bär aus dem Geschlecht der am Ostharz begüterten Askanier, die Havelfeste nach dem Tod des letzten Hevellerherrschers besetzen. Zu den bis heute ungeklärten Problemen im Zusammenhang mit der Entstehung der Mark Brandenburg gehört die Frage, wann Albrecht die Burg wieder verlor, so daß er gezwungen war, sie durch eine Belagerung zum zweiten Male in seine Gewalt zu bringen, was am 11. Juni 1157 geschah. In der folgenden Untersuchung soll erneut der Frage nachgegangen werden, zu welchem Zeitpunkt dem Markgrafen die Brandenburg noch einmal entrissen worden war.
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Alte Kulturen in Mitteleuropa [Begleitmaterial zur Sendereihe des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg]Assing, Helmut, Partenheimer, Lutz January 1994 (has links)
Inhalt:
1. Kritische Erläuterung der Bilder und Texte jeder Folge
- 1. Folge: Funde der Bronzezeit (Ein Film von Uschi Demitter)
- 2. Folge: Germanische Stämme (Ein Film von Uschi Demitter)
- 3. Folge: Siedlung der Slawen (Ein Film von Kurt Barthel
- 4. Folge: Das verschwundene Heiligtum (Ein Film von Kurt Barthel)
- 5. Folge: Von der Kaiserpfalz zur Stadt (Ein Film von Uschi Demitter und Richard Krause)
2. Einordnung der historischen Details der Folgen in den Geschichtsprozeß
- 1. Folge: Funde der Bronzezeit
- 2. Folge: Germanische Stämme
- 3. Folge: Siedlung der Slawen
- 4. Folge: Das verschwundene Heiligtum
- 5. Folge: Von der Kaiserpfalz zur Stadt
3. Didaktisch-methodische Empfehlungen zum Einsatz der Sendereihe
3.1 Zuordnung der Sendefolgen zu den Rahmenplänen
3.2 Hinweise für die Unterrichtsarbeit des Lehrers
4. Ergänzende Medien zu den Themenbereichen in der Sammlung des MPZ
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Albrecht der Bär, Konrad III. und die Partei Heinrichs des Stolzen im Kampf um das Herzogtum Sachsen (1138-1142)Partenheimer, Lutz January 1995 (has links)
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Begegnung mit dem Fremden in Geschichtswissenschaft und GeschichtsunterrichtJanuary 2013 (has links)
Aus dem Inhalt:
I Weltmacht gegen Großmacht – Rom und das Partherreich
II Das antike Griechenland am Beispiel der olympischen Spiele
III Expedition in die neue Welt
IV Sorben/Wenden im Geschichtsunterricht
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