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Geschichte der katholischen Zeitschrift "film-dienst"

Schatten, Thomas. 1999 (has links)
Universiẗat, Diss.--Bonn, 1999.
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Studien zur Geschichte der Gotras

Zimmer, Heinrich. 1914 (has links)
Universiẗat, Diss.--Berlin, 1914. Auch b. Harrassowitz, Leipzig.
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Baudenkmal - Geschichtsdenkmal - Nationaldenkmal. Konservatorische Überlegungen zum Umgang mit dem Brandenburger Tor

Hesse, Frank Pieter 22 October 2001 (has links) (PDF)
Anlässlich der laufenden Restaurierung des Brandenburger Tores wurde von verschiedener Seite unter Bezugnahme auf die Antikenrezeption seiner Entstehungszeit ein weißer Anstrich gefordert, wie er kurze Zeit nach der Fertigstellung bis 1804 bestanden hatte. Dieses Schlüsselbauwerk des preußischen Klassizismus ist jedoch von wesentlichen Ereignissen der deutschen Geschichte gezeichnet, sodass heute nicht mehr jenes ?idealisch leuchtende? Bauwerk des beginnenden preußischen Klassizismus vorliegt, sondern ein vielschichtiges Gebilde, dessen aktuelle Form unter anderem den Folgen des Zweiten Weltkrieges mit der deutschen Teilung geschuldet ist. Für deren Überwindung ist es zum Symbol heutiger nationaler Bedeutung geworden. In dieser Bedeutung als deutsches Nationaldenkmal und dem damit verbundenen steinsichtigen Erscheinungsbild hat sich das Tor in das historische Gedächtnis und die gesellschaftliche Wahrnehmung eingeprägt und das Berlin- und Deutschlandbild in aller Welt nachhaltig bestimmt. Dieser Denkmal- und Bedeutungsüberlieferung haben Restaurierungsmaßnahmen der Gegenwart Rechnung zu tragen. Eine Weißfassung würde den Sinngehalt des Bauwerkes auf das Preußen Friedrich Wilhelm II. reduzieren und damit der historischen Bedeutung für die spätere Geschichte und die Popularisierung des Denkmals als patriotisches Symbol nicht gerecht. Die Idee eines weißen Anstrichs wäre also im historischen Sinne geradezu antiaufklärerisch. Der aktuell vorgebrachte Einwand, die neue Bebauung des Pariser Platzes vereinnahme in ihrer Farbigkeit das Brandenburger Tor, ignoriert, dass die Bauherrenschaften an eine Gestaltungsverordnung gebunden waren, welche sich aus dem Material- und Farbkanon des Brandenburger Tores ableitete, und er verkennt, dass die Architekturform des Tores sich einer solchen Vereinnahmung heute so wirkungsvoll verweigert wie im 19. Jahrhundert. Auch unter rein technisch-restauratorischer Betrachtung bringt eine Weißfassung das Tor nicht näher an das Ziel seiner denkmalwürdigen Erhaltung. Die dafür notwendige Oberflächenüberarbeitung fügte dem Bauwerk nach den Materialverlusten durch Krieg und Nachkriegszeit einen nicht wieder gut zu machenden Schaden zu. Alle (bau-)geschichtlichen, städtebaulichen und technischen Gründe sprechen daher für die Beibehaltung der Steinsichtigkeit.
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ECHT UNECHT - Über die Bedeutung der Denkmalpflege in Zeiten der Künstlichkeit

Rauterberg, Hanno 22 October 2001 (has links) (PDF)
Die Vergangenheit ist allgegenwärtig zu Beginn des 21. Jahrhunderts, und obgleich die Sehnsucht nach ihr groß ist, malt sich die Öffentlichkeit sehr unterschiedliche Bilder vom Denkmal und vom Denkmalpfleger. Der Artikel stellt unbequeme Fragen: Warum werden Denkmale geliebt, die Denkmalpfleger hingegen als Lumpensammler, Besserwisser, Fortschrittsfeinde etc. beschimpft? Woraus bezieht die Denkmalpflege ihren Anspruch auf Deutungsmacht und Verbindlichkeit, auf das Postulat eines öffentliches Interesses? Gibt es unterschiedliche Interessen zwischen Denkmalprofis und Denkmallaien, wie erklären sie sich? Gibt es eine moralische oder philosophische Instanz, die verbieten könnte, was unseren Vorvorvätern gestattet war: der Rückgriff auf historische Architekturstile? Gibt es dies: das Original? Dass sich die Denkmalpflege spätestens seit dem Gutachten von Dieter Hoffmann-Axthelm für die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom März vergangenen Jahres in einem ziemlichen Dilemma befindet, wird von niemandem mehr bestritten. Nur ein Weg scheint aus diesem herauszuführen: Selbstreflexion innerhalb des Faches, Offenlegen der eigenen Zweifel und vor allem: die stärkere Betonung dessen, was Denkmalpflege zu leisten imstande ist. Als keine gänzlich objektive Wissenschaft kann sie eine Vielfalt von Möglichem, viele denkbare Bedeutungen eröffnen, Fragen stellen und keine endgültigen Antworten liefern, einladen zum Nachdenken und Nachsinnen.
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The essential definition of marriage according to the 1917 and 1983 codes of canon law : an exegetical and comparative study

Scicluna, Charles J. 1995 (has links) (PDF)
Univ., Diss.--Rome, 1991.
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The ducat : some observations about the history of an economic and monetary phenomenon

Brzic, Aleksandar. 2007 (has links)
Zugl.: Breukelen, Nyenrode Business University, Diss., 2007.
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Gott im Bruder? : eine methodenkritische Untersuchung von Redaktion, Überlieferung und Traditionen in Mt 25, 31-46

Friedrich, Johannes. Unknown Date (has links)
Inaug. _ Diss.: Fachbereich Evangelische Theologie: Tübingen: 1976. _ Bibliogr. p. 138-179. Index.
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Agrarkonjunktur und Witterungsverlauf im westlichen Schweizer Mittelland zur Zeit der Ökonomischen Patrioten 1755-1797 : ein Beitrag zur Umwelt- und Wirtschaftsgeschichte des 18. Jahrhunderts

Pfister, Christian. 1975 (has links)
Zugl. Diss. phil.-hist. Univ. Bern, 1974. Titel der Diss.: Witterung, Ernten und Versorgungslage im alten Bern zur Zeit der Oekonomischen Patrioten, 1755-1797.
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Beiträge zum psychologischen Aspekt in der neuern Geschichtsbetrachtung.

Hitz, Hans. 1950 (has links)
Zürich Univ., Phil. I Diss. Auch im Buchh.
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Die Entwicklung der Auflichtmikroskopie : von den experimentellen Anfängen zum Werkzeug der Diagnostik

Abuzahra, Faris. 1996 (has links)
Zugl.: Münster (Westfalen), Universiẗat, Diss., 1995. Literaturverz. S. 112 - 130.

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