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1

Multiple Sklerose : Darstellung der Gesamtproblematik von chronischen Belastungen /

Buchinger, Reinhard. January 2005 (has links)
Univ., Diss.--Linz, 2005.
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Immunmonitoring bei der Therapie der Multiplen Sklerose mit [beta]-Interferonen [Beta-Interferonen] : durchflusszytometrische Bestimmungen von Zytokinen und Zytokinrezeptoren /

Foerster, Gesine Kristina. January 2004 (has links)
Zugl.: Giessen, Universiẗat, Diss., 2004.
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Immunmonitoring bei der Therapie der Multiplen Sklerose mit [beta]-Interferonen [Beta-Interferonen] durchflusszytometrische Bestimmungen von Zytokinen und Zytokinrezeptoren /

Foerster, Gesine Kristina. January 2004 (has links) (PDF)
Zugl.: Giessen, Universiẗat, Diss., 2004.
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Prädiktoren bei der schubförmigen Multiplen Sklerose im Hinblick auf die Entwicklung einer sekundären Progression

Schloßhauer, Torsten. Unknown Date (has links)
Univ., Diss., 2010--Marburg.
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Langzeitkorrelation evozierter Potentialparameter mit dem klinischen Verlauf bei Patienten mit Multipler Sklerose / Early abnormalities of evoked potentials and future disability in patients with multiple sclerosis

Fackelmann, Stefanie January 2011 (has links) (PDF)
Evozierte Potenziale werden bereits als Hilfsmittel zur Diagnosestellung der Multiplen Sklerose herangezogen. Das Spektrum der Verläufe der Erkrankung ist sehr unterschiedlich. Ziel der Studie war es, zu prüfen, ob visuell (VEP), somatosensibel (SEP) und Magnet- (MEP) evozierte Potentiale durch das Aufdecken klinisch noch stummer Läsionen eine prognostische Bedeutung haben. Es wurden 94 Patienten bei Erstvorstellung sowie zum 5-Jahres- und 10-Jahresverlaufszeitpunkt untersucht. Es wurde ein Zusammenhang von MEP- und SEP-Scores mit dem späteren Behinderungsgrad, gemessen in Form der EDSS nach fünf und zehn jahren gefunden, sofern die elektrophysiologischen Untersuchungen in den ersten beiden Jahren nach Erstmanifestation klinischer Symptome durchgeführt worden waren (Gruppe 1, 44 Patienten). Für Gruppe 2 (50 Patienten), deren Erstuntersuchung später im Verlauf stattgefunden hatte (im Mittel 9,6a) konnte keine prognostische Bedeutung gesehen werden. Die Durchführung multimodaler evozierter Potenziale ist kann somit eine Hilfestellung zur frühzeitigen Therapieentscheidung geben. / Evoked potentials (EP) have a role in making the diagnosis of multiple sclerosis (MS) but their implication for predicting the future disease course in MS is under debate. EP data of 94 MS patients examined at first presentation, and after five and ten years were retrospectively analysed. Patients were divided into two groups in relation to the prior duration of disease at the time point of first examination: group 1 patients (n-44) were first examined within two years after disease onset, and group 2 patients (n-50) at later time points. As primary measures sum scores were calculated for abnormalities of single and combined EP (visual (VEP), somatosensory (SEP), magnetic motor evoked potentials (MEP)). In patients examined early after disease onset (group 1), a significant predictive value for abnormal EP was found with MEP and SEP sum scores at first presentation correlating significantly with Expanded Disability Status Scale (EDSS) values after five years, while the VEP sum score was not. The cumulative number of abnormal MEP, SEP and VEP results also indicated higher degrees of disability (EDSS≥ 3.5) after five years. Combined pathological SEP and MEP findings at first presentation best predicted clinical disability (EDSS≥ 3.5) after five years (odds ratio 11.0). EP data and EDSS at first presentation were not significantly linked suggesting that EP abnormalities at least in part represented clinically silent lesions not mirrored by EDSS. For patients in later disease phases (group 2), no significant associations between EP data at first presentation and EDSS at five and ten years were detected. Together with clinical findings and MR imaging, combined EP data may help to identify patients at high risk of long-term clinical deterioration and guide decisions as to immunomodulatory treatment.
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Analyse des Schulungsbedürfnisses von Multiple-Sklerose-Patienten unter Berücksichtigung von Depressivität und Lebensqualität / Analysis of Education - needs of Patients with multiple sclerosis and the influence of Depression and Quality of life

Ott, Stefanie January 2011 (has links) (PDF)
Kurze Inhaltszusammenfassung in der Originalsprache (deutsch) Multiple Sklerose ist die häufigste neurologische Erkrankung des jungen Erwachsenenalters, bei der es aufgrund noch ungeklärter Ursachen zur Zerstörung der Markscheiden im Zentralnervensystem kommt. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von Behinderungen, die prinzipiell alle neurologischen Systeme betreffen können. Neben körperlichen Behinderungen können Depressive Störungen als häufige Begleiterkrankung auftreten. Behinderungen und Depressivität können die Lebensqualität der Patienten stark beeinträchtigen. Häufig fühlen sich Patienten nicht ausreichend über ihre Erkrankung informiert. Da viele Patienten eine aktive Rolle in Entscheidungsprozessen bezüglich ihrer Behandlung wünschen, ist eine adäquate Information jedoch unverzichtbar. Auch hinsichtlich der Krankheitsbewältigung kann Informationsvermittlung hilfreich sein. Bislang ungeklärt ist, inwieweit Patienten den Wunsch bzw. die Bereitschaft äußern, an speziellen Schulungsprogrammen teilzunehmen. In der vorliegenden Querschnittuntersuchung sollte das Schulungsbedürfnis sowie Interessensschwerpunkte der Informationsvermittlung von Patienten mit Multipler Sklerose erfragt werden. Es wurde der Einfluss von Depressivität, Lebensqualität, Grad der Behinderung und Krankheitsdauer untersucht. / MS is one of the most important neurological diseases.Multiple sclerosis is characterized by severe limitations of patients’ quality of life and substantial health care costs. Patient education is part of rehabilitation in chronic diseases.Largely unknown are the patients’ subjective educational needs and largely if MS-Patients want to take part in a special education-programm.
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Deeskalation der Immuntherapie bei Patienten mit Multipler Sklerose / Deescalation of Immuntherapy in patients with Multiple Sclerosis

Oehler, Steffen Claus January 2015 (has links) (PDF)
Die vorliegende Arbeit ist die erste, die sich mit der Frage beschäftigt, mit welcher zur Deeskalation eingesetzten Therapie nach Beendigung einer Eskalationstherapie mit Mitoxantron am besten Krankheitsstabilität erreicht werden kann bzw. ob Patienten-/Krankheitscharakteristika existieren, die eine bestimmte Nachfolge-Therapie favorisieren. Trotz neuer Behandlungsmöglichkeiten der hochaktiven MS mit Fingolimod, Natalizumab und Alemtuzumab hat Mitoxantron im klinischen Alltag nach wie vor einen hohen Stellenwert, so dass die Fragestellung dieser Studie weiter relevant ist. Es zeigten sich keine Patientencharakteristika, die auf eine erfolgsversprechende Therapie in der Deeskalationsphase nach Mitoxantron schließen ließen. Bei Patienten, bei denen während der Eskalation mit Mitoxantron die Dosis reduziert werden konnte, wurden während der Deeskalationstherapie ein stabilerer Verlauf und weniger Therapiewechsel beobachtet. Bei Patienten, die wegen einer rein chronischen Krankheitsprogredienz eskaliert wurden, trat eine Verschlechterung nach Deeskalation häufiger auf als bei denjenigen, welche wegen Schubaktivität eskaliert wurden. Die Aussagekraft der Daten wird durch die nur niedrige Anzahl der in diese Studie eingeschlossenen Patienten limitiert. Rekrutierungsprobleme stellten die Hauptursache für die geringe Anzahl der Studienteilnehmer dar. / Deescalation of Immuntherapy in patients with Multiple Sclerosis
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Korrelation der Elastizität von Rückenmarksgewebe und histologischen Veränderungen in einem Tiermodell der Multiplen Sklerose / Correlation of elasticity of spinal cord tissues and histological changes in an animal model of multiple sclerosis

Groth, Sofie Claire January 2019 (has links) (PDF)
Multiple Sklerose ist eine der häufigsten und bedeutsamsten entzündlichen Autoimmunerkrankungen bei jungen Erwachsenen. Obwohl die klassischen Kennzeichen der Krankheit wie Infiltration von Immunzellen, Demyelinisierung, Astrogliose und axonale Schädigung bekannt sind, sind die genauen Ursachen und die zugrundeliegende Pathophysiologie noch nicht geklärt. In der Fachliteratur wurden bereits biomechanische Veränderungen mit histologischen Veränderungen im ZNS in Verbindung gebracht. Der genaue Zusammenhang und das Ausmaß zwischen den mechanischen Gewebeeigenschaften und den zugrundeliegenden histologischen Veränderungen wurde bis heute jedoch nur wenig erforscht. Die vorliegende Arbeit untersuchte in ihrem methodischen Rahmen den möglichen Zusammenhang zwischen den mechanischen Veränderungen des Gewebes und den zugrundeliegenden histologischen Gewebeveränderungen in den unterschiedlichen Krankheitsstadien der EAE, dem Tiermodell der MS. Die hier dargestellten Experimente konnten demonstrieren, dass das ZNS-Gewebe durch zunehmende Zelldichte steifer wird, während es bei fortschreitender Demyelinisierung zur Erweichung des Gewebes kommt. Ferner wurden die mechanischen Gewebeeigenschaften in den unterschiedlichen Krankheitsstadien der EAE durch die Astrogliose und die Mikroglia/Makrophageninfiltration beeinflusst. / Multiple sclerosis is one of the most frequent and significant autoimmune inflammatory diseases in young adults. Although the classic hallmarks of the disease, such as immune cell infiltration, demyelination, gliosis and axonal damage, are known, the causes and underlying pathophysiology remain largely elusive. In recent studies biomechanical changes have already been associated with histological changes in the CNS. However, the correlation between tissue stiffness and the underlying structural changes is currently poorly understood. In this thesis I investigated how tissue stiffness is linked to the underlying structural changes during the different stages of an experimental autoimmune encephalomyelitis mouse model of MS. My data indicate that an increase in cell density leads to an increase in the CNS tissue stiffness, while demyelination reduces tissue stiffness. Furthermore, the mechanical properties were influenced by gliosis and microglia / macrophage infiltration.
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Fronto-temporale Hirnfunktionen und Aufmerksamkeitsleistungen bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RRMS) im Vergleich zu gesunden Kontrollen

Fischer, Tatjana. January 2008 (has links)
Ulm, Univ., Diss., 2008.
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Die statistische Auswertung von ordinalen Daten bei zwei Zeitpunkten und zwei Stichproben

Siemer, Alexander. January 2002 (has links) (PDF)
Göttingen, Univ., Diss., 2002. / Computerdatei im Fernzugriff.

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