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Südafrikas neue Verfassung : mit vergleichender Betrachtung aus deutscher und europäischer Sicht /Grupp, Thomas Michael. January 1999 (has links) (PDF)
Univ., Diss.--Tübingen, 1998.
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Geschichte und Auslegung des Massgeblichkeitsgebots von Art. 190 BV /Scherrer, Thomas. January 2001 (has links) (PDF)
Univ., Diss.--St. Gallen, 2000.
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Verfassungskonformität des MERCOSUR in Brasilien /Martins, Renata Rocha de Mello. January 2002 (has links) (PDF)
Humboldt-Univ., Diss./01--Berlin, 2000. / Literaturverz. S. 191 - 221.
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Das Europäische Gemeinschaftsrecht und die spanische Verfassung /Kieserling, Heike. January 2003 (has links) (PDF)
Univ., Diss.--Trier, 2003.
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Die Grundrechte in der Verfassung der Republik Namibia vom 21. März 1990 /Watz, Frank Leonhard. January 2004 (has links) (PDF)
Univ., Diss.--Kiel, 2003.
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Die verfassungsrechtliche Entfaltung kommunaler Finanzgarantien : Anwendungs- und Durchsetzungsprobleme im Spannungsfeld juristisch-finanzwissenschaftlicher Interpretation am Beispiel Niedersachsens /Maas, Carsten. January 2004 (has links) (PDF)
Univ., Diss.--Hannover, 2004. / Literaturverz. S. 371 - 385.
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Konstitutionalismus auf Italienisch : Italiens politische und soziale Führungsschichten und die oktroyierten Verfassungen von 1848 /Singer, Kerstin. January 2008 (has links)
Gekürzte Fassung der Diss. Univ. Köln, 2006.
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Die burgstädtischen Volksversammlungen bei den Ost- und Westslaven. Studien zur verfassungsgeschichtlichen Bedeutung des Veče.Zernack, Klaus. January 1967 (has links)
Habilitationsschrift-Giessen. / Summary in English. Bibliography: p. [285]-301.
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Landstandschaft und Landschaftskommissariat im Fürstentum Pfalz-Neuburg : ein Beitrag zu den Rechtsformen und Institutionen des neuzeitlichen Ständestaates /Eikam, Helmut. Unknown Date (has links)
Universiẗat, Diss., 1978.--Mainz.
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Die Gemeindeebene im österreichischen BundesstaatLengauer, Lukas January 2005 (has links) (PDF)
In diesem Artikel wird die Stellung der Gemeindeebene im österreichischen Staat aus historischer Perspektive beleuchtet. Dabei wird die These vertreten, dass Räume sozial konstruiert und transformiert werden. Die Konstruktion und die Restrukturierung politischer Räume werden in Anlehnung an Swyngedouw (1992) als "territorial rescaling" bezeichnet. Um die wechselnde Rolle der Gemeindebene im österreichischen Staat darzustellen, wird zuerst die Entwicklung der verfassungsrechtlichen Stellung der lokalen Ebene behandelt. Am Beginn der bürgerlichen Emanzipation im 19. Jahrhundert spielte die Gemeindeebene eine bedeutende Rolle als Ausgangspunkt der Demokratisierung des Habsburger-Staates. In der Folge konzentrierte das liberale Bürgertum seine politischen Bemühungen auf die gesamtstaatliche Ebene und die lokale Ebene verlor gegenüber dem Zentralstaat sukzessive an Bedeutung. Dieser Trend setzte sich nach dem Untergang der Donaumonarchie fort. Auch die Analyse der finanziellen Situation deutet auf einen schleichenden Machtverlust der Gemeindeebene hin. Seit dem zweiten Weltkrieg gingen die Anteile der Gemeinden und Länder an den Staatseinnahmen zu Gunsten des Bundes zurück. Seit dem EU Beitritt Österreichs hat sich diese Zentralisierungstendenz verstärkt. Die Restrukturierung der territorialen Machtverteilung in Österreich hat also zu einer Schwächung subnationaler Ebenen zu Gunsten der Bundesebene geführt. Dieser Befund steht in klarem Kontrast zur bekannten Glokalisierungsthese, die von einem starken Bedeutungsgewinn der lokalen Ebene im Globalisierungsprozess ausgeht. (Autorenref.) / Series: SRE - Discussion Papers
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