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Gilde-Rundbrief

Gilde Soziale Arbeit e.V. 13 April 2023 (has links)
Seit 1925 gibt die Gilde Soziale Arbeit e.V. einen „Rundbrief“ heraus. Nach sporadischen Heften in den Jahren von 1925 bis 1932 erschien der „Rundbrief“ von 1947 bis 2022 in gedruckter Form – zuletzt 2xjährlich in einer Größe von 80 bis 100 Seiten und einer Auflage von 400-500 Exemplaren (ISSN 0942-6779). Seit 2023 erscheint der „Rundbrief“ in digitaler Form und mit neuer ISSN 2940-8822 vier mal im Jahr. Er kann kostenfrei über die Geschäftsführung und über den sächsischen Dokumenten- und Publikationsserver Qucosa bezogen werden und steht über letzteren nunmehr in vielen Recherchedatenbanken dieser Welt zur Verfügung. Der „Rundbrief“ war und ist stets auch ein Spiegel der jeweils bestehenden Problemverhältnisse im Felde von Sozialpolitik und Sozialarbeit. Damit erfasst die (bestellbare) Gesamtheit seiner Ausgaben einen großen Teil der theoretischen als auch praktischen Geschichte der Sozialen Arbeit in Deutschland. Und auch heute noch greift er aktuelle Entwicklungen der Sozialen Arbeit über die Kinder- und Jugendhilfe hinaus aus allen Teilen Deutschlands auf und stellt sie seiner Leser*innenschaft zur Verfügung. Ein wichtiger Teil der „Rundbrief“-Beiträge wird über die Referierenden der je aktuelle Jahrestagung der Gilde Soziale Arbeit e.V. generiert. Insoweit leistet der „Rundbrief“ ebenfalls die Dokumentation der Jahrestagung und beinhaltet auch die jeweiligen Bielefelder Erklärungen.
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Gilde-Rundbrief

Gilde Soziale Arbeit e.V. 13 April 2023 (has links)
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Gilde-Rundbrief

Gilde Soziale Arbeit e.V. 07 November 2023 (has links)
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Siedlungsabfallbilanz

17 August 2011 (has links)
In der Abfallbilanz 2002 wurden die von den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern bzw. beauftragten Dritten eingesammelten Abfälle dargestellt.
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Siedlungsabfallbilanz

17 August 2011 (has links)
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Siedlungsabfallbilanz

17 August 2011 (has links)
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Orientierungshilfe für Asylsuchende im Erzgebirgskreis: Erzgebirgskreis - mein Zuhause - meine Zukunft

30 March 2021 (has links)
Mit der vorliegenden Broschüre erhalten Asylsuchende eine Orientierungshilfe, um sich in der neuen und ungewohnten Umgebung, dem Erzgebirgskreis, zurechtzufinden. Hier finden sie wichtige Informationen und Kontaktdaten der Ansprechpartner in Behörden, Institutionen und Beratungsstellen sowie weitere Hilfen.
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Orientierungshilfe für Asylsuchende im Erzgebirgskreis (arabisch): Erzgebirgskreis - mein Zuhause - meine Zukunft

13 September 2021 (has links)
Mit der vorliegenden Broschüre erhalten Asylsuchende eine Orientierungshilfe, um sich in der neuen und ungewohnten Umgebung, dem Erzgebirgskreis, zurechtzufinden. Hier finden sie wichtige Informationen und Kontaktdaten der Ansprechpartner in Behörden, Institutionen und Beratungsstellen sowie weitere Hilfen.
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Gesundheit im Alter: Gesundheitskompetenz für Migrantinnen und Migranten

Henry, Julia, Thümmler, Kerstin, Beruf, Christian, Fischer, Thomas 01 July 2021 (has links)
Die Broschüre ist ein Ergebnis des Projektes 'Gesundheitskompetenz für Migrantinnen und Migranten', gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhang. Das Projekt wurde durchgeführt durch die Zentrum für Forschung, Beratung und Weiterbildung an der Evangelischen Hochschule Dresden gGmbH in Kooperation u.a. mit der Jüdischen Gemeinde zu Dresden KdöR. Basierend auf verschiedenen wissenschaftlichen Erhebungen wurde dabei der Edukationsbedarf im Hinblick auf Alter und Altern im Bereich älterer Menschen ermittelt, die aus dem russischen Sprachraum nach Deutschland migriert sind. Zielgruppe der Publikation sind Multiplikatoren ('Peers') sowie ältere Menschen und deren Angehörige, insbesondere diejenigen, die aus dem russischen Sprachraum nach Deutschland migriert sind. Sie enthält laiengerecht aufbereitete Informationen zum gesunden Altern, dem Gesundheitswesen in Deutschland, Demenzen und Depressionen, Wohnformen im Alter, Pflegebedürftigkeit, Finanzierung von Pflegeleistungen sowie der Finanzierung von Pflegeleistungen. Die Broschüre ist in deutscher Sprache verfasst. Eine identische russische Sprachfassung liegt ebenfalls vor.:Vorwort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Modul I - Was ist gesundes Altern? 6 Bewegen Sie sich genug? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Gesunde Ernährung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Zuviel des Guten? Übergewicht! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Lassen Sie sich untersuchen: Früherkennung!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Schützen Sie sich vor Infektionskrankheiten: Impfungen! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 Kommen Sie wieder auf die Beine: Rehabilitation! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Bibliographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Modul II - Das Gesundheitssystem in Deutschland 30 Krankenversicherung in Deutschland. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Der Hausarzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Der Facharzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Kommunikation mit Ärzten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Gesundheitsversorgung am Wochenende oder an Feiertagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Notfall! Wie rufe ich einen Krankenwagen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Auch Sie, als Patient oder Patientin, haben Rechte! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Wo bekomme ich noch mehr Informationen?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Bibliographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Modul III – Demenz und Depression 50 Demenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Depression . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 Bibliographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 Modul IV - Wohnformen im Alter 71 Ambulante Wohnformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Stationäre Wohnformen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 Pflegeheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 Empfehlungen und Unterstützungsangebote für ein Leben in der eigenen Wohnung. . . . . . 82 Bibliographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 Modul V - Pflegebedürftigkeit 92 Was bedeutet Pflegebedürftigkeit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 Vorgehen bei Pflegebedürftigkeit - Was muss ich im Pflegefall tun? . . . . . . . . . . . . . . . 93 Klärung des Unterstützungs- und Pflegebedarfs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Verteilung von Aufgaben rund um die Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Klärung der Wohn- bzw. Versorgungsform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Ambulante Pflegedienste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 Wie finde ich den richtigen ambulanten Pflegedienst? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 Beantragung eines Pflegegrades . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 Pflegebegutachtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 Klärung der Voraussetzungen für die rechtliche Vertretung des Pflegebedürftigen . . . . . . . 116 Bibliographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Modul VI - Finanzierung von Pflege 121 Leistungen der Pflegekasse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 Welche Möglichkeiten gibt es, wenn die Pflegeleistungen nicht ausreichen? . . . . . . . . . . 126 Familienangehörige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Bibliographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Modul VII - Pflege durch Angehörige 130 Planung und Durchführung häuslicher Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Risiken der Angehörigenpflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Soziale Absicherung für pflegende Angehörige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 Vereinbarkeit von Pflege und Beruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 Bibliographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 Abbildungsverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
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Здоровье пожилых людей - Zdorov‘e požilych ljudej: Компетенция мигрантов в области сохранения здоровья - Kompetencija migrantov v oblasti sochranenija zdorov‘ja

Henry, Julia, Thümmler, Kerstin, Beruf, Christian, Fischer, Thomas 01 July 2021 (has links)
Die Broschüre ist ein Ergebnis des Projektes 'Gesundheitskompetenz für Migrantinnen und Migranten', gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhang. Das Projekt wurde durchgeführt durch die Zentrum für Forschung, Beratung und Weiterbildung an der Evangelischen Hochschule Dresden gGmbH in Kooperation u.a. mit der Jüdischen Gemeinde zu Dresden KdöR. Basierend auf verschiedenen wissenschaftlichen Erhebungen wurde dabei der Edukationsbedarf im Hinblick auf Alter und Altern im Bereich älterer Menschen ermittelt, die aus dem russischen Sprachraum nach Deutschland migriert sind. Zielgruppe der Publikation sind Multiplikatoren ('Peers') sowie ältere Menschen und deren Angehörige, insbesondere diejenigen, die aus dem russischen Sprachraum nach Deutschland migriert sind. Sie enthält laiengerecht aufbereitete Informationen zum gesunden Altern, dem Gesundheitswesen in Deutschland, Demenzen und Depressionen, Wohnformen im Alter, Pflegebedürftigkeit, Finanzierung von Pflegeleistungen sowie der Finanzierung von Pflegeleistungen. Die Broschüre ist in russischer Sprache verfasst. Eine identische deutsche Sprachfassung liegt ebenfalls vor.

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