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Bestimmung der Grenzzone mittels hyperspektraler Bildgebung bei kolorektalen Resektionen

Dvorak, Michelle 09 January 2025 (has links)
Während kolorektalen Resektionen ( Sigma-, Rektumresektionen, Hemikolektomien (links und rechts)) wurden mit einer Hyperspektral-Kamera (HSI) zum Zeitpunkt vor Durchtrennung der Randarkade und 5 Minuten danach jeweils pro Minute Bilder vom zu resezierendem Areal genommen. Die Kamera zeigte schließlich 4 Gewebeparameter (oberflächliche und tiefe Sauerstoffsättigung, Hämoglobin- und Wasserverteilung) in je einem Falschfarbenbild an. Für unsere Studie interessant waren die tiefe und oberflächliche Sauerstoffsättigung. Diese haben wir uns näher angeschaut und mittels der TIVITA Suite AnalyseSoftware analysiert. Wir haben ein 50 mm großes Areal beobachtet: 25 mm distal der Grenzzone und 25 mm zentral der Grenzzone. Als schlechte Perfusion haben wir den prozentualen Abfall der Durchblutung von unter 80 % definiert. Es wurde deutlich, dass bereits nach Minute 1 der höchste signifikante Abfall der Perfusion von 19,2 % distal der Grenzzone zu sehen war. Bis Minute 3 stieg der Wert auf 20,8 %%, danach traten jedoch keine weiteren signifikanten Änderungen mehr auf. Der Chirurg platzierte mit einer Spitze einer Schere die Stelle, die er visuell anhand der Vitalität und der Serosafarbe als Grenzzone definierte. Mit diesen Werten konnten wir beides vergleichen, sodass wir zu dem Entschluss gekommen sind, dass die Hyperspektral-Kamera ein gutes Hilfsmittel ist, um den Chirurgen bei der Entscheidung der Grenzzone zu unterstützen. Seit der Durchführung traten weniger Anastomoseninsuffizienzen postoperativ auf. Die Anwendung ist ebenfalls sicher und schnell und steril anwendbar.:I Inhaltsverzeichnis I II Abbildungsverzeichnis II III Abkürzungsverzeichnis III 1 Einführung 1 1.1 Allgemeine Einführung in die Kolorektalchirurgie 1 1.2 Chirurgisches Vorgehen bei kolorektalen Resektionen 1 1.3 Risiken einer kolorektalen Resektion 3 1.4 Hyperspektrale Bildgebung 4 1.5 Einsatzbereich der Hyperspektral-Kamera 5 1.6 Fluoreszenzangiographie mit Indocyaningrün 6 1.6.1 Vergleich Hypersprektralimaging und Fluoreszenzangiographie mit Indocyaningrün 7 1.7 Studienplanung und Durchführung 7 2 Publikation 9 3 Zusammenfassung der Arbeit 21 IV Literaturverzeichnis IV V Darstellung des eigenen Beitrags IX VI Erklärung über die eigenständige Abfassung der Arbeit X VII Lebenslauf XI VIII Danksagung XII

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