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Context-Aware Resource ManagementCrk, Igor January 2010 (has links)
The demand for performance and resources that is placed on the system is dictated by the application alone in non-interactive environments, and by a combination of application and user interactions in interactive environments. Understanding user interaction can provide valuable information about which resources will be needed ahead of time. This leads to performance optimizations such as better resource allocations for applications that can utilize a given resource more productively, and transitioning devices to a more appropriate energy performance state before the demand arrives. The challenge is to provide a performance/energy schedule that best matches the task at hand, since keeping the device in one performance level is not energy efficient due to the continually changing demand placed on the device. This dissertation addresses the challenge of designing energy efficient systems by examining the role of user interaction in energy consumption and in providing an energy-performance schedule that adequately accommodates user demand. It is shown that system performance can be tailored to a user's pattern of interaction and it's energy-performance schedule optimized.First, a detailed design of context capture systems in Linux's X-Window System is presented with an evaluation of the associated storage and computation overheads. Due to the overall low complexity of the application window representations, the overheads of computing interaction identifiers and storing a secondary representation of the application interface within the context capture system are likewise low. Additionally, a Microsoft Windows-based context capture system leveraging the Active Accessibility framework is discussed and applied to improving the navigation of cascading pull-down menus.Secondly, this dissertation addresses the application of interaction capture in energy and delay management of Wireless Network Interface Controllers/Cards (WNICs) and hard drives. The Interaction Aware Prediction (IAP) system for WNICs is evaluated showing that the available power modes can be effectively managed to provide energy efficiency while maintaining performance. Similarly, the Interaction Aware Spin-up Prediction (IASP) uses interaction awareness to reduce or eliminate the interactive delays associated with aggressive hard disk energy management.
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Kaufst du noch oder streamst du schon?Liese, Christin 13 June 2017 (has links) (PDF)
Die Zeiten der Plattensammlung sind vorbei, Kassetten und CDs sind der MP3-Datei gewichen und nun wird Musik ausschließlich gestreamt. Dieses Zukunftsszenario ist bis dato noch nicht eingetreten, aber wird dies überhaupt passieren? Wird der Kauf von physischen Musikdatenträgern und digitalen Musikdateien dank der immer stärker ansteigenden Streaming Aktivitäten komplett eingestellt? Oder können beide Formen nebeneinander existieren? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, wurde im Rahmen dieser Arbeit eine Umfrage mit 1.661 Studenten der Technischen Universität Dresden durchgeführt. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die Nutzungshäufigkeiten von kostenfreien und kostenpflichtigen Streaming Anbietern sowie von CDs / Schallplatten und MP3 Musikdateien. Zudem wird aufgezeigt, dass eine geringe Zahlungsbereitschaft bei den Studenten besteht. Es werden bereits selten mehr als 5 € in Musik investiert, doch seitdem die Studenten Streaming Dienste nutzen, geben sie nach eigenen Angaben noch weniger Geld für Musik aus als zuvor. Diesem Negativtrend steht die Erkenntnis gegenüber, dass die Probanden seit der Nutzung von Streaming Angeboten weniger Musik illegal herunterladen. Auch wenn der Großteil weniger Musik kauft, so ist es etwa der Hälfte aller Befragten sehr wichtig, Musik zu besitzen, vor allem in physischer Form. Zudem wurden Nutzungsmotive der Möglichkeiten des Musikhörens erfasst, um deren Stärken und Schwächen aufzuzeigen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die kostenfreie Variante des Streamens zwar häufig genutzt wird, sich die traditionellen Musikdatenträger und Musikdateien jedoch immer noch großer Beliebtheit erfreuen. Von einer kompletten Verdrängung des Kaufens von Musik kann demnach nicht ausgegangen werden.
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Kaufst du noch oder streamst du schon?: Der Einfluss von Musik Streaming Diensten auf den Kauf von Musikdateien und MusikdatenträgernLiese, Christin 18 May 2015 (has links)
Die Zeiten der Plattensammlung sind vorbei, Kassetten und CDs sind der MP3-Datei gewichen und nun wird Musik ausschließlich gestreamt. Dieses Zukunftsszenario ist bis dato noch nicht eingetreten, aber wird dies überhaupt passieren? Wird der Kauf von physischen Musikdatenträgern und digitalen Musikdateien dank der immer stärker ansteigenden Streaming Aktivitäten komplett eingestellt? Oder können beide Formen nebeneinander existieren? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, wurde im Rahmen dieser Arbeit eine Umfrage mit 1.661 Studenten der Technischen Universität Dresden durchgeführt. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die Nutzungshäufigkeiten von kostenfreien und kostenpflichtigen Streaming Anbietern sowie von CDs / Schallplatten und MP3 Musikdateien. Zudem wird aufgezeigt, dass eine geringe Zahlungsbereitschaft bei den Studenten besteht. Es werden bereits selten mehr als 5 € in Musik investiert, doch seitdem die Studenten Streaming Dienste nutzen, geben sie nach eigenen Angaben noch weniger Geld für Musik aus als zuvor. Diesem Negativtrend steht die Erkenntnis gegenüber, dass die Probanden seit der Nutzung von Streaming Angeboten weniger Musik illegal herunterladen. Auch wenn der Großteil weniger Musik kauft, so ist es etwa der Hälfte aller Befragten sehr wichtig, Musik zu besitzen, vor allem in physischer Form. Zudem wurden Nutzungsmotive der Möglichkeiten des Musikhörens erfasst, um deren Stärken und Schwächen aufzuzeigen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die kostenfreie Variante des Streamens zwar häufig genutzt wird, sich die traditionellen Musikdatenträger und Musikdateien jedoch immer noch großer Beliebtheit erfreuen. Von einer kompletten Verdrängung des Kaufens von Musik kann demnach nicht ausgegangen werden.:1. Einführung und Relevanzbegründung
2. Musik Streaming Dienste
2.1. Begriffsdefinition
2.2 Technologische Aspekte
2.3 Rechtliche Aspekte
2.4 Wirtschaftliche Aspekte
3. Der Musikkonsum im Umbruch
3.1 Der Musikkonsum im Wandel
3.1.1 Die fortschreitende Digitalisierung
3.1.2 Die aktuelle Musiknutzung
3.2 Die deutsche Musikindustrie – Nutzung, Absatz und Umsatz
3.2.1 Aktuelle Absatz- und Umsatzzahlen
3.2.2 Zwei Zukunftsszenarien
4. Musik Streaming Dienste im Fokus der Forschung
4.1 Aktuelle Studien zum Musik Streaming
4.2 Die Digital Natives als Zielgruppe
5. Das Forschungsvorhaben
5.1 Herleitung der Forschungsfragen und Hypothesen
5.2 Erhebungsmethode
5.3 Zielgruppenbestimmung und Grundgesamtheit
5.4 Die Online-Befragung
5.4.1 Aufbau und Durchführung
5.4.2 Beschreibung der Stichprobe
6. Darstellung und Auswertung
6.1 Die Nutzung von Musik als Stream, physisches und digitales Medium
6.2 Einflüsse der Musik Streaming Dienste auf das Kaufverhalten
6.3 Zahlungsbereitschaft für Musik
6.4 Nutzungsmotive für die vier Optionen des Musikhörens
7. Diskussion
7.1 Kritik und Interpretation der Ergebnisse
7.2 Ein Ausblick auf die Zukunft
8. Literatur
9. Anhang
A. Fragebogen
B. Email-Anschreiben an alle TU Dresden Studenten
C. Weitere Tabellen
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