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Analyse von Strategien zur Taskabarbeitung durch rekonfigurierbare Agenten

Pinseler, Mirko 13 February 2018 (has links)
Es wurden entstehende Kosten bei zufällig eintreffenden Tasks auf dem partitionierten und unpartitionierten Kreis, jeweils besetzt mit zwei Agenten, untersucht. Die entstehenden Durchschnittskosten für verschiedene zeitliche Abstände der Tasks, sowie die maximal möglichen Kosten waren von Interesse.
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Überlegungen zum Einsatz von Methoden des gelenkten Entdeckungslernens im Geometrieunterricht

Vogel, Kai 19 February 2018 (has links)
Entdeckendes Lernen spielt nicht nur im Mathematikunterricht eine große Rolle. Wer fähig ist, etwas zu entdecken, kann diese Kompetenz auch im alltäglichen Leben nutzen, um neue Zusammenhänge mit Hilfe von bereits vorhandenem Wissen zu erschließen. Diese Arbeit stellt Überlegungen an, wie Schüler Mathematik eigenständig entdecken können.
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Informationssystem und Methodenbausteine zur Ableitung situationsadäquater Vorgehensmodelle für die Entwicklung und Erbringung kundenindividuell anpassbarer Dienstleistungen

Becker, Michael 26 February 2018 (has links)
Die Dienstleistungswirtschaft stellt heutzutage in allen westlichen Gesellschaften den bedeutendsten Wirtschaftssektor dar. Aus diesem Grund sind Unternehmen, die sich in diesem Umfeld bewegen, einem großen Konkurrenzdruck ausgesetzt und stehen zwei wesentlichen Herausforderungen gegenüber. Einerseits müssen sie Dienstleistungen möglichst effizient erbringen, was u.a. durch die Nutzung standardisierter Prozesse und formalisierter Konzepte erreicht werden kann. Andererseits sind sie aber auch gezwungen, sich den immer weiter ausdifferenzierenden Bedarfen von Kunden zu stellen, um sich gegenüber der Konkurrenz abzugrenzen. Die beiden Anforderungen Professionalisierung mittel Standardisierung und Formalisierung sowie Anpassung an Kundenbedarfe stehen in einem Spannungsverhältnis, da sie auf unterschiedlichen Ansätzen beruhen. Während mittels Standardisierung Unsicherheiten abgebaut werden sollen, ergeben sich durch individuelle Anpassungswünsche von Kunden zusätzliche Ungewissheiten. Mittels Ansätzen des Mass Customisation soll diesem Spannungsverhältnis entgegengewirkt werden. Dazu wurden in der Vergangenheit eine Reihe von Vorgehensmodellen entwickelt, an denen sich Anbieter bei der Entwicklung und Erbringung von Dienstleistungen orientieren können. Es ist allerdings zu konstatieren, dass existierende Vorgehensmodelle oftmals nicht flexibel genug sind, um dem stetigen Innovationsdruck gewachsen zu sein, der sich aus den Anforderungen der Kunden ergibt. Hier sind beispielsweise die zunehmende Verbreitung von Product-Service-Systemen und von internetbasierten Dienstleistungen zu nennen. Um dieser Herausforderung zu begegnen wird in der vorliegenden Arbeit ein Informationssystem realisiert, welche die Entwicklung und Erbringung kundenindividuell angepasster Dienstleistungen unterstützt. Der Fokus liegt dabei auf einer flexiblen Umgebung, die an verschiedene Dienstleistungsparameter angepasst werden kann. Das System basiert auf sogenannten Methodenbausteinen, die abhängig vom Charakter eines Dienstleistungsprojekts miteinander kombiniert werden, um ein auf dessen spezifischen Eigenschaften zugeschnittenes Vorgehensmodell abzuleiten. Die Methodenbausteine, die in der Arbeit entwickelt werden, fokussieren dabei die kundenindividuelle Anpassung von Dienstleistungen. Zur Umsetzung des konstruktionsorientierten Forschungsvorhabens der Arbeit wird ein Method-Engineering-Ansatz verfolgt. Dazu wird zunächst ein UML-basiertes Metamodell für das Informationssystem entwickelt, welches die enthaltenen Konzepte formalisiert. Die modulare Architektur des Informationssystems besteht aus drei Komponenten. Die Komponente Methodenbasis enthält vordefinierte Methodenbausteine. Zur Definition der Eigenschaften einer Dienstleistung und damit zur Beschreibung der spezifischen Situation wird die Komponente Projektcharakterisierung genutzt. Die anhand der definierten Situation ausgewählten Methodenbausteine werden zu einem Vorgehensmodell zusammengesetzt und an die Komponente Workflow Management Anbindung übertragen. Aufbauend auf dieser konzeptuellen Beschreibung wird die technische Realisierung des Informationssystems dargestellt. Um eine möglichst nahtlose Integration in existierende Unternehmensinfrastrukturen zu ermöglichen, wird ein XML-basiertes Austauschformat entwickelt. Mit Hilfe der XML-Spezifikation können einzelne Komponenten des Informationssystems ausgetauscht werde. Die Anbindung an ein Workflow-Management-System wird durch die Transformation gewählter Methodenbausteine in ein BPMN-Prozessmodell ermöglicht. Neben der Realisierung eines Informationssystems werden in der Arbeit weiterhin konkrete Inhalte für das System vorgestellt. Dazu wurden mit Hilfe von strukturierten Literaturrecherchen 23 Eigenschaften von Dienstleistungen sowie 82 Konzepte zur kundenindividuellen Anpassung von Dienstleistungen aus der wissenschaftlichen Literatur identifiziert. Die Konzepte bilden den Ausgangspunkt zur Definition von Methodenbausteinen und werden dazu mit Eigenschaften kombiniert, die die Situation spezifizieren, in der ein Methodenbaustein eingesetzt werden kann. Mit Hilfe dieses Vorgehens wurden 30 Methodenbausteine für die Entwicklung und Erbringung kundenindividuell anpassbarer Dienstleistungen erstellt. Die Auswahl von Methodenbausteinen anhand von Eigenschaften wird durch zwei exemplarische Dienstleistungen dargestellt. Die Evaluation der Ergebnisse der Arbeit erfolgt mit Hilfe eines mehrstufigen Verfahrens. Zunächst wird geprüft, ob die Ergebnisse den vorab definierten Anforderungen an das Informationssystem und die Methodenbausteine entsprechen. Darüber hinaus werden die Ergebnisse hinsichtlich existierender Evaluationskriterien wie den Grundsätzen ordnungsgemäßer Modellierung sowie den Gütekriterien für Method Engineering bewertet. Um Rückmeldungen aus der Praxis zu integrieren, wurden vier Workshops mit Anwendern durchgeführt. Neben überwiegend positiven Einschätzungen konnten im Rahmen der Workshops auch Verbesserungsvorschläge aufgenommen werden, mit denen die praktische Anwendbarkeit des Informationssystems erhöht werden kann.
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Medi-Matcher: Matching von Medikamentennamen in Form von Freitexteingaben im Kontext von LIFE

Trabandt, Julia 27 February 2018 (has links)
In vielen Krankenhäusern, Apotheken, Arztpraxen und Forschungsinstituten werden Informationen zu Medikamenten mithilfe verschiedener Software digital verwaltet. In Deutschland existiert bisher keine einheitliche Norm für Medikamentennamen. Stattdessen wird eine Vielzahl an Synonymen und Beschreibungen für ein einziges Medikament verwendet. Erschwerend kommt hinzu, dass jede medizinische Einrichtung autonom über die, zur Medikamentenverwaltung verwendete Software entscheidet. Dadurch ist die Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Systemen schwierig. Um die Datenintegration und den Datenaustausch zu verbessern, muss die Heterogenität der Daten reduziert werden. In Deutschland existieren verschiedene Arzneimittelverzeichnisse wie die Rote Liste [Gmb14], die Gelbe Liste [Med15], der GKV-Arzneimittelindex [dAW15, dAW13] oder Pharm-Net [fMDuID14]. Es wird aber auch auf einige europäische Medikamentendatenbanken wie den Human Mutual Recognition Index [fAuM14] oder den European Medicines Agency [Age15] und sogar amerikanische Standards wie die RxNorm [NZK+11] zurückgegriffen. Immer populärer wird auch die Nutzung von Websites wie mediguard.org um Informationen zu Medikamenten abzurufen. Einen einheitlichen Standard gibt es jedoch nicht. Dies hat zur Folge, dass im Kontext von Studien und Dokumentationen zur Medikamenteneinnahme in Arztpraxen und Apotheken große Mengen an Informationen aufgenommen werden, die jedoch untereinander nicht kompatibel sind. Um mehrere dieser Datenquellen gewinnbringend nutzen zu können, ist es erforderlich die verschiedenen Synonyme der Medikamentennamen abzugleichen und sich auf eine Norm festzulegen. In dieser Arbeit wird auf die Probleme beim Daten-Management in heterogenen Netzwerken eingegangen Deshalb wird: - eine Situationsanalyse für das Daten-Management vorgenommen, - der Datenfluss beim Daten-Management in heterogenen Netzwerken analysiert, - die Aufgaben eines Daten-Management-Systems bestimmt, - benutzbare Standards zu vergleichen, - alternative Verfahren zu diskutieren, - eine Konzeption für ein Daten-Management-System entwickelt, - die Konzetion in ein lauffähiges Programm umzusetzen und - dieses an Beispielen zu erproben. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Untersuchung der Eignung der plattformunabhängigen Programmiersprache JAVA für den Einsatz in größeren Software-Projekten.
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Performanceanalyse von SOAP- und REST- basierten Services in einer Linguistic Resources Umgebung

Sander, Sebastian 13 April 2018 (has links)
Im Rahmen dieser Arbeit werden zunächst die Grundlagen, die Unterschiede und die Features der beiden Service Technologien, SOAP und REST, erarbeitet. Anschließend werden die Web Service Frameworks Apache Axis 1, Apache Axis 2 und Metro 2.0 genauer betrachtet. Der letzte Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit der Verarbeitung von XML-Dokumenten. Hier spielen die verschiedenen Techniken, XML-Dokumente mittels DOM und StAX zu erstellen eine primäre Rolle. Dabei werden verschiedene Referenzimplementierungen der Standards sowie Frameworks betrachtet. Zusätzlich wird untersucht wie sich die Generierung von XML im Inline- und Stand Off-Markup auf die Performance auswirkt. Dazu werden die Standards der Text Encoding Initiative zur Textkodierung und -formatierung hinzugezogen. Am Schluß jedes Kapitels werden die Details zu den Durchführungen der Tests, deren Resultate und die daraus gewonnenen Schlussfolgerungen präsentiert. Dabei wird der Fokus auf die Linguistik gelegt.
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A Parametric Model for the Analysis and Quantification of Foveal Shapes

Scheibe, Patrick 21 June 2019 (has links)
Recently, the advance of OCT enables a detailed examination of the human retina in-vivo for clinical routine and experimental eye research. One of the structures inside the retina of immense scientific interest is the fovea, a small retinal pit located in the central region with extraordinary visual resolution. Today, only a few investigations captured foveal morphology based on a large subject group by a detailed analysis employing mathematical models. In this work, we develop a parametric model function to describe the shape of the human fovea. Starting with a detailed discussion on the history and present of fovea research, we define the requirements for a suitable model and derive a function which can represent a broad range of foveal shapes. The model is one-dimensional in its basic form and can only account for the shape of one particular section through a fovea. Therefore, we apply a radial fitting scheme in different directions which can capture a fovea in its full three-dimensional appearance. Highly relevant foveal characteristics, derived from the model, provide valuable descriptions to quantify the fovea and allow for a detailed analysis of different foveal shapes. To put the theoretical model into practice, we develop a numerical scheme to compute model parameters from retinal \ac{oct} scans and to reconstruct the shape of an entire fovea. For the sake of scientific reproducibility, this section includes implementation details, examples and a discussion of performance considerations. Finally, we present several studies which employed the fovea model successfully. A first feasibility study verifies that the parametric model is suitable for foveal shapes occurring in a large set of healthy human eyes. In a follow-up investigation, we analyse foveal characteristics occurring in healthy humans in detail. This analysis will concern with different aspects including, e.g. an investigation of the fovea's asymmetry, a gender comparison, a left versus right eye correlation and the computation of subjects with extreme foveal shapes. Furthermore, we will show how the model was used to support investigations unrelated to the direct quantification of the fovea itself. In these investigations we employed the model to compute anatomically correct regions of interest in an analysis of the OCB and the calculation of an average fovea for an optical simulation of light rays. We will conclude with currently unpublished data that shows the fovea modelling of hunting birds which have unusual, funnel-like foveal shapes.
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Vorwort (der Wissenschaftlichen Zeitschrift der Technischen Universität Dresden, Heft 3-4 / 2006)

Irrgang, Bernhard 30 August 2007 (has links)
Chancen und Risiken – das ist das bekannte Schema von Technologiefolgenabschätzung und Technologiebewertung in den letzten Jahrzehnten gewesen. Die Beiträge dieses Heftes sind gegliedert in die Komplexe • Methodenprobleme und Grundsatzfragen • Risikobewältigung im Bauingenieurswesen • Risiken in Naturwissenschaft, Technik und Medizin • Risiken in Gesellschaft, Technik und Wirtschaft
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Erfinderschulen, TRIZ und Dialektik: Rainer Thiel zum 90. Geburtstag

Gräbe, Hans-Gert 21 May 2021 (has links)
Im Mittelpunkt steht das Thema: Welche Rolle spielen widersprüchliche Anforderungssituationen in unserem Leben? Sind solche Wiedersprüche allein der aktuellen Begrenztheit unseres Erkenntnisstandes geschuldet oder entwickelt sich die Welt inhärent widersprüchlich? In welchem Verhältnis stehen Kants Philosophie eines kategorischen Imperativs, Hegels Philosophie des Werdens und die TRIZ-Methodik zueinander und zur vernünftigen Gestaltung unseres Zusammenlebens?
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Dialektik, TRIZ und ProHEAL

Thiel, Rainer 21 May 2021 (has links)
Die hier vorgelegte Publikation reproduziert KdT-Lehrmaterial als eine der Kern-Publikation zu ProHEAL. TRIZ und ProHEAL werden beleuchtet, Vor- und Nachteile sowie Entwicklungen werden erforscht.
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Schriftenreihe der Fachhochschule Dresden

15 March 2021 (has links)
Die Fachhochschule Dresden veröffentlicht im Rahmen dieser Schriftenreihe Ergebnisse aus Lehre, Forschung, Weiterbildung sowie Internationales. Die Veröffentlichungen sind Teil der Hochschulentwicklung und fördern den nachhaltigen Austausch innerhalb und außerhalb der Hochschule. Die Schriftenreihe richtet sich insbesondere an Interessierte in Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.

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