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1

A comparative analysis of the biomechanics and biochemistry of cell-derived and cell-remodeled matrices implications for wound healing and regenerative medicine.

Ahlfors, Jan-Eric Wilhelm. January 2004 (has links)
Thesis (M.S.) -- Worcester Polytechnic Institute. / Keywords: tension; failure strain; fibroblasts; regenerative medicine; serum-free; proteoglycans; glycosaminoglycans; collagen; wound-healing model; cell-remodeled matrix; cell-derived matrix; biomechanical characterization; fibrin gel; growth factors; tissue growth; total protein content; tissue formation. Includes bibliographical references (p.44-53).
2

A study on the extracellular matrix of mouse fibroblasts used as feeder cells for the culture of embryonic stem cells /

Hou, Yuen-chi, Denise. January 2006 (has links)
Thesis (M. Med. Sc.)--University of Hong Kong, 2006.
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Einfluss von modifizierter extrazellulärer Matrix auf die Proteinexpression von Fibroblasten

Freiin von Feilitzsch, Margarete 08 May 2015 (has links)
Der humanen dermalen Wundheilung liegt ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren zugrunde. Die Bedeutung dieses fein regulierten Gleichgewichts wird deutlich, wenn es durch Fehlregulationen oder Störungen zu chronischen Wundheilungsstörungen oder lokaler Fibrose mit überschießender Narbenbildung kommt. Eine der möglichen Methoden zur Prävention und Behandlung ist die Deckung der Wunde mit einem Hautersatz. Dabei werden zunehmend sogenannte Biomaterialien aus natürlichen Substanzen mit hoher Biokompatibilität und der Möglichkeit zur Interaktion mit dem nativen Gewebe verwendet. In Studien wurde gezeigt, dass vor allem sulfatierte Glykosaminoglykan-Derivate durch die Interaktion ihrer negativ geladenen Sulfatgruppen mit Zytokinen, Wachstumsfaktoren und dermalen Zellen einen positiven Einfluss auf den Wundheilungsprozess haben können. In der vorliegenden Arbeit wurden daher kollagenbasierte artifizielle extrazelluläre Matrizes mit unsulfatierter oder sulfatierter Hyaluronsäure hinsichtlich ihres Einflusses auf humane dermale Fibroblasten als Komponenten der Wundheilung untersucht. Dermale Fibroblasten spielen im Ablauf der Wundheilung eine tragende Rolle und interagieren eng mit der umgebenden Matrix. Anhand ihrer Proteinexpression lassen sich Rückschlüsse auf wichtige Funktionen wie Adhäsion, Proliferation, Differenzierung und Matrixsynthese ziehen. In den durchgeführten Experimenten zeigte sich, dass sulfatierte Matrix in der Kultur mit dermalen Fibroblasten kein entzündliches Milieu förderte. Die Proliferation, Differenzierung und Migration der Fibroblasten schienen gesteigert, während sich die Matrix-Synthese und ihr Remodeling weder pathologisch gehemmt noch überschießend zeigten. Daher wäre die weitere Untersuchung dieses Biomaterials ein vielversprechender Ansatz, um langfristig dem Risiko von Wundheilungsstörungen wie chronischen Wunden oder fibroproliferativen Wundheilungsstörungen effektiv entgegenzuwirken.

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