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Adaptives Workflow-Management für kooperierendeWorkflows - ein Überblick

Greiner, Ulrike 25 January 2019 (has links)
Der Einsatz von Workflow-Management-Systemen zur Ausführung von Geschäftsprozessen nimmt vor allem durch die Verbreitung des E-Commerce immer mehr zu. Gerade der elektronische Handel ist durch die Kooperation zwischen verschiedenen Unternehmen (Business2Business-E-Commerce) bzw. zwischen Unternehmen und Kunden (Business2Consumer-E-Commerce) geprägt. Workflow-Systeme müssen deshalb kooperative Prozesse zwischen unterschiedlichen Unternehmen unterstützen. Eine weitere Anforderung ist, dass sie unerwartete Fehler und Ausnahmen während der Workflow-Ausführung behandeln können. In diesem Artikel werden zuerst Kooperationsformen für Workflows und Anforderungen an Workflow-Systeme für die Unterstützung kooperierender Workflows erarbeitet. Anschließend werden verschiedene Forschungsansätze verglichen, um einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet kooperierenderWorkflow-Management-Systeme zu erhalten.
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Modellierung und Analyse mobiler Architekturen

Gruhn, Volker, Schäfer, Clemens 31 January 2019 (has links)
Das Verhalten eines mobilen Systems wird bestimmt durch seine Architektur (statische und dynamische Anteile, Softwareverteilung), die zu Grunde liegende Netzwerkinfrastruktur (Topologie, Parameter wie Bandbreiten oder Latenzzeiten) und Interaktionen der Benutzer mit dem System. Um bereits zur Entwurfszeit zu bestimmen, ob ein mobiles System nichtfunktionale Anforderungen wie Antwortzeiten oder Verfügbarkeit von Diensten erfüllt, kann eine Simulation des Systems auf Basis eines Architekturmodells unter Einbeziehung eines Netzwerk- und eines Benutzerinteraktionsmodells durchgeführt werden. Ein derartiger Ansatz unter Verwendung der Architekturbeschreibungssprache Con Moto wird in diesem Beitrag vorgestellt.
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An Architecture Description Language for Mobile Distributed Systems

Gruhn, Volker, Schäfer, Clemens 31 January 2019 (has links)
Mobile software applications have to meet new requirements directly arising from mobility issues. To address these requirements at an early stage in development, an architecture description language (ADL) is proposed, which allows to manage issues like availability requirements, mobile code, security, and replication processes. Aspects of this ADL, Con Moto, are exemplified with a case study from the insurance sector.
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PROPEL - Eine Sprache zur Beschreibung von Prozessmustern

Hagen, Mariele, Gruhn, Volker 01 February 2019 (has links)
Prozessmuster ermöglichen die modulare Modellierung und flexible Anwendung von Softwareprozessen. Gegenwärtige Beschreibungen von Prozessmustern weisen jedoch Mängel wie uneinheitliche und uneindeutige Beschreibungsformen und fehlende Beziehungsdefinitionen auf. Diese Mängel wirken sich nachteilig auf den effektiven Einsatz von Prozessmustern aus. In dieser Arbeit stellen wir die Sprache PROPEL (Process Pattern Description Language) vor, die Konzepte zur Beschreibung von Prozessmustern und Beziehungen zwischen Prozessmustern bereitstellt. Mit Hilfe von PROPEL können einzelne Prozessmuster modelliert und durch Definition von Beziehungen zu komplexeren Prozessen zusammengesetzt werden. Durch die Darstellung eines Prozessmuster-Katalogs in verschiedenen Sichten können die Prozessmuster und ihre Beziehungen übersichtlich dargestellt werden. Ein Beispiel illustriert, wie ein Prozessmuster-Katalog und die zugehörigen Prozessmuster modelliert werden.
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Automatisierte Umsetzung von komplexen XML-Schemaänderungen

Hartung, Michael 01 February 2019 (has links)
Dieser Beitrag untersucht die Frage, wie komplexe Änderungen bei der Evolution von XML-Schemas automatisiert unterstützt werden können. Hierzu werden mögliche Änderungen an XML-Schemas durch Evolutionsoperatoren beschrieben, klassifiziert und beurteilt. Im Speziellen wird die Verschiebung (Move) von Elementen innerhalb von XML-Schemas analysiert. Die automatisierte Generierung und Ausführung von Transformationsregeln zur Migration von Instanzda-ten und die Beurteilung möglicher Informationsverluste während einer Transformation wird allgemein, wie auch anhand von Publikationsdaten untersucht.
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Management von Ontologien in den Lebenswissenschaften

Hartung, Michael 01 February 2019 (has links)
Die Bedeutung bzw. der praktische Nutzen von Ontologien zeigt sich insbesondere in den Lebenswissenschaften. Durch die gestiegene Akzeptanz und Anwendung von Ontologien stellt deren Management mehr und mehr ein wichtiges Problem dar. Aus diesen Grund werden die ständige Weiterentwicklung (Evolution) von Ontologien und die starke Heterogenität bezüglich ihrer Formate in diesem Beitrag näher betrachtet. Im speziellen versucht ein erster Ansatz verschiedene Ontologien über eine Middleware in Gridumgebungen zu integrieren, um Gridnutzern bzw. Anwendungen im Grid einen einheitlichen und einfachen Zugang zu Ontologieinformationen zu ermöglichen. Eine weitere Untersuchung beschäftigt sich primär mit der Evolution von Ontologien. Auf Basis eines Frameworks wurde eine quantitative Analyse der Evolution von 16 aktuell verfügbaren, biomedizinischen Ontologien durchgeführt.
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Development of Indoor Environments with a Novel Indoor Mapping Approach for OpenStreetMap

Graichen, Thomas, Quinger, Sven, Heinkel, Ulrich, Strassenburg-Kleciak, Marek 29 March 2017 (has links)
The community project OpenStreetMap (OSM), which is well-known for its open geographic data, still lacks a commonly accepted mapping scheme for indoor data. Most of the previous approaches show inconveniences in their mapping workflow and affect the mapper's motivation. In our paper, an easy to use data scheme for OSM indoor mapping is presented. Finally, by means of several rendering examples from our Android application, we show that the new data scheme is capable for real world scenarios.
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Prototypische Entwicklung eines mandantenfähigen dezentralen Austauschsystems für hochsensible Daten

Stockhaus, Christian 14 December 2016 (has links)
Diese Arbeit behandelt die Entstehung eines Prototypen für die Übertragung von hochsensiblen Daten zwischen verschieden Firmen. Dabei geht Sie auf alle Schritte bei der Entwicklung ein von der Anforderungsanalyse über die Evaluierung einer passenden Technologie und die eigentliche Implementierung bis hin zum Test und der Administration.:1. Einleitung 1 2. Anforderungsanalyse 2 2.1. Ist-Analyse 2 2.2. Definition weiterer Anforderungen 3 2.3. Ergebnisse der Anforderungsanalyse 4 2.3.1. Begriffserklärungen 4 2.3.2. Ablauf 4 2.3.3. Anforderungen 6 3. Evaluierung verschiedener Technologien 8 3.1. E-Mail 8 3.2. SSL über TCP 8 3.3. SVN-Repository 9 3.4. Apache Camel 10 3.5. SIMON (RPC) 10 3.6. RESTful Webservice 11 3.7. OSGi 11 3.8. Apache Shiro 13 3.9. Bouncy Castle 14 3.10. Weitere Technologien 14 4. Implementierungsmöglichkeiten 15 4.1. Vorwort 15 4.2. Aufteilung der Anforderungen in Module für OSGi 16 4.3. Apache Camel 18 4.4. SIMON 19 4.5. RESTful-Webservice 20 4.6. SVN als Transporttechnik 21 4.7. Konfigurationen 22 4.7.1. Serverspezifische Konfiguration 22 4.7.2. Projektspezifische Konfiguration 23 4.8. Bestätigung durch einen Nutzer 23 4.9. Ver-/Entschlüsselung 23 4.10. Konverter 23 5. Implementation der Datenübertragung 25 5.1. Apache Camel 25 5.2. RESTful Webservice 25 5.2.1. Restlet-Ressourcen und iPOJO Abhängigkeitsverwaltung 25 5.2.2. Datenübertragung 26 5.3. SIMON 27 5.4. SVN 27 5.5. Entscheidung 28 6. Implementation mit Apache Camel 30 6.1. iPOJO Abhängigkeitsmanagement 30 6.2. Datenübertragung 32 6.3. Ein- und Ausgabe 33 6.3.1. Eingabe von Daten 33 6.3.2. Ausgabe von empfangenen Daten 33 6.4. Ver-/Entschlüsselung 34 6.5. Authentifikation 35 6.6. Bestätigung durch einen Nutzer 36 6.7. Konverter 37 6.8. Abfragemechanismus 38 6.8.1. Speichern von Nachrichten 39 6.8.2. Anfrage stellen 39 6.8.3. Antworten auf Anfragen 40 6.9. Konfiguration 40 6.9.1. Auslesen der Konfiguration 40 6.9.2. Validierung der Konfiguration 41 6.9.3. Verschlüsselung von sensiblen Informationen 41 6.10. Fehlerbehandlung 42 6.10.1. Datenübertragung 42 6.10.2. Authentifikation 42 6.10.3. Konfiguration 43 6.11. Lizenzen 43 6.11.1. Lizenzübersicht der eingesetzten Technologien 43 6.11.2. Lizenzerklärungen 44 7. Inbetriebnahme und Verwaltung 45 7.1. Inbetriebnahme des Servers 45 7.2. Verwaltung der OSGi Umgebung 45 7.2.1. System-Information 45 7.2.2. Bundle-Übersicht 45 7.2.3. iPOJO Komponenten-Übersicht 45 7.2.4. iPOJO Instanz-Ansicht 46 7.3. Aktualisierung einzelner Komponenten 46 7.4. Bekannte Fehler 46 7.4.1. Endlosschleife nach Verbindungsverlust zum E-Mail-Server 46 7.4.2. Update der Module Commons und Interfaces zeigt keine Wirkung 47 7.4.3. bcprov is no longer valid. 47 8. Test 48 8.1. Unit-Tests 48 8.2. Systemtest 50 9. Ergebnisse und Ausblick 51 Anhang 54
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Towards flexible Software Processes by using Process Patterns

Hagen, Mariele, Gruhn, Volker 31 January 2019 (has links)
Process patterns allow the modular modelling and adaptable application of software processes. Present descriptions of process patterns show defects like non-uniform and unequivocal description forms and missing relationship definitions. These defects disadvantageously affect the effective usage of process patterns. In this work we present the language PROPEL (Process Pattern Description Language), which provides concepts for the semiformal description of process patterns and relationships between process patterns. With the help of PROPEL single process patterns can be modelled and, by definition of relationships, be composed to more complex processes. With the representation of different views of a process pattern catalog the process patterns and their relationships can be shown clearly. An example illustrates how a process pattern catalog and the contained process patterns are modelled. It is shown that in applying PROPEL the complexity of a process model can be reduced, the inconsistencies of processes can be eliminated and the flexibility of processes can be improved.
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Process Patterns - a Means to Describe Processes in a Flexible Way

Hagen, Mariele, Gruhn, Volker 31 January 2019 (has links)
Process patterns allow the modular modelling and adaptable application of business processes. Present descriptions of process patterns show defects like non-uniform and unequivocal description forms and missing relationship definitions. These defects disadvantageously affect the effective usage of process patterns. In this work we introduce the language PROPEL (Process Pattern Description Language), which provides concepts for the semiformal description of process patterns and relationships between process patterns. With the help of PROPEL single process patterns can be modelled and, by definition of relationships, be composed to more complicated processes. With the representation of different views of a process pattern catalog the process patterns and their relationships can be shown clearly. An example illustrates how a process pattern catalog and the contained process patterns are modelled. It is shown that in applying PROPEL the complexity of a process model can be reduced and inconsistencies of processes be eliminated.

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