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Structural, geochemical and geochronological analysis of the Coatlacco area, Acatlán Complex, southern Mexico

Grodzicki, Kathryn R. January 2006 (has links)
Thesis (M.S.)--Ohio University, August, 2006. / Title from PDF t.p. Includes bibliographical references.
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Structural, Geochemical and Geochronological Analysis of the Coatlacco Area, Acatlan Complex, Southern Mexico

Grodzicki, Kathryn 04 October 2006 (has links)
No description available.
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The Dynamics of Allochthonous Terranes in the Pangean Suture Zone of Southern Iberia

Braid, James A. 02 December 2010 (has links)
Most researchers contend that the destruction of the Rheic Ocean culminated in the formation of the supercontinent Pangea. However, despite the importance of this ocean, there are major uncertainties in the identification of its margins, mechanisms and timing of its formation, and the geodynamics of its closure. Rocks recording the evolution of the Rheic are excellently preserved in the southern Iberian peninsula of Western Europe. Here, the Ossa Morena (OMZ) is separated from the South Portuguese (SPZ) zone by a sequence of polydeformed rocks know as the Pulo do lobo Zone (PDLZ). The PDLZ isinterpreted as a late Paleozoic accretionary prism, which contains potential vestiges of the ancient Rheic Ocean (ophiolites). The objective of this study is to better understand the processes associated with the formation of Pangea by determining the lithotectonic histories of both the PDLZ and SPZ. New field, geochronological and geochemical data are used to test and further constrain current models for the evolution of Pangea as recorded in the Variscan orogen. Fieldwork and geochronological data indicate that the PDLZ was derived from neither the OMZ (Gondwana) nor the SPZ suggesting that if the PDLZ is an accretionary prism it was not derived from the upper or lower plate. This apparent conundrum can be reconciled by a model involving excision of a crustal fragment during collision between an Iberian indenter (Gondwana) with Laurussia during the formation of Pangea. Geochronological and Geochemical data from the SPZ indicate that the lower crust isnot compositionally similar to the overlying Devonian-Carboniferous continental detritus. This unusual relationship is similar to the relationship between the relatively juvenile basement and ancient upper crust documented in the exposed portion of the Meguma terrane in the northern Appalachians, which paleogeographic reconstructions show was immediately outboard of southern Iberia in the Late Devonian. Taken together with the suggested complex tectonic history of the PDLZ the results of this thesis provide important insight into the geometry and timing of the formation of Pangea and indicate that re-interpretation may be required for what is known concerning the tectonic evolution of both the Variscan and Appalachian orogens.
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Deformational History of the Granjeno Schist Near Ciudad Victoria, Mexico

Dowe, David S. 20 July 2004 (has links)
No description available.
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Herkunftsanalyse und geotektonischer Rahmen der Varisziden im Kellerwald, im Lahn-Dill-Gebiet und in der Lindener Mark (südöstliches Rheinisches Schiefergebirge)

Mende, Katja 19 March 2025 (has links)
Das südöstliche Rheinische Schiefergebirge beinhaltet als Teil der Rhenoherzynischen Zone innerhalb der Zentraleuropäischen Varisziden verschiedene geologische Einheiten, die oft auf engstem Raum stark verschuppt und untereinander nach NW überschoben sind. Sie galten bis in die 1970er Jahre als autochthon, obwohl sie sich trotz gleichen Alters deutlich in ihrem stratigraphischen Aufbau und auch in ihrer Faziesentwicklung unterscheiden. Um diese Einheiten deutlicher zu differenzieren, die Herkunft ihrer Sedimente zu klären und die geotektonische Entwicklung des Gebietes zu verstehen, wurden im Lahn-Dill-Gebiet, im Kellerwald und in der Lindener Mark 38 Ordovizische, Devonische und Unterkarbonische Sandsteine und Grauwacken wissenschaftlich untersucht. Dabei wurden die in den siliziklastischen Sedimenten enthaltenen detritischen Zirkone mittels moderner radiometrischer Methoden (U-Pb-Th LA–ICP–MS und Lu-Hf LA-MC-ICP-MS) sowie morphometrischer Vermessungen analysiert. Jede Probe lieferte dabei eine bestimmte Altersverteilung der Zirkonpopulationen anhand derer Rückschlüsse auf das jeweilige Liefergebiet möglich sind. Ein unterdevonischer Sandstein aus der nördlich ans Untersuchungsgebiet anschließenden Siegen-Antiklinale stellte eine Referenzprobe für diejenigen siliziklastische Sedimente dar, die einen Bezug zum einstigen Großkontinent Laurussia haben. Diese Probe deutet auf Ablagerungen hin, die hauptsächlich von Baltika und in geringem Maße von Avalonia geschüttet wurden. Die größten Peaks liegen in diesem Fall zwischen 1,0 und 1,6 Milliarden Jahre (Ga), also im Bereich des Mesoproterozoikums, und ~400-450 Millionen Jahre (Ma). Vergleichbare Ergebnisse traten vor allem bei den unter- bis oberdevonischen autochthonen Ablagerungen der Dill-Eder- und Lahn-Mulde sowie bei den Rhenoherzynischen Deckeneinheiten (Kammquarzit-Decke, Frankenbach-Decke, Bicken-Ense- und Wildestein-Decke) auf. Die Cluster der U-Pb-Alter der allochthonen Einheiten wie der Gießen-Decke sowie der heute neu definierten Hörre-Decke, Steinhorn-Decke, Lohra-Decke und Lindener Mark-Decke deuten dagegen auf eine Provenance aus der Saxothuringischen oder Armorikanischen Zone hin. Zirkonpopulationen dieser Zonen sind repräsentativ für ein Gondwana gebundenes Hinterland und sind charakterisiert durch Alter zwischen ~530-700 Ma sowie Alter aus dem Paläoproterozoikum und Archaikum (~1,8-2.2 Ga, ~2.5-2.7 Ga und 3.0-3-4 Ga). Im Bereich des Mesoproterozoikums weisen sie jedoch eine deutliche Lücke auf. Dies unterscheidet sie deutlich von den Sedimenten, welche von Baltika geliefert wurden. Damit können für das Untersuchungsgebiet zwei sich stark voneinander unterscheidende Liefergebiete nachgewiesen werden. Allerdings finden sich derartige Altersverteilungen auch in den unterkarbonischen Einheiten des Autochthons, wo sie vermutlich die bereits einsetzende Flyschsedimentation des gerade entstandenen Variszischen Gebirges darstellen und somit den Abtrag der Deckeneinheiten widerspiegeln. Außerdem zeichnen sich diese Einheiten durch das Fehlen typischer Gesteine eines Intraplattenvulkanismus aus. Lediglich an der Basis der Gießen-Decke treten Metabasalte mit einer Signatur eines Mittelozeanischen Rückens (MORB-Typ-Affinität) als tektonische Schuppen auf. Nach Auswertung aller Analysen, einer umfangreichen Literaturrecherche und der Interpretation der Geländedaten ergab sich das Bild eines Deckenstapels aus Rhenoherzynsichen Decken und Saxothuringischen Ferndecken, wobei die Liefergebiete dieser Decken auf zwei verschiedenen Kontinenten lagen, Gondwana und Laurussia. Die Decken wurden während der Kollision dieser zwei Großkontinente auf die autochthonen Einheiten des Rheinischen Schiefergebirges aufgeschoben und miteinander verschuppt. Das geotektonische Modell zur Zusammenführung dieser Liefergebiete geht davon aus, dass der Rheische Ozean zunächst vermutlich über eine nordwärts gerichtete Subduktion unter den südlichen Teil Avalonias im Devon geschlossen wurde. Durch die steile Subduktion seiner ozeanischen Platte öffnete sich ein Rhenoherzynisches back-arc-Becken. Die Öffnung dieses Beckens ging einher mit der Dehnung und Absenkung der kontinentalen Kruste Nord-Avalonias (südliches Schelfgebiet von Laurussia), einem intensiven Intraplattenvulkanismus und der Spaltung von Avalonia in einen nördlichen und einen südlichen Teil. In der finalen Phase wurde das Rhenoherzynische Becken durch eine südwärts gerichtete Subduktion geschlossen, wobei beide Großkontinente kollidierten.:Abbildungsverzeichnis 4 Tabellenverzeichnis 18 Abkürzungsverzeichnis 19 Zusammenfassung / Abstract 20 1. Einleitung und Zielstellung 24 2. Der großgeologische Rahmen 28 3. Das südöstliche Rheinische Schiefergebirge 35 3.1 Lahn-Dill-Gebiet 35 3.2 Kellerwald 39 3.3 Struktur-Einheiten im Lahn-Dill-Gebiet und im Kellerwald 42 3.3.1 Dill-, Eder- und Lahn-Mulde 42 3.3.2 Hörre-Zone 46 3.3.3 Gießen-Decke 49 3.3.4 Lohra-Kehna-Einheiten 50 3.3.5 Bicken–Ense- und Wildestein-Schuppe 51 3.3.5.1 Kammquarzit-Schuppenzone 52 3.3.6 Frankenbacher Schuppenzone 53 3.4 Die Lindener Mark 54 3.5 Vulkanismus im Untersuchungsgebiet 57 3.6 Siegen-Antiklinale 60 4. Material und Methoden 63 4.1 Probenahme 65 4.1.1 Proben aus dem Lahn-Dill-Gebiet 66 4.1.1.1 Bisch-2 und Bisch-4 66 4.1.1.2 Bott-1 67 4.1.1.3 Eckel-2 67 4.1.1.4 Eln-1 und Eln-2 68 4.1.1.5 Haig-1 69 4.1.1.6 Herm-1 70 4.1.1.7 Heu-2 71 4.1.1.8 Hob-1 und Kamm-1 72 4.1.1.9 HP-1 73 4.1.1.10 Kirch-1 73 4.1.1.11 Nau-1 und Nau-2 74 4.1.1.12 Weip-1 75 4.1.1.13 Will-1 75 4.1.1.14 45441 76 4.1.1.15 45443 76 4.1.1.16 45444 77 4.1.2 Proben aus dem Kellerwald 79 4.1.2.1 KE-1 79 4.1.2.2 KE-2 79 4.1.2.3 KE-3 80 4.2.1.4 KE-4 80 4.2.1.5 KE-5a 80 4.2.1.6 KE-6 81 4.2.1.7 KE-8 82 4.2.1.8 KE-9c 83 4.1.2.9 KE-11 84 4.1.2.10 KE-12 84 4.1.2.11 KE-14 85 4.1.2.12 KE-15 85 4.1.2.13 KE-16 86 4.1.2.14 KE-17 87 4.1.2.15 KE-18 87 4.1.2.16 KE-19 88 4.1.3 Proben aus der Lindener Mark 90 4.1.3.1 L1-LM2 90 4.1.3.2 L2-LM1 91 4.2 Probenaufbereitung 91 4.3 Rasterelektronenmikroskopie 94 4.4 Analytik mittels LA-ICP-MS 95 4.4.1 U-Pb-Analytik an Zirkonen 95 4.4.2 Das Th-U-Verhältnis bei Zirkonen 98 4.4.3 Analytik der Lu-Hf-Isotope an Zirkonen 99 4.5 Zirkonmorphometrie 101 4.6 Dünnschliffanalytik 101 5. Ergebnisse und deren Deutung 103 5.1 U-Pb-Analytik an Zirkonen und REM-Analytik 103 5.2 Th/U-Verhältnisse der gemessenen Zirkone 110 5.3 εHf-Werte und Modell-Alter 113 5.4 Zirkonmorphometrie 116 5.5 Dünnschliffanalytik 118 6. Interpretation 119 6.1 Modellentwicklung zum Kollisionsgeschehen 119 6.2 Neustrukturierung der geologischen Einheiten 133 6.2.1 Hörre-Decke und Kammquarzit-Decke 133 6.2.2 Neudefinition der Lohra-Decke 136 6.2.3 Neudefinition der Steinhorn-Decke 139 6.2.4 Neudefinition der Frankenbach-Decke 142 6.2.5 Neudefinition der Lindener Mark-Decke 143 6.2.6 Auswirkung auf die Geologischen Karten Hessens 143 7. Ausblick 145 8. Literaturverzeichnis 146 9. Anhang 178

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