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Berufliche Leistung im Kontext dynamischer Arbeitsumwelten - Empirische Untersuchungen der Struktur und Korrelate von Adaptive Performance / Job Performance in the Context of Dynamic Work Environments - Empirical Studies of the Structure and Correlates of Adaptive Performance

Findeisen, André 22 July 2020 (has links)
In einer komplexen Berufswelt, in der ständige Veränderungen den Alltag vieler Unternehmen bestimmen, ist die Fähigkeit von Mitarbeitern, ihr Verhalten den veränderten Bedingungen anzupassen (Adaptive Performance) eine bedeutsame Facette der beruflichen Leistung. Es ist jedoch bis heute unklar, ob Adaptive Performance sich als eigenständiges Leistungskonstrukt von anderen Formen der beruflichen Leistung abgrenzen lässt. Ferner ist die Befundlage hinsichtlich einiger Antezedenzien inkonsistent, während andere bisher noch nicht im Zusammenhang mit Adaptive Performance untersucht wurden. In der ersten Studie wird ein Fragebogen zur Erfassung von Adaptive Performance sowie von Proactive Behavior, einem etablierten Konstrukt der beruflichen Leistungsforschung, entwickelt und anhand vorhandener Skalen validiert. Die Studie (N = 196) zeigt, dass sich adaptive Leistung von proaktivem Verhalten empirisch abgrenzen lässt. Es können emotionale Stabilität und (wahrgenommene) Autonomie als differenzielle Prädiktoren nachgewiesen werden, wobei emotionale Stabilität erwartungsgemäß höher mit Adaptive Performance und Autonomie höher mit Proactive Behavior korreliert. In der zweiten Studie werden anhand der aktuellen Forschungsliteratur Anforderungen an eine Instrumentenentwicklung zur fähigkeitsbasierten Erfassung von Adaptive Performance in Form eines webbasierten Postkorbs abgeleitet und die Entwicklung des Messinstruments beschrieben. Die aufgestellten Anforderungen werden anschließend anhand einer studentischen Stichprobe (N = 104) geprüft. In Studie 3 wird in einem Experiment (N = 185) der Einfluss von Intelligenz, der Fähigkeit, rational zu denken sowie von Routinestärke auf Adaptive Performance untersucht. Hierbei wird Adaptive Performance mit Hilfe des vorab entwickelten Postkorbs erfasst und die jeweiligen Zusammenhänge unter kontrollierten Bedingungen betrachtet. Entgegen der Hypothese ergeben sich keine Hinweise auf einen bedeutsamen Einfluss der Intelligenz. Hingegen zeigen sich bedeutsame Zusammenhänge mit der Fähigkeit, rational zu denken sowie mit der Routinestärke. Die theoretische sowie praktische Bedeutung der Befunde wird abschließend diskutiert und darauf aufbauend werden Implikationen für die weitere Forschung und Personalpraxis abgeleitet.
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Intelligenz, Zielorientierung und Ego-Depletion als Antezedenzien von Adaption: Metaanalytische und experimentelle Befunde / Intelligence, goal orientation, and ego depletion as antecedences of adaption: Meta-analytical and experimental findings

Stasielowicz, Lukasz Patryk 15 August 2018 (has links)
Seit ca. 20 Jahren versuchen Forscher Antezedenzien von Adaptation bzw. erfolgreicher Anpassung an Veränderungen zu identifizieren. Die Befundlage ist jedoch inkonsistent, sodass mit der vorliegenden Arbeit eine Synthese der Zusammenhänge zwischen ausgewählten Faktoren und Adaptation angestrebt wird. Darüber hinaus wird der Einfluss eines bisher vernachlässigten Faktors experimentell untersucht. In der ersten Studie wurden die Zusammenhänge zwischen kognitiven Fähigkeiten und Adaptation metaanalytisch zusammengefasst. Die Metaanalyse (119 Effektstärken aus 42 Studien) ergab, dass die kognitiven Fähigkeiten adaptationsförderlich sind (r = .21). Allerdings wurden große Unterschiede zwischen den einzelnen Effektstärken identifiziert, die teilweise auf die Messmethode der Adaptation zurückgeführt werden konnten. Stärkere Zusammenhänge konnten unter Verwendung objektiver Adaptationsmaße (z. B. Genauigkeit als Aufgabenleistung) beobachtet werden. Im Rahmen von Studie 2 wurden Zielorientierungsdimensionen als Korrelate von Adaptation metaanalytisch untersucht (88 Effektstärken aus 23 Studien). Auch in dieser Metaanalyse war die Messmethode von Adaptation relevant, da stärkere Zusammenhänge bei subjektiven Adaptationsmaßen (z. B. selbstberichtete Adaptation) gefunden wurden. In Studie 3 wurde der Einfluss der Ego-Depletion auf adaptive Leistung experimentell untersucht (n = 139). Entgegen der Hypothese gab es keine Hinweise auf eine Beeinträchtigung der adaptiven Leistung durch Erschöpfung der Selbstkontrollressourcen. Es konnte jedoch der aus Studie 1 bekannte adaptationsförderliche Einfluss der kognitiven Fähigkeiten nachgewiesen werden.

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