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Familiale Strukturen und Erziehungsziele zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine internet-basierte Befragung von Müttern /

Köhne, Claudia Isabelle. January 2003 (has links) (PDF)
Duisburg, Essen, Universiẗat Diss., 2003.
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Familienstruktur und Bildungsniveau der Kinder in Kolumbien eine historisch-demographische Analyse 1976 - 2000

Sanabria Mora, Helena January 2006 (has links)
Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 2006
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Die Auflösung von Familienstrukturen als ein Faktor der Weiterbildungsteilnahme älterer Menschen

Liebscher, Torsten January 2005 (has links)
Zugl.: Hamburg, Univ. der Bundeswehr, Diplomarbeit
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Familienstruktur, sozioökonomischer Status und psychische Gesundheit im Kindesalter

Grüning Parache, Laura 04 February 2025 (has links)
Der Wandel der Familienlandschaft in den letzten Jahrzehnten, gekennzeichnet durch einen steigenden Anteil nicht-traditioneller Familienkonstellationen, hat die Notwendigkeit verstärkt, die Auswirkungen dieser Strukturen auf das Wohlergehen von Kindern zu erforschen. Diese Studie untersuchte die Unterschiede in der psychischen Gesundheit von Kindern aus verschiedenen Familienzusammensetzungen und wie diese durch den sozioökonomischen Status (SES) der Familie beeinflusst werden können. Die Daten wurden im Rahmen der LIFE Child-Studie erhoben. Zu den Teilnehmenden gehörten 2828 Kinder im Alter von 3 bis 17 Jahren. Diese wuchsen entweder in traditionellen Familien mit beiden biologischen Eltern im Haushalt auf, in Stieffamilien, in denen ein oder beide Partner aus vorherigen Beziehungen Kinder hatten, oder in Einelternfamilien, wo das Kind ausschließlich mit einem biologischen Elternteil lebte. Die psychische Gesundheit wurde anhand von externalisierenden und internalisierenden Verhaltensauffälligkeiten sowie der gesundheitsbezogenen Lebensqualität untersucht. Dabei kamen der Strengths and Difficulties Questionnaire (SDQ) zur Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten, welcher die Domänen emotionale Symptome, Verhaltensprobleme, Hyperaktivität und Unaufmerksamkeit, Beziehungsprobleme zu Gleichaltrigen und prosoziales Verhalten abdeckt, sowie der KIDSCREEN-27-Fragebogen für die gesundheitsbezogene Lebensqualität zum Einsatz. Letzterer setzt sich aus den Bereichen körperliches Wohlbefinden, psychisches Wohlbefinden, Beziehung zu den Eltern und häusliche Umgebung, Freunde und soziale Unterstützung sowie schulisches Umfeld zusammen. Die statistische Analyse erfolgte mit der Statistiksoftware R, Version 4.2.1. Die Auswertungen wurden getrennt für zwei Altersgruppen durchgeführt: für die 3- bis 10-Jährigen, bei denen die Fragebögen von den Eltern ausgefüllt wurden, und für die 11- bis 17-Jährigen, die sich selbst zu ihrem Verhalten und ihrer Lebensqualität äußerten. Lineare Regressionsmodelle wurden angewendet, um den Zusammenhang zwischen dem sozioökonomischen Status als abhängige Variable und der Familienstruktur als unabhängige Variable zu analysieren. Des Weiteren wurden Modelle verwendet, um die Beziehungen zwischen Verhaltensauffälligkeiten und Lebensqualität als abhängige Variablen mit der Familienstruktur und dem sozioökonomischen Status als unabhängige Variablen zu untersuchen. Abschließend erfolgte eine Moderationsanalyse, um die Wechselwirkungen zwischen der Familienstruktur und potenziell moderierenden Variablen im Kontext der psychischen Gesundheit zu erforschen. Kinder aus Einelternfamilien zeigten mehr internalisierende und externalisierende Verhaltensauffälligkeiten sowie eine geringere Lebensqualität im Vergleich zu ihren Altersgenossen aus traditionellen Familien. Bei Kindern aus Stieffamilien wurden vermehrt Verhaltensprobleme festgestellt, und sie berichteten über eine weniger positive Beziehung zu ihren Eltern im Vergleich zu Kindern aus traditionellen Familien. In anderen Dimensionen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, wie z. B. Freunde und soziale Unterstützung sowie schulisches Umfeld, zeigten sie jedoch keine signifikanten Unterschiede. Diese Ergebnisse stehen im Einklang mit unseren Hypothesen und sind konsistent mit den Befunden früherer Studien, die darauf hinweisen, dass Kinder aus Einelternfamilien eine besonders vulnerable Bevölkerungsgruppe darstellen. Dies könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, darunter finanzielle Belastung, elterlicher Stress und unzureichende elterliche Ressourcen. Die Studienergebnisse bezüglich der erhöhten Verhaltensprobleme bei Kindern aus Stieffamilien im Vergleich zu Kindern aus traditionellen Familien könnten durch die spezifischen Herausforderungen erklärt werden, die mit der Zusammenführung von Familien einhergehen. Die Abwesenheit eines Elternteils oder das Vorhandensein eines Stiefelternteils könnte ein anspruchsvolleres familiäres Umfeld schaffen, was zu erhöhtem Stress und emotionalen Schwierigkeiten für die Kinder führen könnte. Die Studienergebnisse betonen nicht nur die Rolle der Familienstruktur, sondern verdeutlichen auch die Relevanz des sozioökonomischen Status für die psychische Gesundheit von Kindern. Speziell wurde ein höherer SES signifikant mit einer geringeren Prävalenz von Verhaltensauffälligkeiten und einer höheren Lebensqualität in sämtlichen untersuchten Domänen in Verbindung gebracht. Dies unterstreicht die positiven Effekte finanzieller Ressourcen auf das Wohlbefinden der Kinder. Diese Resultate stimmen mit vorherigen Untersuchungen überein, die eine Verknüpfung zwischen sozioökonomischer Benachteiligung und einem erhöhten Risiko für psychische Probleme bei Kindern festgestellt haben. Die Studie zeigt ebenfalls auf, dass Familienstruktur und sozioökonomischer Status miteinander verknüpft sind, wobei nicht-traditionelle Familien einen deutlich niedrigeren SES aufweisen als traditionelle. Die finanzielle Belastung, die mit diesen Familienkonstellationen einhergeht, stellt für die Haushalte eine zusätzliche Herausforderung dar. Dies schafft wiederum ein anspruchsvolleres familiäres Umfeld und könnte möglicherweise zu vermehrten psychischen Problemen bei den Kindern führen. Nachdem wir sowohl die Familienstruktur als auch den sozioökonomischen Status gleichzeitig in den Regressionsmodellen berücksichtigt haben, haben einige Zusammenhänge zwischen Familienstruktur und psychischer Gesundheit an Signifikanz verloren. Im Gegensatz dazu blieben die Verbindungen zwischen SES und psychischer Gesundheit weiterhin bestehen. Das lässt darauf schließen, dass der sozioökonomische Status einen stärkeren Einfluss auf die psychische Gesundheit hat und zum Teil die Verbindung zwischen Familienstruktur und psychischer Gesundheit bei Kindern erklären kann. Dabei wird die Bedeutung wirtschaftlicher Ressourcen für das psychische Wohlbefinden von Kindern betont. Es ist jedoch zu beachten, dass trotzdem mehrere signifikante Unterschiede in den Ergebnissen zur psychischen Gesundheit in Bezug auf die Familienzusammensetzung bestehen blieben, insbesondere bei den 11- bis 17-Jährigen. Dies legt nahe, dass die Familienstruktur auch eine direkte Auswirkung auf die psychische Gesundheit von Kindern haben kann, die sich im Laufe der Zeit verstärkt, sodass sie bei älteren Kindern stärker ausgeprägt ist als bei jüngeren. Unsere Analyse ergab keine signifikanten moderierenden Effekte des Alters oder insbesondere des sozioökonomischen Status auf die Beziehung zwischen der Familienstruktur und der psychischen Gesundheit der Kinder. Dies legt nahe, dass die Auswirkungen der Familienstruktur auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Kinder über verschiedene Ebenen des sozioökonomischen Status hinweg konsistent bleiben. Obwohl Familienstruktur und sozioökonomischer Status miteinander verknüpfte Faktoren sind, die beide die psychische Gesundheit von Kindern beeinflussen können, ist es wichtig zu betonen, dass ihre Auswirkungen nicht zwangsläufig additiv sind. Einige der Auswirkungen der Familienstruktur können bereits durch den sozioökonomischen Status erklärt werden. Ebenso mildert ein hoher sozioökonomischer Status nicht zwangsläufig die Auswirkungen von 'ungünstigen' Familienkonstellationen und umgekehrt. Die oben beschriebenen Ergebnisse lassen insgesamt darauf schließen, dass die Auswirkungen der Familienstruktur auf die psychische Gesundheit zum Teil durch Unterschiede im sozioökonomischen Status zwischen den Familien erklärt werden können. Dies betont die Wichtigkeit der Bekämpfung sozialer Ungleichheit und Armut in der Gesellschaft. Ein Beispiel hierfür könnte die Bereitstellung kostengünstiger oder kostenloser Ganztagsangebote für Kinder sein, einschließlich Verpflegung und außerschulischer Aktivitäten wie Sport oder Musik, um ihre Gesundheit und Entwicklung zu fördern. Dennoch zeigt sich, dass die direkte Auswirkung der Familienstruktur auf das Wohlbefinden der Kinder nicht zu vernachlässigen ist. Es wird deutlich, dass die zugrundeliegenden Faktoren, die zu diesem Zusammenhang beitragen, wie die Qualität und Quantität der Beziehungen innerhalb der Familie, weiterhin sorgfältig untersucht werden müssen. Qualitative Forschung kann ein differenzierteres Verständnis dieser Faktoren ermöglichen. Dies wiederum kann die Entwicklung nuancierter, flexibler und umfassender Interventionen erleichtern, die die einzigartigen Bedürfnisse und Umstände von Familien berücksichtigen und es ihnen ermöglichen, individuell zugeschnittene Lösungen zu finden.:Abkürzungsverzeichnis............................................................................................... 4 Einführung................................................................................................................... 5 Familienstruktur......................................................................................................... 5 Familienstruktur im sozialen Wandel....................................................................... 5 Familienstruktur und Gesundheit............................................................................ 6 Erhebung der Familienstruktur in der LIFE Child-Studie......................................... 7 Sozioökonomischer Status........................................................................................ 8 Definition des sozioökonomischen Status............................................................... 8 Familiärer sozioökonomischer Status und Gesundheit von Kindern....................... 8 Erhebung des sozioökonomischen Status in der LIFE Child-Studie....................... 9 Psychische Gesundheit im Kindesalter................................................................... 10 Definition von psychischer Gesundheit................................................................. 10 Externalisierende und internalisierende Verhaltensauffälligkeiten........................ 10 Gesundheitsbezogene Lebensqualität.................................................................. 11 Erhebung von psychischer Gesundheit in der LIFE Child-Studie......................... 12 Studiendesign......................................................................................................... 13 Fragestellung und Hypothesen............................................................................... 14 Publikation.............................................................................................................. 15 Zusammenfassung der Arbeit................................................................................... 26 Literaturverzeichnis................................................................................................... 31 Ergänzung zur Publikation........................................................................................ 36 Darstellung des eigenen wissenschaftlichen Beitrags.............................................. 38 Erklärung über die eigenständige Abfassung der Arbeit........................................... 39 Lebenslauf................................................................................................................. 40 Danksagung.............................................................................................................. 42
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Do parental psychopathology and unfavorable family environment predict the persistence of social phobia?

Knappe, Susanne, Beesdo, Katja, Fehm, Lydia, Höfler, Michael, Lieb, Roselind, Wittchen, Hans-Ulrich 13 April 2013 (has links) (PDF)
Parental psychopathology and unfavorable family environment are established risk factors for onset of offspring social phobia (SP), but their associations with the further course, e.g., persistence of the disorder, remain understudied. A community cohort of 1395 adolescents and their parents was followed-up over almost 10 years using the DIA-X/M-CIDI. Parental diagnostic interviews were supplemented by family history data. Parental rearing was retrospectively assessed by the Questionnaire of Recalled Parental Rearing Behavior in offspring, and family functioning by the Family Assessment Device in parents. Persistence measures (proportion of years affected since onset) were derived from diagnostic interviews, using age of onset, age of recency, and course information. Lack of emotional warmth and dysfunctional family functioning characteristics were associated with higher SP persistence, particularly in interaction with parental psychopathology. Predictors for SP persistence differ from those predicting SP onset. Unfavorable family environment alone and in interaction with parental disorders predict higher SP persistence.
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Do parental psychopathology and unfavorable family environment predict the persistence of social phobia?

Knappe, Susanne, Beesdo, Katja, Fehm, Lydia, Höfler, Michael, Lieb, Roselind, Wittchen, Hans-Ulrich January 2009 (has links)
Parental psychopathology and unfavorable family environment are established risk factors for onset of offspring social phobia (SP), but their associations with the further course, e.g., persistence of the disorder, remain understudied. A community cohort of 1395 adolescents and their parents was followed-up over almost 10 years using the DIA-X/M-CIDI. Parental diagnostic interviews were supplemented by family history data. Parental rearing was retrospectively assessed by the Questionnaire of Recalled Parental Rearing Behavior in offspring, and family functioning by the Family Assessment Device in parents. Persistence measures (proportion of years affected since onset) were derived from diagnostic interviews, using age of onset, age of recency, and course information. Lack of emotional warmth and dysfunctional family functioning characteristics were associated with higher SP persistence, particularly in interaction with parental psychopathology. Predictors for SP persistence differ from those predicting SP onset. Unfavorable family environment alone and in interaction with parental disorders predict higher SP persistence.

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