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Die Einschätzung von Stärken und Schwächen psychisch belasteter Kinder und Jugendlicher im Zusammenhang mit Merkmalen der Familie

Kässinger, Anne 02 July 2012 (has links)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Stärken und Schwächen psychisch auffälliger Kinder und Jugendlicher mit Merkmalen der Familie. In der Studie wurden 74 Patienten der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters des Universitätsklinikums Leipzig ab einem Alter von acht Jahren untersucht. Dabei schätzten die Kinder und Jugendlichen ihre Stärken und Schwächen sowie das Familienklima anhand von Fragebögen (Strengths and Difficulties Questionnaire, Familienklimaskalen) selbst ein. Zudem beurteilten ihre Eltern und LehrerInnen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Kinder und Jugendlichen. Zusätzlich wurde das Familienklima von den Eltern eingeschätzt. Die Einschätzungen der Symptomatik und des Familienklimas wurden gemäß eines Multiinformantenansatzes zusammengeführt. Die Zusammenhänge zwischen den Stärken und Schwächen der Kinder und Jugendlichen und Aspekten des Familienklimas konnten so anschließend ermittelt werden. Ziel der Studie war es, Zusammenhänge zwischen eingeschätzten Stärken und Schwächen psychisch auffälliger Kinder und Jugendlicher mit der Familie aufzudecken. Deskriptiv zeigte sich, dass sich die Kinder und Jugendlichen in allen Problembereichen weniger auffällig beurteilten als ihre Eltern und LehrerInnen. Die Einschätzungen der Eltern und ihrer Kinder hinsichtlich des Familienklimas waren nicht signifikant unterschiedliche. Des Weiteren konnten die Hypothesen bestätigt werden, dass ein insgesamt positives Familienklima mit einem guten prosozialen Verhalten sowie ein insgesamt negatives Familienklima mit einer hohen Problembelastung von Kindern und Jugendlichen assoziiert war. Die Aspekte „Konfliktneigung“ und „Kohäsion“ innerhalb der Familie korrelierten nur teilweise signifikant mit Subskalen des SDQ. Zusammenfassend zeigt die Arbeit Zusammenhänge zwischen dem eingeschätzten Familienklima und Stärken und Schwächen psychisch auffälliger Kinder und Jugendlicher auf. Die Studie erweitert bisherige Erkenntnisse, da sie mittels der Befragung von mehreren Informanten verschiedene Perspektiven und Kontexte berücksichtigt. Durch die Einbeziehung von psychisch belasteten Kindern ab einem Alter von acht Jahren mit identischen Fragebögen wird viel Wert auf die Sicht der Kinder und Jugendlichen gelegt.
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On the Endogenous Generation of Emotion

Engen, Haakon 28 November 2016 (has links)
The thesis investigates the endogenous generation of emotion (EnGE). Two main questions were pursued: 1) How is the volitional generation of emotion neurally and behaviourally implemented? and 2) How can this ability be used for emotional self- regulation? This was investigated in two projects: In the first project, neural, psychophysiological, and behavioural indices of EnGE were investigated in a large, representative sample. The second project investigated the behavioural, functional and structural correlates of meditation practices involving endogenous generation of positive emotion, in a sample of expert meditators. Answering the first question, the first project indicated that EnGE is neurally supported by the cooperation of nodes of the Default Mode (DMN), extended Salience (SN), and left Frontoparietal Control (FPCN) Networks. Results suggest dissociable functional component processes were implemented by these networks, with DMN supporting the generation of simulated representations, while SN supported the generation of core affective qualities of self-generated emotional experiences. FPCN co-activation patterns suggested it supports the coordination of the generation process. The second project showed similar activations during loving-kindness and compassion meditation. Moreover, expert meditators showed increased cortical thickness in, primarily, the left FPCN. This suggests endogenous emotion generation is neurally effected by left FPCN, entraining core affective processes supported by SN and simulation construction supported by DMN. EnGE-based emotional self-regulation was investigated in a second set of studies. Neural and behavioural measures indicated that expert meditators could successfully regulate their emotional reactions to negative external stressors. Comparing compassion with reappraisal-based emotion regulation, regulatory effects differed, with compassion-based regulation primarily increasing positive emotion while reappraisal primarily decreased negative emotion. Moreover, in the large, representative sample, EnGE-abilities were associated with trait affect and emotion management styles. Moreover, evidence was found that EnGE-abilities partially mediate the relationship between positive trait affect and adaptive, instrumental emotion management styles. These results suggest that EnGE can be used in a reactive fashion to regulate emotional reactions to negative stressors, and that EnGE-abilities support emotion management in the normal population. / Die vorliegende Arbeit untersucht die endogene Generation von Emotionen (EnGE). Zwei Hauptfragen wurde verfolgt: 1) Wie die willentliche Erzeugung von Emotionen neuronal oder im Verhalten implementiert ist, und 2) wie diese Fähigkeit für die emotionale Selbstregulation verwendet werden kann. Dies wurde in zwei Projekten genauer untersucht: Im ersten Projekt wurden neuronale und psychophysiologische Mechanismen sowie Verhaltensweisen in Bezug auf EnGE in einer großen und repräsentativen Stichprobe untersucht. Das zweite Projekt untersuchte die verhaltensbedingten, funktionellen, und strukturellen Korrelate von bestimmten Meditationsübungen, die die endogene Erzeugung von positiven Emotionen beinhalten, in einer Stichprobe von Meditationsexperten. In Bezug auf die erste Forschungsfrage, haben wir im ersten Projekt Daten erhoben, die nahelegen, dass EnGE auf neuronaler Ebene durch die Kooperation von wichtigen Arealen des Default Mode Netzwerks (DMN), sowie des erweiterten Salience (SN) und des linken Frontoparietal Control (FPCN) Netzwerks unterstützt wird. Ergebnisse legen nahe, dass unterscheidbare funktionelle Komponenten-Prozesse durch diese Netzwerke implementiert werden. Das DMN unterstützt dabei die Erzeugung von simulierten Repräsentationen, während das SN die Generation der „core“ affektive Qualitäten von selbstgenerierten emotionalen Erfahrungen unterstützt. Das FPCN Ko-Aktivierungsmuster legt eine Rolle bei der Koordination von Erzeugungsprozessen nahe. Das zweite Projekt zeigte ähnliche Aktivierungen durch Loving-kindness und Mitgefühls-Meditation. Weiterhin zeigten Meditationsexperten eine erhöhte kortikale Dicke vor allem im linken FPCN. Diese Ergebnisse lassen vermuten, dass eine endogene Emotionsgeneration neuronal vom linken FPCN beeinflusst wird, dass eine SN Aktivierung „core“ affektive Prozesse unterstützt, und dass die Simulationskonstruktion vom DMN gesteuert wird. EnGE-basierte emotionale Selbstregulation wurde mittels dem zweiten Set von Experimenten genauer untersucht. Neuronale- und Verhaltensmaße weisen darauf hin, dass Meditationsexperten ihre eigenen emotionalen Reaktionen auf negative externe Stressoren erfolgreich regulieren konnten. Ein Vergleich von Mitgefühlsmeditation und Neubewertungs- basierter (reappraisal) Emotionsregulation zeigte, dass die Regulationseffekte insofern unterschiedlich sind, dass Mitgefühl-basierte Regulation zunächst positive Emotionen erhöht, während eine Neubewertungsstrategie hauptsächlich negative Emotionen reduziert. Außerdem wurden in der großen und repräsentativen Stichprobe EnGE-Fähigkeiten mit habituellem Affekt (trait affect) und Emotionsmanagement-Stilen assoziiert. EnGE- Fähigkeiten wurden teilweise durch die Beziehung zwischen positiven habituellem Affekt und adaptiven instrumentellen Emotionsmanagement-Stilen vermittelt. Diese Ergebnisse legen nahe, dass EnGE in einer reaktiven Weise für eine Regulation von Emotionsreaktionen auf negative Stressoren verwendet werden kann und das EnGE Fähigkeiten das Emotionsmanagement in einer normalen Population unterstützen.
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Error Signals from the Brain: 7th Mismatch Negativity Conference

Widmann, Andreas, Steinberg, Johanna, Bendixen, Alexandra, Friederici, Angela D., Grimm, Sabine, Gunter, Thomas C., Kotz, Sonja A., Müller, Dagmar, Roeber, Urte, Rübsamen, Rudolf, Weise, Annekathrin, Wetzel, Nicole, Schröger, Erich 28 February 2019 (has links)
The 7th Mismatch Negativity Conference presents the state of the art in methods, theory, and application (basic and clinical research) of the MMN (and related error signals of the brain). Moreover, there will be two pre-conference workshops: one on the design of MMN studies and the analysis and interpretation of MMN data, and one on the visual MMN (with 20 presentations). There will be more than 40 presentations on hot topics of MMN grouped into thirteen symposia, and about 130 poster presentations. Keynote lectures by Kimmo Alho, Angela D. Friederici, and Israel Nelken will round off the program by covering topics related to and beyond MMN.
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Gestures for Human-Machine Interaction. Design Aspects, User Experience and Impact on Driving Safety

Graichen, Lisa 10 September 2020 (has links)
Das Ziel der Dissertation war, zu untersuchen, welche Aspekte bei Design und Implementierung von Gestensteuerung im Bereich Mensch-Maschine Interaktion wichtig sind. Der Schwerpunkt des ersten Teiles richtet sich auf Aspekte eines Gestenvokabulars und die Frage eines zusätzlichen Feedbacks unter Bezugnahme auf Usability, mentale Belastung und Nutzerzufriedenheit. Der Schwerpunkt des zweiten Teils liegt auf den Auswirkungen von Gestensteuerung auf das Fahrverhalten. In der vorliegenden Dissertation wurden drei relevante Aspekte von Gestensteuerung herausgestellt. Experiment 1 und 2 der Vorstudie untersuchten, wie ein Gestenvokabular aussehen sollte im Hinblick auf die Form der Gesten und die Anzahl verschiedener Gesten, die in einem System implementiert werden. Als Ergebnis schnitt die höchste Anzahl an Gesten (6) in Bezug auf User Experience und Akzeptanz am besten ab. Ebenso das Gestenset, das an die menschliche Kommunikation angelehnt war. Im Unterschied zur Bedienung eines Touchscreens gibt es bei Gestensteuerung kein direktes haptisches Feedback. Aus diesem Grund wurde in Experiment 3 der Vorstudie untersucht, ob es einen Ersatz für das fehlende direkte Feedback geben sollte. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass alle genutzten Feedback-Varianten nicht signifikant besser abschnitten als die Variante mit keinem zusätzlichen Feedback. Die Simulator- und die VIL-Studie untersuchten den Einfluss von Gestensteuerung auf das Blickverhalten und die Reaktion auf kritische Ereignisse im Straßenverkehr. Für diesen Zweck wurde das Gestensteuerungs-Setup in einen Simulator beziehungsweise das Vehicle in the Loop (VIL) übertragen. Die Simulator-Studie konnte zeigen, dass die Fahrer weniger häufig auf das Display im Fahrzeuginneren schauten wenn sie Gestensteuerung benutzten im Vergleich zu Touchsteuerung. Außerdem fühlten sie sich sicherer und die Gebrauchstauglichkeit wurde als gut beschrieben. Die VIL-Studie konnte einen positiven Einfluss auf Reaktionszeiten auf kritische Ereignisse zeigen. Insgesamt kann damit Gestensteuerung als sichere Alternative für Interaktion im Fahrzeug bezeichnet werden, die darüber hinaus auch beliebt bei den Fahrern zu sein scheint. / This thesis investigates aspects of designing and implementing gestures in human-machine interaction (HMI). The first part focuses on aspects of a gesture set and additional feedback with regard to usability, workload, and user satisfaction. The second part focuses on the impact of gesture-based interaction (GBI) on driving behavior. More specifically, this thesis identifies three elementary aspects of designing a GBI. Pre-study experiments 1 and 2 examine how a gesture set should appear in terms of the shape and number of gestures used. The results indicate that the highest number of gestures, six, performs best in terms of user experience and acceptance. However, a gesture set borrowed from human communication performs equally well. In contrast to touch-based interaction (TBI), direct haptic feedback for mid-air gestures is not present. Therefore, pre-study experiment 3 is conducted in order to determine whether a surrogate is necessary. The results of this experiment suggest that implemented forms of feedback are not rated significantly higher than special feedback. The simulator-study and VIL-study investigate the real-world impact of GBI on driver behavior in terms of gaze behavior and reaction to critical events. For this purpose, the GBI setup is transferred into a simulator environment with a Vehicle in the Loop (VIL) to evaluate GBI for IVIS use. The simulator-study demonstrates that drivers look less to the display when using GBI compared to TBI. Moreover, they feel safer, and the user experience is better rated. Therefore, GBI has a positive impact on driver distraction. The VIL-study reveals a positive impact on reaction times to critical events. In conclusion, gestures can be a safe alternative for in-car interaction, an alternative which is popular among drivers.
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In vivo Strukturveränderungen des Hypothalamus bei uni- und bipolaren affektiven Störungen

Schindler, Stephanie 09 October 2020 (has links)
Als Kopf der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse spielt der Hypothalamus eine Schlüsselrolle für die depressive Symptomatik und bei pathogenetischen Modellen affektiver Störungen. Für nahezu alle Ebenen dieser Hormonachse lassen sich Funktions- und Strukturveränderungen, insbesondere Volumenveränderungen bei uni- oder bipolaren affektiven Störungen nachweisen. Zum Hypothalamus existiert hingegen, neben histochemischen Analysen, nur ein explorativer post mortem Befund einer Volumenreduktion von bis zu 15.5% bei uni- oder bipolar affektiv Erkrankten. Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, Volumenveränderungen des Hypothalamus bei uni- und bipolaren affektiven Störungen in vivo nachzuweisen. Mittels der Hochfeld-MRT lässt sich der Hypothalamus seit einigen Jahren mit einer Auflösung von weniger als 1 mm detailgetreu abbil-den. Zur Beurteilung, ob diese Genauigkeit dem Studienziel gerecht wird, wird eingangs in einem vorab publizierten Literaturüberblick der aktuelle Forschungstand zu Strukturveränderungen des Hypothalamus bei uni- und bipolaren affektiven Störungen zusammengefasst und diskutiert. Die Überblicksarbeit kommt zu dem Urteil, dass auch in vivo Volumenreduktionen des Hypothalamus solcher Größenordnungen zu erwarten sind, dass sie mittels Hochfeldbildgebung nachgewiesen werden können. Zur präzisen Vermessung des Hypothalamusvolumens stellen anschließend zwei ebenfalls publizierte Methodenstudien die Entwicklung und Evaluation einer geeigneten Messmethodik anhand hochaufgelöster, T1-gewichteter 7 Tesla MRT-Aufnahmen vor. Sie umfasst eine Intensitätsstandardisierung sowie einen falschfarbengestützten Segmentierungsalgorithmus. Aufbauend auf diesen theoretischen und methodischen Vorarbeiten präsentiert die vierte publizierte Arbeit die weltweit ersten in vivo Daten zu Volumenveränderungen des Hypothalamus bei uni- und bipolaren affektiven Störungen. Im querschnittlichen Vergleich mit gesunden Probanden und unter Kontrolle des intrakraniellen Volumens und psychotroper Medikation konnten bei beiden Störungsbildern linksseitige Volumenvergrößerungen des Hypothalamus nachgewiesen werden. Diese sind möglicherweise ein strukturelles Korrelat histochemisch nachweisbarer Aktivitätssteigerungen hypothalamischer Kerngebiete. Alternativ können sie eine Aktivierung und Vermehrung der Gliazellen anzeigen. Schließlich kann eine Volumenzunahme des Hypothalamus auch auf eine Vergrößerung der Zellzwischenräume zurückgehen. Der relative Mangel an Gerüststrukturen könnte, infolge mechanischer Krafteinwirkungen bei der histologischen Gewebeaufbereitung, zu einer verstärkten Stauchung bei den Patienten führen und so den früheren, gegenteiligen post mortem Befund erklären. Zur Untersuchung der mikrostrukturellen Gewebeeigenschaften des Hypothalamus bei uni- und bipolaren affektiven Störungen soll daher in der Folge diffusionsgewichtete Bildgebung zum Einsatz kommen.:Kapitel 1 1.1 Der Hypothalamus als Vermittler zwischen Gehirn und Körper 1.2 Theoretische Einordnung und empirischer Kenntnisstand 1.2.1 Die HPA-Achse als Bindeglied zwischen Diathese und Stress. 1.2.2 Hirnstrukturelle und -funktionelle Korrelate affektiver Störungen. 1.3 Forschungsthema 1.3.1 Problemstellung. 1.3.2 Forschungsziele. 1.4 Fragestellungen und Hypothesen 1.4.1 In vivo Strukturveränderungen des Hypothalamus bei affektiven Störungen. 1.4.2 Wie gestaltet sich eine reliable Messmethode? 1.4.3 Welche Intensitätsstandardisierung optimiert die Bilddatenqualität? 1.4.4 Verringertes in vivo Hypothalamusvolumen bei affektiven Störungen. Kapitel 2 2.1 Review Artikel 2.2 Segmentierungsalgorithmus 2.3 Intensitätsstandardisierung 2.4 Patientenstudie Kapitel 3 3.1 Hauptergebnisse 3.1.1 Theoretische und methodische Vorarbeiten. 3.1.2 Patientenstudie. 3.2 Wissenschaftliche Bewertung und Einordnung der Hauptergebnisse 3.2.1 Fundierung der Hypothesen. 3.2.2 Stärken und Schwächen der Patientenstudie. 3.2.3 Bewertung der Messmethodik. 3.2.4 Inhaltliche Interpretation des explorativen Befunds. 3.2.5 Ausblick. Anhang 4.1 Literaturverzeichnis 4.2 Abkürzungsverzeichnis 4.3 Zusammenfassung 4.4 Summary 4.5 Publikationsverzeichnis 4.6 Selbsständigkeitserklärung 4.7 Nachweise über Anteile der Co-Autoren
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The Psychology of Driving on Rural Roads: Development and Testing of a Model

Weller, Gert 10 July 2019 (has links)
Rural roads constitute the most dangerous road category with regard to the number of fatal accidents. In order to increase traffic safety on rural roads it is necessary to take into account not only their inherent properties but also their effect on behaviour. Gert Weller develops a psychological model for driving on rural roads which is validated in three empirical steps: laboratory, simulator and driving experiments. His results provide insight into the possibilities of how driving behaviour on rural roads can be influenced and give practical guidance for the enhancement of rural road safety. The book is written for psychologists in the fields of traffic psychology and human factors research, traffic engineers, road planners as well as for political decision makers in traffic planning departments.:1. Driving on Rural Roads: The Current Situation 2. Applying Existing Models to Driving on Rural Roads 2.1. A Framework 2.2. Individual Differences: Traits and Demographic Variables 2.3. Driving as a Self-Paced Task: Motivational Models 2.4. Perception and Information-Processing 3. A Psychological Model for Driving on Rural Roads 4. Empirical Validation 4.1. Overview and General Course of Events 4.2. The Laboratory Study: The Role of Perceived Road Characteristics 4.3. The Simulator Study: The Role of Cues and Affordances 4.4. On-the-Road Driving Tests: Behaviour and Accidents 5. Empirical Validation: Summary and Conclusions
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Ursachen von Unterrichtsstörungen in der Berufsschule

Steyer, Heike 17 April 2005 (has links)
"Ob gerechtfertigt oder nicht, ob überzogen oder unbegründet, ob es uns zusagt oder missfällt - wenn Heranwachsende stören, intervenieren, demolieren, aussteigen, dann möchten sie damit etwas zum Ausdruck bringen." Mit dieser Aussage wird die Arbeit eingeleitet. Sie stellt die Problematik und damit den Ausgangspunkt der Untersuchungen dar. Ohne Entschlüsselungsversuche können wir die zahllosen denkbaren Motive und Intentionen auffälliger Handlungsweisen im Schulleben aber nicht deuten und bewältigen. Dies benennt den entscheidenden ersten Schritt auf dem Weg zum effektiven Umgang mit Unterrichtsstörungen in der Berufsschule - die Analyse von Unterrichtssituationen auf mögliche Einflussfaktoren hin. Dieser Schritt wird in Form einer theoretischen Untersuchung und einer darauf aufbauenden empirischen Studie getätigt. Im Rahmen dieser werden als erstes die verschiedenen Unterrichtsbedingungen auf ihren störenden Einfluss hin analysiert. Dabei erfolgt, ähnlich wie in der darauf aufbauenden empirischen Untersuchung, eine Gliederung in schul- und unterrichts-, berufsschul- sowie gesellschaftsbedingte Einflussgrößen. Die empirische Studie setzt sich anschließend zum Ziel, die Hypothesen der theoretischen Untersuchung empirisch zu bestärken oder aber zu entkräften. Resultate der Erhebung verweisen auf die Häufigkeit auftretender Unterrichtsstörungen, aber auch darauf, dass zahlreiche Lehrer die Grenze im Kopf überwunden und sich zu "ihren" Störungen zumindest innerlich (da anonym) bekannt haben. Der Vergleich der theoretischen mit den empirischen Untersuchungsergebnissen ermöglicht zudem eine Auflistung besonders relevanter Einflussgrößen auf das Störpotential von Unterricht. Einige dieser sind nicht zu beeinflussen. Sie müssen anerkannt und toleriert werden. Andere dagegen stehen im Einflussbereich des Lehrers. Als solche müssen sie erkannt werden, um einer Reflektion und Modifikation den Weg zu ebnen.
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Selbstdarstellungs-Medium Webcam? Persönlichkeitsmerkmale und Ziele von Webcam-Nutzern.

Fox, Michael 08 June 2005 (has links)
Untersucht wurde, ob und wie Webcams auf privaten Homepages im Internet als Selbstdarstellungs-Medium genutzt werden und welchen Einfluss dabei Persönlichkeitsmerkmale und Ziele von Webcam-Nutzern ausüben. An einer internetbasierten Befragung nahmen 62 Personen teil, die über eine zufallsgesteuerte Stichprobe ermittelt wurden. In der Befragung wurden die Persönlichkeitsvariablen der Big Five und Authentizität erhoben, sowie interessierende Facetten des Narzissmus, der Selbstwertschätzung, der Selbstüberwachung sowie neun Stile der Selbstdarstellung. Darüber hinaus machten die Teilnehmer Angaben zu Webcam-Motiven, Gründe für die Installation der Webcam, Zielgruppen und Nutzungsweisen von Webcams sowie zu weiteren interessierenden webcam- und homepage-spezifischen Merkmalen. Erste Ergebnisse zeigen, das Webcams auf privaten Homepages zur authentischen Selbstdarstellung verwendet werden. Weiterhin unterscheiden sich Webcam-Besitzer nur marginal hinsichtlich der erhobenen Persönlichkeitsvariablen von Vergleichsstichproben und von Homepage-Besitzern. Dabei richten sich Webcam-Besitzer vorrangig an ein persönlich bekanntes oder nichtbekanntes Publikum und verwenden auch im realen Leben bevorzugte Selbstdarstellungsstile. Abschließend wird die Darstellung der Webcam-Nutzung in öffentlichen Medien kritisch disskutiert und Anregungen für die weitere Forschung in diesem Bereich gegeben.
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Selbstdarstellung und Persönlichkeit auf privaten Homepages

Machilek, Franz 09 January 2008 (has links)
In dieser Arbeit geht es um private Homepages, und dabei insbesondere aus einer persönlichkeitspsychologischen und differentiell-psychologischen Perspektive um die Besitzer und Besitzerinnen solcher Webangebote. Im Kapitel 1 ("Einführung: Selbstdarstellung und Persönlichkeit auf privaten Homepages") geht es um Aspekte der Selbstdarstellung im Allgemeinen, und im Speziellen auf privaten Homepages. Dieses Kapitel ist eine Einleitung für die vorliegende Arbeit. Im Kapitel 2 ("Explikation des Begriffs "private Homepage"") wird zunächst ein Überblick über das bisherige Verständnis und die bisherigen Definitionen bzw. Definitionsversuche hinsichtlich des Forschungsgegenstandes 'Private Homepage' gegeben – was also wird eigentlich unter dem Begriff einer privaten Homepage verstanden? Am Ende dieses Abschnitts werden die in dieser Arbeit verwendeten definitorischen Aspekte vorgestellt. Einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Forschung zum Gegenstand 'Private Homepage' finden Sie im Kapitel 3 ("Stand der Forschung zum Gegenstand "Private Homepage""). Zentral in diesem Kapitel ist eine Tabelle, in der alle dem Verfasser bekannten und für die vorliegende Arbeit relevant erscheinenden empirischen Forschungsarbeiten zu privaten Homepages aus sozialwissenschaftlichen und verwandten Disziplinen gelistet sind. Der empirische Teil dieser Arbeit umfasst zwei Studien. Kapitel 4 ("Selbstdarsteller oder Menschen wie Du und ich?") hat die erste empirische Studie zum Inhalt. Auf Basis einer mit der Zielsetzung der Repräsentativität gezogenen Stichprobe privater deutschsprachiger Homepages und einer webbasierten Befragung von N = 266 Homepagebesitzern werden vor dem Hintergrund psychologischer Theorien der Selbstdarstellung Ergebnisse zur Soziodemographie, Persönlichkeitsmerkmalen, Zielen, Zielgruppen, sowie intendierte Wirkungen von Homepagebesitzern berichtet. Dieses Kapitel endet mit einem Exkurs, in dem in explorativer Weise Aspekte der Selbstdarstellung – insbesondere Aspekte einer authentischen Selbstdarstellung auf der Homepage – vertieft werden; die Ergebnisse dieses Abschnitts beruhen auf Interviews, die mit ausgewählten Homepagebesitzern geführt wurden. Kapitel 5 ("Selbst- und Fremdwahrnehmung von Besitzern privater Homepages") hat die zweite empirische Studie zum Gegenstand. Auf Basis einer selektiven Stichprobe von als 'besonders, vom Durchschnitt abweichend' eingeschätzter Homepages werden die Selbst- und Fremdwahrnehmung von Homepagebesitzern hinsichtlich verschiedener ausgewählter Persönlichkeitsmerkmale verglichen. Dabei wird zunächst untersucht, ob zwischen Ratern, die die Persönlichkeit der Homepagebesitzer auf Basis des Betrachtens derer Homepages einschätzen, Konsens besteht, und ob die Persönlichkeitseinschätzungen der Rater mit den Selbsturteilen der Homepagebesitzer übereinstimmend sind, wenn das Kriterium die Selbstbeschreibungsdaten der Homepagebesitzer sind. Untersucht wird weiter, ob spezifische Merkmale der Homepage Moderatoren für die Persönlichkeitseinschätzung der Homepagebesitzer sind. Im Kapitel 6 finden Sie eine generelle Diskussion zu der vorliegenden Arbeit.
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Beeinflussen Informationen über Geschlecht und Attraktivität von Interpreten musikalische Präferenzurteile?

Sedlmeier, Peter, Roscher, Katrin 11 July 2008 (has links)
In zwei Studien wurde untersucht, wie sich das Geschlecht der Interpreten, die Passung von Interpreten- und „Instrumentengeschlecht“ (beispielsweise ist eine Harfe ein „weibliches“ Instrument) und die Attraktivität der Interpreten auf musikalische Präferenzurteile auswirkt. Die Ergebnisse legen nahe, dass Präferenzurteile („Wie gut hat mir dieses Musikstück gefallen?“) systematisch durch Informationen über die Attraktivität der Interpretinnen und Interpreten und auch durch ihr Geschlecht, insbesondere in Kombination mit dem Instrumentengeschlecht beeinflusst werden können.

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