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Error Signals from the Brain: 7th Mismatch Negativity Conference

Widmann, Andreas, Steinberg, Johanna, Bendixen, Alexandra, Friederici, Angela D., Grimm, Sabine, Gunter, Thomas C., Kotz, Sonja A., Müller, Dagmar, Roeber, Urte, Rübsamen, Rudolf, Weise, Annekathrin, Wetzel, Nicole, Schröger, Erich 28 February 2019 (has links)
The 7th Mismatch Negativity Conference presents the state of the art in methods, theory, and application (basic and clinical research) of the MMN (and related error signals of the brain). Moreover, there will be two pre-conference workshops: one on the design of MMN studies and the analysis and interpretation of MMN data, and one on the visual MMN (with 20 presentations). There will be more than 40 presentations on hot topics of MMN grouped into thirteen symposia, and about 130 poster presentations. Keynote lectures by Kimmo Alho, Angela D. Friederici, and Israel Nelken will round off the program by covering topics related to and beyond MMN.
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On the Endogenous Generation of Emotion

Engen, Haakon 28 November 2016 (has links)
The thesis investigates the endogenous generation of emotion (EnGE). Two main questions were pursued: 1) How is the volitional generation of emotion neurally and behaviourally implemented? and 2) How can this ability be used for emotional self- regulation? This was investigated in two projects: In the first project, neural, psychophysiological, and behavioural indices of EnGE were investigated in a large, representative sample. The second project investigated the behavioural, functional and structural correlates of meditation practices involving endogenous generation of positive emotion, in a sample of expert meditators. Answering the first question, the first project indicated that EnGE is neurally supported by the cooperation of nodes of the Default Mode (DMN), extended Salience (SN), and left Frontoparietal Control (FPCN) Networks. Results suggest dissociable functional component processes were implemented by these networks, with DMN supporting the generation of simulated representations, while SN supported the generation of core affective qualities of self-generated emotional experiences. FPCN co-activation patterns suggested it supports the coordination of the generation process. The second project showed similar activations during loving-kindness and compassion meditation. Moreover, expert meditators showed increased cortical thickness in, primarily, the left FPCN. This suggests endogenous emotion generation is neurally effected by left FPCN, entraining core affective processes supported by SN and simulation construction supported by DMN. EnGE-based emotional self-regulation was investigated in a second set of studies. Neural and behavioural measures indicated that expert meditators could successfully regulate their emotional reactions to negative external stressors. Comparing compassion with reappraisal-based emotion regulation, regulatory effects differed, with compassion-based regulation primarily increasing positive emotion while reappraisal primarily decreased negative emotion. Moreover, in the large, representative sample, EnGE-abilities were associated with trait affect and emotion management styles. Moreover, evidence was found that EnGE-abilities partially mediate the relationship between positive trait affect and adaptive, instrumental emotion management styles. These results suggest that EnGE can be used in a reactive fashion to regulate emotional reactions to negative stressors, and that EnGE-abilities support emotion management in the normal population. / Die vorliegende Arbeit untersucht die endogene Generation von Emotionen (EnGE). Zwei Hauptfragen wurde verfolgt: 1) Wie die willentliche Erzeugung von Emotionen neuronal oder im Verhalten implementiert ist, und 2) wie diese Fähigkeit für die emotionale Selbstregulation verwendet werden kann. Dies wurde in zwei Projekten genauer untersucht: Im ersten Projekt wurden neuronale und psychophysiologische Mechanismen sowie Verhaltensweisen in Bezug auf EnGE in einer großen und repräsentativen Stichprobe untersucht. Das zweite Projekt untersuchte die verhaltensbedingten, funktionellen, und strukturellen Korrelate von bestimmten Meditationsübungen, die die endogene Erzeugung von positiven Emotionen beinhalten, in einer Stichprobe von Meditationsexperten. In Bezug auf die erste Forschungsfrage, haben wir im ersten Projekt Daten erhoben, die nahelegen, dass EnGE auf neuronaler Ebene durch die Kooperation von wichtigen Arealen des Default Mode Netzwerks (DMN), sowie des erweiterten Salience (SN) und des linken Frontoparietal Control (FPCN) Netzwerks unterstützt wird. Ergebnisse legen nahe, dass unterscheidbare funktionelle Komponenten-Prozesse durch diese Netzwerke implementiert werden. Das DMN unterstützt dabei die Erzeugung von simulierten Repräsentationen, während das SN die Generation der „core“ affektive Qualitäten von selbstgenerierten emotionalen Erfahrungen unterstützt. Das FPCN Ko-Aktivierungsmuster legt eine Rolle bei der Koordination von Erzeugungsprozessen nahe. Das zweite Projekt zeigte ähnliche Aktivierungen durch Loving-kindness und Mitgefühls-Meditation. Weiterhin zeigten Meditationsexperten eine erhöhte kortikale Dicke vor allem im linken FPCN. Diese Ergebnisse lassen vermuten, dass eine endogene Emotionsgeneration neuronal vom linken FPCN beeinflusst wird, dass eine SN Aktivierung „core“ affektive Prozesse unterstützt, und dass die Simulationskonstruktion vom DMN gesteuert wird. EnGE-basierte emotionale Selbstregulation wurde mittels dem zweiten Set von Experimenten genauer untersucht. Neuronale- und Verhaltensmaße weisen darauf hin, dass Meditationsexperten ihre eigenen emotionalen Reaktionen auf negative externe Stressoren erfolgreich regulieren konnten. Ein Vergleich von Mitgefühlsmeditation und Neubewertungs- basierter (reappraisal) Emotionsregulation zeigte, dass die Regulationseffekte insofern unterschiedlich sind, dass Mitgefühl-basierte Regulation zunächst positive Emotionen erhöht, während eine Neubewertungsstrategie hauptsächlich negative Emotionen reduziert. Außerdem wurden in der großen und repräsentativen Stichprobe EnGE-Fähigkeiten mit habituellem Affekt (trait affect) und Emotionsmanagement-Stilen assoziiert. EnGE- Fähigkeiten wurden teilweise durch die Beziehung zwischen positiven habituellem Affekt und adaptiven instrumentellen Emotionsmanagement-Stilen vermittelt. Diese Ergebnisse legen nahe, dass EnGE in einer reaktiven Weise für eine Regulation von Emotionsreaktionen auf negative Stressoren verwendet werden kann und das EnGE Fähigkeiten das Emotionsmanagement in einer normalen Population unterstützen.
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Die Einschätzung von Stärken und Schwächen psychisch belasteter Kinder und Jugendlicher im Zusammenhang mit Merkmalen der Familie

Kässinger, Anne 02 July 2012 (has links)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Stärken und Schwächen psychisch auffälliger Kinder und Jugendlicher mit Merkmalen der Familie. In der Studie wurden 74 Patienten der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters des Universitätsklinikums Leipzig ab einem Alter von acht Jahren untersucht. Dabei schätzten die Kinder und Jugendlichen ihre Stärken und Schwächen sowie das Familienklima anhand von Fragebögen (Strengths and Difficulties Questionnaire, Familienklimaskalen) selbst ein. Zudem beurteilten ihre Eltern und LehrerInnen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Kinder und Jugendlichen. Zusätzlich wurde das Familienklima von den Eltern eingeschätzt. Die Einschätzungen der Symptomatik und des Familienklimas wurden gemäß eines Multiinformantenansatzes zusammengeführt. Die Zusammenhänge zwischen den Stärken und Schwächen der Kinder und Jugendlichen und Aspekten des Familienklimas konnten so anschließend ermittelt werden. Ziel der Studie war es, Zusammenhänge zwischen eingeschätzten Stärken und Schwächen psychisch auffälliger Kinder und Jugendlicher mit der Familie aufzudecken. Deskriptiv zeigte sich, dass sich die Kinder und Jugendlichen in allen Problembereichen weniger auffällig beurteilten als ihre Eltern und LehrerInnen. Die Einschätzungen der Eltern und ihrer Kinder hinsichtlich des Familienklimas waren nicht signifikant unterschiedliche. Des Weiteren konnten die Hypothesen bestätigt werden, dass ein insgesamt positives Familienklima mit einem guten prosozialen Verhalten sowie ein insgesamt negatives Familienklima mit einer hohen Problembelastung von Kindern und Jugendlichen assoziiert war. Die Aspekte „Konfliktneigung“ und „Kohäsion“ innerhalb der Familie korrelierten nur teilweise signifikant mit Subskalen des SDQ. Zusammenfassend zeigt die Arbeit Zusammenhänge zwischen dem eingeschätzten Familienklima und Stärken und Schwächen psychisch auffälliger Kinder und Jugendlicher auf. Die Studie erweitert bisherige Erkenntnisse, da sie mittels der Befragung von mehreren Informanten verschiedene Perspektiven und Kontexte berücksichtigt. Durch die Einbeziehung von psychisch belasteten Kindern ab einem Alter von acht Jahren mit identischen Fragebögen wird viel Wert auf die Sicht der Kinder und Jugendlichen gelegt.
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Comfort in Automated Driving: Analysis of Driving Style Preference in Automated Driving

Bellem, Hanna 14 June 2018 (has links)
Over the last years, driving automation has increasingly moved into focus in human factors research. A large body of research focusses on situations in which the human driver needs to regain control. However, little research has so far been conducted on how SAE level 3+ automated driving should be designed with focus on occupant comfort. This thesis aims at identifying a comfortable driving style for automated vehicles. As a basis, it was necessary to pinpoint driving metrics, which vary between driving styles and can be manipulated in order to design a comfortable driving style. Hence, Study 1 was conducted, in which drivers (N = 24) manually drove on a highway or on urban and rural roads with certain driving styles. Results show relevant metrics (i.e., lateral and longitudinal acceleration, lateral and longitudinal jerk, quickness, and headway distance in seconds) and that these metrics vary across maneuvers and thus, a maneuver-specific analysis is recommended. As these metrics are derived from manual data, it remained unclear after Study 1, in which range the metric values should vary for comfortable automated driving. Therefore, as a second step, the main metrics were varied and the subsequent combinations implemented in an automated vehicle as well as in a dynamic simulator with two different configurations. The combinations were then subject to ratings by 72 participants. Results show that the metrics and values found in Study 1, are able to elicit a range of comfort ratings in automated driving. It was also found, that acceleration is a key variable in experiencing comfort. However, it is not the sole predictor. Additionally, as higher levels of automated driving with larger velocities are still bound to considerable constraints for on-road testing, the second study was also used to validate a dynamic driving simulator to allow comfort during automated driving to be studied. In comparison to ratings on a test track, the dynamic simulator setting with longitudinal orientation is able to show both relative and absolute validity of comfort ratings. In the third and final step, different approaches to automated maneuvers were rated by participants (N = 72) regarding the comfort they experienced. A lane change, an acceleration, and a deceleration maneuver were chosen as test maneuvers. The lateral or longitudinal acceleration was varied in each of these maneuvers. Results, again, show comfort ratings are maneuver specific. On one hand, symmetrical and early-onset lane change maneuvers and symmetrical acceleration maneuvers were preferred. However, symmetrical deceleration maneuvers and deceleration maneuvers with a slower acceleration decrease evoke the highest comfort ratings. These ratings made it possible to offer guidelines for the design of automated driving styles. Furthermore, dependence on a number of personality traits was analyzed. Results suggest the general preference for certain driving styles to be unaffected by personality. However, it seems, participants with certain personality types are less particular about their preference for certain driving styles. Summed up, comfortable automated driving is – under the investigated circumstances – characterized by maneuvers with sufficient headway distance and smooth applications of small acceleration and small jerk. These should, even so, still provide sufficient motion feedback. Surrounding traffic seems to play an important role through urgency and should be considered for on-road implementation. Differences in personality did not seem to play a crucial role.
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Formale Modelle zur Verarbeitung und Schätzung von Auftretenshäufigkeiten

Burkhardt, Markus 18 February 2019 (has links)
Die Verarbeitung von Auftretenshäufigkeiten spielt eine wichtige Rolle in alltäglichen Urteilsprozessen. Die spontane Wahl eines Mittagessens in der Mensa, kann durch die Häufigkeit, mit der bestimmte Mahlzeiten früher gegessen wurden beeinflusst werden (Birch & Marlin, 1982). Für die Erforschung intuitiver Häufigkeitsschätzungen haben sich in der Vergangenheit zwei Forschungsstrategien etabliert. Zum einen die experimentelle Forschung hierbei stehen separate Hypothesen zur Häufigkeitsverarbeitung im Vordergrund. Zum anderen wurden formale Modelle entwickelt, um die Schätzungen von Auftretenshäufigkeiten abzubilden und zu simulieren. Formale Modelle bieten eine algorithmische Beschreibung kognitiver Prozesse, die einige Vorteile gegenüber einzelnen Hypothesen besitzen. Formale Modelle bilden den Prozess der Häufigkeitsschätzung ganzheitlich ab. Dadurch werden verschiedene Teilprozesse wie die Enkodierung, Lernen, Speichern und der Abruf von Informationen integriert und verbunden. Außerdem sind diese Modelle hinsichtlich ihrer Vorhersagen sehr präzise, denn es wird genau definiert, was während der einzelnen Teilprozesse geschieht und auch die Auswirkungen von anderen Einflussvariablen können in das Modell integriert werden. Für die Verarbeitung von Häufigkeiten wurden verschieden Modelle vorgeschlagen. Sedlmeier (1999) entwickelte mit den PASS Modellen neuronale Netzwerke auf Basis des assoziativen Lernens. MINERVA 2 ist ein instanzenbasiertes Modell, in dem jedes Ereignis separat gespeichert wird (Hintzman, 1988). TODAM 2 (Murdock, Smith & Bai, 2001) basiert auf Convolution und REM (Shiffrin & Steyvers, 1997) nutzt die Differentiation um Häufigkeitsverarbeitung zu erklären. Diese Modelle wurden genutzt, um spezifische Vorhersagen für verschiedene Experimente zur Häufigkeitsverarbeitung zu generieren. Dabei wurden die Bedeutung von Aufmerksamkeit, der Einfluss der Größe von Stimuli, die Auswirkung von Vorwissen und der Effekt der Ähnlichkeit von Stimulusmaterial experimentell untersucht. Mit Ausnahme der Größe konnten alle anderen Variablen als Einflussfaktoren bestätigt werden. Die Vorhersagen der PASS Modelle und von MINERVA 2 zeigten die besten Passungen zwischen Modellvorhersagen und empirischen Daten. Abschließend werden Verbesserungsvorschläge für die formalen Modelle und für die Erforschung von Häufigkeitsschätzungen erarbeitet und diskutiert.
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Parasocial Learning - The Impacts of Social Entities in Learning with Educational Videos

Beege, Maik 01 February 2019 (has links)
In der vorliegenden Synopse werden drei veröffentliche Publikationen gebündelt. Die Experimente tragen zur aktuellen wissenschaftlichen Diskussion über die positiven oder negativen Auswirkungen sozialer Entitäten und sozialer Hinweisreize in digitalen Lernmedien bei. Zunächst werden die theoretischen Grundlagen zusammengefasst. Weiterhin werden die Methoden, die zentralen Ergebnisse und auch die Implikationen und Limitationen diskutiert. Die bisherige und vor allem aktuelle Literatur zu diesem Forschungsschwerpunkt hat inkonsistente Ergebnisse hervorgebracht (z.B., Dinçer & Doğanay, 2017; Mayer & DaPra, 2012; Stull et al., 2018; Wang et al., 2018; Wilson, 2018). Klassische kognitive Lerntheorien wie die Cognitive Load Theory (CLT; Sweller, 1994; Kalyuga, & Singh, 2016) und die Cognitive Theory of Multimedia Learning (Mayer, 2014a) postulieren einen negativen Einfluss zusätzlich implementierter sozialer Entitäten auf Lernprozesse. Zusätzliches visuelles Material muss zwangsläufig zusätzlich zu dem eigentlichen Lernmaterial verarbeitet werden, wodurch eine kognitive Überlastung resultieren kann (Sweller et al., 2011). Soziale Entitäten wirken somit tendenziell ablenkend und sollten nicht implementiert werden. Andere Theorien, wie die Social Agency Theory (Mayer et al., 2003) oder die Cognitive-Affective-Social Theory of Learning with Media (CASTLM; Schneider et al., 2018b) postulieren im Gegensatz positive Einflüsse sozialer Entitäten und Hinweiszeichen auf Lernprozesse. Verfügbare kognitive Ressourcen werden nicht automatisch zur Schemakonstruktion genutzt (Huk & Ludwigs, 2009). Stattdessen aktivieren erst affektive, motivationale und auch soziale Prozesse diese Ressourcen. Soziale Entitäten können somit lernförderlich implementiert werden, da durch Prozesse der sozialen Identifikation, parasozialen Kommunikation sowie der affektiven und motivationalen Stimulation, Lernprozesse positiv beeinflusst werden können. Trotz dieser inkonsistenten Befundlage sind soziale Entitäten in zahlreichen Lernmedien integriert. Sichtbare Dozierende befinden sich in vielen Massive Open Online Courses (MOOCs; z.B., Hernandez et al., 2013). Zusätzlich zu Lehrvideos sind soziale Entitäten, wie beispielsweise pädagogische Agenten in interaktiven Lernmedien enthalten (Lin et al., 2013). Neben vollständigen Figuren, sind simplere soziale Hinweiszeichen, wie beispielsweise sichtbare Hände vor allem in Demonstrationsvideos integriert (Fiorella et al., 2017). Neben den empirischen Inkonsistenten besteht somit allerdings eine große praktische Relevanz. Mit experimentellen Untersuchungen muss der Forschungsschwerpunkt aufgegriffen und weiter ausdifferenziert werden. Die inkludierten quantitativ-experimentellen Studien werden in Tabelle 1 zusammengefasst. Im Weiteren wird die Methodik der Untersuchungen kurz zusammengefasst. Hierzu werden Probanden, Designs der Studien, Materialen und Messverfahren der abhängigen Variablen skizziert. Wie auch bei den anschließenden Ergebnissen ist die Beschreibung stark komprimiert, um Redundanzen mit den enthaltenen Artikeln zu vermeiden. So werden in der Synopse jene relevanten Kernergebnisse präsentiert, welche später im Fokus der Diskussion stehen. Neben Lernergebnissen werden hierbei auch kognitive, soziale und affektive Variablen untersucht, um einen detaillierten Einblick in den Lernprozess zu erlangen. Daraus leiten sich die folgenden Implikationen, Limitation und zukünftigen Forschungsprozesse ab. Es konnte experimentell festgestellt werden, dass durch gezielte Veränderungen des Designs, der Präsentation oder des Verhaltens von sozialen Entitäten Lernprozesse gefördert werden können. Dies spiegelt sich nicht nur in den Lernergebnissen wieder, auch Prozessvariablen wie bestimmte Facetten der parasozialen Interaktion konnten gezielt beeinflusst werden. Somit konnten Grundannahmen und Implikationen der Social Agency Theory und CASTLM experimentell gestützt werden. Die Wirkmechanismen sozialer Hinweisreize in Instruktionsvideos konnten herausgearbeitet werden und somit wurde durch theoriegeleitete experimentelle Methodik ein essentieller Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion bezüglich sozialer Entitäten in multimedialen Lernumgebungen erbracht. Darüber hinaus können aus den Untersuchungen unmittelbare praktische Implikationen zur Gestaltung sozialer Entitäten abgeleitet werden. Die vorliegende Synopse zielte darauf ab zu untersuchen, wie soziale Entitäten möglichst effektiv in Lernumgebungen integriert werden können. Sie untersucht allerdings nicht ob eine grundlegende Integration sinnvoll ist, da keine Kontrollgruppen ohne Entitäten untersucht wurden. Diese bisherige Einschränkung ist eine Forschungsherausforderung gegenwärtiger und zukünftiger Projekte des Autors. Weiterhin sind die einbezogenen Studien der Synopse Grundlage weiterer Forschungsprojekte zu Effekten von Perspektive, Stimme und Verhaltensweisen von Personen und pädagogischen Agenten in Lehr-/Lernszenarios.
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Why should I trust you?: Investigating young children’s spontaneous mistrust in potential deceivers

Stengelin, Roman, Grüneisen, Sebastian, Tomasello, Michael 27 August 2019 (has links)
Children must learn not to trust everyone to avoid being taken advantage of. In the current study, 5- and 7-year-old children were paired with a partner whose incentives were either congruent (cooperative condition) or conflicting (competitive condition) with theirs. Children of both ages were more likely to mistrust information spontaneously provided by the competitive than the cooperative partner, showing a capacity for detecting contextual effects on incentives. However, a high proportion of children, even at age 7, initially trusted the competitive partner. After being misled once, almost all children mistrusted the partner on a second trial irrespective of the partner’s incentives. These results demonstrate that while even school age children are mostly trusting, they are only beginning to spontaneously consider other’s incentives when interpreting the truthfulness of their utterances. However, after receiving false information only once they immediately switch to an untrusting attitude.
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Prädiktoren und Folgen menschlicher Territorialität beim Fahrradfahren

Burkhardt, Birgit 10 September 2013 (has links)
Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss Menschlicher Territorialität auf das Verkehrsverhalten von Fahrradfahrern. Ebenso wurden biologische und lernhistorische Prädiktoren für das Ausmaß von Territorialität überprüft, um langfristig mögliche Risikopopulationen für Unfallverhalten zu identifizieren. Als Grundlage wurde zu Beginn ein Instrument zur Messung Menschlicher Territorialität beim Fahrradfahren (I-MTF) auf der Basis eines Arbeitsplatzfragebogens von Brown, Lawrence und Robinson (2005) konstruiert, in einem Vorversuch getestet sowie faktoranalytisch überprüft. In der Hauptuntersuchung beantworteten 245 Frauen und 335 Männer in einem Internetfragebogen Items zu ihrem territorialen Verhalten beim Fahrradfahren, Verkehrsverhalten, emotionaler Befindlichkeit und verschiedenen Prädiktorvariablen. Die anschließende statistische Analyse fand Zusammenhänge von drei Subfacetten Menschlicher Territorialität (Identitäts- und Kontrollbezogener Markierung sowie Reaktiver Abwehr) mit relevantem Verkehrsverhalten. Analysen erfolgten getrennt nach der Häufigkeit der Fahrradnutzung, um diese potenzielle Störvariable zu kontrollieren. Die Subfacette Identitätsbezogene Markierung erwies sich als geeigneter Prädiktor für die Häufigkeit von Kollisionen, Alleinunfällen und die Zahl der Gesamtunfälle innerhalb der letzten fünf Jahre.:Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungs- und Symbolverzeichnis Zusammenfassung 1. Einleitung 2. Forschungsstand und Theorie 2.1 Theoretischer und empirischer Forschungsstand 2.1.1 Menschliche Territorialität - auf der Suche nach einer Arbeitsdefinition 2.1.2 Die Einteilung menschlicher Territorien nach Altman 2.1.3 Messung Menschlicher Territorialität - Die „Spurensuche\" 2.1.4 Folgen Menschlicher Territorialität 2.1.5 Prädiktoren Menschlicher Territorialität 2.2 Theoretisches Modell zur Studie und Ableitung der Fragestellungen 2.2.1 Das theoretische Modell zur Studie 2.2.2 Ableitung der Fragestellungen 3. Methodenteil 3.1 Implementierung der Internetumfrage 3.2 Untersuchungsdesign und –ablauf 3.3 Instrumente und Messgeräte 3.4 Datenanalyse 4. Ergebnisse 4.1 Zusammenhänge der biologischen Prädiktoren mit Menschlicher Territorialität 4.2 Lernhistorische Prädiktoren Menschlicher Territorialität 4.3 Zusammenhänge von Territorialität und positiven inneren Erlebniszuständen 4.4 Zusammenhänge von Territorialität und negativen Verkehrsfolgen 4.5 Zusammenhänge von positiven Emotionen und negativen Verkehrsfolgen 5. Diskussion 5.1 Diskussion der einzelnen Forschungsfragen 5.2 Integration der Ergebnisse 5.3 Limitationen dieser Studie und Alternativen 5.4 Schlüsse, Praktische Anwendung, Ausblick 6. Literatur 7. Anhang
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Altersunterschiede in der Emotionalen Reaktivität und Emotionsregulation:Eine Frage der Multidirektionalität?

Neumann, Robert 17 June 2016 (has links)
Emotionale Fähigkeiten wie das angemessene emotionale Reagieren auf relevante Ereignisse (Levenson, 1994) und die erfolgreiche Regulation ausgelösten Affekts (Gross, 1998) werden angenommen mit zunehmenden Alter zu steigen (Scheibe & Carstensen, 2010). Dieser Gewinn an emotionaler Kompetenz im Alter wird zum einen auf die mit dem Alter korrelierte Lebenserfahrung (Blanchard-Fields, 2007) und zum anderen auf die im Alter gestiegene Motivation zur Affektoptimierung (Carstensen, 2006) zurückgeführt. Im Alter können emotionale Fähigkeiten in bestimmten Kontexten verringert sein (Charles & Luong, 2013). Es wird angenommen, dass altersbezogene Einschränkungen der kognitiven Leistungsfähigkeit (Lindenberger & Baltes, 1997) sowie der Flexibilität des peripher-physiologischen Systems (Ong, Rothstein & Uchino, 2012) die erfolgreiche Bewältigung starker und anhaltender Belastungssituationen reduzieren (Charles, 2010). Erfolgreiche Emotionsregulation und angemessenes emotionales Erleben im Alter wird häufig mit einer Maximierung positiver Gefühle und einer Minimierung negativer Gefühle assoziiert (Carstensen & Mikels, 2005). Das Erleben negativen Affekts kann jedoch auch als adaptiv betrachtet werden (Labouvie-Vief, 2003), wobei sich die verschiedenen diskreten negativen Emotionen in ihrer altersspezifischen Salienz und Funktionalität unterscheiden können. Während Ärger die im jungen Erwachsenenalter relevanten Prozesse der Zielverfolgung und des Ressourcenaufbaus unterstützt, wird angenommen, dass Traurigkeit und Verachtung den im hohen Erwachsenenalter relevanten Prozessen der Zielablösung und Verlustbewältigung bzw. Verlustvermeidung dienen (Kunzmann, Kappes & Wrosch, 2014). In der vorliegenden Arbeit wurden im Rahmen zweier experimenteller Studien mithilfe neu entwickelter negativ-komplexer Filmstimuli ältere Erwachsene (60 - 80 Jahre) und jüngere Erwachsene (20 - 30 Jahre) in ihrer Fähigkeit, mit belastenden Situationen emotional erfolgreich umzugehen, untersucht. In Studie I berichteten 41 Jüngere und 41 Ältere ihr subjektives Erleben an dimensionalen und diskreten Affekt. Es zeigte sich, dass Ältere im Vergleich zu Jüngeren generell mehr negativen Affekt und weniger positiven Affekt empfanden. Hinsichtlich der diskreten Affektebene konnte das erwartete altersspezifische Reaktivitätsmuster festgestellt werden. Traurigkeit und Verachtung zeichneten sich durch eine größere Salienz für Ältere aus, während Ärger für Jüngere besonders salient war. Der von den Älteren berichtete stärkere Anstieg an negativem Affekt kann einerseits ein altersspezifisches Emotionsregulationsdefizit im Umgang mit negativ-komplexen Situationen darstellen, andererseits zeigt das altersspezifische Reaktivitätsmuster der diskreten Emotionen Ärger, Traurigkeit und Verachtung, dass Ältere durchaus in der Lage waren auf die in den Filmen dargebotenen Inhalte angemessen emotional zu reagieren. In Studie II wurden daher 51 Jüngere und 54 Ältere hinsichtlich ihrer Fähigkeit, negativen Affekt mithilfe der Regulationsstrategie positive Neubewertung zu reduzieren, direkt verglichen. Dabei erfolgte die Instruktion zur Emotionsregulation entweder zu Beginn des Films, wenn das emotionale Erregtheitsniveau noch niedrig war, oder zum Ende des Films, wenn das emotionale Erregtheitsniveau bereits stark gestiegen war. Es wurde angenommen, dass sich altersspezifische Emotionsregulationsdefizite vor allem bei hoch ausgelöster emotionaler Erregtheit zeigen sollten. Inkonsistent mit den Erwartungen wurden keine Altersunterschiede hinsichtlich des Emotionsregulationserfolges festgestellt. Beide Altersgruppen konnten im subjektiven Erleben den emotionalen Erregtheitsgrad reduzieren. Außerdem stieg die Anzahl positiver Gedanken und es verringerte sich die Anzahl negativer Gedanken. Allerdings zeigten sich weder für Jüngere noch für Ältere Regulationseffekte im subjektiven Erleben positiven und negativen Affekts sowie hinsichtlich der physiologischen Reaktivität. Das altersspezifische Reaktivitätsmuster in Bezug auf dimensionalen und diskreten Affekt aus Studie I konnte in Studie II repliziert werden. Es lässt sich demnach schlussfolgern, dass das verstärkte Erleben negativer Emotionen im Alter nicht zwangsläufig als Emotionsregulationsdefizit zu interpretieren ist, sondern eine angemessene emotionale Reaktion zur Bewältigung altersspezifischer Entwicklungsherausforderungen darstellt.
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Modulation neuronaler Oszillationen durch transkranielle Wechselstromstimulation und deren Einfluss auf die Somatosensorik

Gundlach, Christopher 04 August 2017 (has links)
Können Funktionen des somatosensorischen Systems durch transkranielle Wechselstromstimulation (engl. „transcranial alternating current stimulation“, tACS) im alpha-Band moduliert werden und welche Aussagen lassen sich daraus über die Rolle neuronaler mu-alpha-Oszillationen für die Informationsverarbeitung im somatosensorischen System treffen? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde in einer Reihe von Experimenten der Einfluss eines identischen tACS-Protokolls auf unterschiedlich operationalisierte Ebenen somatosensorischer Funktionen untersucht. In einem ersten Schritt wurde getestet, inwiefern tACS, appliziert über somatosensorischen Arealen Einfluss auf die Amplitude mit dem Elektroenzephalogramm (EEG) gemessener somatosensorischer mu-alpha-Oszillationen haben kann. TACS appliziert mit der individuellen mu-alpha Frequenz (mu-tACS) modulierte die Amplitude dieser Oszillationen über das Ende der Stimulation hinaus, wobei die Richtung vom Kontext der spezifischen Stimulation abhängt. In einem nächsten Schritt wurde untersucht, ob modulierte mu-alpha Wellen, entsprechend der mechanistischen inhibitorischen Sicht der alpha-Oszillationen, die somatosensorische Wahrnehmung modulieren können. In einer kontinuierlichen Detektionsaufgabe zeigte sich, dass mu-tACS zu keiner tonischen jedoch einer phasischen Modulation der Wahrnehmungsschwelle führte. Durch tACS synchronisierte mu-alpha Oszillationen scheinen damit Phasen der verbesserten und der reduzierten Wahrnehmung zu erzeugen. Mithilfe von Ruhe-Messungen im funktionellen Magnetresonanztomographen wurde anschließend untersucht, ob der Informationsfluss auf Netzwerkebene durch mu-tACS moduliert werden kann. Es fand sich eine Reduktion der funktionellen Konnektivität des stimulierten linken primären somatosensorischen Kortex während der tACS-Applikation. Die Ergebnisse belegen den möglichen Nutzen von tACS zur aktiven Modulation somatosensorischer Funktionen z.B. als methodischer Zugang in der Grundlagenforschung oder auch potentiell für therapeutische und rehabilitative Zwecke oder. Weiter fanden sich Belege für die inhibitorische Funktion neuronaler mu-alpha-Oszillationen für die somatosensorische Informationsverarbeitung.

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