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Estimation of nonlinear models with measurement error using marginal information /Hu, Yingyao. January 2003 (has links) (PDF)
Md., Johns Hopkins Univ., Diss.--Baltimore, 2003. / Kopie, ersch. im Verl. UMI, Ann Arbor, Mich. - Enth. 2 Beitr.
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Die Haftung von Experten gegenüber Geschäftspartnern ihres Auftraggebers für die fehlerhafte Erstellung von Gutachten : eine Fallgruppe des 311 Abs. 3 S.2 BGB? /Gellmann, Nico. January 2006 (has links) (PDF)
Universiẗat, Diss.--Münster, 2006. / Literaturverz. S. XIII - XXXV.
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Genauigkeit von Mortalitätsmessungen /Brinner, Karin. January 2003 (has links) (PDF)
Univ., Habil.-Schr.--Leipzig, 2002.
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Ein automatisches Verfahren für geodätische Berechnungen / An Automatic Method for Geodetic ComputationsLehmann, Rüdiger 17 October 2016 (has links) (PDF)
Das in diesem Beitrag beschriebene automatische Verfahren findet bei klassischen geodätischen Berechnungsaufgaben ausgehend von gegebenen Startgrößen (z. B. Festpunktkoordinaten, Messwerte) Berechnungsmöglichkeiten für alle anderen relevanten Größen. Bei redundanten Startgrößen existiert meist eine Vielzahl unterschiedlicher Berechnungsmöglichkeiten, die alle gefunden und deren Ergebnisse berechnet werden. Wenn die Berechnung mehrdeutig ist, aber nur endlich viele Lösungen existieren, werden alle Lösungen gefunden und berechnet. Durch den Vergleich unterschiedlicher Berechnungsergebnisse besteht die Möglichkeit, grobe Fehler in den Startgrößen aufzudecken und ein robustes Endergebnis zu generieren. Das Verfahren arbeitet nicht stochastisch, setzt also kein stochastisches Modell der Messwerte voraus. Die Beschreibung wird mit Beispielen illustriert. Das Verfahren wurde als Webserver-Script realisiert und ist frei im Internet verfügbar. / This contribution describes an automatic method, which can be applied to classical geodetic computation problems. Starting from given input quantities (e. g. coordinates of known points, measurements) computation opportunties for all other relevant quantities are found. For redundant input quantities a multitude of different computation opportunties exists, which are all found automatically, and their results are computed. If the computation is non-unique, but only a finite number of solutions exist, then all solutions are found and computed. By comparison of the different computation results there is the opportunity to detect gross errors in the input quantities and to produce a robust final result. The method does not work stochastically, so no stochastic model of the observations is required. The description of the algorithm is illustrated with the help of examples. The method was implemented as a webserver script and is available for free in the internet.
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Inconsistency- and Error-Tolerant Reasoning w.r.t. Optimal Repairs of EL⊥ OntologiesBaader, Franz, Kriegel, Francesco, Nuradiansyah, Adrian 12 February 2024 (has links)
Errors in knowledge bases (KBs) written in a Description Logic (DL) are usually detected when reasoning derives an inconsistency or a consequence that does not hold in the application domain modelled by the KB. Whereas classical repair approaches produce maximal subsets of the KB not implying the inconsistency or unwanted consequence, optimal repairs maximize the consequence sets. In this paper, we extend previous results on how to compute optimal repairs from the DL EL to its extension EL⊥, which in contrast to EL can express inconsistency. The problem of how to deal with inconsistency in the context of optimal repairs was addressed previously, but in a setting where the (fixed) terminological part of the KB must satisfy a restriction on cyclic dependencies. Here, we consider a setting where this restriction is not required. We also show how the notion of optimal repairs obtained this way can be used in inconsistency- and error-tolerant reasoning.
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Neue Verfahren zur Effizienten Simulation Thermischer Systeme mit Translatorischen StrukturvariabilitätenPartzsch, Marian 07 September 2018 (has links)
Aktuelle technologische Herausforderungen, z.B. in der Werkzeugmaschinenentwicklung, erfordern aufgrund der steigenden Genauigkeitsanforderungen an die thermische Simulation eines zu betrachtenden Systems, dass ebenfalls die Auswirkungen relevanter, translatorischer Relativbewegungen zwischen unterschiedlichen Teilen des Systems berücksichtigt werden. Das Vorgehen, diese Bewegung in den Simulationen durch diskrete Verschiebungen zwischen den Lastschritten einer transienten Analyse umzusetzen, führt bei der Verwendung einer infinit kleinen Zeitschrittweite auf die Abbildung einer kontinuierlichen Bewegung, bringt aber gleichzeitig eine problematische Steigerung des notwendigen Rechenaufwands mit sich.
Die Anwendung einer langen Zeitschrittweite bei gleichzeitiger Konservierung der Ergebnisgenauigkeit stellt nun einen Ansatz dar, die Effizienz solcher Analysen über den eingesparten Aufwand der nicht auszuwertenden Lastschritte zu steigern. In dieser Arbeit wurden durch eine gezielte Partitionierung der aus einer Ortsdiskretisierung resultierenden Systemmatrizen zunächst vier qualitativ unterscheidbare Fehlerquellen identifiziert, welche die Verwendung einer groben Zeitdiskretisierung potentiell nach sich ziehen kann. Konkret gehören dazu die Leistungsfähigkeit des zur transienten Auswertung verwendeten Integrationsverfahrens, die diskrete Umsetzung der Bewegung sowie die seltene Aktualisierung der beiden Arten von Kontaktlasten. Für die einzelnen Fehler werden die möglichen Auswirkungen jeweils allgemein quantifiziert. Für zwei, dabei als relevant identifizierte Fehlerquellen werden mit der BD- und der RUMHI-Korrektur zugehörige Verfahren entwickelt, mit denen die Ergebnisgenauigkeit trotz grober Zeitdiskretisierung aufwandsarm bewahrt werden kann. Dass ein strukturvariables, thermisches Problem durch die kombinierte dieser Korrekturverfahren deutlich effizienter berechnet werden kann, wird in der Arbeit abschließend an zwei stellvertretenden Problemen beispielhaft gezeigt.
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Opravy chyb ve výslovnosti českých mluvčích při výuce němčiny jako cizího jazyka / Error correction of pronunciation of Czech students in German lessonsMichalcová, Petra January 2012 (has links)
TITLE: Error correction of pronunciation of Czech students in German lessons ABSTRACT: This master thesis deals with error correction of pronunciation of Czech students in German lessons. Theoretical part of this thesis explains the importance of phonetics in German lessons, first the term error is defined in general sense and then the thesis focuses on pronunciation errors of Czech speakers. The thesis also deals with methods of pronunciation correction, question what is considered as an error in the field of phonetics and also reflects the error tolerance of teachers while correcting the pronunciation errors. The practical part of the thesis introduces a phonetic experiment that was conducted at elementary and secondary schools in Prague. On the basis of the evaluation of phonetic questionnaires and analysis of the inspections in the classes, the thesis comes to the conclusion about the tolerance threshold of teachers while correcting pronunciation errors of Czech speakers. KEY WORDS: Error, correction of pronunciation errors, autocorrection, tolerance threshold of teachers, type of appeal to error correction
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Identifikation menschlicher Einflüsse auf Verkehrsunfälle als Grundlage zur Beurteilung von Fahrerassistenzsystem-PotentialenStaubach, Maria 08 April 2010 (has links) (PDF)
Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur Identifizierung von Einflussgrößen und Fehlerursachen auf Verkehrsunfälle. Diese können als Grundlage für Hinweise für den Einsatz und die Gestaltung von Fahrerassistenzsystemen genutzt werden. Dafür wurden insgesamt 506 Unfälle umfassend (in depth) untersucht. Zur Analyse der Pre-Crash-Phase der Unfälle wurden die Ergebnisse einer psychologischen Befragung mit Angaben aus der polizeilichen Verkehrsunfallanzeige, Informationen zur Unfallstelle, medizinischen Berichten sowie Informationen aus der technischen Rekonstruktion integriert. Anschließend wurde eine Fehleranalyse unter Betrachtung der Teilsysteme Fahrer, Umwelt und Fahrzeug durchgeführt.
Um den bestmöglichen Befragungszeitpunkt herauszufinden, wurden in einer Vorstudie jeweils 15 Interviews am Unfallort sowie telefonische Interviews ein bis 14 Tage bzw. 15 bis 90 Tage nach dem Unfall bezüglich der Anzahl ihrer Genauigkeits- und Glaubhaftigkeitsmerkmale, der Motivation zur Interviewteilnahme sowie möglicher Vergessenseffekte verglichen. Im Ergebnis konnten keine Nachteile nachträglicher telefonischer Befragungen im Vergleich zu Befragungen an der Unfallstelle gefunden werden.
Zur Fehleranalyse wurde ein verkehrspsychologisches Fehlerklassifikationsschema auf der Basis der verhütungsbezogenen Klassifikation von Fehlhandlungsursachen (Hacker, 1998) erstellt. Mit dessen Hilfe wurden insgesamt 696 Unfalleinflussfaktoren für die Unfallverursacher (n=343) ermittelt. Im Ergebnis wurde so bei allen Unfalltypengruppen ein hoher Anteil von Fehlern infolge von Ablenkung sowie Aktivierungsmängeln festgestellt (jeweils zwischen 28 % und 47%). Des Weiteren gab es bei Kreuzungsunfällen zahlreiche Fehler infolge von Sichtverdeckungen (40%), Fokusfehlern (30%), Reizmaskierungen (26%) und Verstößen gen die Verkehrsregeln (11%). Unfälle durch Abkommen von der Fahrbahn traten zudem häufig infolge von Erwartungsfehlern (35%), Reizmaskierungen (26%), Verstößen gegen die Verkehrsregeln (24%) sowie Zielsetzungs- bzw. Handlungsfehler (23%) auf. Unfälle im Längsverkehr passierten des Weiteren durch Erwartungsfehler (36%), Zielsetzungs- und Handlungsfehler (36%) sowie durch Setzen eines falschen Aufmerksamkeitsfokus (24%) auf.
Anhand dieser Studienergebnisse ist das Sicherheitspotential für Fahrerassistenzsysteme, welche den Fahrer bei der Informationsaufnahme unterstützen und ihm helfen Ablenkungen und Aktivierungsdefizite zu vermeiden, als hoch einzuschätzen. So könnten insgesamt über zwei Drittel der erfassten Fehlhandlungen vermieden werden. Darüber hinaus münden die Studienergebnisse in ein Klassifikationsschema zur Erfassung von Unfalleinflussfaktoren, welches im Rahmen der Unfallforschung dauerhaft eingesetzt werden sollte.
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Essays on measurement error and nonresponse /Johansson, Fredrik. January 2007 (has links) (PDF)
Univ., Diss.--Uppsala, 2007. / Enth. 4 Beitr.
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Die Banküberweisung und der Bereicherungsausgleich bei fehlgeschlagenen Banküberweisungen /Buis, Eric. January 2001 (has links) (PDF)
Univ., Diss.--Zürich, 2000. / Literaturverz. S. XXI - XXXII. Zsfassung in dt. und engl. Sprache.
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