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Scheduling a single workforce under annualized hours including Swiss legal constraints /Azmat, Carlos. January 2004 (has links) (PDF)
Univ., Diss.--Fribourg, 2004.
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Reaktions- und Aktionsschnelligkeit in der Anpassung von Humanpotenzial /Knorr, Ursula. January 2005 (has links) (PDF)
Universiẗat, Diss.--St. Gallen, 2005.
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Personalbedarfsplanung im Rahmen des Personal- und Organisationsentwicklungskonzeptes einer Stadtverwaltung : am Beispiel der Stadt Malchin /Zemke, Thomas. January 2009 (has links)
Zugl.: Wismar, Hochsch., Diplomarbeit, 2008.
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Wirtschaftlichkeitssteigerung im Ratenkreditgeschäft mit einer modellbasierten Personalbedarfsplanung /Schwarzer, Kay. January 2008 (has links)
Zugl.: Chemnitz, Techn. Universiẗat, Diss., 2008.
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Automatisierte Kostenberechnung, Personal- und Terminplanung im Baubereich: eine 5D-PlanungsbetrachtungVelasco Ochoa, Germán Eduardo 20 February 2024 (has links)
Das in diesem Masterarbeit vorgestellte Projekt befasst sich mit der Herausforderung,
komplexe Bauprojekte effizienter und zeitsparender durchzuführen. In
Zusammenarbeit mit der AdaptING GmbH, einem Spezialisten für digitale
Elektroplanung, werden digitale Planungsmethoden eingesetzt, um die Organisation
auf Baustellen zu optimieren und damit die Qualität der Bauausführung zu erhöhen.
Hauptziel ist es, aus 3D-Modellen von Bauprojekten automatische Kosten-, Terminund
Personalpläne zu entwickeln. Einflussfaktoren sind dabei Bauprozesse,
Schnittstellen zwischen den Gewerken, Lieferketten und Erfahrungen in der Planung
und Ausführung.
Die Arbeit gibt einen Überblick über bestehende Methoden, insbesondere die 5DPlanung,
und untersucht deren Anwendung, Vor- und Nachteile. Anhand einer
detaillierten Schritt-für-Schritt-Beschreibung wird aufgezeigt, wie die Effizienz bei der
Durchführung von Bauprojekten durch digitale und automatisierte Planung verbessert
werden kann. Die Ergebnisse werden anhand eines Projekts vorgestellt, bei dem
AdaptING die Elektroplanung realisiert hat, und schließlich wird die Anwendbarkeit in
zukünftigen Projekten betrachtet. Die Ergebnisse bieten Einblicke in die Machbarkeit
und Nützlichkeit digitaler Planungswerkzeuge in realen Bauprojekten.:Abkürzungsverzeichnis VI
Abbildungsverzeichnis VII
Tabellenverzeichnis IX
1. Einleitung 1
2. Stand der Technik 3
2.1. Konventionelle Planung 3
2.2. Building Information Modelling 7
2.3. 5D-Planung 11
2.4. Normen und Richtlinien 14
2.4.1. Politische Rahmenbedingungen 14
2.4.2. Richtlinien in der Umsetzung 17
3. Kostenermittlung, Terminplanung und Personalplanung 23
3.1. Eingrenzung und Vorgehen 23
3.2. Automatisierte Kostenermittlung 26
3.2.1. Ziel der automatisierten Kostenermittlung 26
3.2.2. Erstellung Teilleistungskatalog 27
3.2.3. Programmierung in iTWO 32
3.2.4. Projekt Leistungsverzeichnis 37
3.3. Automatisierte Terminplanung 39
3.3.1. Ziel der automatisierten Terminplanung 39
3.3.2. Einheitspreis Aufgliederung 39
3.3.3. Erforderliche Eingangsdaten 42
3.3.4. Terminplanberechnung und Visualisierung 43
3.4. Automatisierte Personalplanung 49
3.4.1. Ziel der automatisierten Personalplanung 49
3.4.2. Erforderliche Eingangsdaten 49
3.4.3. Personalplanberechnung 50
V
4. Zusammenfassung 54
4.1. Ergebnisse 54
4.1.1. Auf das Beispielprojekt bezogene Ergebnisse 54
4.1.2. Replizierbarkeit in anderen Projekten 57
4.2. Ausblick 59
Literatur 61
Anhang 64
Anhang I: USB-Stick Inhalte 64
Anhang II: Musterbauablaufplan für Aufputzkabelverlegung Gebäude AdaptING
GmbH 65
Anhang III: Anleitung zum Anlegen neuer Attribute für in DDScad gezeichnete Bauteile 66
Anhang IV: Tabelle für makro-generierte Personalplanung 72
Anhang V: Übersicht zugeordneter Positionen zu Vorgängen in automatisierte
Terminplanung 74
Anhang VI: Bauablaufplan Beispielprojekt nach automatisiertem Verfahren 80
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Beschäftigungssicherheit als konstituierendes Element interner Arbeitsmärkte /Bürkle, Thomas. January 2004 (has links) (PDF)
Univ., Habil-Schr.--Frankfurt am Main, 2004.
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Organisationsempfehlungen für sächsische Gemeinden mit 5.000 bis 10.000 Einwohnern: Beratende Äußerung gem. § 88 Abs. 2 i. V. m. § 96 Abs. 1 Satz 3 SäHO; September 202010 November 2021 (has links)
Die Kommunen stehen vor teils enormen personellen und organisatorischen Herausforderungen. Diese zu bewältigen, wird u. a. durch effiziente Strukturen begünstigt. Der SRH unterstützt Kommunen mit der vorliegenden Beratenden Äußerung und stellt ein Organisationsmodell als Fortschreibung bzw. Aktualisierung der Beratenden Äußerung aus dem Jahre 2005 „Organisationsmodell für Gemeinden mit 5.000 bis 10.000 Einwohnern“ zur Verfügung.
Das vorliegende Organisationsmodell ermöglicht den Kommunen der Größenklasse 5.000 bis 10.000 Einwohner aufgabenbezogen individuell (z. B. hinsichtlich des Eigenerledigungsgrades, der Arbeitsmenge oder der Aufgabenerfüllungsintensität) die empfohlenen Sollwerte (VZÄ) als Orientierung für ihre Personalausstattung zu bestimmen.
Gz.: 21-0444/35/11-2020/10982
Redaktionsschluss: 04. August 2020
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