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15 Jahre Künstliche Intelligenz an der TU Chemnitz

Steinmüller, Johannes, Langner, Holger, Ritter, Marc, Zeidler, Jens 11 July 2008 (has links)
Der vorliegende Band der Informatikberichte ist dem wissenschaftlichen Lebenswerk von Prof. Werner Dilger gewidmet. Seit Oktober 1993 hat er an der Fakultät für Informatik der TU Chemnitz hervorragende Arbeit in Forschung und Lehre geleistet. Dank der Mitarbeit zahlreicher Autoren beleuchtet der vorliegende Band eine große Vielfalt unterschiedlicher Aspekte der Künstlichen Intelligenz.
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Grundlagen von Support Vector Machines (SVM)

Pönisch, Jens 27 March 2019 (has links)
Support Vector Machines (SVM) sind eine Technik des überwachten Lernens für mittlere Datenmengen für die Klassifikation bzw. Regression. Grundidee bei der Klassifikation ist die Konstruktion einer optimalen Trennebene zwischen den Punkten verschiedener Datenklassen. Zur Behandlung von Ausreißern werden Schlupfvariablen eingeführt, der Kerneltrick erlaubt eine einfache Behandlung nichtlinearer Trennungen. Das Training besteht hier im Erlernen der optimalen Parameter des zu lösenden konvexen Optimierungsproblems.
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Architecture of an Intelligent Test Error Detection Agent

Kirmse, Matthias, Petersohn, Uwe 20 February 2012 (has links)
In this paper we present the architecture of an intelligent test error detection agent that is able to independently supervise the test process. By means of rationally applied bin and cause specific retests it should detect and correct the majority of test errors with minimal additional test effort. To achieve this, the agent utilizes test error models learned from historical example data to rate single wafer runs. The resulting run specific test error hypotheses are sequentially combined with information gained from regular and ordered retests in order to infer and update a global test error hypothesis. Based on this global hypothesis the agent decides if a test error exists, what its most probable cause is and which bins are affected. Consequently, it is able to initiate proper retests to check the inferred hypothesis and if necessary correct the affected test runs. The paper includes a description of the general architecture and discussions about possible test error models, the inference approach to generate the test error hypotheses from the given information and a possible set of rules to act upon the inferred hypothesis.
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Maschinelles Lernen zur paarweisen Analyse epithelialer Impedanzspektren

Schindler, Benjamin 19 March 2021 (has links)
In der modernen Medizin ist die Impedanzspektroskopie eine der wichtigsten Methoden zur Untersuchung von Epithelen, eine von vier Grundgewebearten mehrzelliger Lebewesen. Der Transport von Ionen gehört zu den wichtigsten Funktionen der Epithele und kann durch die Hinzugabe von Wirkstoffen wie Nystatin modifiziert wer- den. Bei einer epithelialen Impedanzspektroskopie wird mithilfe ei- nes sinus-förmigen Wechselstroms die komplex-wertige Impedanz anhand des Ionentransports gemessen. Anhand eines Impedanzspek- trums lassen sich somit physikalische Eigenschaften des Epithels un- ter Verwendung eines Ersatzschaltkreismodells bestimmen. In dieser Arbeit wird ein auf maschinellem Lernen basierendes Ver- fahren zur Analyse epithelialer Impedanzspektren vorgestellt, bei dem die Widerstände und Kapazitäten der apikalen und basolate- ralen Zellmembran und der parazelluläre Widerstand der Zellzwi- schenräume für die Zellline HT29/B6 bestimmt werden. In Form ei- ner paarweisen Analyse werden dabei zwei Impedanzspektren eines Epithels vor und nach der Zugabe des Wirkstoffs Nystatin betrachtet. Unter Verwendung einer Fehlermodellierung und gegebenen Kon- trollbedingungen wird ein Datensatz synthetisiert, bestehend aus Im- pedanzspektren und zugehörigen Parametern des Ersatzschaltkrei- ses. Auf den erzeugten Datensatz werden maschinelle Lernverfahren unterschiedlicher Lernparadigmen angewendet, um die physikali- schen Eigenschaften des modellierten Epithels zu bestimmen. Unter Verwendung verschiedener Merkmalsmengen und Darstel- lungsformen der Impedanz werden Entscheidungsbäume, Random Forests, Multilayer Perceptrons und Support Vector Machines trai- niert. In einem Postprocessing-Schritt werden die erzielten Vorher- sagen mit einem nicht-linearen Least-Squares Ansatz optimiert. Die gesuchten Zielgrößen können somit mit einem durchschnittlichen prozentualen Fehler zwischen ±2% und ±11% bestimmt werden.
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Selbstlernende Bediener-Assistenzsysteme

Schult, Andre 20 October 2017 (has links)
No description available.
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Grundlagen des maschinellen Lernens: Was wird gemacht? Wie wird es gemacht? Ist das wirklich Lernen?

Klaeger, Tilman 20 October 2017 (has links)
No description available.
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Industrie 4.0 - Revolution durch Maschinelles Lernen

Seeberg, Peter 11 December 2018 (has links)
No description available.
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Algebraische Analyse von approximativem Reinforcement Lernen

Merke, Artur 01 August 2005 (has links)
Die Arbeit beschäftigt sich mit Konvergenz- und Stabilitätseigenschaften von Verfahren des Reinforcement Lernens mit Funktionsapproximation. Besonderer Schwerpunkt wird dabei auf die Analyse des TD[0] Lernens gelegt, welches als unendliches Produkt von Matrizen aufgefasst wird. Damit kann man eine Klasse von Approximatoren festlegen, welche für das TD[0] Lernen geeignet ist. Im Allgemeinen ist eine solche Analyse aber schwer durchzuführen (Unentscheidbarkeit der Beschränktheit von unendlichen Matrixprodukten). Um eine breitere Klasse von Approximatoren untersuchen zu können, wird das so genannte synchrone TD[0] Lernen vollständig analysiert (inklusive Aussagen über Konvergenzgeschwindigkeit). Es wird aufgezeigt, dass die Divergenz des synchronen TD[0] Lernens die Divergenz des normalen (asynchronen) TD[0] Lernens impliziert. Es werden verschiedene Klassen von Approximatoren sowie andere Bedingungen für die Stabilität des synchronen TD[0] Lernens untersucht. Eine Anwendung der erzielten Resultate auf gitterbasierte Approximatoren schliesst die Arbeit ab.
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Prediction of Tool Recipe Runtimes in Semiconductor Manufacturing

Sadek, Karim 25 January 2022 (has links)
To improve throughput, due date adherence, or tool usage in semiconductor manufacturing, it is crucial to model the duration of individual processes such as coating, diffusion, or etching. Equipped with such data, production planning can develop dispatch schemes and schedules for optimized material routing. However, just a few tools indicate how long a process will take. Many variables affect the runtime of tool recipes that are used to realize processes. These variables include wafer processing mode, historical context, batch size, and job handling. In this thesis, a model that allows inferring tool recipe runtimes with adequate accuracy shall be developed. Firstly, predictive models shall be built for selected tools with known runtime behavior to establish a baseline for the methodology. Tools will be selected to cover a broad spectrum of processing modalities. The main predictors will be revealed using variable importance analysis. Furthermore, the analysis shall reveal under which conditions recipe runtime modeling is most accurate. Secondly, a generic approach shall be created to model recipe runtime. By accounting for tool, process, and material context, methods would be investigated from feature selection and automatic model selection. Finally, a pipeline for data cleansing, feature engineering, model building, and metrics will be developed using historical data from a wide range of factory data sources. Finally, a scheme to operationalize the findings shall be outlined. In particular, this requires establishing model serving to enable consumption in applications such as dispatching or operator interfaces.
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Advanced Analytics in Operations Management and Information Systems: Methods and Applications / Advanced Analytics im Operations Management und Information Systems: Methoden und Anwendungen

Stein, Nikolai Werner January 2019 (has links) (PDF)
Die digitale Transformation der Gesellschaft birgt enorme Potenziale für Unternehmen aus allen Sektoren. Diese verfügen aufgrund neuer Datenquellen, wachsender Rechenleistung und verbesserter Konnektivität über rasant steigende Datenmengen. Um im digitalen Wandel zu bestehen und Wettbewerbsvorteile in Bezug auf Effizienz und Effektivität heben zu können müssen Unternehmen die verfügbaren Daten nutzen und datengetriebene Entscheidungsprozesse etablieren. Dennoch verwendet die Mehrheit der Firmen lediglich Tools aus dem Bereich „descriptive analytics“ und nur ein kleiner Teil der Unternehmen macht bereits heute von den Möglichkeiten der „predictive analytics“ und „prescriptive analytics“ Gebrauch. Ziel dieser Dissertation, die aus vier inhaltlich abgeschlossenen Teilen besteht, ist es, Einsatzmöglichkeiten von „prescriptive analytics“ zu identifizieren. Da prädiktive Modelle eine wesentliche Voraussetzung für „prescriptive analytics“ sind, thematisieren die ersten beiden Teile dieser Arbeit Verfahren aus dem Bereich „predictive analytics.“ Ausgehend von Verfahren des maschinellen Lernens wird zunächst die Entwicklung eines prädiktiven Modells am Beispiel der Kapazitäts- und Personalplanung bei einem IT-Beratungsunternehmen veranschaulicht. Im Anschluss wird eine Toolbox für Data Science Anwendungen entwickelt. Diese stellt Entscheidungsträgern Richtlinien und bewährte Verfahren für die Modellierung, das Feature Engineering und die Modellinterpretation zur Verfügung. Der Einsatz der Toolbox wird am Beispiel von Daten eines großen deutschen Industrieunternehmens veranschaulicht. Verbesserten Prognosen, die von leistungsfähigen Vorhersagemodellen bereitgestellt werden, erlauben es Entscheidungsträgern in einigen Situationen bessere Entscheidungen zu treffen und auf diese Weise einen Mehrwert zu generieren. In vielen komplexen Entscheidungssituationen ist die Ableitungen von besseren Politiken aus zur Verfügung stehenden Prognosen jedoch oft nicht trivial und erfordert die Entwicklung neuer Planungsalgorithmen. Aus diesem Grund fokussieren sich die letzten beiden Teile dieser Arbeit auf Verfahren aus dem Bereich „prescriptive analytics“. Hierzu wird zunächst analysiert, wie die Vorhersagen prädiktiver Modelle in präskriptive Politiken zur Lösung eines „Optimal Searcher Path Problem“ übersetzt werden können. Trotz beeindruckender Fortschritte in der Forschung im Bereich künstlicher Intelligenz sind die Vorhersagen prädiktiver Modelle auch heute noch mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Der letzte Teil dieser Arbeit schlägt einen präskriptiven Ansatz vor, der diese Unsicherheit berücksichtigt. Insbesondere wird ein datengetriebenes Verfahren für die Einsatzplanung im Außendienst entwickelt. Dieser Ansatz integriert Vorhersagen bezüglich der Erfolgswahrscheinlichkeiten und die Modellqualität des entsprechenden Vorhersagemodells in ein „Team Orienteering Problem.“ / The digital transformation of business and society presents enormous potentials for companies across all sectors. Fueled by massive advances in data generation, computing power, and connectivity, modern organizations have access to gigantic amounts of data. Companies seek to establish data-driven decision cultures to leverage competitive advantages in terms of efficiency and effectiveness. While most companies focus on descriptive tools such as reporting, dashboards, and advanced visualization, only a small fraction already leverages advanced analytics (i.e., predictive and prescriptive analytics) to foster data-driven decision-making today. Therefore, this thesis set out to investigate potential opportunities to leverage prescriptive analytics in four different independent parts. As predictive models are an essential prerequisite for prescriptive analytics, the first two parts of this work focus on predictive analytics. Building on state-of-the-art machine learning techniques, we showcase the development of a predictive model in the context of capacity planning and staffing at an IT consulting company. Subsequently, we focus on predictive analytics applications in the manufacturing sector. More specifically, we present a data science toolbox providing guidelines and best practices for modeling, feature engineering, and model interpretation to manufacturing decision-makers. We showcase the application of this toolbox on a large data-set from a German manufacturing company. Merely using the improved forecasts provided by powerful predictive models enables decision-makers to generate additional business value in some situations. However, many complex tasks require elaborate operational planning procedures. Here, transforming additional information into valuable actions requires new planning algorithms. Therefore, the latter two parts of this thesis focus on prescriptive analytics. To this end, we analyze how prescriptive analytics can be utilized to determine policies for an optimal searcher path problem based on predictive models. While rapid advances in artificial intelligence research boost the predictive power of machine learning models, a model uncertainty remains in most settings. The last part of this work proposes a prescriptive approach that accounts for the fact that predictions are imperfect and that the arising uncertainty needs to be considered. More specifically, it presents a data-driven approach to sales-force scheduling. Based on a large data set, a model to predictive the benefit of additional sales effort is trained. Subsequently, the predictions, as well as the prediction quality, are embedded into the underlying team orienteering problem to determine optimized schedules.

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