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Pro-drop and verb-second : romance and germanic in Old French

Fekete, Denise M. January 1987 (has links)
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Heilige und Heiden im legendarischen Erzählen des 13. Jahrhunderts: Formen und Funktionen der Aushandlung des religiösen Gegensatzes zum Heidentum

Prautzsch, Felix 13 April 2021 (has links)
Formen und Funktionen des legendarischen Erzählens rücken in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der mediävistischen Forschung, wobei zumeist die Figur des oder der Heiligen im Zentrum steht. Nicht systematisch untersucht worden ist hingegen der Umstand, dass das Erzählen von Heiligen sich häufig mit dem Heidentum auseinandersetzt und viele Heilige gerade durch diese Auseinandersetzung ihr charakteristisches Profil gewinnen. Diese Lücke füllt die vorliegende Arbeit, wenn sie anhand eines breiten Korpus von lateinischen und volkssprachigen Legenden des 13. Jahrhunderts (vor allem aus ›Legenda aurea‹ und ›Passional‹, dazu etliche Einzellegenden auch aus dem höfischen Kontext) nach dem Zusammenhang von christlichen Heiligkeitsmodellen und der Aushandlung des religiösen Gegensatzes zum Heidentum fragt. Martyrium, Krieg und Konversion erweisen sich dabei als grundlegende Formen narrativer wie diskursiver Selbstvergewisserung des Christentums, die im kulturgeschichtlichen Zusammenhang der Kreuzzüge sowie der Neubegründung der Mission eine spezifische Aktualisierung erfahren – ein wichtiger Beitrag zur Bedeutung legendarischer Texte für die christliche Identitätsbildung und die religiöse Kultur des Mittelalters.:1 Einleitung 2 Heiligkeit und Heidentum im 13.Jahrhundert 2.1. Heiligkeit und legendarisches Ezählen 2.1.1 Legendarisches Erzählen zwischen Transzendenz und Immanenz 2.1.2 Heiligkeit zwischen Distanz und Teilhabe 2.1.3 Legenden zwischen imitatio, aedificatio und admiratio 2.2 Heidentum und die Aushandlung des religiösen Gegensatzes 2.2.1 Heidentum als dynamischer Gegenbegriff 2.2.2 Heidentum als Erfahrung des religiös Fremden 2.2.3 Die Dynamik der Mission 2.3 Aushandlungen des religiösen Gegensatzes im 13. Jahrhundert 2.3.1 Formen religiösen Kulturkontakts 2.3.2 Das Verhältnis von Kreuzzug und Mission 3 Martyrium: Sterben für Gott als Glaubenszeugnis 3.1 martyrium – passives Leiden und aktives Glaubenszeugnis 3.1.1 Die Herausbildung des christlichen Märtyrerbegriffs 3.1.2 Das Martyrium als Praxis der Differenz 3.2 Das Martyrium als Glaubenszeugnis in Wort und Zeichen 3.2.1 Die Zeichenhaftigkeit des Martyriums: Margareta 3.2.2 Das Martyrium als Glaubensdisput: Katharina 3.2.3 Verstockung oder Bekehrung im Angesicht des Martyriums: Die Rolle der Heiden 3.3 Heilszeugnis und Selbstheiligung in der Mission: Franziskus 3.3.1 Martyrium und Mission im frühen Franziskanertum 3.3.2 Franziskus als Vorbild apostolischen Lebens und missionarischer Sendung 3.3.3 Franziskus als religiöser Charismatiker in der Konfrontation mit den Heiden 4 Heidenkampf als Glaubenszeugnis? 4.1 Der spirituelle Kampf der christlichen Soldatenheiligen 4.1.1 Soldaten als Märtyrer: Sebastian und Mauritius 4.1.2 Vom Soldaten zum Bekenner: Martin 4.2 militia Christi – Zwischen Dulden und Streiten für Gott 4.2.1 DieVerchristlichung des Rittertums 4.2.2 DieVerbindung von Kreuzrittertum und Martyrium 4.3 Der Märtyrer als Gotteskrieger: Georg 4.3.1 Drachenkampf und Martyrium: Georg in der kirchlichen Tradition 4.3.2 Kreuzfahrer und Märtyrer: Der höfische Georg 5 Konversion: Bekehrung zu Gott und Mission 5.1 conversio – Religionswechsel und Bekehrung 5.1.1 Konversion als Grundmuster christlicher Identitätsbildung 5.1.2 Zwischen äußerer und innerer, einmaliger und beständiger Umkehr 5.1.3 Die Narrativierung von Konversion zwischen Ereignis und Prozess 5.2 Bekehrung als Wunder und Bekehrung durch Wunder: Silvester 5.2.1 Die Bekehrung des Kaisers durch den Papst als heilsgeschichtliche Wende 5.2.2 Adversus Judaeos – Die Aushandlung des religiösen Gegensatzes zum Judentum 5.2.3 Glaubensdisput und Demonstration des Heils im Stierwunder 5.3 Bekehrung durch Unterweisung: Barlaam und Josaphat 5.3.1 Die Buddhageschichte als höfische Konversionslegende 5.3.2 Bekehrung als Erkenntnisprozess: Josaphats Konversion zur Askese 5.3.3 Der Bekehrte als Bekehrer: Josaphats Mission und Anachorese 6 Zusammenfassung / Against the backdrop of 13th century cultural history, the study examines the function of legendary narrative in Christian identity formation. Martyrdom, war, and conversion are the basic narratives in negotiating religious opposition to heathendom. These stories were handed down from the early beginnings of Christianity and specifically updated in the context of crusades and missions.:1 Einleitung 2 Heiligkeit und Heidentum im 13.Jahrhundert 2.1. Heiligkeit und legendarisches Ezählen 2.1.1 Legendarisches Erzählen zwischen Transzendenz und Immanenz 2.1.2 Heiligkeit zwischen Distanz und Teilhabe 2.1.3 Legenden zwischen imitatio, aedificatio und admiratio 2.2 Heidentum und die Aushandlung des religiösen Gegensatzes 2.2.1 Heidentum als dynamischer Gegenbegriff 2.2.2 Heidentum als Erfahrung des religiös Fremden 2.2.3 Die Dynamik der Mission 2.3 Aushandlungen des religiösen Gegensatzes im 13. Jahrhundert 2.3.1 Formen religiösen Kulturkontakts 2.3.2 Das Verhältnis von Kreuzzug und Mission 3 Martyrium: Sterben für Gott als Glaubenszeugnis 3.1 martyrium – passives Leiden und aktives Glaubenszeugnis 3.1.1 Die Herausbildung des christlichen Märtyrerbegriffs 3.1.2 Das Martyrium als Praxis der Differenz 3.2 Das Martyrium als Glaubenszeugnis in Wort und Zeichen 3.2.1 Die Zeichenhaftigkeit des Martyriums: Margareta 3.2.2 Das Martyrium als Glaubensdisput: Katharina 3.2.3 Verstockung oder Bekehrung im Angesicht des Martyriums: Die Rolle der Heiden 3.3 Heilszeugnis und Selbstheiligung in der Mission: Franziskus 3.3.1 Martyrium und Mission im frühen Franziskanertum 3.3.2 Franziskus als Vorbild apostolischen Lebens und missionarischer Sendung 3.3.3 Franziskus als religiöser Charismatiker in der Konfrontation mit den Heiden 4 Heidenkampf als Glaubenszeugnis? 4.1 Der spirituelle Kampf der christlichen Soldatenheiligen 4.1.1 Soldaten als Märtyrer: Sebastian und Mauritius 4.1.2 Vom Soldaten zum Bekenner: Martin 4.2 militia Christi – Zwischen Dulden und Streiten für Gott 4.2.1 DieVerchristlichung des Rittertums 4.2.2 DieVerbindung von Kreuzrittertum und Martyrium 4.3 Der Märtyrer als Gotteskrieger: Georg 4.3.1 Drachenkampf und Martyrium: Georg in der kirchlichen Tradition 4.3.2 Kreuzfahrer und Märtyrer: Der höfische Georg 5 Konversion: Bekehrung zu Gott und Mission 5.1 conversio – Religionswechsel und Bekehrung 5.1.1 Konversion als Grundmuster christlicher Identitätsbildung 5.1.2 Zwischen äußerer und innerer, einmaliger und beständiger Umkehr 5.1.3 Die Narrativierung von Konversion zwischen Ereignis und Prozess 5.2 Bekehrung als Wunder und Bekehrung durch Wunder: Silvester 5.2.1 Die Bekehrung des Kaisers durch den Papst als heilsgeschichtliche Wende 5.2.2 Adversus Judaeos – Die Aushandlung des religiösen Gegensatzes zum Judentum 5.2.3 Glaubensdisput und Demonstration des Heils im Stierwunder 5.3 Bekehrung durch Unterweisung: Barlaam und Josaphat 5.3.1 Die Buddhageschichte als höfische Konversionslegende 5.3.2 Bekehrung als Erkenntnisprozess: Josaphats Konversion zur Askese 5.3.3 Der Bekehrte als Bekehrer: Josaphats Mission und Anachorese 6 Zusammenfassung
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Zur Bedeutung des Vergleichs in Eichendorffs Erzählwerk : "...ihm war, als spiegelte sich wunderbar sein Leben wie ein Traum noch einmal wieder"

Behrens, Ragni January 2005 (has links)
The present dissertation investigates similes and their importance in Eichendorff’s narrative work. The sources of the investigation consist of seven of Eichendorff’s narratives. Their 734 similes make up the corpus, which is presented in its entirety in the appendix. The context of the similes is partly included as well. Initially, I define the concept of “simile” more precisely, partly distancing myself from the definitions found in classical dictionaries of literary terms. After this, I describe my procedure for analysis in detail. This turned out to be necessary, since there was no similar study to be found on this topic in the extensive literature on Eichendorff. The search for models of types of similes brought me back to antique rhetoric as well as to Middle High German epic poems. In the first analysis, the types of similes occurring in the corpus are presented. The syntactic structures of image receivers and image givers are used as criteria. Four structures of similes occurred: a) classical similes and b) similes with image givers, which represent adverbial clauses and c) as / as if – clauses or are d) subject-related. The frequency and the development of frequency of types of similes are presented as well. In the second step of the thesis, I investigate whether similes tend to depict conditions/qualities or procedures/actions. It turned out that similes reflecting conditions/qualities, i.e. epic similes, dominated strongly. The high number of similes could possibly be explained by the functions carried out by epic similes in narrative texts. In the third part, I concern myself with the question whether the similes of the corpus are imaginative representations only and what kind of sensorial perceptions they express. Admittedly, the dominating percentage of the similes proved to be images, but more than fifteen per cent consist of sounds and other sensorial perceptions. Furthermore, imaginative similes, but also sounding similes express motion, so that they illustrate pictures in motion and sounding motion respectively. These come close to synaesthesia, whereas only five similes illustrate „pure“ synaesthesia. In contrast, subject-related similes are perceptions of different sensations and feelings, illustrating the inner life of a character not shared by any other character. Finally, the semantic content of the similes is investigated in order to determine the metamorphosis, i.e. the trope transfer from proprium to improprium. It turned out that only the classical simile originating in antique rhetoric is suitable for a semantic analysis. Above all, there is great variation in the trope transfer. The metamorphosis human being → nature dominates strongly, which makes the narrative text appear as a palimpsest, in which yet another world glimmer in front of the human being behind every character. However, the many trope transfers that convey reality → unreality could be interpreted as transitions and as a “magical code” of Eichendorff. Furthermore, the semantic analysis uncovers content and motives of classical similes. It becomes clear that pre-constructed – and only pre-constructed - content is imitated here. Consequently, it can be asserted that Eichendorff’s great number of similes constitute or at least contribute to the formulaic manner (according to Kohlschmidt) and the intertextuality (according to Nienhaus) in Eichendorff’s narrative work. Above all, the subject-related simile type turns out to be a typical representative of Romanticism because of its subjectivism. Together with its preformed semantic content, it constitutes the “romantic formula” of Eichendorff’s work.
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Die Raumadverbien des Mittelhochdeutschen (1050-1350) / Wörterbuch und Untersuchungen / Middle High German Spatial Adverbs / A Lexicological Survey

Graën, Stefan 06 July 2004 (has links)
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Dynastische Experimente / Genealogie und Herrschaft in deutschsprachigen Artusromanen

Stange, Carmen 09 July 2024 (has links)
Für den mittelalterlichen Menschen ist die Verwandtschaft von zentraler Bedeutung. Demensprechend wird das zeitgenössische Denken weit über das Konzept von Personenbeziehungen hinaus vom Prinzip der Genealogie bestimmt. Es erstaunt deshalb wenig, dass nicht nur historiographische, sondern auch literarische Texte von dieser Denkform bestimmt sind. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten haben dies inzwischen gezeigt. Mit der vorliegenden Dissertation wird eine Lücke geschlossen, die trotz des großen Interesses am Thema bis heute geblieben ist, indem der Frage nachgegangen wird, welche Bedeutung der Thematik in den deutschsprachigen Artusromanen des Mittelalters zukommt. Da die Protagonisten der Romane als Einzelkämpfer erscheinen, von deren Verwandten man nur wenig erfährt, und zudem die erzählte Welt besonders wirklichkeitsentrückt wirkt, scheint die Genealogie auf den ersten Blick in diesen Texten keine Rolle zu spielen. Die Fiktionalität der Artusromane ermöglicht es aber im Gegenteil, Möglichkeiten und Grenzen von dynastisch bedingtem Herrschaftsgewinn und persönlichem Leistungsstreben frei auszuloten. Die konkurrierenden Konzepte werden in den beiden ersten deutschsprachigen Artusromanen Hartmanns von Aue in ihrer Gegensätzlichkeit aufgegriffen: Erec, der Titelheld von Hartmanns erstem Roman, folgt dem Vater als einziger Sohn auf den Thron. Der Protagonist des ‚Iwein‘ hingegen erkämpft sich Ehe und Herrschaft im ritterlichen Zweikampf. Beide Artusritter verlieren aber ihre Herrschaft bis sie gelernt haben, die Schwächen dauerhaft zu überwinden, die aus ihrer dynastischen Selbstsicherheit bzw. ihrer leistungsorientierten Übermotivation erwachsen. Während in den Artusromanen Hartmanns eine Form der Herrschaftsübertragung von zentraler Bedeutung für den Weg des Protagonisten ist, wird in den nachklassischen Artusromanen ‚Wigalois‘ Wirnts von Grafenberg und ‚Wigamur‘ durchgespielt, wie sinnvolle Verknüpfungen einer erfolgreichen Herrschaft nützlich sind. / For medieval man, kinship is of central importance. Accordingly, contemporary thought was determined by the principle of genealogy far beyond the concept of personal relationships. It is therefore hardly surprising that not only historiographical but also literary texts are characterised by this form of thought. Numerous academic works have shown this in the meantime. This dissertation fills a gap that has remained despite the great interest in the subject to this day by investigating the significance of the topic in the German-language Arthurian novels of the Middle Ages. Since the protagonists of the novels appear to be lone warriors whose relatives we learn little about, and since the narrated world seems particularly removed from reality, genealogy does not appear to play a role in these texts at first glance. On the contrary, the fictional nature of the Arthurian romances makes it possible to freely explore the possibilities and limits of dynastic rule and personal ambition. The competing concepts are taken up in Hartmann von Aue's first two German-language Arthurian novels in their contradictory nature: Erec, the title hero of Hartmann's first novel, succeeds his father as the only son on the throne. The protagonist of 'Iwein', on the other hand, fights for marriage and rule in a knightly duel. However, both Arthurian knights lose their rule until they have learnt to permanently overcome the weaknesses that arise from their dynastic self-assurance and their performance-oriented over-motivation. While in Hartmann's Arthurian romances a form of transfer of rule is of central importance for the protagonist's path, the post-classical Arthurian romances 'Wigalois' Wirnt’s von Grafenberg and 'Wigamur' play out how meaningful connections are useful for successful rule.

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