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Game Theory and M&A Transactions

Pálffy, Miklós-Paul. January 2007 (has links) (PDF)
Bachelor-Arbeit Univ. St. Gallen, 2007.
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Structured Gambling Products and Behavioral Financial Engineering

Koenig, Christian. January 2007 (has links) (PDF)
Master-Arbeit Univ. St. Gallen, 2007.
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Spieltheorie und Demokratie Anwendung der Theoreme von Arrow und Gibbard-Satterthwaite auf Abstimmungen im Nationalrat /

Jost, Adriel. January 2007 (has links) (PDF)
Bachelor-Arbeit Univ. St. Gallen, 2007.
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Evolution of non-expected utility preferences /

Widekind, Sven von. January 2008 (has links) (PDF)
Univ., Diss.--Bielefeld, 2007. / Literaturverz. S. [127] - 130.
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Strategisches Umweltverhalten - Beiträge von Kybernetik und Spieltheorie zur Modellierung umweltökonomischer Fragestellungen

Berkemer, Rainer. January 2007 (has links)
Stuttgart, Univ., Diss., 2007.
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Die Funktionsweise und Effizienz eines "Real-Time-Gross-Settlement (RTGS)"-Systems : die Modellierung des Liquiditätsverhaltens von Geschäftsbanken im Rahmen eines spieltheoretischen Ansatzes /

Bibus, Katharina. January 1999 (has links) (PDF)
Diss. Wirtschaftswiss. Zürich, 1997. / Im Verkauf: Zürich : ECOFIN. Literaturverz.
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Ein spieltheoretisches Arbeitsmarktmodell mit integrierter Lohn- und Suchdynamik

Sigmund, Michael 11 1900 (has links) (PDF)
Diese Arbeit präsentiert ein neuartiges mikroökonomisch fundiertes Arbeitsmarktmodell in einem partiellen Gleichgewichtsmodell. Als Theoriegerüst wird der Rahmen wiederholter Spiele in Verbindung mit dem modernen mikroökonomischen Konzept der Bounded Rationality gewählt. Die entscheidenden Modellbausteine sind dynamische strategische Interaktion, die Implementierung von informationsbasierenden Marktfriktionen, Lernregeln, Heterogenität und durch Heterogenität induzierte Arbeitsteilmärkte. Im empirischen Teil dieser Arbeit wird die Bedeutung von Heterogenität im Kontext des Arbeitsmarktes herausgearbeitet. Dazu werden verschiedene Zeitreihen zu offenen Stellen, Arbeitslosigkeit und Erwerbstätigkeit herangezogen. Die empirischen Gegebenheiten zeigen, dass Heterogenität am Arbeitsmarkt eine zentrale Rolle spielt und daher auch theoretisch nicht vernachlässigt werden darf. Unter Berücksichtigung der empirischen Resultate wird ein einfacher Humankapitalansatz konstruiert, der Arbeitssuchenden eine Anfangsausstattung (Qualifikation) und eine Umlernfähigkeit zuordnet. Diese beiden Elemente sind kompatibel mit dem spieltheoretischen Modellrahmen. Das Suchverhalten der Arbeitnehmer wird mithilfe einer perturbierten Reinforcement Lernregel beschrieben. Die Löhne in jedem Teilmarkt werden durch ein Bertrand ähnliches Spiel mit der Möglichkeit von Inaktivität festgelegt. Diese Lohnfestlegung inkorporiert strategische Interaktion zwischen Arbeitnehmern und -gebern. Die Integration der Lohn-- und Suchdynamik definiert ein Spiel, das unter allgemeinen Bedingungen zu einem stochastisch stabilen Zustand konvergiert. Stochastische Stabilität ist ein Nash Gleichgewichtserweiterungskonzept, das der perturbierten Dynamik Rechnung trägt. Das Gesamtmodell kann eine Reihe verschiedener bisher theoretisch nicht erklärbarer empirischer Arbeitsmarktphänomene erläutern. Diese Liste umfasst die Koexistenz von struktureller und friktioneller Arbeitslosigkeit und von offenen Stellen und Jobsuchenden über einen längeren Zeitraum, die Persistenz von Arbeitslosigkeit und den graduellen Rückgang dieser nach verschiedenen Schocks, Lohnunterschiede zwischen Wirtschaftssektoren und eine nicht degenerierte Lohnverteilung im Gleichgewicht. Aus aggregierter Sicht wird das für viele Arbeitsmarktmodelle fundamentale Random Matching in Frage gestellt. (Autorenref.)
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Numerical Methods for the Solution of the Generalized Nash Equilibrium Problem / Numerische Verfahren zur Lösung des verallgemeinerten Nash-Gleichgewichtsproblem

von Heusinger, Anna January 2009 (has links) (PDF)
In the generalized Nash equilibrium problem not only the cost function of a player depends on the rival players' decisions, but also his constraints. This thesis presents different iterative methods for the numerical computation of a generalized Nash equilibrium, some of them globally, others locally superlinearly convergent. These methods are based on either reformulations of the generalized Nash equilibrium problem as an optimization problem, or on a fixed point formulation. The key tool for these reformulations is the Nikaido-Isoda function. Numerical results for various problem from the literature are given. / Das verallgemeinerte Nash-Gleichgewichtsproblem ist ein Lösungskonzept für Spiele, in denen neben der Kostenfunktion eines Spielers auch dessen Strategiemenge von den Entscheidungen der anderen Spieler abhängt. In dieser Arbeit werden global konvergente und lokal superlinear konvergente Verfahren zur numerischen Berechnung eines verallgemeinerten Nash-Gleichgewichts vorgestellt. Die Verfahren basieren entweder auf einer Umformulierung des verallgemeinerten Nash-Gleichgewichtsproblems als Optimierungsproblem oder als Fixpunktproblem. Für diese Umformulierungen wird die Nikaido-Isoda Funktion verwendet. Es werden numerische Ergebenisse für einige Probleme aus der Literatur widergegeben.
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Primal and Dual Gap Functions for Generalized Nash Equilibrium Problems and Quasi-Variational Inequalities / Primale und duale Gap-Funktionen für verallgemeinerte Nash-Gleichgewichtsprobleme und Quasi-Variationsungleichungen

Harms, Nadja January 2014 (has links) (PDF)
In this thesis we study smoothness properties of primal and dual gap functions for generalized Nash equilibrium problems (GNEPs) and finite-dimensional quasi-variational inequalities (QVIs). These gap functions are optimal value functions of primal and dual reformulations of a corresponding GNEP or QVI as a constrained or unconstrained optimization problem. Depending on the problem type, the primal reformulation uses regularized Nikaido-Isoda or regularized gap function approaches. For player convex GNEPs and QVIs of the so-called generalized `moving set' type the respective primal gap functions are continuously differentiable. In general, however, these primal gap functions are nonsmooth for both problems. Hence, we investigate their continuity and differentiability properties under suitable assumptions. Here, our main result states that, apart from special cases, all locally minimal points of the primal reformulations are points of differentiability of the corresponding primal gap function. Furthermore, we develop dual gap functions for a class of GNEPs and QVIs and ensuing unconstrained optimization reformulations of these problems based on an idea by Dietrich (``A smooth dual gap function solution to a class of quasivariational inequalities'', Journal of Mathematical Analysis and Applications 235, 1999, pp. 380--393). For this purpose we rewrite the primal gap functions as a difference of two strongly convex functions and employ the Toland-Singer duality theory. The resulting dual gap functions are continuously differentiable and, under suitable assumptions, have piecewise smooth gradients. Our theoretical analysis is complemented by numerical experiments. The solution methods employed make use of the first-order information established by the aforementioned theoretical investigations. / In dieser Dissertation wurden die Glattheitseigenschaften von primalen und dualen Gap-Funktionen für verallgemeinerte Nash-Gleichgewichtsprobleme (GNEPs) und Quasi-Variationsungleichungen (QVIs) untersucht. Diese Gap-Funktionen sind Optimalwertfunktionen von primalen und dualen Umformulierungen eines GNEPs oder QVIs als restringiertes oder unrestringiertes Optimierungsproblem. Für gewisse Teilklassen von GNEPs (Spezialfall von `player convex' GNEPs) und QVIs (`generalized moving set case') sind diese primalen Gap-Funktionen überall stetig differenzierbar, für allgemeine GNEPs und QVIs jedoch nicht. Weitere Untersuchungen der Stetigkeit und Differenzierbarkeit ergaben, dass die primalen Gap-Funktionen unter geeigneten Bedingungen, abgesehen von Sonderfällen, in allen lokalen Minima der entsprechenden primalen Umformulierung differenzierbar sind. In dieser Dissertation wurden außerdem duale Gap-Funktionen für bestimmte Klassen von GNEPs und QVIs entwickelt, indem die primalen Gap-Funktionen basierend auf einer Idee von Dietrich (H. Dietrich: A smooth dual gap function solution to a class of quasivariational inequalities. Journal of Mathematical Analysis and Applications 235, 1999, pp. 380--393) als Differenz zweier gleichmäßig konvexer Funktionen dargestellt wurden und auf diese beiden Funktionen die Toland-Singer-Dualitätstheorie angewendet wurde. Es stellte sich heraus, dass diese dualen Gap-Funktionen stetig differenzierbar sind und unter geeigneten Bedingungen sogar stückweise stetig differenzierbare Gradienten besitzen. Die Ergebnisse in dieser Dissertation wurden durch numerische Berechnungen für diverse Testprobleme mittels bekannter Optimierungsverfahren erster Ordnung unterstützt.
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Reciprocity, reputation and performance /

Zehnder, Christian. January 2005 (has links) (PDF)
Univ., Diss.--Zürich, 2005.

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