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Unbundling. Neue Aspekte der Rechnungslegung am Beispiel der Entflechtungsbestimmungen in der Elektrizitätswirtschaft.

Peroutka, Stephan January 2002 (has links) (PDF)
Die Liberalisierung leitungsgebundener Wirtschaftszweige (Elektrizität, Erdgas, Telekommunikation) erfordert die wirksame Entflechtung ("Unbundling") des weiterhin bestehenden natürlichen Monopols der Leitungsnetze von den übrigen, im Wettbewerb stehenden Aktivitäten des Unternehmens. Eine Methode zur Herstellung der nötigen Transparenz ist die Entflechtung mit Hilfe des Rechnungswesens. Problemstellung der vorliegenden Arbeit ist die theoretische Beleuchtung dieses neuen Instruments des Unbundling anhand der Elektrizitätswirtschaft in Österreich. Es werden in Kapitel 2 die handelsrechtlichen Aspekte des Unbundling anhand gemeinsamer Zielsetzungen und Anforderungen sowie übereinstimmender begrifflicher Bestimmungen untersucht. Für den betriebswirtschaftlichen Teil in Kapitel 3 werden die Besonderheiten der Elektrizitätswirtschaft umrissen und die Geschäftsprozesse in integrierten Elektrizitätsunternehmen erläutert. Die praktische Erstellung der Unbundling-Berichterstattung wird in Kapitel 4 erläutert. In Kapitel 5 werden parallele Bestimmungen anderer Wirtschaftszweige beschrieben, Kapitel 6 umreißt die Veröffentlichungspraxis der ersten zu erstellenden Unbundling-Berichterstattung von Elektrizitätsunternehmen. Schließlich wird in Kapitel 7 die steuerliche Relevanz des Unbundling durch Untersuchung des Teilbetriebsbegriffs im Ertragsteuerrecht beleuchtet. (Autorenreferat)
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Der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf die Effizienz und Genauigkeit der Betrugserkennung in der Wirtschaftsprüfung und die wirtschaftlichen Nutzenpotenziale für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften: -

Kott, Anton 02 April 2025 (has links)
Die Bachelorarbeit untersucht, wie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz die Effizienz und Genauigkeit der Betrugserkennung in der Wirtschaftsprüfung verbessert und welche wirtschaftlichen Vorteile daraus resultieren. Drei zentrale Hypothesen wurden analysiert. Die erste Hypothese betrachtet die Effizienzsteigerung durch KI. KI kann große Datenmengen schneller und präziser als traditionelle Ansätze verarbeiten. Durch den Einsatz von Machine Learning, Natural Language Processing und dem Red-Flag-Ansatz werden verdächtige Aktivitäten automatisch erkannt und gezielt geprüft. Dies beschleunigt Prüfungsprozesse und steigert deren Kosteneffizienz. Die zweite Hypothese beleuchtet die Genauigkeit der Betrugserkennung. Der Einsatz von Explainable Artificial Intelligence ermöglicht eine höhere Urteilssicherheit, während Informed Machine Learning Expertenwissen in die Algorithmen integriert. KI-Systeme bieten durch ihre stetige Weiterentwicklung langfristig ein hohes Potenzial zur Qualitätssteigerung. Die dritte Hypothese thematisiert die Entwicklung neuer Dienstleistungen. Obwohl keine vollständig neuen Geschäftsfelder identifiziert wurden, bieten KI-basierte Frühwarnsysteme und Open-Source-Ansätze Potenziale, insbesondere für mittelständische Unternehmen. Die Ergebnisse zeigen, dass KI die Effizienz und Genauigkeit der Betrugserkennung signifikant verbessert und die Relevanz von KI in der Wirtschaftsprüfung unterstreicht. Einschränkungen der Arbeit bestehen in der fehlenden empirischen Validierung und der Konzentration auf „schwache KI“. Künftige Forschung sollte praktische Tests und neue Geschäftsfelder in den Fokus nehmen.:Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Einleitung 1.1 Problemstellung 1.2 Relevanz des Themas 1.3 Zielsetzung 1.4 Aufbau der Arbeit 2. Wirtschaftliches Prüfungswesen 2.1 Umsetzung einer Jahresabschlussprüfung 2.1.1 Risikoorientierter Prüfungsansatz 2.1.2 Prozess der Prüfung 2.2 Fraud 2.2.1 Interne und externe Fraud-Bekämpfung 2.2.1.1 Compliance: Interne Fraud-Bekämpfung 2.2.1.2 Forensic Services: Externe Fraud-Bekämpfung 2.2.2 Verhinderung von Fraud 3. Künstliche Intelligenz 3.1 Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 3.2 Einsatzfelder von Künstlicher Intelligenz 3.2.1 Entscheider 3.2.2 Natural Language Processing (Sprachverarbeitung) 3.2.3 Expert Systems (Expertensysteme) 3.3 Künstliche Intelligenz in der Wirtschaftsprüfung/forensischer Prüfung 4. Methodik 4.1 Ableitung der Suchbegriffe 4.2 Auswahlkriterien für die Literatur 4.3 Bewertung der Literatur 4.4 Kritische Analyse der Literaturauswertung 5. Ergebnisse 5.1 Effizienzsteigerung durch KI in der Betrugserkennung 5.2 Genauigkeitsverbesserung durch KI-Methoden 5.3 Wirtschaftliche Nutzenpotenziale für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften 6. Diskussion 6.1 Einordnung in bestehende Forschung 6.2 Kritische Würdigung der Ergebnisse 7. Fazit 7.1 Erreichung der Zielsetzung 7.2 Zusammenfassung des Hauptteils 7.3 Einordnung in den Forschungsstand und Praxisanwendung 7.4 Ausblick auf zukünftige Forschung Literaturverzeichnis Anhang Eidesstattliche Erklärung
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Audit Clouds Engineering – Gestaltung cloudbasierter Plattformen zur Unterstützung digitaler Wirtschaftsprüfungsdienstleistungen

Langhein, Johannes 26 August 2020 (has links)
Der zentrale Auftrag der Wirtschaftsprüfung ist die Überprüfung und Testierung der Finanzberichterstattung von Unternehmen. Damit trägt der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer maßgeblich zum Vertrauen der Gesellschaft in das Wirtschafts- und Finanzwesen bei, die Grundvoraussetzung für die Funktionsfähigkeit von Märkten und wirtschaftlicher Handlungsfähigkeit. Der wachsende Einsatz von KI-Systemen, die Verwendung von Cloud-Services und die Verarbeitung von Massendaten bei der Erstellung von Rechnungslegung und Publizität hat verstärkt zur Folge, dass sich Prüfungssituationen und -szenarien verändern oder gar vollständig neu entwickeln. Dies erfordert enorme Investitionen in IT-Ressourcen und -Kompetenzen, damit sich auch in Zukunft hochwertige Prüfungsergebnisse erzielen lassen. Vor allem für kleinere und mittelständische Prüfungsgesellschaften ist diese Herausforderung jedoch kaum eigenständig zu bewältigen. Nachdem im Jahr 2017 eine gesetzliche Grundlage für die cloudbasierte Bündelung von IT-Ressourcen und -Kompetenzen bei einem spezialisierten Dienstleister geschaffen wurde, wird daher der Einsatz von sogenannten „Audit Clouds“ als eine Alternative zur klassischen Kanzleiorganisation diskutiert. Dabei ist noch nicht abschließend geklärt, wie unter Berücksichtigung unterschiedlicher kanzlei- und mandatsbezogener Perspektiven und unter Einhaltung prüfungsnormbezogener Voraussetzungen die Geschäftsmodelle und das Dienstleistungsspektrum von sogenannten "Audit Clouds" gestaltet sein sollen. Gleichzeitig bedingt die erfolgreiche Entwicklung und Diffusion digitaler Innovationen hinreichende Erkenntnisse über die Akzeptanz künftiger Anwender. Dieser Untersuchungsbedarf wird in der vorliegenden Dissertation in einem dreistufigen Vorgehen adressiert: Im ersten Schritt werden in Abhängigkeit von kanzlei- und mandatsbezogenen Anforderungen sowie unter Berücksichtigung von berufsständischen Normen verschiedene Audit-Cloud-Ansätze hergeleitet. Bei den anknüpfenden Akzeptanzuntersuchungen bilden diese Ansätze das Untersuchungsobjekt. Der zweite Schritt umfasst die Entwicklung eines Forschungsmodells, auf dessen Basis die Akzeptanz von Wirtschaftsprüfern gegenüber Audit Clouds untersucht wird. Im dritten Schritt wird unter Verwendung des Mixed-Methods-Ansatzes die indirekten und direkten Effekte und Determinanten ermittelt, die die Akzeptanz des Berufsstands gegenüber Audit Clouds begünstigen und vorhersagen.
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Audit-as-a-Service: Gestaltung von Informationssystemen zur kontinuierlichen und digitalen Prüfung rechnungslegungsrelevanter Prozesse

Kiesow, Andreas Maximilian 20 April 2017 (has links)
Die gesetzlich verpflichtende Jahresabschlussprüfung ist in den vergangenen Jahren durch wesentliche Veränderungen gekennzeichnet. Einerseits verlangen gesetzliche Vorgaben als Reaktion auf Bilanzskandale und Finanzkrisen eine zeitnahe Berichterstattung über die rechnungslegungsrelevanten Aktivitäten geprüfter Unternehmen. Andererseits werden Rechnungslegungsprozesse mittlerweile nahezu vollständig mithilfe betrieblicher Informationssysteme, z. B. Enterprise-Resource-Planning-Systeme (ERP-Systeme) und Buchhaltungssysteme, durchgeführt. Dadurch ergeben sich sowohl der Bedarf als auch die grundsätzliche Umsetzbarkeit digitaler, kontinuierlicher Prüfungsansätze. Trotz umfangreicher Vorarbeiten im Bereich der digitalen Prüfung in den letzten 30 Jahren haben sich jedoch bislang keine Ansätze zur flächendeckenden Ausbreitung kontinuierlicher Prüfungsansätze etabliert. Grund dafür sind vor allem Barrieren auf organisatorischer und technischer Ebene. Dies stellt insbesondere kleine und mittelständische Prüfungsgesellschaften vor große Herausforderungen, da diese in der Regel nicht über personelle und fachliche Kapazitäten für die Umsetzung komplexer Prüfungssysteme verfügen. Die gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik kann mit der Entwicklung von IT-Artefakten einen Beitrag zur digitalen Transformation der Abschlussprüfung leisten. In dieser Dissertation wird der beschriebene Bedarf aufgegriffen und, auf Basis eines dreistufigen Forschungsvorgehens, ein Lösungsansatz für die geschilderte Problemstellung entwickelt: Auf der ersten Stufe wird anhand einer empirischen Grundmethodik der Prüfungsprozess in der Praxis analysiert (Ist-Analyse). Auf der zweiten Stufe werden bestehende Konzepte und Erfolgsfaktoren für die Umsetzung der kontinuierlichen Prüfung untersucht (Soll-Konzeption). Das in der dritten Stufe beschriebene Lösungskonzept „Audit-as-a-Service“ sieht die Integration eines spezialisierten Informationsdienstleisters vor, der als Mediator zwischen Prüfungsgesellschaften und geprüften Unternehmen fungiert und die kontinuierliche Prüfung zu einem Geschäftsmodellansatz erweitert.

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