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Immigranten zwischen Einbürgerung und Abwanderung / Eine empirische Studie zur bindenden Wirkung von Sozialintegration / Immigrants between naturalisation and re-migration / An empirical study of the effects of social integration on immigrantsLeibold, Jürgen 31 August 2006 (has links)
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Einflüsse auf das ZahngesundheitswissenNagel, Steffen 19 November 2024 (has links)
Die vorliegende Arbeit untersucht verschiedene Einflüsse auf das Zahngesundheitswissen bei den Patienten. Für die Ermittlung von Informationen wurde als Untersuchungsmethode das schriftliche Interview mittels Fragebögen für die Patienten und für die Zahnärzte angewandt. Damit konnte ein Überblick über das aktuelle Zahngesundheitswissen und das damit verbundene Zahngesundheitsverhalten erreicht werden. Die Datenerhebung erfolgte auf freiwilliger Basis. Insgesamt konnten die Fragebögen von 510 Patienten aus 3 Zahnarztpraxen ausgewertet werden.
Die Studie dient der Ermittlung möglicher Einflussfaktoren auf das Zahngesundheitswissen. Durch die Befragung sollte festgestellt werden, wo und bei welchen Bevölkerungsgruppen Informationsund Wissenslücken bestehen. Die Diskrepanz zwischen dem Gesundheitswissen und dem individuellen Gesundheitsverhalten galt es zu erkennen. Die Arbeit analysiert, in welcher Art und Weise die Zahnärzte und ihre Praxismitarbeiter ihre Patienten über ihren Zahngesundheitszustand informieren, um bei den Patienten eine Verbesserung der individuellen Mundhygienegewohnheiten zu erreichen. Durch geschickter, psychologischer Führung der Patienten, sollte der Zahnarzt der Initiator zum positiven Zahngesundheitsverhalten seiner Patienten werden. Die Mundgesundheitsberatung geht weit über eine informatorische Vermittlung von Hygienetechniken und geeigneten Ernährungsweisen hinaus und schließt vor allem die Notwendigkeit einer ausführlichen zahnärztlichen Motivationsarbeit ein. Je mehr die individuellen Erwartungen der Patienten berücksichtigt werden und ihnen dabei insbesondere die Möglichkeiten gegeben werden, auch emotionale Einwände frei zu äußern, werden die Patienten die
zahnärztlichen Maßnahmen eher akzeptieren. Hierbei stellt der individuelle Zuschnitt auf die psychische und soziale Situation des einzelnen Patienten eine besondere Herausforderung dar. Wichtig sollte z.B. die Behandlungsangst erkannt und gegebenenfalls angesprochen werden, ihre Ursachen und Auslöser abgeklärt und Möglichkeiten für ihre Reduktion getroffen werden. Fragen und Probleme zur Zahngesundheit werden noch nicht zur Genüge an den Patienten herangetragen. So gibt es noch Unklarheiten über die Aufgaben der Zähne bezogen auf den Gesamtorganismus. Es fehlt noch das Verständnis für die Zusammenhänge mit anderen Organen und Organsystemen. Die Patienten sind gewillt, ihr Mund-und Zahngesundheitsverhalten im positiven Sinne zu verändern. Inwieweit die Realisierung dessen hundertprozentig erfolgt, ist eine andere Frage. Als Zahnärzte sollten wir jedoch hierbei alle mögliche Unterstützung gewähren.:1. Einleitung und Problemstellung
2. Ansätze und Perspektiven der Forschung
3. Fragestellung und Zielsetzung
4. Material und Methode
5. Evaluation zum Zahngesundheitswissen
6. Diskussion
7. Zusammenfassung
8. Literaturverzeichnis
9. Fragebogen
10. Abbildungsverzeichnis
11. Inhaltsverzeichnis
12. Anhang
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