Spelling suggestions: "subject:"grünen""
1 |
Citylogistik und intermodaler Transport als Unterstützer grüner LogistikJammernegg, Werner, Wakolbinger, Tina, Hemmelmayr, Vera, Anderluh, Alexandra January 2017 (has links) (PDF)
Logistik ist ein wichtiger Eckpfeiler der Wirtschaft, ist aber mit sehr starken
negativen Auswirkungen für die Umwelt verbunden. Innovative Ideen, die die
negativen ökologischen Auswirkungen der Logistik reduzieren und gleichzeitig
die wirtschaftlich notwendige Gestaltung der Logistik ermöglichen, sind
essenziell. In diesem Artikel werden zwei Ansätze beschrieben, wie Logistik
nachhaltiger gestaltet werden kann. Auf der einen Seite wird über Citylogistik
berichtet, auf der anderen Seite werden die Besonderheiten des intermodalen
Verkehrs analysiert. Anschließend werden Projekte, die in letzter Zeit zu diesem
Thema abgeschlossen wurden, vorgestellt. Dabei wird ein besonderer Fokus auf
die Rolle quantitativer Modelle gelegt.
|
2 |
Leistungsparameter intensiver Retentionsgründachvarianten bei ExtremwetterereignissenMerbach, Amelie 05 February 2025 (has links)
Blau-grüne Infrastrukturen wie Gründächer können aufgrund ihrer Multifunktionalität einen bedeutenden Beitrag in der urbanen Anpassung an Extremwetterereignisse leisten. Ein hohes
Potential weisen vor allem intensive Retentionsgründächer auf, welche im Vergleich zu konventionellen Gründächern ein erhöhtes Wasserspeichervolumen besitzen.
In dieser Arbeit wurde das Verhalten intensiver Gründachvarianten auf Extremwettereignisse
untersucht. Hierfür wurden Trockenperioden und Starkregenereignisse an drei Lysimeter-Versuchsständen simuliert und ausgewertet. Außerdem wurde ein natürliches Starkregenereignis
untersucht. Die Gründachvarianten unterschieden sich in ihrem Rückhaltevermögen in der
Substrat- und Retentionsschicht. Die Ergebnisse dieser Arbeit verdeutlichen, dass intensive Retentionsgründächer in Bezug auf die Klimaanpassung urbaner Räume eine zentrale Rolle einnehmen könnten, da sie in der Lage sind, sowohl Starkregen zurückzuhalten als auch Trockenperioden zu bewältigen.:Zusammenfassung 8
1. Einleitung 9
2. Material und Methoden 11
2.1 Experimentelle Rahmenbedingungen 11
2.2 Experimenteller Versuchsaufbau 11
2.3 Untersuchungszeitraum 13
2.4 Experimentelle Versuchsreihen 14
2.4.1 Simulation von Trockenperioden 14
2.4.2 Simulation von Starkregenereignissen 15
2.4.3 Natürliches Starkregenereignis 17
2.5 Datenanalyse 17
2.5.1 Ermittlung der Größen der Wasserbilanz 18
2.5.2 Ermittlung der Leistungsparameter 20
3. Ergebnisse und Diskussion 21
3.1 Ergebnisse aus der Simulation von Trockenperioden 21
3.1.1 Trockenperiode mit leerem Retentionsraum 21
3.1.2 Trockenperiode mit vollem Retentionsraum 27
3.1.3 Vergleich der Ergebnisse aus den Trockenperioden 32
3.2 Ergebnisse aus der Simulation von Starkregenereignissen 35
3.2.1 5-jähriges Starkregenereignis 35
3.2.2 30-jähriges Starkregenereignis 40
3.2.3 100-jähriges Starkregenereignis 46
3.3 Ergebnisse aus dem natürlichen Starkregenereignis 51
3.4 Vergleich der Ergebnisse aus den Starkregenereignissen 59
4. Fazit und Ausblick 64
5. Literaturverzeichnis 66
Anhang 70
Anhang 1: Detail-Ansichten der Retentionselemente 70
Anhang 2: Methoden der Regenverteilung 72
Anhang 3: Pumpen-Fahrpläne 73
|
3 |
Erfassung des Auftretens der Grünen Rebzikade : Erfassung des Auftretens der Grünen Rebzikade (Empoasca vitis Goethe) in verschiedenen sächsischen WeinbaulagenHarbrecht, Eike, Schröter, Elke 03 February 2009 (has links) (PDF)
Früher waren die Rebzikaden nur in außergewöhnlich warmen und trockenen Sommermonaten und meist an einzelnen, oft schwächeren Rebstöcken zu finden. Unter den heutigen klimatischen Bedingungen muss mit einem weitaus früheren und auch stärkeren Auftreten des Schädlings gerechnet werden. Obwohl in den Jahren 2000 bzw. 2001 ein erhöhtes Auftreten der Rebzikaden in Sachsen zu verzeichnen war, wurde für die rund 450 ha umfassende Rebfläche im Freistaat Sachsen die Grüne Rebzikade als nicht bekämpfungswürdig eingeschätzt. In den Jahren 2003 bis 2005 wurden Erhebungen zum Auftreten des Schädlings durchgeführt. Erfasst wurden das Vorkommen von Adulten, die Eiablage und der Besatz an Larven. Im Gegensatz zu anderen Weinbauregionen konnte für Sachsen nur eine Rebzikadengeneration ermittelt werden. Die Erhebungen wurden auf fünf bis sechs Standorten entlang der Sächsischen Weinstraße durchgeführt. Es kann davon ausgegangen werden, dass erst bei einem Besatz von 8 bis 10 Zikaden mit einer Blattschädigung von 15 bis 20 Prozent zu rechnen ist. In allen drei Beobachtungsjahren konnten auf den Beobachtungsflächen in Sachsen keine typischen Blattschädigungen der Zikaden festgestellt werden. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Grüne Rebzikade in Sachsen nach wie vor nicht bekämpft werden muss.
|
4 |
Oberlausitzer Rundbrief26 June 2015 (has links) (PDF)
No description available.
|
5 |
Oberlausitzer Rundbrief26 June 2015 (has links) (PDF)
No description available.
|
6 |
Oberlausitzer Rundbrief26 June 2015 (has links) (PDF)
No description available.
|
7 |
Oberlausitzer Rundbrief25 June 2015 (has links) (PDF)
No description available.
|
8 |
Oberlausitzer Rundbrief26 June 2015 (has links) (PDF)
No description available.
|
9 |
Oberlausitzer Rundbrief26 June 2015 (has links) (PDF)
No description available.
|
10 |
Oberlausitzer Rundbrief26 June 2015 (has links) (PDF)
No description available.
|
Page generated in 0.0353 seconds