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Chemofazies der oligozänen Schwarzpelite von Enspel (Westerwald, Rheinland-Pfalz)

Lüniger, Guido. Unknown Date (has links) (PDF)
Universiẗat, Diss., 2002--Köln.
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Origin and genesis of dissolved organic matter a study by Py-GC/MS-IRMS /

Kracht, Oliver. Unknown Date (has links)
University, Diss., 2001--Jena.
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Evaluation of 87Sr/86Sr, δ18O, δ2H, and Cation Contents as Geochemical Tracers for Provenance and Flow Paths of Saline Solutions in German Zechstein Deposits / Evaluierung von 87Sr/86Sr, δ18O, δ2H, sowie Kationengehalten als Geochemische Tracer für Herkunft und Fliesswege von Salinaren Lösungen in Deutschen Zechsteinablagerungen

Klaus, Janina Simone 03 November 2008 (has links)
No description available.
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Archéen et Protérozoïque dans la chaîne hercynienne Ouest-européenne : géochimie isotopique Sr-Nd-Pb et géochronologie U-Pb sur zircons /

Guerrot, Catherine. January 1989 (has links)
Thèse--Géochimie--Rennes I, 1989. / Textes en français et en anglais. Résumés en anglais. Bibliogr. p. 134-154.
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Boron as a tracer for material transfer in subduction zones /

Rosner, Martin, January 1900 (has links)
Thesis (doctoral)--Universität Potsdam, 2003. / "August 2004"--P. [2] of cover. Added thesis t.p. Vita. Includes bibliographical references (p. [83]-93). Also available via the World Wide Web.
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Gesteinseinschlüsse unterschiedlicher Zusammensetzung in den Peninsular Gneisen Südindiens isotopengeochemische Untersuchungen zu ihrer Stellung im Geosystem Dharwar Kraton /

Deters-Itzelsberger, Peter. Unknown Date (has links) (PDF)
Universiẗat, Diss., 2003--München.
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The influence of seasonal distribution patterns, ecological preferences and calcification processes on the incorporation of stable oxygen and carbon isotopes in planktic foraminiferal calcite shells

Wilke, Iris. Unknown Date (has links) (PDF)
University, Diss., 2005--Bremen.
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Radionuklide als Tracer für Transferprozesse und Bodenentwicklung in Forstböden

Schlenker, Sylke 29 July 2009 (has links) (PDF)
Humusauflagen von Waldböden speichern eine Reihe natürlicher, kosmogener und künstlicher Radionuklide. Da der Zeitpunkt des Eintrags, die Eintragsmenge sowie die Umwandlungszeitkonstante für die Mehrzahl der Radionuklide bekannt sind, gibt die Ermittlung der Tiefenverteilung und der zeitabhängigen Verlagerung von Radionukliden mittels hochauflösender Low-level-Gammaspektrometrie Aufschluss über Transferprozesse im Boden. Die Migrationseigenschaften verschiedener Elemente in der ungesättigten Bodenzone wurden mit Hilfe ihrer radioaktiven Isotope sehr spezifisch untersucht. Die Migration der Mehrzahl der eingetragenen Radionuklide findet, infolge ihrer Einbindung in Metall-Organische-Chelat-Komplexe, gekoppelt an die Umsatzprozesse der organischen Substanz und deren Tiefenverlagerung durch Mikroorganismen statt. Auf diese Weise ist der Migrationspfad von Organikmolekülen während ihres Abbau- bzw. Umwandlungsprozesses durch atmosphärisch eingetragene Radionuklide markiert. In Verbindung mit dem Zeitgesetz des radioaktiven Zerfalls und der Eintragsmodalitäten der Radionuklide wurden Datierungen zur Widerspiegelung der zeitlichen Abläufe von Bodenprozessen durchgeführt. Das so ermittelte Alter organischer Horizonte stellt ein Maß für die Abbaugeschwindigkeit des organischen Materials dar.
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Radium- und Radon-Isotopen-Untersuchungen als Hilfsmittel für die Aquiferdiagnose unter besonderer Berücksichtigung der geochemischen und hydrochemischen Verhältnisse im Grundwasserleiter

Hurst, Stephanie 29 April 2015 (has links) (PDF)
Zielsetzung der Arbeit war vorrangig die Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Methoden zur verbesserten Interpretation der hydraulischen Gegebenheiten in einem Grundwasserleiter mit Hilfe der Bestimmung von Radiumisotopenverhältnissen im Verlauf von Pumpversuchen. Daneben wurden 222Rn/226Ra-Verhältnisse betrachtet und interpretiert. Des Weiteren wurden Gesteinsuntersuchungen durchgeführt sowie Untersuchungen an Gesteinsoberflächen (Sekundärminerale) um Aussagen über das Löslichkeitsverhalten bzw. die Mobilität von Radium im Grundwasser zu erhalten. Die Grundwasser- und Gesteinsproben stammten vor allem aus dem Umfeld der kontinentalen Tiefbohrung (KTB Oberpfalz) sowie aus der Vorbohrung zur KTB, aber auch aus benachbarten Bundesländern und der Tschechischen Republik (Egergraben). Im Ergebnis zeigte sich, dass sich die Untersuchung der Isotopenverhältnisse zur vertiefenden Aquiferdiagnose gut eignet. Die geochemischen Untersuchungen erlaubten einen Einblick in das Löslichkeitsverhalten der untersuchten Radionuklide.
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Radionuklide als Tracer für Transferprozesse und Bodenentwicklung in Forstböden

Schlenker, Sylke 13 December 2002 (has links)
Humusauflagen von Waldböden speichern eine Reihe natürlicher, kosmogener und künstlicher Radionuklide. Da der Zeitpunkt des Eintrags, die Eintragsmenge sowie die Umwandlungszeitkonstante für die Mehrzahl der Radionuklide bekannt sind, gibt die Ermittlung der Tiefenverteilung und der zeitabhängigen Verlagerung von Radionukliden mittels hochauflösender Low-level-Gammaspektrometrie Aufschluss über Transferprozesse im Boden. Die Migrationseigenschaften verschiedener Elemente in der ungesättigten Bodenzone wurden mit Hilfe ihrer radioaktiven Isotope sehr spezifisch untersucht. Die Migration der Mehrzahl der eingetragenen Radionuklide findet, infolge ihrer Einbindung in Metall-Organische-Chelat-Komplexe, gekoppelt an die Umsatzprozesse der organischen Substanz und deren Tiefenverlagerung durch Mikroorganismen statt. Auf diese Weise ist der Migrationspfad von Organikmolekülen während ihres Abbau- bzw. Umwandlungsprozesses durch atmosphärisch eingetragene Radionuklide markiert. In Verbindung mit dem Zeitgesetz des radioaktiven Zerfalls und der Eintragsmodalitäten der Radionuklide wurden Datierungen zur Widerspiegelung der zeitlichen Abläufe von Bodenprozessen durchgeführt. Das so ermittelte Alter organischer Horizonte stellt ein Maß für die Abbaugeschwindigkeit des organischen Materials dar.

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