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Grenzüberschreitungen. Ungleiche Herrschaftspraktiken des Adels in Sachsen und Böhmen? Beyond borders. Different forms of rule among Early Modern nobility in Saxony and Bohemia?

Schattkowsky, Martina 11 November 2008 (has links) (PDF)
Die sächsisch-böhmische Grenze tritt in der Frühen Neuzeit aus dem Blickwinkel traditioneller Agrargeschichtsforschungen vor allem als Abgrenzung zwischen zwei ungleichen Agrarverfassungstypen hervor: der mitteldeutschen Grundherrschaft und der ostmitteleuropäischen Gutsherrschaft. Waren damit zugleich auch unterschiedliche Herrschaftspraktiken des grundbesitzenden Adels verbunden? Dieser Beitrag bietet dazu erste Überlegungen anhand von in doppeltem Sinne grenzüberschreitenden Rittergutsbesitzern aus der Zeit des 17. Jahrhunderts. Traditionally, research into Early Modern agrarian history perceives the Saxon-Bohemian border mainly as a demarcation line between two different types of agrarian constitution. Does this imply that the landowning nobility practised their rule differently on the two sides of the border? This article offers some initial reflections on that question, taking as examples 17th century landlords who crossed borders in every sense of the word.
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Ritualepisoden. Das Sedfest-Tor Osorkons II. in Bubastis

Lange, Eva 22 July 2013 (has links) (PDF)
Eine Untersuchung zum königlichen Ritual des sogenannten Sedfestes im Alten Ägypten anhand der Sedfestreliefs vom Torbau Osorkons II. in Bubastis.
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Ungleichheiten. Zum Motto des Dresdener Historikertages Inequalities. On the motto of the Historikertag in Dresden

Walter, Uwe 7 November 2008 (has links) (PDF)
Besinnen sich die Historiker zurück auf eine klar konturierte Wirklichkeit oder sollten sie das zumindest tun? Das Leitwort der 47. Versammlung scheint darauf hinzudeuten. Immerhin, der Plural mildert die Härte noch etwas ab. Zuletzt war von Wirklichkeit im Rahmenthema des Frankfurter Historikertages die Rede gewesen, auch da schon in der Mehrzahl und gepaart mit dem schönen Gegenbegriff „Intentionen“. Das fiel zeitlich zusammen mit der Ablösung von Bundeskanzler KOHL durch Rot-Grün, und während die Intentionen der neuen Regierung damals ohnehin nicht allzu hoch gespannt waren, traten die Wirklichkeiten in Gestalt von Auslandseinsätzen und Globalisierungsfolgen bald umso vehementer auf den Plan.
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Theaterkritik

Lingnau, Fee Isabelle 6 February 2014 (has links) (PDF)
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The authors and reviewers of the Acta Eruditorum 1682 – 1735

Laeven, Hubert, Laeven-Aretz, Lucy 25 March 2014 (has links) (PDF)
For reasons of editorial policy the contributions to the Acta Eruditorum (Leipzig 1682-1731) and its successor, the Nova Acta Eruditorum (Leipzig 1731-1772), were published anonymously. However, a lot of volumes of the copies of these journals in the UB Leipzig, the SLUB Dresden, the SUB Göttingen and the UB Heidelberg are provided with handwritten marginal notes, originating from the editors. With the help of these, it was possible to identify, to a very large extent, the vast number of contributors from all corners of the international Republic of Letters for the period 1682-1735. So, the present publication may add to the history of the Acta Eruditorum as such, and to that of learned journalism, more in general. Furthermore it might contribute in some respects to the intellectual history of the Republic of Letters, and in particular to that of Saxony and the University of Leipzig. And last, but not least, it may add valuable information to the biographies and bibliographies of the scholars involved in the work of the Acta Eruditorum. Aus Gründen der Redaktionspolitik wurden die Beiträge der Acta Eruditorum (Leipzig 1682-1731) und deren Fortsetzung, die Nova Acta Eruditorum (1732-1772), anonym veröffentlicht. Eine Menge Bände der Exemplare dieser Zeitschriften in der UB Leipzig, der SLUB Dresden, der SUB Göttingen und der UB Heidelberg sind aber mit handschriftlichen Eintragungen aus dem Kreis der Herausgeber versehen. Mit Hilfe dieser Randnotizen war es möglich die grosse Schar der Kontribuenten aus allen Ecken der internationalen Gelehrtenrepublik für die Jahre 1682-1735 fast vollständig zu identifizieren. Damit erweitert diese Veröffentlichung die bisherigen Kenntnisse der Geschichte der Acta Eruditorum und die des gelehrten Journalismus mehr im allgemeinen. Weiterhin kann sie in einigen Hinsichten beitragen zu der intellektuellen Geschichte der internationalen Gelehrtenrepublik, und Sachsens und der Universität Leipzig ins besondere. Und nicht zuletzt enthält sie wertvolle Erweiterungen zu den Biographien und Bibliographien der Gelehrten die an der Arbeit der Acta Eruditorum beteiligt waren.
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Beiträge und Urkundenabschriften zur Entstehung des Dorfes Niederhof und des anschließenden Gebirges im Bezirke Hohenelbe

Renner, Wenzel 10 June 2015 (has links) (PDF)
Nachruck der Ausgabe Niederhof, 1937 Aus dem Geleitwort zum Nachdruck 2014: "Diese 1936 in der damaligen Ersten Tschechoslowakischen Republik erschienene heimatkundliche Schrift über ein Gebirgsdorf im damals größtenteils deutsch besiedelten böhmischen Riesengebirge ist ein wichtiges und seltenes Zeugnis einer in jener Zeit autodidaktisch erarbeiteten Ortskunde. Sein Verfasser Wenzel Renner [* 18.4.1894 in Niederhof, + 9.1.1949 in Frankenberg a. d. Eder] war Landwirt und von 1928-1942 Ortsvorsteher/Bürgermeister seines an der obersten Kleinen Elbe gelegenen Heimatdorfes Niederhof. Über zwei Jahrzehnte recherchierte er, unterstützt von dem sehr bekannten Hohenelber Gymnasialprofessor Dr. Karl Schneider und seiner Familie, in staatlichen und kirchlichen Archiven und Bibliotheken in Hohenelbe, Königgrätz, Prag und Wien über die Geschichte seines Dorfes, die Entstehung der Kirche, die Besiedlung des Gebirges, den Eisenerzbergbau um Niederhof und die Abfolge der Eigentümer der einzelnen Häuser. Seine „Beiträge zur Entstehung des Dorfes Niederhof“ knüpfen an die „Gedenkblätter zur Feier des hundertjährigen Bestandes der Kirchgemeinde Niederhof“ des damaligen Niederhofer Pfarrers Franz Proschwitzer aus dem Jahre 1906 an. ..."
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Die Herrschaftsausweitung der Grafen von Wernigerode am Nordharz (1249-1369)

Habermann, Jan 10 August 2006 (has links) (PDF)
Die hier vorgestellte Studie versteht sich als Vorarbeit zu der noch nicht geleisteten Erforschung der Entwicklungsgeschichte der Grafen von Wernigerode im späten Mittelalter. Das seit der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts am Nordharz nachweisbare Adelsgeschlecht strengte seit dem Niedergang der königlichen Zentralgewalt eine westwärts orientierte Machtausweitung an. Dieser Prozess, der durch den Erwerb des Allodialguts Bovingerode/Wohldsberg 1249, insbesondere aber durch den Übergang der Harzburg in den Besitzstand der Grafen im Jahr 1269 seine entscheidensten Anstöße erhielt, war durch die dynamische Entwicklung benachbarter reichsfürstlicher und niederadliger Territorialgewalten mitbestimmt und bewegte sich seit dem Beginn des 14. Jahrhunderts auf den Zenit zu. Dezidiert wird in dieser Arbeit von einem Dominium zwischen Wernigerode und der Reichsstadt Goslar gesprochen, wobei der Verfasser versucht hat, unter Heranziehung der aussagekräftigsten Quellen die spezifischen Erscheinungsformen der Entstehung der Wernigeröder Landeshoheit nachzuweisen.
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Stadt Land Fluss

Schmitt, Jürgen, Poppitz, Angela 25 September 2006 (has links) (PDF)
Wenn über 10 Jahre nach der sogenannten „Wende“ in den Fluren einer ostdeutschen Universität die Polizei eine unangemeldete Demonstration auflösen muß, bei der nicht nur Transparente mit „Der Kiez gehört uns!!“ und „Kein Verkauf an Frankfurter Immobilienhaie“ getragen werden, sondern auch Hand gegen die RepräsentantInnen der Stadt und einer Immobilienfirma nicht mehr auszuschließen sind, dann kann man sich wohl sicher sein, daß es sich nur um ein Spiel handelt. Genauer gesagt um ein Planspiel: Die beschriebene Szene stammt aus dem ersten Probedurchlauf eines Planspiels zur Sozialplanung in ostdeutschen Städten, das im Rahmen der Lehrforschung an der Professur Regionalforschung und Sozialplanung der TU Chemnitz gemeinsam mit StudentInnen entwickelt wurde . Ziel dieser Entwicklung war die Schaffung eines methodischen Hilfsmittels, mit dem das Agieren in dem konfliktreichen und komplexen Praxisfeld der Sozialplanung „geübt“ werden kann. Als Zielgruppe waren dabei einerseits StudentInnen in entsprechenden Disziplinen als zukünftige AkteurInnen solcher Prozesse im Blickfeld, gleichzeitig aber auch und gerade PraktikerInnen, die bereits im Feld der Sozialplanung tätig sind. Gerade ihnen sollte das Planspiel eine Möglichkeit bieten, die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten in der Sozialplanung auszutesten, ohne dass daraus sofort Konsequenzen für den eigenen Praxisalltag erwachsen. Hintergrund der Spielentwicklung war dabei nicht zuletzt die Praxiserfahrungen der beiden AutorInnen, die in Chemnitzer Stadtteilen aktiv in der Sozialplanung tätig waren, unter anderem im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative URBAN und des Bund-Länder-Programms „Stadteile mit besonderem Erneuerungsbedarf – die soziale Stadt“.
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Jáchymover Uranerz und Radioaktivitätsforschung um die Wende des 19./20. Jahrhunderts

Seidlerová, Irena, Seidler, Jan 11 May 2012 (has links) (PDF)
Auf der Grundlage umfangreicher Originaldokumente aus staatlichen Archiven in Prag und Wien zeichnen die Autoren anhand zahlreicher Briefe, Aktennotizen und weiterer Aufzeichnungen die Rolle der Joachimstaler Uranbergwerke bei der Bereitstellung von Pechblende nach, die als Mineral M. und P. Curie die Entdeckung des Elementes Radium ermöglichten. Bürokratische Eitelkeiten, akademische Vorurteile und sich überschneidende Interessen der K.u.K. Verwaltung in Wien haben die durchaus denkbare Entdeckung des Radiums in österreichischen Laboratorien erfolgreich verhindert.
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Denkmäler als Quellen im Geschichtsunterricht am Beispiel "Münchner Platz" in Dresden

Guhra, Peter 9 February 2009 (has links) (PDF)
Denkmäler stellen eine der ertragreichsten und ältesten Quellen der Geschichtswissenschaft dar. Im zeitgeschichtlichen Kontext werden sie jedoch schnell zum Politikum hochstilisiert oder auf rein ästetische Aspekte reduziert und erfordern daher besondere analytische Kenntnisse der Betrachter, die wohl nur in der Schule in ausreichendem Maße erworben werden können. Mit der Frage, wie die Schüler sich diese Kompetenzen aneignen können, beschäftigt sich diese Arbeit. Als Projektionsfläche wird dafür die "Mahn- und Gedenkstätte Münchner Platz" in Dresden herangezogen. Im Zuge der Aufarbeitung der Geschichte des "Münchner Platz" werden dabei bisher unveröffentliche Dokumente aus dem Archiv der Gedenkstätte vorgestellt, die die Intention der DDR-Verantwortlichen beim Ausbau der Denkmäler und der gesamten Gedenkstätte beleuchten sollen.

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