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Digitale Reife von KMU und Familienunternehmen: Online-Medien in interner Kommunikation und InformationsmanagementDöppler, Peter 29 January 2018 (has links)
Online-Kommunikation ist ein allgegenwärtiges Phänomen unseres digitalen Zeitalters. Soziale Netzwerke, Messenger-Programme und ähnliche Dienstleistungen begleiten uns alle im Alltag und werden von jungen Generationen als selbstverständlich hin- und in Anspruch genommen. Der Einzug der Moderne in kommunikative Abläufe sollte auch vor inner- und außerbetrieblichen Abläufen in Unternehmen nicht haltmachen. 2006 entwickelte McAfee sein Konzept ‚Enterprise 2.0‘. Darin beschreibt er den Einsatz von Web 2.0-Technologien in Betrieben. Seitdem versuchen Firmen sich diesem Idealbild anzunähern.
Zur menschlichen Kommunikation gesellt sich zwischenzeitlich, neben Mensch-Maschine-Kommunikation, auch der intermaschinelle Informationsaustausch. ‚Internet der Dinge‘ und ‚Industrie 4.0‘ dominieren in Deutschland den Sprachgebrauch, wenn es um wirtschaftliche Belange geht. Besonders die produzierende deutsche Unternehmenslandschaft setzt große Hoffnung in den Einsatz und die Integration modernster Web-Technologien in ihre Logistik- und Produktionsprozesse. Das um den Menschen zentrierte Konzept von ‚Enterprise 2.0‘ scheint in den Hintergrund zu treten.
Etwa Mitte 2014 tauchte ein neuer Begriff in den Suchmaschinenanfragen im Internet auf: ‚Digitale Transformation‘. Er scheint als Klammer zwischen allen oder zumindest vielen Konzepten rund um Web 2.0-Technologien und Sozialen Medien und deren Einsatz im Wirtschaftsleben zu fungieren. Darin eingebunden ist neben der technologischen, auch die kulturelle Komponente, die mit dem Einsatz solcher Werkzeuge einhergeht: Generationenwandel, Führungskonzepte, Technologien, Geschäftsmodellveränderungen. Diese als ‚disruptive Veränderungen‘ wahrgenommenen Ereignisse scheinen in nicht unerheblichem Maße unsere Diskussionen, privat und beruflich, stark zu beeinflussen.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Fragestellungen wie sich die Kommunikation und das Informationsmanagement in Unternehmen verändert sowie mit den digitalen Kenntnissen von Mitarbeitern im Umgang mit Online-Medien. Erst in den letzten beiden Jahren (2015 und 2016) werden vermehrt Studien und Veröffentlichungen publiziert, die sich mit diesen Themen beschäftigen. Wenn man einen genaueren Blick darauf wirft, dann muss aber festgestellt werden, dass es sich oftmals um Großunternehmen und Konzerne handelt, die als Beispiele genannt werden, z. B. Robert Bosch GmbH, Siemens AG, Axel Springer SE, Continental AG. Der für Deutschland wichtige Unter- und Mittelbau aus kleinen und mittelständischen (KMU) sowie Familienunternehmen scheint zu fehlen.
Das ist der Grund, weshalb der Fokus dieser Dissertation auf der Beschäftigung mit den vorgenannten Veränderungen in Unternehmen aus diesen Bereichen liegt. Um ein schärferes Bild der Veränderungen hinsichtlich Kommunikation und Informationsmanagement in Unternehmen zu bekommen, wurde das Thema vom Autor mit einer explorativen Herangehensweise bearbeitet. Er führte eine quantitative Studie mit Auszubildenden und Studenten der Duale Hochschule (n = 438) durch, um deren Kommunikationsverhalten sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld zu ermitteln. In einem zweiten Forschungsschritt fand eine ethnographische Feldbeobachtung in einem Familienunternehmen statt. Diese wurde mittels des Mixed-Methods-Ansatzes durchgeführt. Neben der Beobachtung erfolgte hier ebenfalls eine quantitative Studie mittels Fragebogenerhebung (n = 189).
Die Dissertation liefert als Ergebnis einen Einblick in die ‚digitale Reife‘ von Unternehmen, die weder in ihrer Struktur, noch der Größe oder der Kapitalausstattung an oben genannte, medienpräsente Unternehmen heranreichen, aber zu denen gehören, die über 99 % der Unternehmen stellen und 60 % der Menschen in Deutschland beschäftigen.:Inhaltsverzeichnis i
Abkürzungsverzeichnis iii
Abbildungsverzeichnis v
Tabellenverzeichnis viii
Anlagenverzeichnis ix
1 Einleitung – Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 1
2 Begriffliche Einordnung 8
2.1 Kommunikation im Unternehmenskontext 8
2.1.1 Grundsätzliches zur Unternehmenskommunikation 8
2.1.2 Interne Kommunikation 12
2.1.3 Enterprise 2.0 15
2.1.4 Externe Kommunikation 19
2.1.5 Online-Kommunikation als modernisierendes Element 21
2.2 Informationsmanagement 26
2.3 Unternehmen und ihre Abgrenzung untereinander 28
2.3.1 KMU vs. Großunternehmen 29
2.3.2 Sonderfall ‚Familienunternehmen‘ 31
2.4 Zusammenfassung von Kapitel 2 und Festlegungen 32
3 Web-2.0 Technologien im Unternehmenseinsatz 34
3.1 Technische und soziale Anforderungen an die Organisation 34
3.2 Digitalisierungsstrategien 38
3.2.1 Industrie 4.0 und das Internet der Dinge 38
3.2.2 Digitale Transformation 44
3.3 Zusammenfassung von Kapitel 3 und Festlegungen 46
4 Übernahme und Integration von Technologie und Verhaltensweisen 49
4.1 Organisationsforschung 49
4.1.1 Historische Entwicklung von Organisationstheorien 50
4.1.2 Handlungsfelder in Organisationen 54
4.2 Diffusionstheorie 58
4.3 Reifegradmodelle 63
4.4 Zusammenfassung von Kapitel 4 und Festlegungen 66
5 Forschungsfragen der Dissertation 69
5.1 Forschungsfrage 1 ‚Wandel von Kommunikation und Information‘ 69
5.2 Forschungsfrage 2 ‚Digitale Kenntnisse der Unternehmensmitarbeiter im Einsatz von Online-Medien‘ 71
6 Untersuchungsmethodik der Dissertation 73
6.1 Entwicklung des Forschungsdesigns 73
6.2 Forschungsteil 1: Analyse aktuell eingesetzter Web 2.0-Technologien 75
6.3 Forschungsteil 2: Feldexperiment in einer realen betrieblichen Umgebung 89
6.4 Zusammenfassung von Kapitel 6 und Festlegungen 103
7 Ergebnisdarstellung 107
7.1 Ergebnisse von Forschungsteil 1 109
7.2 Ergebnisse von Forschungsteil 2 136
8 Diskussion der Ergebnisse 175
8.1 Wie verändern sich Kommunikation und Information? 176
8.2 Sind neue Mitarbeiter notwendig, um Online-Medien einsetzen zu können? 187
8.3 Diskussion der Ergebnisse vor dem theoretischen Hintergrund 196
8.4 Potenzielle Fehler- und Optimierungsmöglichkeiten 207
8.5 Zusammenfassung – Forschungsfragen 209
9 Ausblick 212
Literaturverzeichnis 217
Internetverweise 232
Anlageverzeichnis 233 / Online communication is a ubiquitous phenomenon of our digital age. Often used by young generations as a matter of course, Social Networks, Messenger Programs and similar services accompany us all in everyday life. The advent of modernity in communicative processes should also not preclude the internal and external procedures in companies. In 2006, McAfee developed his concept ‘Enterprise 2.0’. He describes the use of Web 2.0 technologies within companies. Since then, many of them have been trying to approach this ideal.
In addition to human communication, we see humanmachine communication and intermachine information exchange. When it comes to economic concerns, 'Internet of Things' and 'Industry 4.0’ dominate the language usage in Germany. The German business landscape in particular places great hopes on the usage and integration of state-of-the-art web technologies in their logistics and production processes. The concept of 'Enterprise 2.0', which is centered on the human being, seems to be set into the background.
Around mid-2014, a new term emerged in the web search engines: 'digital transformation'. It seems to be a link between all or at least many concepts about Web 2.0 technologies and social media and their use in business life. In addition to the technological and cultural component involved in the use of such tools, this includes change of generations, management concepts, technologies, business model changes. These events, perceived as 'disruptive changes', seem to have a considerable influence on our discussions, both private and professional.
This thesis deals with the questions on how communication and information management in companies are changing as well as with the digital knowledge of employees working with online media. It is only in the last two years (2015 and 2016) that more and more studies and publications regarding these topics have been published. If you take a closer look, these are often done with and about large companies and corporations, e.g. Robert Bosch GmbH, Siemens AG, Axel Springer SE, Continental AG. The smaller and midsized companies, the so-called ‘German Mittelstand’, which are important for Germany, seems to be missing.
Because of this, the focus of this dissertation is on the abovementioned changes in companies out of this spectrum. In order to get a clearer picture of the changes in communication and information management in enterprises, the author has dealt with an exploratory approach. He conducted a quantitative study with trainees and dual university students (n = 438) to determine their communication behavior both in their private and their professional environment. In a second research step, an ethnographic field observation took place in a family enterprise. He has done this using the mixed-method approach. In addition to the observation, a quantitative study was carried out using a questionnaire survey (n = 189).
The result of the dissertation provides an insight into the 'digital maturity' of companies that do not reach the above-mentioned companies represented in the media, neither in their structure nor their size or capital but which belong to more than 99 % of all the German companies that employ approximately 60 % of all working people.:Inhaltsverzeichnis i
Abkürzungsverzeichnis iii
Abbildungsverzeichnis v
Tabellenverzeichnis viii
Anlagenverzeichnis ix
1 Einleitung – Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 1
2 Begriffliche Einordnung 8
2.1 Kommunikation im Unternehmenskontext 8
2.1.1 Grundsätzliches zur Unternehmenskommunikation 8
2.1.2 Interne Kommunikation 12
2.1.3 Enterprise 2.0 15
2.1.4 Externe Kommunikation 19
2.1.5 Online-Kommunikation als modernisierendes Element 21
2.2 Informationsmanagement 26
2.3 Unternehmen und ihre Abgrenzung untereinander 28
2.3.1 KMU vs. Großunternehmen 29
2.3.2 Sonderfall ‚Familienunternehmen‘ 31
2.4 Zusammenfassung von Kapitel 2 und Festlegungen 32
3 Web-2.0 Technologien im Unternehmenseinsatz 34
3.1 Technische und soziale Anforderungen an die Organisation 34
3.2 Digitalisierungsstrategien 38
3.2.1 Industrie 4.0 und das Internet der Dinge 38
3.2.2 Digitale Transformation 44
3.3 Zusammenfassung von Kapitel 3 und Festlegungen 46
4 Übernahme und Integration von Technologie und Verhaltensweisen 49
4.1 Organisationsforschung 49
4.1.1 Historische Entwicklung von Organisationstheorien 50
4.1.2 Handlungsfelder in Organisationen 54
4.2 Diffusionstheorie 58
4.3 Reifegradmodelle 63
4.4 Zusammenfassung von Kapitel 4 und Festlegungen 66
5 Forschungsfragen der Dissertation 69
5.1 Forschungsfrage 1 ‚Wandel von Kommunikation und Information‘ 69
5.2 Forschungsfrage 2 ‚Digitale Kenntnisse der Unternehmensmitarbeiter im Einsatz von Online-Medien‘ 71
6 Untersuchungsmethodik der Dissertation 73
6.1 Entwicklung des Forschungsdesigns 73
6.2 Forschungsteil 1: Analyse aktuell eingesetzter Web 2.0-Technologien 75
6.3 Forschungsteil 2: Feldexperiment in einer realen betrieblichen Umgebung 89
6.4 Zusammenfassung von Kapitel 6 und Festlegungen 103
7 Ergebnisdarstellung 107
7.1 Ergebnisse von Forschungsteil 1 109
7.2 Ergebnisse von Forschungsteil 2 136
8 Diskussion der Ergebnisse 175
8.1 Wie verändern sich Kommunikation und Information? 176
8.2 Sind neue Mitarbeiter notwendig, um Online-Medien einsetzen zu können? 187
8.3 Diskussion der Ergebnisse vor dem theoretischen Hintergrund 196
8.4 Potenzielle Fehler- und Optimierungsmöglichkeiten 207
8.5 Zusammenfassung – Forschungsfragen 209
9 Ausblick 212
Literaturverzeichnis 217
Internetverweise 232
Anlageverzeichnis 233
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Competencies Required for Entrepreneurs to Manoeuvre Successfully Through Digital TransformationGarcia, Maria Lucas, Murawski, Matthias, Bick, Markus 11 March 2022 (has links)
Digital transformation typically means both game-changing opportunities and risks (Nadkarni and Prügl 2021), forcing entrepreneurs to develop essential competencies to remain competitive in a changing environment (Murawski and Bick 2017). Very few existing academic studies have evaluated and developed competency-based frameworks designed for entrepreneurs (Hayton and Kelley 2006; Mitchelmore and Rowley 2010), or examined entrepreneurial opportunities and implications caused by digital transformation (Berman 2012; Sebastian et al. 2017). Aside from these examples, the domain of entrepreneurship is still relatively under-explored in this context, and so it can be concluded that the topics “competencies required for the digital age” and “entrepreneurs” are yet to be integrated to any great extent by the academic community, even though gaining an in-depth understanding would be benefcial for diferent stakeholders (e.g., entrepreneurs and business schools). To address this gap, we formulate the following research question (RQ): RQ: What are the required competencies an entrepreneur needs to master, in order to face the new challenges of digital transformation successfully? Based on insights taken from a literature review, which we used to prepare interview guidelines, semi-structured interviews were conducted in 2020 with six experts in the feld, who we selected through a convenience sampling approach. Our explorative study demonstrates that the development of basic technical skills and agility is an essential entrepreneurial requirement. Our results furthermore indicate that along with technological and soft competencies, social and emotional skills are crucial for entrepreneurs in the digital age. ... [Aus: Introduction]
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Audit Clouds Engineering – Gestaltung cloudbasierter Plattformen zur Unterstützung digitaler WirtschaftsprüfungsdienstleistungenLanghein, Johannes 26 August 2020 (has links)
Der zentrale Auftrag der Wirtschaftsprüfung ist die Überprüfung und Testierung der Finanzberichterstattung von Unternehmen. Damit trägt der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer maßgeblich zum Vertrauen der Gesellschaft in das Wirtschafts- und Finanzwesen bei, die Grundvoraussetzung für die Funktionsfähigkeit von Märkten und wirtschaftlicher Handlungsfähigkeit. Der wachsende Einsatz von KI-Systemen, die Verwendung von Cloud-Services und die Verarbeitung von Massendaten bei der Erstellung von Rechnungslegung und Publizität hat verstärkt zur Folge, dass sich Prüfungssituationen und -szenarien verändern oder gar vollständig neu entwickeln. Dies erfordert enorme Investitionen in IT-Ressourcen und -Kompetenzen, damit sich auch in Zukunft hochwertige Prüfungsergebnisse erzielen lassen. Vor allem für kleinere und mittelständische Prüfungsgesellschaften ist diese Herausforderung jedoch kaum eigenständig zu bewältigen. Nachdem im Jahr 2017 eine gesetzliche Grundlage für die cloudbasierte Bündelung von IT-Ressourcen und -Kompetenzen bei einem spezialisierten Dienstleister geschaffen wurde, wird daher der Einsatz von sogenannten „Audit Clouds“ als eine Alternative zur klassischen Kanzleiorganisation diskutiert. Dabei ist noch nicht abschließend geklärt, wie unter Berücksichtigung unterschiedlicher kanzlei- und mandatsbezogener Perspektiven und unter Einhaltung prüfungsnormbezogener Voraussetzungen die Geschäftsmodelle und das Dienstleistungsspektrum von sogenannten "Audit Clouds" gestaltet sein sollen. Gleichzeitig bedingt die erfolgreiche Entwicklung und Diffusion digitaler Innovationen hinreichende Erkenntnisse über die Akzeptanz künftiger Anwender. Dieser Untersuchungsbedarf wird in der vorliegenden Dissertation in einem dreistufigen Vorgehen adressiert: Im ersten Schritt werden in Abhängigkeit von kanzlei- und mandatsbezogenen Anforderungen sowie unter Berücksichtigung von berufsständischen Normen verschiedene Audit-Cloud-Ansätze hergeleitet. Bei den anknüpfenden Akzeptanzuntersuchungen bilden diese Ansätze das Untersuchungsobjekt. Der zweite Schritt umfasst die Entwicklung eines Forschungsmodells, auf dessen Basis die Akzeptanz von Wirtschaftsprüfern gegenüber Audit Clouds untersucht wird. Im dritten Schritt wird unter Verwendung des Mixed-Methods-Ansatzes die indirekten und direkten Effekte und Determinanten ermittelt, die die Akzeptanz des Berufsstands gegenüber Audit Clouds begünstigen und vorhersagen.
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Inklusiv Digital: Gemeinschaft offen gestalten. Selbstbestimmte Teilhabe an und durch Prozesse der digitalen TransformationKöhler, Thomas, Schoop, Eric, Kahnwald, Nina, Sonntag, Ralph 04 September 2024 (has links)
Aus Punkt 1 Einleitung:
Die jährliche Konferenz GeNeMe „Gemeinschaften in Neuen Medien“ diskutiert insbesondere Online Communities aus integraler Sicht auf mehrere Fachdisziplinen wie Informatik, Medientechnologie, Wirtschaftswissenschaft, Bildungs- und Informationswissenschaft, sowie Sozial- und Kommunikationswissenschaft. Als Forum für einen transdisziplinären Dialog ermöglicht die GeNeMe den Erfahrungs und Wissensaustausch zwischen Teilnehmenden verschiedenster Fachrichtungen, Organisationen und Institutionen mit dem Fokus sowohl auf Forschung als auch Praxis.
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Inclusive Digital: Shaping an open community. Selfdetermined participation in and through digital transformation processesKöhler, Thomas, Schoop, Eric, Kahnwald, Nina, Sonntag, Ralph 04 September 2024 (has links)
From point 1 Introduction:
The annual conference GeNeMe „Communities in New Media“ discusses online communities in particular from an integral perspective on several disciplines such as computer science, media technology, economics, education and information science, as well as social and communication science. As a forum for transdisciplinary dialogue, GeNeMe facilitates the exchange of experience and knowledge between participants from a wide range of disciplines, organizations and institutions with a focus on both research and practice.
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Digitale Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0Lange, Hergen Eilert 22 March 2017 (has links)
Die Industrie 4.0 führt aktuell zu revolutionären Veränderungen und Herausforderungen im Industriesektor, auf die Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen reagieren müssen. Die Masterarbeit gibt mit Hilfe einer Status-Quo Analyse eine Bestandsaufnahme über die aktuellen digitalen Geschäftsmodelle deutscher Industrieunternehmen. Die Erkenntnisse wurden auf Basis von 71 \'Mini-Cases\' erhoben. Dabei wurden Anbieter, sowie Anwender von Industrie 4.0 Technologien untersucht und in neun Muster kategorisiert. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wurde ein inkrementeller Transformationsprozess konzipiert, der zur Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen in der Industrie 4.0 genutzt werden kann.
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Gemeinschaften in neuen Medien. Erforschung der digitalen Transformation in Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und öffentlicher Verwaltung: 22. Workshop GeNeMe‘19 Gemeinschaften in Neuen MedienKöhler, Thomas, Schoop, Eric, Kahnwald, Nina 06 December 2019 (has links)
Digitalisierung ist mehr denn je das Top-Thema in Wirtschaft, Wissenschaft und
gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen. Infrastrukturen und Kompetenzen stehen im Vordergrund vieler Debatten. Die Frage, welche Branche in welchem Umfang von der Digitalisierung betroffen sein wird oder bereits ist, treibt nicht nur Führungskräfte um. Waren informationstechnologische Innovationen bis vor kurzem etwas für sogenannte (Hyper-)Nerds, so sind sie mittlerweile zum alltäglichen Gegenstand geworden. Wir haben uns offenbar auf den permanenten Wandel eingelassen. Aber: Wo geht die Reise tatsächlich hin? Sind große Datenmengen Bedrohung oder Chance? Können wir diese überhaupt verarbeiten oder bedarf es dafür grundlegend veränderter Werkzeuge und Methoden – wie Visual Analytics, Virtuelle Rekonstruktion, Virtual Engineering? Die 22. GeNeMe hat diese Themen aufgegriffen und wird sie in vielfältigen Diskussionen präsentieren. [... aus der Einleitung]:Forschung zur digitalen Transformation in Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und öffentlicher Verwaltung XXI
Communities in New Media. Researching the Digital Transformation in Science, Business, Education & Public Administration XXV
A Community Research 1
A.1 Design Claims für Community-Plattformen im Kontext des bottom-up Urbanism 1
A.2 Systemkonzept und Modellierung beruflicher Handlungen im FeDiNAR-AR-Lernsystem 12
A.3 Altersbezogene Unterschiede bei der Interaktion mit einem Virtual-Reality-System 24
A.4 Community-based Service-Learning and Digital Media – A Teaching Practice Report on a Flipped-Classroom-based Crowdfunding Course for Social Pedagogues35
A.5 Online-Debatten mit Künstlicher Intelligenz verbessern 41
B Digitale Transformation in Education and Workspace 43
B.1 „Verwaltung to go?“ – Möglichkeiten und Grenzen mobilen Arbeitens in der öffentlichen Verwaltung 43
B.2 Digitalization in schools – An empirical study of teachers’ attitude towards the use of ICTs after the introduction of a “One Laptop per Teacher” Initiative 57
B.3 Onlinegestützte Bildungs- und Beratungsformate – neue Wege zur Entlastung pflegender Angehöriger von an Demenz erkrankten Personen im ländlichen Raum durch Schaffung neuer „Sozialräume“? 70
C Online Research Methods 80
C.1 Online-Fragebogen auf mobilen Geräten: Ein Layout- Vergleich 80
C.2 Nutzung von Online-Fragebogen auf Smartphones und Desktops: Eine Analyse von soziodemographischen und Kontextfaktoren 91
C.3 Ökonomie und Fairness von Constructed-Response-Items in E-Assessments 101
C.4 Lernbedarf vs. Lernbedürfnis: eine kritische Bestandsaufnahme zur Wirksamkeit von diagnostischen Online-Selbsttests 112
D Customer Experience 121
D.1 Die Sicherung der Stadt als gesellschaftlicher Mittelpunkt – Die Inspiration als Konzept zur Stärkung der Kunde-Händler-Beziehung 121
D.2 Förderung der Kundeninteraktion zur Nutzung von Datenvisualisierungen auf Basis von Smart Metering im Privatkundenbereich 133
D.3 Bedürfniserhebung durch Chatbots an ausgewählten Touchpoints innerhalb der Kundenkommunikation 144
D.4 Shop with Heart: Entwicklung und Evaluation eines emotionsbasierten Interfaces 153
E Digital and Online Education 165
E.1 Erklärvideos zur Wissensvermittlung im Hochschulkontext – ein Praxisbeispiel im fächerübergreifenden Austausch 165
E.2 Zuversichtserfassung als Mittel zur Stärkung von selbstreguliertem Lernen 170
E.3 Digitalisation in Higher Education: A Flipped Classroom Arrangement to foster Internationalisation 174
E.4 Forecasting EduTech for the next decade. Scenario development teaching patterns in general versus academic education 178
F Knowledge Cooperation 183
F.1 LOS geht’s! Learning Experience durch Gamification 183
F.2 Datenmodelle für fachübergreifende Wissensbasen in der interdisziplinären Anwendung 189
F.3 Agile Lehr- und Lernressourcennutzung in kooperativen und kollaborativen Netzwerken 193
F.4 Gamifizierte Augmented Reality-Anwendungen im Tourismuskontext: Ein Literaturreview zu Gestaltungsansätzen, Chancen und Risiken 197
G Continious and Vocational Education 211
G.1 Peer-Groups als Antwort auf die digitale Exklusion – Best Practice Beispiel zur Förderung digitaler Fähigkeiten bei älteren Erwachsenen 211
G.2 Technologieunterstütztes Lernen in nicht-kommerziellen Weiterbildungsinstitutionen. Eine Bestandsaufnahme im sächsischen Raum 228
G.3 Digitale betriebliche Weiterbildung – wo geht die Reise hin? 240
G.4 Wie digital ist die Berufsschule? – Eine Analyse anhand von Online-Berichtsheften 252
H Motivation and Technology Use 261
H.1 Sind bescheidene Masterminds wirklich konfliktscheu? Der Einfluss von Persönlichkeit und Spielertypen auf Spielelemente in spielbasierten Lernanwendungen 261
H.2 Making the Right Choice: Gamification for Different Attribution Styles to Increase Motivation 271
H.3 Digitales Lernen fesselnd gestalten: Motivation beim Lösen verschiedener Aufgabentypen 282
H.4 Kritischer Perspektivenwechsel im virtuellen Klassenzimmer – Charakteristika einer erfolgreichen virtuellen Zusammenarbeit aus Studierendensicht 292
I Gamebased and Augmented Learning 301
I.1 Learn&Play – Entwurf eines Serious Games für Ingenieurstudiengänge nach dem Learning Mechanic – Game Mechanic Framework 301
I.2 DOmIcILE-VR – Wohnungsabnahmen virtuell trainieren 306
Autorenverzeichnis 314 / Digitalization is more than ever the top topic in economics, science and societal developments. Infrastructures and competencies are at the forefront of many debates. The question of which industry is or will be affected by digitization next and to what extent is not only driving executives around. While information technology innovations were something for so-called ‘(hyper-)nerds’ until recently, it has become an everyday item. We seem to have embarked on permanent change. But where does the journey actually go? Are large amounts of data a threat or an opportunity? Can we even process them or do we need fundamentally changed tools and methods - such
as Visual Analytics, Virtual Reconstruction, Virtual Engineering? The 22nd GeNeMe has taken up these issues and will present them in various discussions. [... from the introduction]:Forschung zur digitalen Transformation in Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und öffentlicher Verwaltung XXI
Communities in New Media. Researching the Digital Transformation in Science, Business, Education & Public Administration XXV
A Community Research 1
A.1 Design Claims für Community-Plattformen im Kontext des bottom-up Urbanism 1
A.2 Systemkonzept und Modellierung beruflicher Handlungen im FeDiNAR-AR-Lernsystem 12
A.3 Altersbezogene Unterschiede bei der Interaktion mit einem Virtual-Reality-System 24
A.4 Community-based Service-Learning and Digital Media – A Teaching Practice Report on a Flipped-Classroom-based Crowdfunding Course for Social Pedagogues35
A.5 Online-Debatten mit Künstlicher Intelligenz verbessern 41
B Digitale Transformation in Education and Workspace 43
B.1 „Verwaltung to go?“ – Möglichkeiten und Grenzen mobilen Arbeitens in der öffentlichen Verwaltung 43
B.2 Digitalization in schools – An empirical study of teachers’ attitude towards the use of ICTs after the introduction of a “One Laptop per Teacher” Initiative 57
B.3 Onlinegestützte Bildungs- und Beratungsformate – neue Wege zur Entlastung pflegender Angehöriger von an Demenz erkrankten Personen im ländlichen Raum durch Schaffung neuer „Sozialräume“? 70
C Online Research Methods 80
C.1 Online-Fragebogen auf mobilen Geräten: Ein Layout- Vergleich 80
C.2 Nutzung von Online-Fragebogen auf Smartphones und Desktops: Eine Analyse von soziodemographischen und Kontextfaktoren 91
C.3 Ökonomie und Fairness von Constructed-Response-Items in E-Assessments 101
C.4 Lernbedarf vs. Lernbedürfnis: eine kritische Bestandsaufnahme zur Wirksamkeit von diagnostischen Online-Selbsttests 112
D Customer Experience 121
D.1 Die Sicherung der Stadt als gesellschaftlicher Mittelpunkt – Die Inspiration als Konzept zur Stärkung der Kunde-Händler-Beziehung 121
D.2 Förderung der Kundeninteraktion zur Nutzung von Datenvisualisierungen auf Basis von Smart Metering im Privatkundenbereich 133
D.3 Bedürfniserhebung durch Chatbots an ausgewählten Touchpoints innerhalb der Kundenkommunikation 144
D.4 Shop with Heart: Entwicklung und Evaluation eines emotionsbasierten Interfaces 153
E Digital and Online Education 165
E.1 Erklärvideos zur Wissensvermittlung im Hochschulkontext – ein Praxisbeispiel im fächerübergreifenden Austausch 165
E.2 Zuversichtserfassung als Mittel zur Stärkung von selbstreguliertem Lernen 170
E.3 Digitalisation in Higher Education: A Flipped Classroom Arrangement to foster Internationalisation 174
E.4 Forecasting EduTech for the next decade. Scenario development teaching patterns in general versus academic education 178
F Knowledge Cooperation 183
F.1 LOS geht’s! Learning Experience durch Gamification 183
F.2 Datenmodelle für fachübergreifende Wissensbasen in der interdisziplinären Anwendung 189
F.3 Agile Lehr- und Lernressourcennutzung in kooperativen und kollaborativen Netzwerken 193
F.4 Gamifizierte Augmented Reality-Anwendungen im Tourismuskontext: Ein Literaturreview zu Gestaltungsansätzen, Chancen und Risiken 197
G Continious and Vocational Education 211
G.1 Peer-Groups als Antwort auf die digitale Exklusion – Best Practice Beispiel zur Förderung digitaler Fähigkeiten bei älteren Erwachsenen 211
G.2 Technologieunterstütztes Lernen in nicht-kommerziellen Weiterbildungsinstitutionen. Eine Bestandsaufnahme im sächsischen Raum 228
G.3 Digitale betriebliche Weiterbildung – wo geht die Reise hin? 240
G.4 Wie digital ist die Berufsschule? – Eine Analyse anhand von Online-Berichtsheften 252
H Motivation and Technology Use 261
H.1 Sind bescheidene Masterminds wirklich konfliktscheu? Der Einfluss von Persönlichkeit und Spielertypen auf Spielelemente in spielbasierten Lernanwendungen 261
H.2 Making the Right Choice: Gamification for Different Attribution Styles to Increase Motivation 271
H.3 Digitales Lernen fesselnd gestalten: Motivation beim Lösen verschiedener Aufgabentypen 282
H.4 Kritischer Perspektivenwechsel im virtuellen Klassenzimmer – Charakteristika einer erfolgreichen virtuellen Zusammenarbeit aus Studierendensicht 292
I Gamebased and Augmented Learning 301
I.1 Learn&Play – Entwurf eines Serious Games für Ingenieurstudiengänge nach dem Learning Mechanic – Game Mechanic Framework 301
I.2 DOmIcILE-VR – Wohnungsabnahmen virtuell trainieren 306
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Digitale Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0Lange, Hergen Eilert 29 August 2018 (has links)
Die Industrie 4.0 führt aktuell zu revolutionären Veränderungen und Herausforderungen im Industriesektor, auf die Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen reagieren müssen. Die Masterarbeit gibt mit Hilfe einer Status-Quo Analyse eine Bestandsaufnahme über die aktuellen digitalen Geschäftsmodelle deutscher Industrieunternehmen. Die Erkenntnisse wurden auf Basis von 71 \'Mini-Cases\' erhoben. Dabei wurden Anbieter, sowie Anwender von Industrie 4.0 Technologien untersucht und in neun Muster kategorisiert. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wurde ein inkrementeller Transformationsprozess konzipiert, der zur Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen in der Industrie 4.0 genutzt werden kann.
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Ein Klassifkationssystem auf dem Weg zum automatisierten Potenzial-Maßnahmen-Matching von intraorganisationale online KollaborationHeller, Anne, Weliki, Sascha, Reeb, Samuel 11 March 2022 (has links)
Die Globalisierung und digitale Transformation stellen wesentliche Treiber organisationaler Veränderungsprozesse von Unternehmen dar. Neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Arbeitsgestaltung für geografisch unabhängige Arbeit innerhalb eines Unternehmens entstehen (Kock, 2008). Die COVID-19-Pandemie wirkt hierbei als Katalysator und beschleunigt die Veränderung der Art der Zusammenarbeit innerhalb von Unternehmen (Kniffin et al., 2021). Damit Unternehmen neue Arbeitsweisen, wie die kollaborative Arbeit über online Medien, erfolgreich umsetzen können, bedarf es geeigneter Instrumente zur Erfolgsbewertung und Steuerung (Möller et al., 2020). Ein geeignetes Instrument stellen Reifegradmodelle (RM) dar (Reeb et al., 2021), wobei bereits unterschiedliche Modelle zur Steuerung von online, kollaborativer Arbeit existieren (Alonso et al., 2010; Boughzala & Vreede, 2012; Su et al., 2017). ... [Aus: Einleitung]
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Driving Strategy with Employees: A sustainable Maturity Model approach for Intraorganizational Online CollaborationReeb, Samuel 27 October 2023 (has links)
Die vorliegende Dissertation untersucht die digitalen Transformationen in der Arbeitswelt und die daraus resultierenden Anforderungen an die Intraorganisatorische Online-Zusammenarbeit (IOC). Vor dem Hintergrund der dynamischen VUCA-Welt wird die Notwendigkeit hervorgehoben, die IOC-Fähigkeiten von Organisationen ganzheitlich zu bewerten und zu verbessern. Als zentrale wissenschaftliche Beiträge werden ein umfassender Anforderungskatalog für IOC-Steuerungsinstrumente dokumentiert und angewendet, die IOC-Literatur durch die systematische Aufarbeitung von 334 wissenschaftlichen Publikationen synthetisiert und deren Erfolgsfaktoren kategorisiert. Zudem wird ein IOC-Reifegradmodell mit domänenrelevanten Fähigkeiten und einer Entwicklungsstrategie vorgestellt. Der DEDAC-Reifegradmodell-Rahmen stellt einen domänenunabhängigen konzeptuellen Ansatz zur Verbesserung der Reifegradmodell-Praktikabilität dar, ergänzt durch Richtlinien für die Gestaltung von Delphi-Studien zur Reifegradmodell-Entwicklung. Aus praktischer Perspektive bietet die Arbeit einen Anforderungskatalog für IOC-Steuerungsinstrumente, eine systematische Übersicht über IOC-Erfolgsfaktoren, eine Kategorisierung und einen Reifepfad für das Management von IOC. Der DEDAC-Reifegradmodell-Rahmen dient zudem als Ansatz zur Steuerung und kontinuierlichen Verbesserung von IOC und anderen Bereichen. Trotz der umfangreichen Beiträge gibt es Limitationen, insbesondere die fehlende weitere Evaluierung des DEDAC-Reifegradmodell-Rahmens und die fehlende praktische Anwendung des IOC-Reifegradmodell-Prototyps in Organisationen. Zukünftige Forschungen könnten sich auf die Anwendung und Evaluation des IOC-Reifegradmodell-Prototyps in realen Organisationen konzentrieren, die Anpassungsfähigkeit an die Organisation untersuchen und den Reifepfad dynamisieren.
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