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Die Bedeutung von Serum-Antikörpern gegen Myelinproteine vor Erstmanifestation einer Multiplen Sklerose / The relevance of antimyelin antibodies prior to the first manifestation of multiple sclerosisFranke, Corinna 22 October 2014 (has links)
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Bedeutung der Leptinrezeptor-vermittelten Aktivierung des Transkriptionsfaktors STAT3 für die Effekte des Adipokins Leptin auf Blutplättchen / Relevance of leptin receptor-induced activation of the transcriptional factor STAT3 for the effects of the adipokine leptin on plateletsStroebe, Kristina Friederike 15 October 2014 (has links)
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Angstausprägung, Inflammation und neurohumorale Aktivierung bei systolischer und diastolischer Dysfunktion / Ergebnisse aus der bevölkerungsbasierten Kohortenstudie DIAST-CHF / Anxiety, inflammation and neurohumoral activation in patients with diastolic and systolic dysfunction / Results from a multicenter cohort study DIAST-CHFPasedach, Caroline Anna 04 March 2014 (has links)
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Störgrößenanalyse der vergleichenden studentischen Selbsteinschätzung zur Evaluation von Lehrveranstaltungen im Studium der Humanmedizin / A disturbance analysis of the comparative student self-assessment for the evaluation of lectures in the study of human medicineReinhardt, Deborah 01 July 2014 (has links)
2011 führten wir eine Studie zur vergleichenden Selbsteinschätzung als Methode der Lehrevaluation durch. Die Studie bestand aus zwei Anteilen – Fokusgruppengesprächen als qualitativem und Befragungen der Studenten als quantitativem Anteil. Die Befragungen beinhalteten sowohl Selbsteinschätzungen als auch formative Testate vor und nach Absolvierung der Lehrveranstaltungen.
Zunächst wurde untersucht welchen Stellenwert die Evaluation für die Studierenden hat. Es stellte sich außerdem die Frage ob ein paarweiser Vergleich studentischer Selbsteinschätzungen andere Ergebnisse als die Kalkulation des Lernzuwachses aus den Mittelwerten einer gesamten Studentenkohorte liefert. Weiterhin sollte gezeigt werden ob sich die Ergebnisse bei prospektiver Datenerhebung im Gegensatz zu retrospektiver Erhebung des initialen Leistungsstands ändern. Die Anzahl der pro Modul abzufragenden Lernziele, mit denen reliable Berechnungen möglich sind, sollten ermittelt werden. Außerdem war unklar ob das Ergebnis der vergleichenden Selbsteinschätzung durch psychometrische Größen wie das Selbstwertgefühl beeinflusst wird. Es stellte sich die Frage nach einer akzeptablen Kriteriumsvalidität. Zuletzt sollte, wenn möglich, ein Cut-Off-Wert für die Unterscheidung erfolgreich und erfolglos gelehrter Inhalte definiert werden.
Der Stellenwert der Evaluation wurde von den Studierenden, die an den Fokusgruppengesprächen teilgenommen haben, als sehr hoch eingestuft. Zudem wurde der Lernzuwachs als wichtiges Kriterium in der Lehrevaluation identifiziert.
Die group-level-Analyse bot gegenüber der individual-level-Analyse deutliche Vorteile. Die breite Streuung der Korrelationskoeffizienten zwischen subjektiven und objektiven individuellen Lernzuwachsberechnungen wies auf die Nachteile der individuellen Berechnung hin. Der Vergleich der prospektiven mit der retrospektiven Erhebung des Leistungsstandes zu Modulbeginn zeigte keine relevanten Unterschiede. Bei Einschluss von 39 Lernzielen lag die Schwankungsbreite bei unter 10%. Ein Einfluss des Selbstwertgefühls auf die vergleichende Selbsteinschätzung konnte nicht bestätigt werden. Die Studie gab Hinweise auf eine akzeptable Kriteriumsvalidität des Evaluationsinstruments. Der Cut-Off-Wert für die Unterscheidung von erfolglos und erfolgreich gelehrten Inhalten konnte für die aggregierten Selbsteinschätzungen (sALZ) bei 54,7% ermittelt werden.
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Komplikationen entzündlicher Nasennebenhöhlenerkrankungen / Complications of inflammatory diseases of the sinusesLeopold, Alexander 23 June 2014 (has links)
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Der Effekt von Cimicifuga racemosa BNO 1055-Subfraktionen auf Leberfettgehalt, Kolonepithel und ausgewählte Blutlipidparameter / The effect of Cimicifuga racemosa BNO 1055-fractions on liver fat content, proliferation of colon-epithelium and selected blood lipid parametersRehmann, Robert 30 April 2014 (has links)
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Functional roles for chromogranin BSchmidt, Stefan 13 January 2013 (has links)
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Charakterisierung von Punktmutationen in der DNA-Bindedomäne des humanen Transkriptionsfaktors STAT1 / Characterization of point mutation in the DNA-binding domain of the human transcription factor STAT1Naegeler, Jana Johanne 09 March 2015 (has links)
Der Signaltransduktor und Aktivator der Transkription 1 (STAT1) ist ein Mitglied der konservierten Proteinfamilie von zytokinregulierten Transkriptionsfaktoren und spielt bei vielen biologischen Prozessen, wie beispielsweise der Steuerung der Immunantwort und der Zellproliferation, eine entscheidende Rolle. Bei Stimulation der Zellen mit Interferon-gamma (IFN-gamma) phosphorylieren rezeptorassoziierte JAK-Kinasen einen kritischen Tyrosinrest im Carboxyterminus von STAT1. Die Tyrosin-phosphorylierten STAT1-Homodimere akkumulieren daraufhin im Zellkern, wo sie spezifische Bindestellen in den Promotoren von STAT1-abhängigen Zielgenen erkennen. In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, ob drei oberflächenexponierte und konservierte Aminosäurereste in der DNA-Bindedomäne (Lys 359, Lys 361 und Asp 367) an der Weiterleitung der Signalintensität beteiligt sind. Zu diesem Zweck führte ich einen Mutageneseansatz durch und substituierte die drei Aminosäurerreste zu Alaninen, doch keiner der drei erhaltenen Punktmutanten zeigte eine gegenüber dem Wildtyp-Molekül geänderte Kinetik der Tyrosin-Phosphorylierung, der induzierbaren Kernakkumulation sowie der Dissoziation von hochaffinen DNA-Bindestellen. Auch blieben die transkriptionelle Aktivierung eines Reportergenkonstrukts und die Expression von sämtlichen der untersuchten IFN-gamma-abhängigen endogenen Zielgene durch die Mutationen unverändert. Zusammendfassend fand ich keine Unterschiede im detektier-baren Verhalten der Mutanten gegenüber dem Wildtyp-Molekül. Doch kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Änderungen in den hier nicht erfassten nicht-kanonischen STAT1-Funktionen ergeben könnten, die kausal für die Homologie dieser Reste verantwortlich sind.
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Die Rolle der Phosphodiesterase 2 im Herzen / The role of phosphodiesterase 2 in the heartLämmle, Simon 14 November 2014 (has links)
Herzinsuffizienz ist ein weltweites Gesundheitsproblem mit hoher Morbidität und Mortalität und immer
noch schlechter Prognose. Ein charakteristisches Merkmal der molekularen und damit verbundenen
strukturellen Veränderungen, die der terminalen Insuffizienz vorangehen ist die durch Desensitivierungsmechanismen
vermittelte Abnahme des beta-adrenergen (β-AR) Signalmoleküls zyklisches Adenosinmonophosphat
(cAMP) auf der einen Seite und der gleichzeitigen Zunahme des von natriuretischen Peptiden
(NP) und Stickstoffmonoxid (NO) generierten zyklischen Guanosinmonophosphat (cGMP) auf der
anderen Seite. Während hohe cAMP-Spiegel im Herzen als schädlich gelten, werden cGMP-abhängige
Signalkaskaden vorwiegend als protektiv verstanden. Amplitude, Lokalisation und Halbwertszeit beider
Signalmoleküle werden durch spezifische Enzyme, den Phosphodiesterasen (PDE) reguliert. Unter der
PDE-Superfamilie wird die Isoform PDE2 als einzige von cGMP aktiviert, um dann verstärkt cAMP abzubauen
und steht damit im Zentrum eines negativen Crosstalks dieser beiden Signalwege. PDE2 ist sowohl
in der humanen als auch der experimentellen Herzinsuffizienz hochreguliert und scheint dort am β-AR
Desensitivierungsprozess beteiligt zu sein. Im Rahmen dieser Arbeit wurde die pathophysiologische Rolle
der PDE2 im Herzen näher charakterisiert.
Es wird gezeigt, dass die PDE2 nicht nur in Kardiomyozyten, sondern auch in kardialen Fibroblasten
exprimiert wird. In Fibroblasten inhibieren cAMP/cGMP-Signalwege die Transformation von kardialen
Fibroblasten (CF) zu Myofibroblasten (MyoCF), einem zellulären Phänotyp, der unter anderem mit der
persistenten Fibrotisierung des erkrankten Herzgewebes in Verbindung gebracht wird. In CF führte eine
Überexpression von PDE2 zu eine starken Abnahme der basalen und β2-AR-vermittelten cAMP-Synthese
und war ausreichend, um in Abwesenheit exogener, pro-fibrotischer Stimuli die Transformation zum
MyoCF zu induzieren. In Übereinstimmung zeigten funktionale Analysen mit künstlich hergestelltem
Bindegewebe aus PDE2-überexprimierenden CF eine deutliche Zunahme der Gewebssteifigkeit. PDE2
übte keinen Einfluss auf basale oder durch das atriale NP generiertes cGMP aus und reduzierte nur partiell
die NO-induzierte cGMP-Akkumulation. Interessanterweise waren beide Stimuli in der Lage, trotz niedriger
cAMP-Spiegel die PDE2-induzierte CF-Transformation zum MyoCF zu verhindern und lassen daher
eine Redundanz dieser beiden sonst so gegensätzlichen Signalwege vermuten.
Zur Untersuchung von PDE2 in Kardiomyozyten wurde ein transgenes (TG) Mausmodell mit spezifischer
kardialer Überexpression herangezogen. Die Basalcharakterisierung zeigte eine erniedrigte Herzfrequenz
(HR) mit kompensatorisch erhöhter, basaler Kontraktionskraft, sowie eine verminderte Maximalantwort
bezüglich der HR nach akuter β-AR Stimulation. Auf molekularer Ebene war dieser Phänotyp mit einer
verminderten Phosphorylierung verschiedener β-AR Zielstrukturen wie Troponin I, Phospholamban und
Ryanodinrezeptor-2 assoziiert. Langzeitstudien belegten, dass eine Überexpression von PDE2 keine pathologischen
Konsequenzen hat, sondern im Gegenteil die durchschnittliche Lebensspanne der Tiere eher
verlängerte. Erste Studien im Herzinsuffizienzmodel der transversalen Aortenkonstriktion (TAC) zeigten
bisher eine beständig erniedrigte HR und verminderte Wanddicken bei allerdings vergleichbarer Abnahme
der kardialen Kontraktionskraft.
Trotz der klaren Befunde und neuen Erkenntnisse über die vielfältige Rolle der PDE2 im Herzen lässt sich
bisher noch nicht klar belegen, ob eine zusätzliche Aktivierung von myokardialen PDE2 tatsächlich im
Sinne einer intrazellulären β-AR-Blockade die Progression zur Herzinsuffizienz verlangsamen oder verhindern
könnte. Weitere darauf aufbauende Untersuchungen, wie z.B. eine akut induzierbare Aktivierung
bzw. Deaktivierung in experimentellen Herzinsuffizienzmodellen könnten den Weg für die Entwicklung
klinisch anwendbarer Ansätze zur therapeutischen Modulation dieser viel versprechenden Zielstruktur
ebnen.
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Immunhistologische Charakterisierung maligner Veränderungen beim Glioblastoma multiforme / Immunhistochemical characterisation of malignant changes in glioblastoma multiformeLee, Susan Magdalene 10 December 2014 (has links)
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