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Geochemical variations in magmatic rocks from southern Costa Rica as a consequence of Cocos Ridge subduction and uplift of the Cordillera de TalamancaAbratis, Michael 04 November 1998 (has links)
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Systematics, phylogeny and biogeography of Mesoamerican and Caribbean freshwater gastropods (Cerithioidea: Thiaridae and Pachychilidae)Gómez, Maria Isabel 24 March 2010 (has links)
Durch vergleichende Analysen von morphologischen, anatomischen und molekulargenetischen Daten habe ich die Systematik zweier distinkter Taxa von Süßwasserschnecken innerhalb der Superfamilie Cerithioidea untersucht: Thiaridae Gill, 1871 und Pachychilidae Troschel, 1858. Die Familie Thiaridae wird durch eine endemische Art auf Jamaika (Hemisinus lineolatus) sowie zwei endemische Arten auf Kuba (H. cubanianus und Cubaedomus brevis) vertreten. Morphologisch unterscheidet sich Hemisinus von den anderen Thiaridae durch ein kurzes, anteriores Osphradium, einen Mitteldarm mit flach ausgeprägten Blinddarm sowie ein großes „accessory pad“. Phylogenetischen Analysen zeigen dass die jamaikanische H. lineolatus eng mit den Thiariden des nördlichen Südamerikas verwandt ist. Die anatomischen und morphologischen Ähnlichkeiten zwischen Hemisinus und afrikanischen Familien lassen vermuten, dass diese einen gemeinsamen Vorfahren haben. Die Geologischen und geographischen Daten deuten auf einen kontinentalen Ursprung von Hemisinus mit nachfolgender Kolonialisierung auf den Inseln hin. Bei den Pachychilidae beschränkte sich meine Arbeit auf die Karibischen und mittelamerikanischen Arten. Die geringen morphologischen Variationen der Schale und der Radula zwischen den meisten Arten, deuten auf Homoplasie hin, so dass diese Merkmale taxonomische wenig geeignete sind. Des weiteren scheint der Besitz von glatten Gehäusen ein konvergentes Merkmal ist, dass mindestens zweimal entstanden ist, während skulpturierte Schalen ehe Synapomorphie darstellen. Molekulare Untersuchungen zeigen dass die mittelamerikanischen und kubanischen Pachychilidae monophyletisch sind, während die Pachychiliden aus Zentral-Mexiko, Kuba sowie P. vallesensis nicht in die Gattung Pachychilus gehören. Die Analysierten Daten deuten auf einen vikarianten Ursprung der kubanischen und einen von Zentral-Guatemala ausgehenden, dispersiven Ursprung der kontinentalen Pachychilidae hin. / Through comparative analyses of morphological, anatomical and molecular genetic data, I reviewed the systematics of two distinct lineages of Neotropical freshwater snails within the superfamily Cerithioidea: Thiaridae Gill, 1871 and Pachychilidae Troschel, 1858. Concerning the Thiaridae, this family is represented by one endemic species in Jamaica (Hemisinus lineolatus), and two endemic species in Cuba (H. cubanianus and Cubaedomus brevis). The diagnostic characters that separate Hemisinus from the rest of the thiarid are a short and anterior osphradium and a midgut with shallow caecum and large accessory pad. Phylogenetic analysis showed the Jamaican H. lineolatus closely related to the northern South American Thiaridae. I also found Hemisinus sharing anatomical and morphological features with African families other than Thiaridae, indicating common ancestry with an Oriental freshwater lineage. Geological and geographical data point to a continental origin of Hemisinus with subsequent dispersal to the Caribbean Islands. About the Pachychilidae, I have carried out a critical systematic revision only on its Mesoamerican members. Anatomical studies of shell and radula characters as well as phylogenetic analyses based on two mitochondrial genes (COI, 16S), were performed. Due to the subtle morphological variations in shells and radulae found, I propose that both are homoplasic features generally unsuitable for distinguishing Neotropical pachychilids. Molecular analyses showed that the Cuban and Mesoamerican Pachychilidae are monophyletic, suggesting also that the species from central Mexico, Cuba and P. vallesensis belong to genera different than Pachychilus. Also, that in the group the possession of smooth shells is a convergent character which has evolved at least twice, while a sculptured shell is a synapomorphy. Analyzed data evidence a vicariant origin of the Cuban Pachychilidae, and a dispersal origin of the continental members from a central Guatemalan ancestor.
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Policy options to reduce deforestation in the Bolivian lowlands based on spatial modeling of land use change / Handlungsoptionen zur Entwaldungsreduktion im bolivianischen Tiefland auf der Grundlage räumlicher Modellierung von LandnutzungsänderungenMüller, Robert 29 January 2012 (has links)
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Diversity and Ecology of Bryophytes and Macrolichens in Primary and Secondary Montane Quercus Forests, Cordillera de Talamanca, Costa Rica / Diversität und Ökologie der Moose und Makroflechten in primären und sekundären montanen Quercus-Wäldern, Cordillera de Talamanca, Costa RicaHolz, Ingo 06 November 2003 (has links)
Folgende Themenkomplexe wurden behandelt:
Biogeographie, Pflanzendiversität, Verbreitungsmuster
von Lebensformen und Arten in Mikrohabitaten sowie
entlang ökologischer Gradienten,
Epiphyt-Porophyt-Beziehungen, Vergesellschaftung,
Sekundärsukzession und die Auswahl von Indikatorarten.
Zum ersten Mal wird bei einer derartigen Untersuchung
die sekundäre Sukzession von Kryptogamengesellschaften
in tropischen Bergregenwäldern voll berücksichtigt. Die
Untersuchung wurde im Einzugsgebiet des Río Savegre auf
der pazifikseitigen Abdachung der westlichen Cordillera
de Talamanca (Costa Rica) durchgeführt.Kapitel 1 gibt eine generelle Einführung in
Tropische Bergregenwälder und die Bedeutung von Moosen
und Makroflechten als wichtige Komponenten dieser
Ökosysteme. Der Leser wird in das Untersuchungsgebiet,
sein Klima, seine Geologie und seine Vegetation
eingeführt.Im Kapitel 2 werden die pflanzengeographischen
Muster der Moose montaner Eichenwälder der Cordillera
de Talamanca dargestellt und diskutiert.Kapitel 3 diskutiert Diversität,
Mikrohabitatdifferenzierung und Lebensformenspektren
der Moose in einem hochmontanen Eichenwald Costa Ricas.
Es wurde versucht, die Moosflora aller Mikrohabitate
eines Eichenwaldes, inklusive der Strauch- und
Bodenschicht zu erfassen. Kapitel 4 und 5 beinhalten
die Beschreibung epiphytischer
Kryptogamengesellschaften (Moose und Makroflechten) in
Primär- und Sekundärwäldern. Mit Hilfe einer aus dem
Alpinismus abgeleiteten Klettertechnik wurden Bäume von
der Stammbasis bis in die Zweige der äußeren Krone
beprobt. Die Vegetationsaufnahmen repräsentieren die
Variation der epiphytischen Vegetation. Prozentuale
Deckungsgrade der rindenbewohnenden Moose und
Makroflechten wurden geschätzt und mit Hilfe einer
Detrended Correspondence Analysis (DCA)' und
nicht-metrischer Multi-response Permutation Procedure
(MRPP)' verglichen. Rindenproben der untersuchten Bäume
wurden mit deionisiertem Wasser extrahiert und der
pH-Wert bestimmt.Kapitel 4 behandelt die epiphytischen
Kryptogamengemeinschaften auf den dominierenden
Baumarten (Quercus copeyensis und Q. costaricensis)
primärer, hochmontaner Eichenwälder Costa Ricas.
Kapitel 5 vergleicht Artenreichtum, Vergesellschaftung
und Ökologie der epiphytischen Kryptogamen in primären
und sekundären hochmontanen Eichenwäldern Costa Ricas.
Quercus copeyensis-Bäume der oberen Baumschicht von
Primär- und Sekundärwäldern wurden beprobt mit dem Ziel
einen Einblick in Regenerationspotential, -muster und
-prozesse der Epiphytensukzession nach anthropogener
Störung zu erhalten.
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