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Jorden åt folket : nationalföreningen mot emigrationen 1907-1925. / Land for the people. : The National Society Against Emigration 1907-1925.Lindkvist, Anna January 2007 (has links)
This thesis deals with the National Society Against Emigration (Sw.Nationalföreningen mot emigrationen) – referred to as the NE – and its radical right-wing leader Adrian Molin. Th e NE was founded in 1907 in order to stem the tide of emigration from Sweden and facilitate re-immigration by providing jobs and accomodation. Its many bureaus served as employment offi ces, land distribution centres and own-your-own-home companies, mainly aimed at creating smallholdings for Swedish working-class families. The purpose of the study is to investigate the organization, concept and practise of the internal colonization of rural Sweden between 1907 and 1925. By following both the successes and setbacks of the NE during the first decades of the twentieth century, ideas and opportunities circulating in Swedish society in a time of wide-ranging ideological and material change are discussed. Questions in focus include why a society to prevent emigration from Sweden emerged at that particular time; the function it served for both society and the state; the form internal colonization actually took and how it was conducted in comparison with other governmental and private agricultural reforms; and the attitude of the NE toward modernization in general. Theoretically the dissertation takes its point of departure in theories on nation-building and internal colonization (i.e., the establishment of small-scale farming and the cultivation of new land within the national borders), corporatism and attitudes toward modernization. The ideological analysis has been inspired by political scientist Michael Freeden´s theory of the construction of political ideologies via political concepts, as well as an analysis of the view of social categories such as gender, class and ethnicity. The source material is comprised of magazines, newspaper articles, letters and books and offi cial parliamentary publications. The practise of internal colonization has been studied with the aid of preserved accounts of the NE’s small-scale farming colonies, real estate documents, company reports, correspondance and further press materials. The surge of anti-emigration attitudes is explained as a powerful reaction arising at the turn of the century due to the economic upswing in Swedish industry and the social transformations which followed in the 1890s, when the country was seen as a nation with a promising future. That Adrian Molin founded the NE in 1907 is viewed as a consequence of his nationalistic thought. Together with political scientist Prof. Rudolf Kjellén, Molin was one of the country´s foremost advocates of an integrative nationalism. The NE was led by an elite of middle- and upper-class men involved in politics, industry and voluntary associations. Female members and representatives of the lower social classes were mostly absent. In general the NE neglected women in both speeches and plans, being preoccupied with ideas concerning the cultivation of middle-class Swedish men. The NE became a co-actor in a corporative colonization eff ort sanctioned by government financing during the 1910s. In 1920 the NE’s projects were condemned as hierarchical and undemocratic in comparison with other own-home organizations. Many other own-home companies were built on a cooperative foundation, while the NE was run by a national, regional, and local political and financial elite. Suspicions were raised about the raison d´être of the society. The state withdrew its subsidies and loans, and the NE lost it close connections with the government. Though conservative and reactionary in social issues, the NE cannot be characterized as critical of civilization or economic modernization of the country. Its programme intended to aid in the development of both agriculture and industry. The creation of more smallholdings would help bridge the problematic transition between two systems, from agrarian to industrial society.
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Ländliche Siedlungen und Gemeinden im hellenistischen und römischen KleinasienSchuler, Christof. January 1998 (has links)
Thesis (doctoral)--Universität Tübingen, 1996. / Includes bibliographical references (p. [311]-319) and index.
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Ländliche Siedlungen und Gemeinden im hellenistischen und römischen KleinasienSchuler, Christof. January 1998 (has links)
Thesis (doctoral)--Universität Tübingen, 1996. / Includes bibliographical references (p. [311]-319) and index.
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1114 - 2014: 900 Jahre Kollegiatstift Wurzen und Dom St. Marien: 900 Jahre Wurzener LandEbert, Wolfgang 27 May 2016 (has links)
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Das „Schleinitzer Ländchen“ zwischen Lausitzer Bergland und Schluckenauer Zipfel: Eine Episode in der deutsch-tschechischen GeschichteMohr, Lutz 15 December 2020 (has links)
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Zur Flurkarte „Spremberg“ von Walter Heinich (1918) aus heutiger SichtMohr, Lutz, Winkler, Eberhard W. 28 February 2018 (has links)
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Vorgeschichte der Lommatzscher Pflege (bis 1517): Eine Schrift vorrangig für Bürger der Lommatzscher PflegeDänhardt, Peter, Goth, Kurt, Meszner, Sascha, Faust, Dominik, Uhlemann, Frank 12 March 2018 (has links)
Diese „Vorgeschichte“ ist von Fachleuten verständlich geschrieben, soll die Geschichte dieser Gegend vor dem Jahr 1517 den Lesern verständlich näher bringen. Dieses Buch wendet sich an allen jetzigen und ehemaligen Bürger der Lommatzscher Pflege und weitere Natur- und Geschichtsinteressierte. Dieses Buch gibt Antworten auf:
Wie entstanden unsere Gegend und unser Boden?
Aus was besteht unser Löß?
Wie ist er in die Lommatzscher Pflege gekommen (geschwommen oder geflogen)?
Was befindet sich tief unter dem Löß?
Wie wurde unsere Gegend geformt?
Warum bevorzugten die ersten Menschen unser Gebiet und was wurde uns aus der Vorzeit hinterlassen?
Was bot unsere Gegend den Menschen (beginnend bei den Jägern und Sammlern)?
Wie lebten sie hier im Wandel der Zeiten?
Warum bezeichnen sich diese Zeiten oft nach Materialien?
Was war in dieser Zeit für die Menschen wichtig?
Wie lebte man hier vor mehr als 500 Jahren?
Wie wurde unsere Gegend verwaltet?
Warum gab es hier so viele Adlige und Burgen?
Wie lebten die Bauern hier?
Welche Rolle spielten Kirchen und Klöster?
Was passierte in der Welt als hier … und welcher Ort ist (etwa) gleich alt wie …?
Einzelne Ereignisse unserer Gegend werden solchen in anderen Gegenden gegenüber gestellt.
Wo in der Lommatzscher Pflege haben sich bestimmte Ereignisse konzentriert?
Wann wurden unsere Orte erstmalig urkundlich erwähnt und was passierte zu dieser Zeit?
Die „Vorgeschichte der Lommatzscher Pflege“ ist angelegt als Ergänzung bzw. Vorspann für alle vorhandenen und noch zu schaffenden Ortschroniken der Lommatzscher Pflege (wie z.B. unter der URL http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-75960 - online verfügbar und zitierfähig). Das Buch umfasst 120 Seiten (A4 quer) mit über 180 vorrangig farbigen Darstellungen. Erhaltene Fördermittel ermöglichten es, die Gestaltung /das Layout zu finanzieren.
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Böhmische Wege - Straßen des Salzes: Lage der ältesten Salzwege über das Erzgebirge im funktionalen Verhältnis zu den daran entstandenen frühstädtischen SiedlungenTippmann, Rainer 22 July 2024 (has links)
Böhmische Wege (BW) sind nur Trassen, die in frühen Geschichtsperioden wesentlich der Versorgung der beidseitig des Erzgebirges wohnenden Völkerstämme mit dem essentiell wichtigen Salz Halles, aber auch allgemeinem Handel dienten. Zunächst waren das keltisch/germanische Siedelzellen; ab dem 6. Jh. Slawische Stämme (Altsorben). Von Halle aus berührten die BW aufzweigend die Siedelzellen nördlich des Gebirges, sodann erschlossen sie kontinuierlich den südlich am Gebirgsabfall liegenden Raum bis Praha. BW verlaufen auf relativ geraden Trassen. Wasserscheiden folgend, schneiden sie das SW-NO ausgerichtete Gebirge wesentlich parallel zu seinen Gewässerabflüssen. Besonders beachtenswert ist dabei das menschliche Bestreben, geradeaus gehen zu wollen. Der vielfach gekrümmte Gesamtweg ist deshalb durchschnittlich als Gerade aufzufassen. Die Arbeit zeigt besonders den Einfluss Böhmischer Wege auf die Besiedlung, das Entstehen nichtagrarischer Siedlungslandschaften bzw. von Städten und die frühe Entdeckung verschiedenster Bodenschätze.
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Burgen in der gegliederten Kulturlandschaft Sachsens: Betrachtungen zu Erscheinung und räumlicher Verbreitung hoch- und spätmittelalterlicher Wehranlagen im Vergleich zu den frühmittelalterlichen und zur Entwicklung der historischen Regionalität in SachsenBillig, Gerhard 01 December 2020 (has links)
Für Gerhard Billig sollte dieses Werk krönender Abschluss seiner wissenschaftlichen Arbeit sein: das Zusammenführen seiner Lebens- und wissenschaftlichen Erkenntnis zur mittelalterlichen Burgenlandschaft Sachsens - es blieb unvollendet. Sieben Kapitel hatte er konzipiert, fünf davon geschrieben. Was vorliegt, ist ein dennoch in sich geschlossenes Spätwerk, das posthum als wissenschaftliches Essay veröffentlicht werden konnte.
Bislang gibt es kein zweites, auf eine longue durée geschriebenes Buch, das aus lokaler, regionaler und landesgeschichtlicher Perspektive die Burgenentwicklung in einer naturräumlich und politisch-administrativ gegliederten Kulturlandschaft in interdisziplinärer Weise beschreibt, angefangen von den Burgwällen des frühen Mittelalters bis zu Änderungen im Wehrbau im Spätmittelalter.
Wenngleich einzelne Aspekte dieses Werkes forschungskritisch zu beleuchten sind, so besteht der Wert in der Gesamtsicht auf das Thema und in der konsequent angewandten interdisziplinären Methode. Möge der Leser daher diesen Text als eine letzte Vorlesung Gerhard Billigs begreifen und mit höchstmöglichem Gewinn für sich erfassen. / For Gerhard Billig this book was meant to be the culmination of his lifelong career as a professional historian: the synthesis of his abundant knowledge of medieval castles in Saxony - it remained fragmentary. Gerhard Billig, who had carefully designed this study, was only able to finish five out of seven chapters. Nevertheless, the present book is a coherent academic study worth being published as a posthumous essay.
Like no other author before him, Gerhard Billig scrutinized the long-term development of castles from an interdisciplinary perspective within the history of a cultural landscape, which is equally shaped by physiographic conditions, different dominions and Lordships and their administrative districts. This book combines different perspectives from local to regional history and applied regional studies to describe the history of castle building over the longue durée, beginning with the early medieval castle mounds and ending with the innovations in late medieval fortification.
Even though some of its aspects are open to debate and may need further historical research, the great value of this study is to provide an overall view on castle building and to take a consistent interdisciplinary approach. Readers may profit from its rich findings and regard this book as Gerhard Billig’s last lecture.
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Zu einer bislang unbekannten mittelalterlichen Wüstung bei Großzöberitz, Ldkr. Bitterfeld (Sachsen-Anhalt)Fahr, Jochen 29 May 2019 (has links)
Im Frühjahr 1999 wurden bei der Verlegung der Erdgastrasse JAGAL zwischen Großzöberitz
und Zörbig (Lkr. Bitterfeld; deshalb zuständig: LfA Halle/Saale) Reste einer mittelalterlichen ländlichen
Siedlung, einer Wüstung entdeckt. Das Grabungsteam unter der Leitung von Frau Dr. K. Bemmann legte auf
vier Teilflächen 88 Befunde frei. Besonders interessant waren ein Gebäude mit Sodenwänden und ein Haus mit
Steinfundamenten. Durch die Auswertung der Funde und Befunde wurden Siedlungsphasen chronologisch eingegrenzt,
Strukturen der Siedlung näher untersucht und wirtschaftliche sowie soziale Fragen diskutiert. Ferner
ging es darum, den Namen der „Fundstelle 1“ (unbekannt oder bekannt?) und die Ursachen des Wüstungsprozesses
zu ermitteln. / Remains of a medieval rural village have been found between Großzöberitz and Zörbig (County Bitterfeld)
in the spring 1999 during the building of the gas pipeline JAGAL. The excavation team run by Dr. K.
Bemmann had excavated 88 features on four areas. Two buildings, one with grass packing walls and one with
stone basements, were especially interesting. Through the analysis of finds and features were settlement phases
chronologically fixed, structures of the settlement looked at in more detail, and social questions discussed. Furthermore,
the name of ‘site 1’ (known or unknown?) and the reasons for deserting were a matter of concern.
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