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Untersuchung der verfassungsrechtlichen Anforderungen an Videoüberwachungsmaßnahmen des Staates im öffentlichen Raum mit und ohne biometrische Erkennungsverfahren unter besonderer Berücksichtigung der hermeneutischen Erkenntnismethoden im VerfassungsrechtGaul, Thomas January 2007 (has links) (PDF)
Die Arbeit untersucht staatliche Maßnahmen der Videoüberwachung sowohl mit als auch ohne biometrische Erkennungsmethoden. Maßstab der Überprüfung ist das Grundgesetz. Hierbei wird auch der Methodenkanon der Verfassungsauslegung kritisch hinterfragt und ein Lösungsvorschlag zur Erweiterung bisheriger Methoden unterbreitet.
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Einstellung zur Videoüberwachung als HabituationMühler, Kurt 27 May 2014 (has links) (PDF)
Bürger weisen eine positive Einstellung gegenüber Videoüberwachung auf, obwohl sie sehr wenig über Videoüberwachung nachdenken, wenig über die Zahl und Verteilung der
Videokameras in ihrer Stadt wissen, Videoüberwachung nicht mit ihren Bürgerrechten in Beziehung bringen sowie dem Staat „blind\\\\\\\\\\\\\\\" vertrauen. Klocke resümiert: Das Unwissen über die Kamerawirklichkeit
ist als ein Anzeichen für bürgerrechtliche Unmotiviertheit und mangelnde Freiheitssensibilität anzusehen. Daraus ergibt sich die Forschungsfrage dieses Aufsatzes, welche darauf abzielt nicht die Einstellung zur Videoüberwachung, sondern die (geringe) Aufmerksamkeit gegenüber Videoüberwachung zu erklären:
Warum sind Menschen gleichgültig gegenüber Videoüberwachung, obwohl dadurch eines ihrer Grundrechte beeinträchtigt wird?
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Einstellung zur Videoüberwachung als HabituationMühler, Kurt January 2013 (has links)
Bürger weisen eine positive Einstellung gegenüber Videoüberwachung auf, obwohl sie sehr wenig über Videoüberwachung nachdenken, wenig über die Zahl und Verteilung der
Videokameras in ihrer Stadt wissen, Videoüberwachung nicht mit ihren Bürgerrechten in Beziehung bringen sowie dem Staat „blind\\\\\\\\\\\\\\\" vertrauen. Klocke resümiert: Das Unwissen über die Kamerawirklichkeit
ist als ein Anzeichen für bürgerrechtliche Unmotiviertheit und mangelnde Freiheitssensibilität anzusehen. Daraus ergibt sich die Forschungsfrage dieses Aufsatzes, welche darauf abzielt nicht die Einstellung zur Videoüberwachung, sondern die (geringe) Aufmerksamkeit gegenüber Videoüberwachung zu erklären:
Warum sind Menschen gleichgültig gegenüber Videoüberwachung, obwohl dadurch eines ihrer Grundrechte beeinträchtigt wird?:Vorbemerkung; Fragestellung; Theoretischer Ansatz und Annahmen; Daten und Operationalisierung; Ergebnisse; Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse; Ausblick
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Achtung Kamera!: Hinweise zur Videoüberwachung für Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und BehördenHundert, Juliane 24 February 2025 (has links)
Videoüberwachung ist heutzutage weit verbreitet. Doch nur in Ausnahmefällen ist der Kameraeinsatz datenschutzrechtlich zulässig. In der Broschüre erhalten Leserinnen und Leser einen umfassenden Überblick zur Rechtslage – sowohl allgemein als auch für die häufigsten Verarbeitungssituationen: Videoüberwachung im privaten Bereich (Nachbarschaft, Kleingärten, Dashcam, Drohnen etc.), bei Unternehmen (Gastronomie, Handel, Freizeiteinrichtungen, Beschäftigtenüberwachung etc.) und bei öffentlichen Stellen, insbesondere den sächsischen Kommunen und der Polizei.
Redaktionsschluss: 22.05.2024
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Öffentliche Videoüberwachung in den USA, Großbritannien und Deutschland / Ein Drei-Länder-Vergleich / Public Camera Surveillance in USA, Great Britain and Germany / A Three-Nation ComparisonLin, Chen-Yu 19 July 2006 (has links)
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