Spelling suggestions: "subject:"asymptotic lungenentwicklung"" "subject:"asymptotic lösungsentwicklung""
11 |
Asymptotische Entwicklungen zur Analyse stochastisch erregter SchwingungssystemeWeiß, Hendrik 08 June 2006 (has links) (PDF)
Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Untersuchung des stochastischen Verhaltens der Lösung von linearen Differentialgleichungssystemen mit zufälligem inhomogenem Term, wie sie bei der mathematischen Modellierung von stochastisch fremderregten Schwingungsproblemen entstehen. Die Zufallseinflüsse werden durch schwach korrelierte Prozesse modelliert, wobei insbesondere differenzierbare schwach korrelierte Prozesse in die Betrachtungen einbezogen werden.
Die stationäre Lösung hat die Gestalt eines Integralfunktionals schwach korrelierter Prozesse, für dessen Korrelationsfunktion asymptotische Entwicklungen angegeben werden. Neben Ableitungen solcher Integralfunktionale mit hinreichend glatter Kernfunktion werden ebenfalls stückweise definierte Kernfunktionen betrachtet, die bei der Modellierung von differenzierbaren Prozessen durch geglättete Integralfunktionale auftreten.
Für die Approximationen, die aus den asymptotischen Entwicklungen resultieren, werden Konvergenzkriterien und Abschätzungen der Approximationsfehler angegeben.
Die Verwendung verschiedener Lösungsdarstellungen ermöglicht eine einfache Berechnung der Entwicklungskoeffizienten für die numerische Umsetzung. An Beispielen wird der Einfluß verschiedener Parameter der Erregungsprozesse diskutiert. / Physical and technical problems, such as randomly excited vibration systems, lead to linear systems of differential equations with random inhomogeneous terms. The thesis focuses on the analysis of the stochastic behaviour of the systems' solutions. Weakly correlated processes, whereby especially differentiable weakly correlated processes are taken into consideration, model the random influences.
The stationary solution shapes up as an integral functional of a weakly correlated process. Asymptotic expansions of the correlation function are derived. In addition to the case of derivatives of integral functionals with smooth kernel functions, piecewise defined kernel functions are investigated, which occur in the modelling of differentiable processes by smoothed integral funtionals.
For the approximations resulting from the asymptotic expansion, convergence criteria and estimations of the approximation error are elaborated. Considering various presentations of the solution admits, with view to numerical implementation, a convenient evaluation of the expansion coefficients. Several examples demonstrate the influence of different parameters of the excitation process.
|
12 |
Asymptotische Entwicklungen der Korrelationsfunktion von Integralfunktionalen differenzierbarer schwach korrelierter Prozessevom Scheidt, Jürgen, Weiß, Hendrik 22 May 2008 (has links) (PDF)
Lineare Systeme von gewöhnlichen Differentialgleichungen eignen sich zur Modellierung
von Schwingungssystemen, die zufällig erregt werden. Die stationäre Lösung
beschreibt deren Langzeitverhalten. Für die Korrelationsfunktionen der stationären
Lösung und deren Ableitungen werden asymptotische Entwicklungen angegeben,
wenn die zufällige Erregung durch differenzierbare schwach korrelierte
Prozesse erfolgt. Die Eigenschaften differenzierbarer schwach korrelierter Prozesse
werden diskutiert und B-Spline vorgestellt, die Korrelationsfunktionen solcher
Prozesse sind.
Verschiedene Darstellungen der stationären Lösung führen zu verschiedenen
asymptotischen Entwicklungen für die Korrelationsfunktion. An einem Beispiel werden
beide verglichen und der Einfluß der Differenzierbarkeit der Erregung untersucht.
|
13 |
Asymptotische Entwicklungen zur Analyse stochastisch erregter SchwingungssystemeWeiß, Hendrik 16 March 2006 (has links)
Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Untersuchung des stochastischen Verhaltens der Lösung von linearen Differentialgleichungssystemen mit zufälligem inhomogenem Term, wie sie bei der mathematischen Modellierung von stochastisch fremderregten Schwingungsproblemen entstehen. Die Zufallseinflüsse werden durch schwach korrelierte Prozesse modelliert, wobei insbesondere differenzierbare schwach korrelierte Prozesse in die Betrachtungen einbezogen werden.
Die stationäre Lösung hat die Gestalt eines Integralfunktionals schwach korrelierter Prozesse, für dessen Korrelationsfunktion asymptotische Entwicklungen angegeben werden. Neben Ableitungen solcher Integralfunktionale mit hinreichend glatter Kernfunktion werden ebenfalls stückweise definierte Kernfunktionen betrachtet, die bei der Modellierung von differenzierbaren Prozessen durch geglättete Integralfunktionale auftreten.
Für die Approximationen, die aus den asymptotischen Entwicklungen resultieren, werden Konvergenzkriterien und Abschätzungen der Approximationsfehler angegeben.
Die Verwendung verschiedener Lösungsdarstellungen ermöglicht eine einfache Berechnung der Entwicklungskoeffizienten für die numerische Umsetzung. An Beispielen wird der Einfluß verschiedener Parameter der Erregungsprozesse diskutiert. / Physical and technical problems, such as randomly excited vibration systems, lead to linear systems of differential equations with random inhomogeneous terms. The thesis focuses on the analysis of the stochastic behaviour of the systems' solutions. Weakly correlated processes, whereby especially differentiable weakly correlated processes are taken into consideration, model the random influences.
The stationary solution shapes up as an integral functional of a weakly correlated process. Asymptotic expansions of the correlation function are derived. In addition to the case of derivatives of integral functionals with smooth kernel functions, piecewise defined kernel functions are investigated, which occur in the modelling of differentiable processes by smoothed integral funtionals.
For the approximations resulting from the asymptotic expansion, convergence criteria and estimations of the approximation error are elaborated. Considering various presentations of the solution admits, with view to numerical implementation, a convenient evaluation of the expansion coefficients. Several examples demonstrate the influence of different parameters of the excitation process.
|
14 |
Stationary solutions of linear ODEs with a randomly perturbed system matrix and additive noiseStarkloff, Hans-Jörg, Wunderlich, Ralf 07 October 2005 (has links) (PDF)
The paper considers systems of linear first-order ODEs with a randomly perturbed system matrix and stationary additive noise. For the description of the
long-term behavior of such systems it is necessary to study their stationary solutions. We deal with conditions for the existence of stationary solutions as well as
with their representations and the computation of their moment functions.
Assuming small perturbations of the system matrix we apply perturbation techniques to find series representations of the stationary solutions and give asymptotic
expansions for their first- and second-order moment functions. We illustrate the findings with a numerical example of a scalar ODE, for which the moment functions of
the stationary solution still can be computed explicitly. This allows the assessment
of the goodness of the approximations found from the derived asymptotic expansions.
|
15 |
Second-Order Trace Formulas in Szegö-type TheoremsVasilyev, Vladimir 15 February 2007 (has links) (PDF)
A new way of proof of Szegö-type theorems is
presented. The idea of the proof is based on the
construction of "almost" inverse operator to
the finite section T_n(a) of a Toeplitz operator T(a),
which is close to the inverse operator in the trace
norm (these "almost" inverses are well-known).
This way of proof gives the possibility to write
another representation for the second constant
E_f(a), and in the scalar case to receive a
shorter representation. Another observation is
that the convergence in these theorems is
strongly dependent on the smoothness of the
generating function a.
|
16 |
Korrelationsanalyse bei Schwingungsmodellenvom Scheidt, Jürgen, Weiß, Hendrik 31 August 2004 (has links)
In dieser Arbeit werden Schwingungsprobleme mit zufälliger Erregung betrachtet.
Es werden asymptotische Entwicklungen der Korrelationsfunktion angegeben,
wenn der stochastische Eingangsprozess schwach stationär ist und als Integralfunktional
schwach korrelierter Funktionen modelliert wird. Insbesondere wird der Fall
behandelt, wenn sowohl Ableitungen des Eingangsprozesses vorkommen, als auch
Ableitungen der Lösung von Interesse sind.
|
17 |
Higher order asymptotic expansions for weakly correlated random functionsStarkloff, Hans-Jörg 14 June 2004 (has links)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit asymptotischen Entwicklungen höherer Ordnung für zweite Momente von Zufallsvariablen bzw. Zufallsfunktionen, die als lineare Integralfunktionale über schwach abhängige oder
schwach korrelierte Zufallsfunktionen definiert sind. Unter bestimmten Glattheits- und Integrabilitätsbedingungen an die Kernfunktionen
und Regularitätsbedingungen an die Zufallsfunktionen werden
entsprechende asymptotische Entwicklungen
angegeben, außerdem wird auf Abschätzungen der
Genauigkeit eingegangen. Die auftretenden Zufallsfunktionen sind dabei stationäre reell- oder vektorwertige Zufallsprozesse, bestimmte Klassen nichtstationärer Zufallsprozesse und homogene Zufallsfelder. Die Anwendungsmöglichkeit wird an einer Reihe von Beispielen aufgezeigt.
|
18 |
Asymptotische Entwicklung der Korrelationsfunktion der Ableitung von Integralfunktionalen schwach korrelierter Funktionenvom Scheidt, Jürgen, Weiß, Hendrik 07 October 2005 (has links)
Bei der Untersuchung der Lösungen von Differentialgleichungen mit zufälligen
Einflüssen treten Integralfunktionale stochastischer Prozesse auf. Sind die stochastischen
Prozesse schwach stationär und schwach korreliert, werden asymptotische
Entwicklungen der Korrelationsfunktion von Integralfunktionalen angegeben. Für
im quadratischen Mittel differenzierbare Integralfunktionale werden die Entwicklungen
der ersten und zweiten Ableitung der Korrelationsfunktion hergeleitet. Approximationen
der Korrelationsfunktion basieren auf der asymptotischen Entwicklung.
Es wird gezeigt, daß sich die Approximationen der Ableitungen der Korrelationsfunktion
im Allgemeinen nicht durch Differenzieren der Approximationen
der Korrelationsfunktion ermitteln lassen. In einem Beispiel wird die Methode der
asymptotischen Entwicklung genutzt, um die exakten Korrelationsfunktionen zu
bestimmen.
|
19 |
Asymptotische Entwicklungen der Korrelationsfunktion von Integralfunktionalen differenzierbarer schwach korrelierter Prozessevom Scheidt, Jürgen, Weiß, Hendrik 22 May 2008 (has links)
Lineare Systeme von gewöhnlichen Differentialgleichungen eignen sich zur Modellierung
von Schwingungssystemen, die zufällig erregt werden. Die stationäre Lösung
beschreibt deren Langzeitverhalten. Für die Korrelationsfunktionen der stationären
Lösung und deren Ableitungen werden asymptotische Entwicklungen angegeben,
wenn die zufällige Erregung durch differenzierbare schwach korrelierte
Prozesse erfolgt. Die Eigenschaften differenzierbarer schwach korrelierter Prozesse
werden diskutiert und B-Spline vorgestellt, die Korrelationsfunktionen solcher
Prozesse sind.
Verschiedene Darstellungen der stationären Lösung führen zu verschiedenen
asymptotischen Entwicklungen für die Korrelationsfunktion. An einem Beispiel werden
beide verglichen und der Einfluß der Differenzierbarkeit der Erregung untersucht.
|
20 |
Parabolische Randanfangswertaufgaben mit zufälliger Anfangs- und RandbedingungKandler, Anne 08 May 2007 (has links) (PDF)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Problem der
zufälligen Wärmeausbreitung in beschränkten Gebieten. Dieses
Phänomen wird dabei durch eine lineare parabolische
Randanfangswertaufabe beschrieben, wobei die Anfangsbedingung und
die Neumannrandbedingung als zufällige Felder mit gegebener
Wahrscheinlichkeitsverteilung angenommen werden. Des Weiteren werden
die zufälligen Felder als homogen und epsilon-korreliert mit
einer kleinen Korrelationslänge epsilon > 0 vorausgesetzt und
sollen glatte Realisierungen besitzen.
Zur Lösung der Randanfangswertaufgabe werden sowohl die klassische
Formulierung als auch die Variationsformulierung herangezogen und in
diesem Zusammenhang die Fourier Methode sowie die Finite-Elemente
Methode betrachtet. Die Finite-Elemente Methode und die
Fourier-Methode führen auf einen expliziten funktionalen
Zusammenhang zwischen der zufälligen Lösung der betrachteten
Randanfangswertaufgabe und den Einflussgrößen, so dass
Momentenfunktionen davon abgeleitet werden können.
Das Hauptinteresse dieser Arbeit liegt auf der Berechnung dieser
Momentenfunktionen, welche durch die gewählten Eigenschaften der
stochastischen Einflußgrößen bestimmt werden. Basierend auf dem
Finite-Elemente Ansatz bzw. dem Fourier Ansatz werden verschiedene
Approximationsmöglichkeiten insbesondere für die
Korrelationsfunktion erörtert. Des Weiteren wird die Möglichkeit der
Simulation des zufälligen Randanfangswertproblems betrachtet. Hierzu
wird zur Simulation der zufälligen Einflussgrößen auf die Theorie
von Moving Average Feldern zurückgegriffen.
Der letzte Teil der Arbeit widmet sich dem Vergleich der erhaltenen
analytischen Resultate anhand konkreter numerischer Beispiele.
|
Page generated in 0.0547 seconds