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Road Management System and Road Safety in Uganda

Zanule, Paul Gudoi 01 January 2015 (has links)
Traffic collisions cost Uganda millions of dollars each year. The purpose of this descriptive case study was to describe the strategies and processes needed to implement a road management system. Such a system would significantly reduce the fatalities and accidents in Uganda, improve the transportation within Kampala's business district, and increase business profitability. Three conceptual theories framed the research study: management theory, strategic management theory, and criminology theory. Using a snowball sampling strategy, data were collected from open-ended interviews, questionnaires, observations, and archived documents from 20 administrative participants in the government and organizational leaders involved in the transport operations and transport services in the Kampala business district in Uganda. Data were analyzed using 3 phases: (a) interpretational analysis, coding, and grouping segments; (b) structural analysis, consistency, and quality; and (c) reflective analysis, consequences, what, when, where, and how. Five themes or action requirements emerged from the data analysis: to improve transport operations and transport services profitability, reduce traffic jams and fatalities, provide sufficient driving training, maintain road infrastructure, and maintain traffic law enforcement. The findings and recommendations from this study may improve the profitability of businesses, reduce the traffic jams and fatalities, and improve the gross domestic product of Uganda, thereby contributing to positive social change.
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Determinanten und Potenziale energieeffizienten Fahrens mit Elektrofahrzeugen: Untersuchung nutzerbezogener Wirkmechanismen zur Förderung der Verhaltensänderung

Günther, Madlen 14 March 2025 (has links)
Viele Nationen verfolgen Bestrebungen einer Mobilitätswende und fördern die Integration nachhaltiger Transportmittel, wie z. B. batteriebetriebener Elektrofahrzeuge (BEVs). Dennoch ist der Anteil an BEVs auf deutschen Straßen noch relativ gering, was häufig mit ihrer limitierten Reichweite in Zusammenhang gebracht wird, die nach wie vor als die Hauptbarriere für ihre Nutzung gilt. Eine Möglichkeit, die vorhandene Reichweite von BEVs zu maximieren und das Reichweitenerleben während der Fahrt zu verbessern, besteht in der Ausübung einer energieeffizienten Fahrweise und der Anwendung sogenannter Eco-Driving-Fahrstrategien. In der vorliegenden Dissertation wird energieeffizientes Fahren als alle durch den Fahrenden während der Fahrt aktiv selbst ausführbaren und beeinflussbaren Verhaltensweisen verstanden, die darauf abzielen, den Energieverbrauch von BEVs zu reduzieren. Diese Fahrstrategien führen neben der Energie- und Emissionseinsparung zu einer Erhöhung der Reichweite von BEVs und zu einer Verbesserung der reichweitenbezogenen Nutzererfahrung während der Fahrt. Somit kann energieeffizientes Fahren das Auftreten von Reichweitenstress abmindern und als eine wirksame, problemfokussierte Coping-Strategie von BEV-Fahrenden im Umgang mit der begrenzten Reichweite verstanden werden. Die Zielsetzung der kumulativen Dissertation bestand in der Erforschung ausgewählter und auf das Nutzererleben und -verhalten ausgerichteter Determinanten und Strategien, um das energieeffiziente Fahren mit BEVs zu beeinflussen und zu einer möglichst langfristigen Verhaltensänderung bei den Fahrenden beizutragen. Dazu wurden drei Forschungsziele formuliert: Forschungsziel 1 bestand in der Entwicklung und Evaluierung eines geeigneten Studiendesigns zur Untersuchung energieeffizienten Fahrens mit BEVs unter realistischen Bedingungen. Darauf aufbauend erfolgte mit dem Forschungsziel 2 die Untersuchung nutzerbezogener Einflussfaktoren auf das energieeffiziente Fahren und dessen Potenzial für das reichweitenbezogene Nutzererleben der Fahrenden mit BEVs. Im Rahmen des dritten Forschungsziels wurde die langfristige Incentivierung energieeffizienten Fahrens mit BEVs erprobt. Unter genauerer Betrachtung wurden in der vorliegenden Dissertation vier Einflussfaktoren zur Förderung energieeffizienten Fahrens untersucht: (1) domänenspezifisches Wissen zur Wirkungsweise und Anwendung von Eco-Driving-Fahrstrategien und (2) praktische Fahrerfahrung mit BEVs verbunden mit dem Ziel einer Etablierung der Fahrerkompetenz sowie (3) das Erleben einer kritischen Reichweitensituation und (4) der Einsatz persuasiver Strategien zur Adressierung motivationaler Aspekte. Diese wurden in die drei Forschungsziele eingebettet und im Rahmen einer experimentellen Realfahrstudie und einer naturalistischen Feldstudie im Längsschnittdesign empirisch erforscht. Die Ergebnisse der vorliegenden Dissertation wurden in vier Artikeln einschlägiger Fachzeitschriften publiziert. Mit Artikel I wurde das erste Forschungsziel adressiert und die Entwicklung eines geeigneten Studiendesigns sowie die Ergebnisse der Evaluation beschrieben. Aufbauend auf dem ersten Forschungsziel erfolgte mit dem zweiten Forschungsziel die Untersuchung der nutzerbezogenen Einflussfaktoren auf das energieeffiziente Fahren und dessen Potenzial für das reichweitenbezogene Nutzererleben. Dazu wurden die beiden kompetenzassoziierten Wirkmechanismen, domänenspezifisches Wissen zur Wirkungsweise und Anwendung von Eco-Driving-Fahrstrategien sowie praktische Fahrerfahrung mit BEVs in der experimentellen Realfahrstudie analysiert. Zudem wurden die Auswirkungen des Erlebens einer kritischen Reichweitensituation untersucht. Die Ergebnisse wurden in Artikel II und Artikel IV veröffentlicht. Im Rahmen des dritten Forschungsziels wurde die Incentivierung energieeffizienten Fahrens durch den Einsatz persuasiver Strategien in einer 22-monatigen naturalistischen Feldstudie im Längsschnittdesign untersucht und die Ergebnisse in Artikel III publiziert. Die Ergebnisse der Dissertation bieten relevante Anknüpfungspunkte für die zukünftige Untersuchung energieeffizienten Fahrens und dessen Potenzial für das Reichweitenerleben der BEV-Fahrenden. Dabei ist insbesondere der Einfluss von Personenmerkmalen, Normen und Werten der Fahrenden auf die Ausführung energieeffizienten Fahrens noch weitgehend unerforscht, was Raum für weiterführende Betrachtungen eröffnet. Darüber hinaus sollte in nachfolgenden Studien erarbeitet werden, wie BEV-Fahrende bei der Anpassung ihres Fahrstils und der korrekten Ausführung von Eco-Driving-Fahrstrategien konkret unterstützt werden können. Praktische Implikationen ergeben sich vor allem für die Gestaltung der Fahrausbildung mit einer frühzeitigen Implementierung von Eco-Driving-Fahrstrategien in Theorie und Praxis. Auch für das Design von Fahrzeuginterfaces lassen sich basierend auf der Effektivität persuasiver Strategien zur langfristigen Motivation energieeffizienten Fahrens Empfehlungen zur Einbindung von Gamification-Elementen ableiten. Ferner stellt sich die Übertragbarkeit dieser Strategien auf mit dem BEV assoziierte Verhaltensweisen, wie beispielsweise die Motivierung der Wahl gesteuerter Ladevorgänge, als erfolgsversprechend dar und ebnet weiterführenden Forschungsfragen den Weg.:Danksagung Zusammenfassung Summary Inhaltsverzeichnis I Synopse 1 Einleitung 2 Theoretischer Hintergrund 2.1 Die bisherige psychologische Forschung zur Nutzerperspektive im Umgang mit batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen 2.2 Das Konzept des energieeffizienten Fahrens 2.2.1 Ein historischer Abriss 2.2.2 Eine differenzierte Betrachtung von Eco-Driving zwischen BEVs und ICEVs 2.2.3 Psychologische Determinanten energieeffizienten Fahrens 2.3 Strategien zur Förderung energieeffizienten Fahrens 2.3.1 Der Einfluss domänenspezifischen Wissens 2.3.2 Der Einfluss praktischer Fahrerfahrung 2.3.3 Der Einfluss einer kritischen Reichweitensituation 2.3.4 Der Einfluss persuasiver Strategien – Feedback, Gamification und finanzielle Anreize 3 Forschungsziele der Dissertation 3.1 Forschungsziel 1: Entwicklung und Evaluierung eines geeigneten Studiendesigns zur Untersuchung energieeffizienten Fahrens mit BEVs unter realistischen Bedingungen 3.2 Forschungsziel 2: Untersuchung nutzerbezogener Einflussfaktoren auf das energieeffiziente Fahren mit BEVs und dessen Potenzial für das reichweitenbezogene Nutzererleben 3.3 Forschungsziel 3: Incentivierung energieeffizienten Fahrens mit BEVs 4 Überblick über die Methodik der Dissertation 4.1 Die experimentelle Realfahrstudie 4.2 Die naturalistische Feldstudie im Längsschnittdesign 5 Diskussion und kritische Reflexion der Ergebnisse 5.1 Forschungsziel 1: Entwicklung und Evaluierung eines geeigneten Studiendesigns zur Untersuchung energieeffizienten Fahrens mit BEVs unter realistischen Bedingungen 5.2 Forschungsziel 2: Untersuchung nutzerbezogener Einflussfaktoren auf das energieeffiziente Fahren mit BEVs und dessen Potenzial für das reichweitenbezogene Nutzererleben 5.3 Forschungsziel 3: Incentivierung energieeffizienten Fahrens mit BEVs 6 Implikationen der Ergebnisse und Schlussfolgerungen 6.1 Implikationen für das Studiendesign und die Untersuchungsmethodik 6.2 Implikationen für das bessere Verständnis nutzerbezogener Einflussfaktoren auf das energieeffiziente Fahren mit BEVs und dessen Potenzial für das reichweitenbezogene Nutzererleben 6.3 Implikationen für die Incentivierung energieeffizienten Fahrens mit BEVs 7 Konklusion 8 Literatur II Artikel I: Conducting a study to investigate eco-driving strategies with battery electric vehicles – a multiple method approach III Artikel II: How driving experience and consumption related information influences eco-driving with battery electric vehicles – Results from a field study IV Artikel III: Can electric vehicle drivers be persuaded to eco-drive? A field study of feedback, gamification and financial rewards in Germany V Artikel IV: Positive influence of practical electric vehicle driving experience and range related knowledge on drivers` experienced range stress VI Lebenslauf VII Publikationen / Many nations are pursuing a mobility transition and are promoting the integration of sustainable means of transport, such as battery electric vehicles (BEVs). Nevertheless, the proportion of BEVs on German roads is still relatively low, which is often associated with their limited range, which are still considered to be the main barriers to their adoption and use. One approach maximising the available range of BEVs and improving the range experience while driving is to practice an energy-efficient driving style and to use so-called eco-driving strategies. In this dissertation, energy-efficient driving is understood as all behaviours that drivers can actively carry out and influence during the journey and that aim to reduce the energy consumption of BEVs. In addition to saving energy and emissions, these driving strategies increase the range of BEVs and improve the range-related user experience while driving. Energy-efficient driving can thus reduce the occurrence of range stress and be understood as an effective, problem-focussed coping strategy for BEV drivers in dealing with the limited range. The aim of the cumulative dissertation was to investigate selected determinants and strategies focused on the user experience and behaviour in order to influence energy-efficient driving with BEVs and to contribute to a long-term change in driving behaviour. To this end, three research objectives were formulated: Research objective 1 was to develop and evaluate a suitable study design to investigate energy-efficient driving with BEVs under real world conditions. Building on this, research objective 2 investigated user-related factors influencing energy-efficient driving and its potential for the range-related user experience of BEV drivers. As part of the third research objective, long-term incentives for energy-efficient driving with BEVs were tested. In the context of this dissertation, four components for the promotion of energy-efficient driving were examined in more detail: (1) domain-specific knowledge of the effectiveness and application of eco-driving strategies and (2) practical driving experience with BEVs to establish an eco-driving competence; (3) experiencing a critical range situation; as well as (4) the use of persuasive strategies to address motivational aspects. These four components were embedded in the three research objectives and empirically investigated as part of an experimental driving study under real driving conditions and a naturalistic field study with a longitudinal design. The results of this dissertation were published in four journal articles. In Article I, the first research objective was addressed, and the development of a suitable study design as well as the results of the evaluation were described. Based on the first research objective, research objective 2 was to investigate the user-related factors influencing energy-efficient driving and its potential for range-related user experience. To this end, the two competence-associated components – domain-specific knowledge of the effectiveness and application of eco-driving strategies and practical driving experience with BEVs – were investigated in the experimental driving study. In addition, the effects of experiencing a critical range situation were examined. The results were published in Article II and Article IV. As part of the third research objective, the incentivisation of energy-efficient driving through the use of persuasive strategies was investigated in a 22-month naturalistic field study with a longitudinal design. The results were published in Article III. The results of the dissertation provide relevant starting points for future research into energy-efficient driving and its potential for the range experience of BEV drivers. In particular, the influence of personal characteristics, norms, and values of drivers practicing energy-efficient driving is still largely unexplored, which opens up room for further considerations. In addition, subsequent studies should determine how BEV drivers can be specifically supported in adapting their driving style and correctly implementing eco-driving strategies. Practical implications arise above all for the design of driver training with an early implementation of eco-driving strategies in theory and practice. Based on the effectiveness of persuasive strategies for the long-term motivation of energy-efficient driving, recommendations for the integration of gamification elements can also be derived for the design of vehicle interfaces. Furthermore, the transferability of these strategies to behaviours associated with the BEV, such as motivating the choice of smart charging processes, is promising and paves the way for further research questions.:Danksagung Zusammenfassung Summary Inhaltsverzeichnis I Synopse 1 Einleitung 2 Theoretischer Hintergrund 2.1 Die bisherige psychologische Forschung zur Nutzerperspektive im Umgang mit batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen 2.2 Das Konzept des energieeffizienten Fahrens 2.2.1 Ein historischer Abriss 2.2.2 Eine differenzierte Betrachtung von Eco-Driving zwischen BEVs und ICEVs 2.2.3 Psychologische Determinanten energieeffizienten Fahrens 2.3 Strategien zur Förderung energieeffizienten Fahrens 2.3.1 Der Einfluss domänenspezifischen Wissens 2.3.2 Der Einfluss praktischer Fahrerfahrung 2.3.3 Der Einfluss einer kritischen Reichweitensituation 2.3.4 Der Einfluss persuasiver Strategien – Feedback, Gamification und finanzielle Anreize 3 Forschungsziele der Dissertation 3.1 Forschungsziel 1: Entwicklung und Evaluierung eines geeigneten Studiendesigns zur Untersuchung energieeffizienten Fahrens mit BEVs unter realistischen Bedingungen 3.2 Forschungsziel 2: Untersuchung nutzerbezogener Einflussfaktoren auf das energieeffiziente Fahren mit BEVs und dessen Potenzial für das reichweitenbezogene Nutzererleben 3.3 Forschungsziel 3: Incentivierung energieeffizienten Fahrens mit BEVs 4 Überblick über die Methodik der Dissertation 4.1 Die experimentelle Realfahrstudie 4.2 Die naturalistische Feldstudie im Längsschnittdesign 5 Diskussion und kritische Reflexion der Ergebnisse 5.1 Forschungsziel 1: Entwicklung und Evaluierung eines geeigneten Studiendesigns zur Untersuchung energieeffizienten Fahrens mit BEVs unter realistischen Bedingungen 5.2 Forschungsziel 2: Untersuchung nutzerbezogener Einflussfaktoren auf das energieeffiziente Fahren mit BEVs und dessen Potenzial für das reichweitenbezogene Nutzererleben 5.3 Forschungsziel 3: Incentivierung energieeffizienten Fahrens mit BEVs 6 Implikationen der Ergebnisse und Schlussfolgerungen 6.1 Implikationen für das Studiendesign und die Untersuchungsmethodik 6.2 Implikationen für das bessere Verständnis nutzerbezogener Einflussfaktoren auf das energieeffiziente Fahren mit BEVs und dessen Potenzial für das reichweitenbezogene Nutzererleben 6.3 Implikationen für die Incentivierung energieeffizienten Fahrens mit BEVs 7 Konklusion 8 Literatur II Artikel I: Conducting a study to investigate eco-driving strategies with battery electric vehicles – a multiple method approach III Artikel II: How driving experience and consumption related information influences eco-driving with battery electric vehicles – Results from a field study IV Artikel III: Can electric vehicle drivers be persuaded to eco-drive? A field study of feedback, gamification and financial rewards in Germany V Artikel IV: Positive influence of practical electric vehicle driving experience and range related knowledge on drivers` experienced range stress VI Lebenslauf VII Publikationen

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