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Aufbau interkommunaler Geoportale für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung – technische Umsetzungsmöglichkeiten zur Verankerung eines Stadt-Land-Management-Werkzeuges in der RegionPietsch, Matthias, Henning, Matthias, Milatz, Susan 05 October 2020 (has links)
In der Region Leipzig hat sich das Projekt StadtLandNavi zum Ziel gesetzt, die Entwicklung der Kulturlandschaft und der Bedarfe an Wohnbauflächen besser planen und einschätzen zu können. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer Region, welche zeitlich und räumlich nah beieinander liegenden Wachstums- und Schrumpfungsprozessen unterliegt. Um eine bessere und dynamischere Informationsversorgung zu gewährleisten, soll unter anderem ein Stadt-Land-Management-Werkzeug entwickelt werden, welches den Akteuren in der Region aktuelle und auf die Fragestellung angepasste Informationen liefert. Schwerpunkt ist weiterhin die bedarfsorientierte Analyse der Inhaltstiefe und räumliche Betrachtungsebene. Für die Bereitstellung der dazu notwendigen Daten, Informationen und Visualisierungen in einem interkommunalen Geoportal nach
der Projektlaufzeit wurden mögliche technische Umsetzungswege analysiert und mit den Bedarfen abgeglichen. Diese dienen als Abstimmungs-Basis für eine zukünftige
Verankerung bei einem oder mehreren Akteuren in der Region.
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Pole der Unerreichbarkeit in DeutschlandBehnisch, Martin, Schorcht, Martin, Poglitsch, Hanna, Reiter, Denis 05 October 2020 (has links)
Es wird die Frage adressiert, ob es in Deutschland überhaupt noch gebäudefreie Zonen bzw. sogenannte Pole der Unerreichbarkeit gibt. Auf Basis eines Berechnungsansatzes mittels Euklidischer Distanzen wird gezeigt, dass der abgelegenste Pol der Unerreichbarkeit nur 6,3 km vom nächsten Gebäude entfernt liegt, d. h. einem Kreis mit einem Durchmesser von 12,6 km entspricht. Die ersten fünf Pole werden oder wurden ironischerweise als Truppenübungsplätze genutzt. Die empirischen Befunde stehen im Kontext vieler ökologischer, soziokultureller und wirtschaftlicher Fragen der Stadt- und Raumentwicklung, wie dem Einfluss des Naturschutzes, dem Verlust wertvoller Böden, den Bedingungen für Arbeit, Wohnen und Erholung sowie den Kosten der Infrastruktur.
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Unter vier Augen – Erkenntnisse aus einer Eyetracking-Studie zum IÖR-MonitorEichler, Lisa 05 October 2020 (has links)
Der IÖR-Monitor stellt für das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) die zentrale Plattform zur Publikation von Geoinformationen für die Bundesrepublik
Deutschland dar. Die Anforderungen an die Nutzerfreundlichkeit (Usability) des IÖR-Monitors erhöhen sich mit der Vielzahl und Heterogenität der Nutzer dieser Anwendungen, wie beispielsweise GIS-Experten oder politischen Entscheidern. Dabei stellt eine benutzerfreundliche und intuitiv bedienbare Oberfläche eine wesentliche Grundlage für die Recherche und Analyse der enthaltenen thematischen Geoinformationen dar. In einer Nutzerstudie wurde die Usability des IÖR-Monitors eingehend untersucht. Mit einer Methode zur Blickverfolgung (Eyetracking) konnten die Blicke der Probanden bei der Arbeit mit dem Monitor aufgezeichnet und analysiert werden. Zusammen mit den Ergebnissen der begleitenden Befragung, in denen subjektive Eindrücke der Teilnehmer erfasst wurden, ließen sich an die Usability des IÖR-Monitors neben derer Wahrnehmung auch weitere Anforderungen ermitteln. So zeigten sich neben den Stärken der Anwendung auch kleinere Schwächen.
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Steckbrief Podsole aus Dünensand: Böden der AltmoränenlandschaftenBräutigam, Tatjana, Sinapius, Ralf, Joisten, Holger 07 May 2021 (has links)
Der Steckbrief informiert über die ˈPodsole aus Dünensandˈ. Die ˈPodsole aus Dünensandˈ zählen zur Bodenklasse der ˈBöden der Altmoränenlandschaftenˈ. Sie stellen eine typische Bodenform in Sachsen dar. Der ˈPodsol aus Dünensandˈ ist ein Boden, der sich in der Altmoränenlandschaft im Gebiet der Sander und Endmoränen auf Flugsandfeldern (Dünen) entwickelt hat. Podsole sind nährstoffarme Böden, die sich durch Verlagerungsprozesse und teilweise Wiederausfällung von Fe, Al, und weiteren Elementen zusammen mit organischen Stoffen auszeichnen und dadurch im oberen Profilteil extrem verarmt sind.
Der Steckbrief richtet sich an alle Interessierte, die sich über die Entstehung Verbreitung und das Erscheinungsbild typischer, repräsentativer Böden Sachsens informieren möchten.
Redaktionsschluss: 01.03.2017
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Steckbrief Gleye aus Dünensand: Böden der AltmoränenlandschaftenBräutigam, Tatjana, Sinapius, Ralf, Joisten, Holger 07 May 2021 (has links)
Der Steckbrief informiert über die ˈGleye aus Dünensandˈ. Der Gley zählt zur Bodenklasse der ˈBöden der Altmoränenlandschaftenˈ. Er stellt eine typische Bodenform in Sachsen dar. Der Gley ist ein Boden, der sich bei höher anstehendem Grundwasser (4 – < 8 dm unter Geländeoberfläche) entwickelt hat. Er ist der typische Boden der `Bodenregion der Altmoränenlandschaften`, speziell der Niederungen und Urstromtäler, ist aber überregional auch in allen anderen Bodenregionen Sachsens anzutreffen.
Der Steckbrief richtet sich an alle Interessierte, die sich über die Entstehung Verbreitung und das Erscheinungsbild typischer, repräsentativer Böden Sachsens informieren möchten.
Redaktionsschluss: 01.03.2017
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Steckbrief Niedermoore: Böden der AltmoränenlandschaftenPickert, Enrico, Bräutigam, Tatjana 07 May 2021 (has links)
Der Steckbrief informiert über das ˈNiedermoorˈ.
Das ˈNiedermoorˈ zählt zur Bodenklasse der ˈBöden der Altmoränenlandschaftenˈ. Es stellt eine typische Bodenform in Sachsen dar. Das ˈNiedermoorˈ ist ein in Sachsen überregional vertretender Boden, der sich an Stellen gebildet hat, an denen Grundwasser nah an der Oberfläche steht, zum Beispiel in Flussauen, feuchten Senken oder in Tümpeln. Er entsteht durch die Verlandung eines nährstoffreichen Gewässers.
Der Steckbrief richtet sich an alle Interessierte, die sich über die Entstehung Verbreitung und das Erscheinungsbild typischer, repräsentativer Böden Sachsens informieren möchten.
Redaktionsschluss: 01.03.2017
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Steckbrief Parabraunerden aus Löss: Böden der Löss- und SandlösslandschaftenPickert, Enrico, Bräutigam, Tatjana 07 May 2021 (has links)
Der Steckbrief informiert über 'Parabraunerden aus Löss'. Sie zählen zur Bodenklasse der ˈBöden der Löss- und Sandlösslandschaftenˈ. Sie stellen eine typische Bodenform in Sachsen dar. Sie sind ein Boden, der sich durch vertikale Tonverlagerung (Lessivierung) auszeichnet und damit eine mehr oder weniger starke Texturdifferenzierung aufweist. Typisch kommt der ertragsstarke Boden vorwiegend in der ˈBodenregion der Löss- und Sandlösslandschaftenˈ vor, ist aber auch in allen andern Bodenregionen unterschiedlich stark vertreten.
Der Steckbrief richtet sich an alle Interessierte, die sich über die Entstehung Verbreitung und das Erscheinungsbild typischer, repräsentativer Böden Sachsens informieren möchten.
Redaktionsschluss: 01.03.2017
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Steckbrief Vega (brauner Auenboden): Böden der Oberregionalen FlusslandschaftenPickert, Enrico, Bräutigam, Tatjana 07 May 2021 (has links)
Der Steckbrief informiert über die ˈVegaˈ (brauner Auenboden).
Die ˈVegaˈ zählt zur Bodenklasse ˈBöden der Oberregionalen Flusslandschaftenˈ. Sie stellt eine typische Bodenform in Sachsen dar.
Die ˈVegaˈ ist ein Boden, der sich aus holozänen fluviatilen Sedimenten in Tälern von Flüssen und Bächen entwickelt hat, die periodisch bis episodisch überflutet werden bzw. wurden und in der Regel stark schwankendes Grundwasser besitzen, das mit dem Flusswasserspiegel in Verbindung steht. Sie ist der typische Boden der ˈBodenregion der Flusslandschaftenˈ, kommt aber auch in allen anderen Bodenregionen Sachsens vor.
Der Steckbrief richtet sich an alle Interessierte, die sich über die Entstehung.
Redaktionsschluss: 01.03.2017
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Steckbrief Pseudogleye aus Tonschiefern: Böden der Berg- und HügelländerBräutigam, Tatjana, Hieke, Falk, Joisten, Holger 07 May 2021 (has links)
Der Steckbrief informiert über die ˈPseudogleye aus Tonschiefern'.
Die ˈPseudogleye aus Tonschiefernˈ zählen zur Bodenklasse der ˈBöden der Berg- und Hügelländerˈ. Sie stellen eine typische Bodenform in Sachsen dar. Der ˈPseudogleyˈ ist ein durch oberflächennah gestautes Niederschlagswasser geprägter Boden der durch den Wechsel von Vernässung und Austrocknung sowie von Lösung und Umverteilung von Eisen und Mangan (Bleichung, Marmorierung, Konkretionsbildung) gekennzeichnet ist. Er kommt häufig in der ˈBodenregion der Berg- und Hügelländer mit hohem Anteil an Ton- und Schluffschiefernˈ vor, ist aber auch in allen anderen Bodenregionen Sachsens anzutreffen.
Der Steckbrief richtet sich an alle Interessierte, die sich über die Entstehung Verbreitung und das Erscheinungsbild typischer, repräsentativer Böden Sachsens informieren möchten.
Redaktionsschluss: 01.03.2017
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Bodenregionen in SachsenBräutigam, Tatjana 07 May 2021 (has links)
Der Steckbrief `Bodenregionen in Sachsen` stellt die 6 Bodenregionen Sachsens mit ihren unterschiedlichen geologischen und bodenbildenden Ausgangsgesteinen vor. Die 6 Bodenregionen Sachsens umfassen die wichtigsten Leitbodengesellschaften die sich aus den typischen Bodenausgangsgesteinen in den verschiedenen Natur- und Landschaftsräumen entwickelt haben.
Die Veröffentlichung richtet sich an alle Interessierte, die sich über die Entstehung Verbreitung und das Erscheinungsbild typischer, repräsentativer Böden in den Bodenregionen Sachsens informieren möchten.
Redaktionsschluss: 01.03.2017
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