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Die Therapie der Ösophagusatresie, Eine retrospektive Datenanalyse über 25 Jahre / Therapy of esophageal atresia, 25 year analysis

Liedel, Robert January 2018 (has links) (PDF)
Diese Single Center Studie befasste sich mit dem seltenen Krankheitsbild der Ösophagusatresie (Inzidenz 1:3.500) und deren operativer Versorgung in der Kinderchirurgischen Abteilung des Universitätsklinikums Würzburg im Zeitraum von 1988 bis 2012 (n=45). Auf Grund der komplexen operativen Versorgung dieser Pathologie und der unumgänglichen ausführlichen Diagnostik der assoziierten Fehlbildungen, die die Mortalität negativ beeinflussen, ist eine Versorgung und idealerweise eine Entbindung in einem Behandlungszentrum wie Würzburg obligat. Die präpartale Diagnostik gestaltet sich jedoch als komplex. Ein Polyhydramnion als nicht spezifischer Parameter für die ÖA wurde im eigenen Kollektiv in nur 44% (n=20) der Fälle beschrieben. Die ab der 21. Schwangerschaftswoche, gemäß der Mutterschaftsrichtlinien, vorgesehene Organsonographieuntersuchung kann konkreten Anhalt auf die ÖA geben. Im untersuchten Kollektiv wurden nur 33% (n=15) der Betroffenen am Universitätsklinikum Würzburg entbunden. Im Rahmen der hohen Inzidenz der komplexen Begleitanomalien, die bei 53% der Fälle (n=24, für ≥ 1 Begleitfehlbildung) im Kollektiv lag, sollte Ziel weiterführender Arbeiten eine differenzierte präpartale Diagnostik sein, um die ÖA zu diagnostizieren und die Entbindung und weitere Behandlungsplanung frühzeitig in einem Zentrum zu bahnen. Eine weitere Herausforderung der Versorgung stellte das signifikant geringere Geburtsgewicht gegenüber der Gesamtbevölkerung von Deutschland (P < 0,0001) dar. Die Mortalität lag im Kollektiv mit 2,2% (n=1) unter den in der Literatur genannten Raten. Die Inzidenz assoziierter Malformationen entsprach weitgehend derjenigen publizierter Studien (kardiovaskulär 28,9%, urogenital 20%, anorectal 17,8%, (muskulo-) skelettal 13,3%, genetisch 2,2%), wenngleich die Inzidenz der VACTERL Assoziation signifikant häufiger gegenüber mehreren Vergleichskollektiven anderer Autoren auftrat. Ein Rückschluss, der hierdurch eine bessere Versorgung ableiten lässt, ist nicht objektivierbar. Hierfür wurden weitere Parameter wie die Zeitspanne bis zur operativen Versorgung sowie die Operationsdauer und die weitere intensivmedizinische Versorgung analysiert. Die Zeitspanne bis zur operativen Versorgung war bei im Universitätsklinikum Würzburg entbundenen Neugeborenen bzw. bei von extern aufgenommenen Neonaten gegenüber den Daten von Vergleichskollektiven teilweise signifikant kürzer, was in Übereinkunft mit den Aussagen der Fachliteratur für ein Qualitätsmerkmal der Versorgung steht. Die mittlere Dauer des thorakotomischen Eingriffs war mit 124 Minuten kürzer als die in der Literatur genannten Zeitspannen. Dies sollte jedoch kritisch betrachtet werden, da Holcomb et al. (2005) bei einer primär thorakoskopischen Versorgung eine nur geringfügig längere Operationsdauer mit im Mittel 130 Minuten, zugunsten einer im Vergleich zu Würzburg kürzeren Beatmungsdauer und signifikant geringeren Krankenhausverweildauer beschrieben [6]. Aktuell besteht keine eindeutige Aussage, welche der beiden Techniken den Goldstandard der operativen Vorgehensweise definiert. Unter Berücksichtigung der genannten Unterschiede und der gleichzeitigen Limitation der Aussagekraft auf Grund des kleinen Kollektivs und des Studiencharakters der hier vorliegenden Studie sollte ein direkter Vergleich der beiden operativen Vorgehensweisen Ziel zukünftiger prospektiver Studien sein, um die optimale chirurgische Versorgung zu definieren. Im Vergleich mit der Literatur bezüglich der gängigen postoperativen Komplikationen fiel eine höherer Rate an Anastomoseninsuffizienzen (13%) bei einer dem Durchschnitt entsprechenden Inzidenz rezidivierender tracheoösophagealer Fisteln (7%) auf. Das Auftreten der Narbenstrikturen (31%) war signifikant geringer, wenn gleich die Rate an notwendigen starren Bougierungen im Vergleich deutlich höher war. Diese waren in 80% (n=4) der Fälle bei einer ÖA ohne TÖF nötig, was, wie bereits in der Literatur postuliert wurde, auf eine fehlende Spannungsfreiheit der Anastomose schließen lässt. Es bleibt kritisch zu diskutieren, ob pneumatische Dilatierungen starren Bougierungen überlegen sind und die Rate an Wiederholungseingriffen hierdurch hätte reduziert werden können. Die Rate an signifikant häufigeren stationären Wiedervorstellungen im ersten Jahr im Vergleich zur anschließenden Versorgung hätte somit ebenfalls reduziert und die Lebensqualität verbessert werden können. Zum Zeitpunkt der Fragebogenerhebung, welcher im Rahmen der Arbeit erstellt und versandt wurde, bestand hinsichtlich dieser keine Beeinträchtigung. Als alleinige wesentliche Auffälligkeit wurden rezidivierende respiratorische Infekte in 82% (n=14) der Fälle genannt. Dies spricht trotz der Limitation der geringen Rücklaufquote des Fragebogens für ein gutes Langzeitoutcome dieses komplexen Krankheitsbildes nach der Versorgung in der Kinderchirurgischen Abteilung des Universitätsklinikums Würzburg. / Therapy of esophageal atresia, 25 year analysis
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Identifikation, Analyse und Bewertung von microRNAs als potentielle diagnostische Marker im Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle / Idenfication, analysis and evaluation of microRNAs as potential diagnostic markers in squamous cell carcinoma of the oral cavity

Moratin, Julius Peter January 2018 (has links) (PDF)
Plattenepithelkarzinome des Kopf-Hals-Bereichs bilden die weltweit sechst-häufigste Gruppe maligner Erkrankungen. Trotz moderner interdisziplinärer und multimodaler Therapie sind die durchschnittlichen 5-Jahres-Überlebensraten mit ca. 50-60 Prozent seit vielen Jahren unverändert niedrig. Es besteht ein großer Bedarf an verlässlichen Biomarkern zur Abschätzung des individuellen Risikos von aggressiven Krankheitsverläufen sowie zur Prognosebestimmung und Therapie-Überwachung. miRNAs sind kleine nicht protein-codierende RNA-Moleküle, deren Funktion in der posttransskriptionalen Genregulation besteht. Diese RNAs können möglicherweise als Biomarker verwendet werden. In dieser Studie sollte daher die Extraktion von 30 microRNAs an 43 Proben formalin-fixierter, in Paraffin eingebetteter (FFPE) Proben von Mundhöhlenkarzinomen vorgenommen werden. Hierzu erfolgte eine Trennung von Tumor und gesundem Gewebe. Außerdem erfolgte eine Korrelationsanalyse der Expressionsdaten mit relevanten klinischen und pathologischen Daten wie Alter, Geschlecht, Tumor-Stadium und Größe. Das Extraktionsverfahren war erfolgreich und es konnten diverse unterschiedlichen Expressionsmuster zwischen Tumor und Vergleichsgewebe festgestellt werden. Außerdem zeigten sich signifikante Korrelationen zwischen den Expressionsdaten und den klinischen Parametern. / Squamous cell carcinoma of the head and neck (HNSCC) is the sixth most common malignancy worldwide. The past decades have not led to substantial improvement in diagnosis and therapy. Analysis of miRNA-expression may help to determine the progression profiles and outcomes of many different diseases, including HNSCC. Therefore, in this investigation, 43 formalin-fixed, paraffin-embedded (FFPE) samples of oral squamous cell carcinoma were micro-dissected, analysed for expression of 30 miRNAs and were compared with non-tumorous tissue. Furthermore, correlation analysis was performed, investigating possible correlations of miRNA-expression and patient or tumour-linked data, such as age, sex, tumour stage and size. miRNA extraction from FFPE samples functioned well for OSCC, and several miRNAs were differently expressed in tumours compared with non-tumorous tissue , indicating their possible utility as biomarkers. Moreover, some miRNAs showed significant correlations with clinical and pathological data.
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Biomechanische Analyse der augmentierten und nicht-augmentierten Beugesehnennaht / Biomechanical analysis of the augmented and not-augmented flexor tendon suture

Schmitt, Vanessa January 2018 (has links) (PDF)
Trotz intensiver Forschung und Weiterentwicklung stellt die operative Versorgung von Beugesehnen auch weiterhin eine Herausforderung dar. Die bisher klare Empfehlung zur Sehnennaht könnte allerdings durch alternative Methoden, wie die Verwendung von Klebstoffen, abgelöst oder ergänzt werden. Auf Grund der bisherigen Datenlage ist aber das reine Verkleben der Sehnenenden nicht zielführend. Ein positiver Effekt bei zusätzlicher Verwendung eines chirurgischen Klebstoffes bei primärer Sehnennaht ist aber nicht ausgeschlossen und erscheint als vielversprechender Ansatz. BioGlue® verspricht auf Grund seiner Eigenschaften und bisherigen Anwendungsbereiche eine gute Verklebung des Sehnenmaterials sowie eine ausreichende Stabilität für die postoperative Belastung. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der biomechanischen Auswertung und Gegenüberstellung von augmentierten und nicht-augmentierten bereits mit Sehnennähten versorgten Beugesehnenrupturen, um einen möglichen positiven Effekt bei zusätzlicher Verwendung von BioGlue® zu evaluieren. Als Nullhypothese wurde angenommen, dass die biomechanische Stabilität der zusätzlich mit BioGlue® versorgten Sehnen, gemessen an Zugfestigkeit, Auftreten der Spaltbildung und Grad der Sehnenausdehnung, signifikant höher ist als die Stabilität der genähten Sehnen ohne BioGlue®. Die ex vivo Testergebnisse der vorliegenden Arbeit zeigen allerdings, dass die Applikation von BioGlue® zusätzlich zu Kern- und Ringnaht keine Steigerung der Stabilität der Sehnennaht, gemessen an Maximalkraft und Kraft bei Spaltbildung, bewirkt. Darüber hinaus reicht die Versorgung der Sehnen mit BioGlue® und Kernnaht nicht aus, um eine vergleichbare Stabilität mit Sehnen zu erzielen, die mit Kern- und Ringnaht versorgt wurden. Somit scheint die zirkumferente Ringnaht die Zugfestigkeit der Sehnennaht zu bedingen und kann durch die bloße Applikation von BioGlue® nicht ersetzt werden. Weiterhin kann die beträchtliche Umfangszunahme den Durchtritt der Sehne durch die engen Ring- und Kreuzbänder behindern und durch Erhöhung der Reibung die Gleiteigenschaften der Sehne bedeutend vermindern. Die vorliegenden Testergebnisse deuten darauf hin, dass der Gebrauch von BioGlue® keinen Vorteil zur konventionellen Versorgung von Beugesehnen erzielt. Damit stellt die Benutzung von BioGlue® zunächst keine Möglichkeit für den Ersatz oder die Ergänzung von Beugesehnennähten dar. / Biomechanical analysis of the augmented and not-augmented flexor tendon suture
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Retrospektive Analyse des klinisch-radiologischen Outcomes nach Hüftprothesenwechsel unter Verwendung des Femurstiels MRP / Retrospective analysis of the clinical and radiological outcome of the MRP femoral stem in total hip revision

Engelien, Jana January 2018 (has links) (PDF)
Revision hip arthroplasty using a modular tapered design gives the possibility for customising the prostheses to the individual anatomy intra-operatively. This is an analysation of the clinical and radiological outcome of the modular MRP-TITAN stem with diaphyseal fixation in revision hip surgery. Performing revision hip arthroplasty using the MRP-TITAN stem revealed a good clinical outcome. / In der Revisionsendoprothetik des Hüftgelenks bietet ein modulares Schaftsystem die Möglichkeit der intraoperativen Anpassung an die individuellen anatomischen Gegebenheiten. Dies ist eine Untersuchung des klinisch-radiologischen Outcomes des MRP-Revisionsschafts mit diaphysärer Fixation in der Revisionschirurgie. Der MRP-Revisionsschaft zeigt ein zufriedenstellendes klinisches Outcome.
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Blasenaugmentation mit Hilfe eines biokompatiblen Materials im Rattenmodell / Bladder augmentation with Lyoplant® : First experimental results in rats

Winde, Friederike January 2018 (has links) (PDF)
In der Studie dieser Dissertation wird untersucht, ob das biokompatible Kollagennetz Lyoplant® (B.Braun, Deutschland) ein geeignetes Biomaterial zur Harnblasenaugmentation ist. Es wurden 16 Wistar Ratten ein Lyoplant® -Netz in die Harnblasen implantiert. Nach sechs Wochen lang täglicher Visite wurden die Harnblasen explantiert und mikroskopisch, sowie immunhistologisch aufgearbeitet. Es zeigte sich eine Epithelialisierung und die Bildung von Bindegewebe, außerdem wenig Entzündungszellen, sodass Lyoplant® ein gut verträgliches Material zur Blasenaugmentation im Kleintiermodell ist. / In our study, the biocompatible collagen mesh Lyoplant® (B.Braun, Germany) was tested as a suitable material for bladder augmentation in a trial with 16 rats. The material seem to be immunocompetent. The transplant acceptance is based on the remodelling process, initiated by neovascularisation. Lyoplant® is converted into epithelial and connective tissue.
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Die palmare Rahmenplatte bei distaler Radiusfraktur. Versorgungszeitraum 2012 - 2013 / The palmar frame plate in distal radius fractures. Supply period 2012 - 2013

Hauk, Saskia January 2019 (has links) (PDF)
Hintergrund: Distale Radiusfrakturen sind eine der häufigsten Frakturformen und werden zumeist mit einer palmaren Platte versorgt. Ziel dieser Arbeit war es die Behandlungseffizienz und Komplikationsraten der palmaren winkelstabilen Aptus 2,5 mm Rahmenplatte von MedArtis zu untersuchen und mit publizierten Daten anderer Behandlungsmethoden zu vergleichen. Patienten und Methoden: In dieser Studie waren 153 Patienten eingeschlossen mit einem follow-up von >90% in der klinischen Nachuntersuchung. Es erfolgte eine Anamnese über den Unfallhergang und postoperative Komplikationen, eine Inspektion, Palpation sowie Messung der Bewegungsausmaße und Kraft, eine Einordnung in den Gartland & Werley Score, eine Erhebung des subjektiven Wohlempfindens mittels DASH-Score, eine Bewertung prä- und postoperativer Röntgenbilder sowie ein Literaturvergleich. Ergebnis: Bei der Operation mit der Aptus 2,5 mm palmaren winkelstabilen Rahmenplatte von MedArtis handelt es sich um ein sicheres Verfahren in der Behandlung dislozierten distalen Radiusfrakturen mit exzellenten funktionellen Ergebnissen. Die palmare Rahmenplatte kann bei guter operativer Technik als M. Pronator-quadratus-sparendes Standardimplantat empfohlen werden. / Background: Distal radius fractures are one of the most common types of fractures and are usually treated with a palmar plate. The aim of this study was to investigate the treatment efficacy and complication rates of the MedArtis palmar fixed angle 2.5 mm plate and to compare it with published data from other treatment methods. Patients and methods: In this study, 153 patients were included with a follow-up of > 90% in the clinical follow-up. Beside an anamnese about the accident itself and postoperative complications, an inspection, palpation and measurement of movement and strength, a classification in the Gartland & Werley Score, a survey of subjective well-being using DASH score, a rating of pre- and postoperative X-rays and a literature comparison was done. Results: The Aptus 2.5 mm palmar fixed angle plate from MedArtis is a secure procedure for treating dislocated distal radius fractures with excellent functional results. The palmar plate can be recommended as a M. Pronator quadratus-sparing standard implant.
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Cyriax-Syndrom: Beschreibung eines seltenen thoraxchirurgischen Krankheitsbildes und seiner Therapie / Cyriax-Syndrome: Description of an rare clinical picture in thoracic surgery

Kehrer, Kathrin Stephanie January 2020 (has links) (PDF)
Das Cyriax-Syndrom ist eine seltene und häufig spät diagnostzierte Ursache für bewegungsabhängige Schmerzen an der unteren Thoraxapertur. Die Schmerzen entstehen durch Rippengleiten, welches angeboren oder erworben sein kann und jung wie alt betrifft. Durch das "Hooking"-Manöver lässt sich häufig ohne viel Aufwand die passende Diagnose stellen. Diese Arbeit befasst sich mit der Auswirkung einer frühzeitig durchgeführten operativen Versorgung in Bezug auf die anhaltende Schmerzfreiheit. / The Cyriax-Syndrome is a mis- and underdiagnosed reason for flank pain. It´s being caused by a slipping rib ("slipping rib syndrome"). The trigger are different exercises like turning and stretching. In many cases, the "Hooking"-maneuver is a very simple way to get to the right diagnosis. We researched the benefit of an early operative treatment in relation to ongoing analgesia.
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Detaillierte radio-morphologische Analyse der Sternumanatomie an einem chirurgischen Patientengut / Detailed radio-morphologic analysis of the sternal anatomy of a surgical patient population

Mayer, Lisa January 2020 (has links) (PDF)
Hintergrund: Nach einer Sternotomie müssen die beiden Sternumhälften postoperativ wieder suffizient miteinander verbunden werden. Etablierte Sternum-Verschluss-Systeme fangen longitudinale Scherkräfte zwischen den beiden Sternumhälften nur eingeschränkt ab. Für die Entwicklung stabilerer Verschlusssysteme sind zusätzliche Informationen über die Sternumanatomie erforderlich. Methode: Single-Center Kohortenanalyse von Patienten, die sich einer Sternotomie für einen elektiven chirurgischen Eingriff unterzogen haben. Datengrundlage waren die präoperativ angefertigten CT-Thorax-Aufnahmen sowie der postoperative klinische Verlauf. Mittels definierter Messpunkte wurden Länge, Wölbung, Breite und Dicke des Sternums sowie die Ausdehnung der angrenzenden Rippen und Interkostalräume erfasst. Weitere statistische Untersuchungen umfassten die Suche nach Korrelationen der einzelnen Sternummesswerte untereinander, die Überprüfung möglicher Einflussfaktoren auf die Sternumausdehnung (Geschlecht, Körpergröße, Alter, COPD-Erkrankung, BMI) sowie das Auftreten einer sternalen Wundheilungsstörung. Ergebnis: Von insgesamt 120 Patienten lag eine CT-Bildgebung vor Sternotomie vor. Patienten mit vorbestehenden anatomischen Variationen und von einer longitudinalen medianen Sternotomie abweichendem Zugangsweg wurden ausgeschlossen, sodass 83 Patienten in die Analyse eingingen (51% weiblich; 73 ± 10 Jahre; 167 ± 9 cm). Aus jedem CT-Datensatz wurden 40 Messpunkte für jedes Sternum erhoben. Höhergradige Korrelationen der einzelnen Sternumparameter untereinander konnten nicht festgestellt werden. Den größten Einflussfaktor auf die Sternumanatomie stellt das Geschlecht dar. Körpergrößen-, alters- und gewichtsspezifische Modulationen der Sternumanatomie sowie ein Einfluss durch eine COPD-Erkrankung konnten nicht nachgewiesen werden. 5 Patienten (6%) entwickelten postoperativ eine oberflächliche oder tiefe Wundheilungsstörung. Eine Aussage über Anatomie-bedingte Risikofaktoren für eine postoperative sternale Wundheilungsstörung kann aufgrund der kleinen Fallzahl nicht gemacht werden. Schlussfolgerung: Die Größenausdehnung des Sternums in allen drei Raumebenen ist sehr individuell ausgeprägt. Die anhand der klinischen CT-Bildgebung erarbeitete Datenmatrix ist Grundlage für die Konfektionierung neuer Verschluss-Systeme für den operativen Sternumverschluss. / Objectives: After a sternotomy, both sternal halves must be fixed sufficiently to each other. Longitudinal shear forces between the sternal halves cannot be retained adequately by established sternal closure systems. For the development of more stable sternal closure systems, additional information about the sternal anatomy is required. Methods: Single-center cohort study of patients who underwent an elective surgical procedure with sternotomy. The data basis consisted of the preoperatively acquired CT-thorax- images and the postoperative clinical data. Length, breadth and thickness of the sternum, as well as the extent of the adjacent intercostal spaces and ribs were measured. These values are, henceforth, referred to as sternal values. Statistical analyses examining the correlations between the measured sternal values (between length and breadth, length and thickness, breath and thickness), testing of potential impact factors (gender, body height, age, obesity, COPD) on the physical sternal extent and occurrence of sternal wound healing disorders were performed. Results: CT-thorax-images were available for analyses from a total number of 120 patients, of which patients with preexisting anatomical variations, malformations, and deformations of the thorax or sternum and surgical approaches other than a medial sternotomy, were excluded. Thus, 83 patients were included (51% female, age: 73 ± 10 years; body height: 167 ± 9 cm). From every CT-thorax-dataset, 40 sternal values were determined, from which no strong correlations between those values were observed. The most important impact factor on the physical sternal extent was the gender of a person. An impact of body height, age, obesity and COPD could not be detected. 5 patients (6%) developed a sternal wound healing disorder. Due to this small number of cases, risk factors for postoperative sternal would healing disorders based on the sternal anatomy could not be evaluated. Conclusions: The sternal extent and constitution varies in a patient-dependent manner. Data obtained from CT-thorax-images, might serve as the basis for the development of new sternal closure systems in future.
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Elektrochemisch gestützte Abscheidung kupfer- und zinkdotierter Magnesiumphosphatschichten auf Titan / Electrochemically Assisted Deposition of Copper and Zinc Modified Magnesium Phosphate on Titanium Surfaces

Sadek, Alexander January 2020 (has links) (PDF)
Zur Entwicklung von Implantaten, welche eine komplikationsärmere Einheilung aufweisen, wurde eine dünne, homogene Beschichtung von Titanprobenkörpern mit Struvit mithilfe elektrochemischer Abscheidung generiert. Hierbei wurden dem Basiselektrolyt in den Versuchsreihen unterschiedliche Konzentrationen an Kupfer-(II)-nitrat-3-hydrat- und/oder Zinknitrat-6-hydratlösung hinzugefügt. Die experimentelle Freisetzung erfolgte in drei unterschiedlichen physiologischen Nährmedien: simulated body fluid (SBF), fetal calf serum (FCS) und Dulbecco’s Modified Eagle Medium (DMEM). Es konnte gezeigt werden, dass eine antibakteriell wirkende Menge an Kupfer- und Zinkionen freigesetzt wurde. Zusammenfassend stellt die elektrochemische Abscheidung von mit Kupfer- und Zink-dotierten Struvit auf Titanoberflächen einen vielversprechenden Ansatz in der Implantologie hinsichtlich der Einheilzeit im Knochen sowie der Risikominimierung des Verlustes dar. / To develop implants with improved bone ingrowth, titanium samples were coated with homogeneous and dense struvite (MgNH4PO4·6H2O) layers by means of electrochemically assisted deposition. Copper(II) nitrate trihydrate and/or zinc nitrate hexahydrate were added to the coating electrolyte in various concentrations in order to fabricate CuZn-doped struvite coatings. Release experiments were carried out with three different quasi-physiological media, namely simulated body fluid (SBF), fetal calf serum (FCS), and Dulbecco’s Modified Eagle Medium (DMEM). It could be shown that an antibacterial amount of copper and zinc ions was released. In summary, the electrochemically deposited CuZn-doped struvite coatings are a promising approach to improve bone implant ingrowth.
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Stichkanalembolisation nach perkutaner transhepatischer Cholangiodrainage mittels Gelatineschwamm: Eine retrospektive Analyse / Catheter tract embolization after percutaneous biliary drainage using gelatin sponge: a retrospective analysis

Cao, Victoria Xinghui January 2020 (has links) (PDF)
Durch die Anlage einer perkutanen transhepatischen Cholangiodrainage (PTCD), im Rahmen benigner und maligner biliärer Obstruktionen, wird eine Kommunikation zwischen Hautoberfläche, Peritoneum und dem biliären System geschaffen. Insbesondere nach Entfernung der PTCD besteht das Risiko einer Galleleckage, einer Blutung, einer biliokutanen Fistel oder einer lokalen Peritonitis, mit durchaus schwerwiegenden Konsequenzen. Die Embolisation dieses Stichkanals nach Entfernung der Drainage mittels Gelatineschwamm (Gelfoam) stellt eine einfache und effektive Lösung dar diese Komplikationen zu reduzieren und zu verhindern. Ziel dieser Studie war es, die Effektivität der Stichkanalembolisation mittels Gelatineschwamm nach PTCD retrospektiv zu evaluieren. / Applying percutaneous biliary drainage (PTBD) in the context of benign and malignant biliary obstructions, communication between the skin surface, peritoneum and the biliary system is created. Particularly after removal of the PTBD, there is a risk of bile leakage, bleeding, a bilio-cutaneous fistula or local peritonitis, with serious consequences. Transhepatic catheter tract embolization after removal of the drainage using gelatin sponge (Gelfoam) is a simple and effective method to reduce and prevent these complications. The aim of this study was to retrospectively evaluate the feasibility and safety of tract embolization after PTBD using gelatin sponge.

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