Spelling suggestions: "subject:"digitalisierung."" "subject:"digitalisierungs.""
51 |
Von Goobi zu KitodoBemme, Jens 11 August 2016 (has links)
Aus Goobi wird Kitodo: Der Goobi e.V. hat sich im Mai 2016 entschlossen, Software, Anwendergemeinschaft und Verein künftig unter dem neuen Namen „Kitodo – Key to digital objects“ zu führen. Damit soll die zuletzt schwierige Umsetzung der Gründungsidee langfristig gewährleistet werden.
|
52 |
Textiles Retrofit - Leitfaden für die Digitalisierung textiler KMUFranke, Felix, Riedel, Ralph, Baumgärtel, Franziska, Folz, Martin, Seeger, Steffen, Böhm, Andreas, Zeidler, Gert 01 June 2021 (has links)
Die deutsche Textilindustrie, vorwiegend geprägt durch kleine und mittlere Unternehmen (KMU), ist wichtiger Innovationstreiber in unterschiedlichsten Forschungsfeldern wie Fahrzeugbau, Medizin und Architektur. Um dem zunehmenden globalen Wettbewerbsdruck standzuhalten, stellt die Digitalisierung einen wesentlichen Schlüsselfaktor dar. Für KMU ist dieser digitale Wandlungsprozess aufgrund historisch gewachsener Produktionssysteme und fehlendem Know-how eine besondere Herausforderung. In diesem Konferenzbeitrag wird der im Rahmen des aktuell laufenden Projektes retroTEX der Technischen Universität Chemnitz und des Sächsischen Textilforschungsinstitut e.V. erarbeitete Retrofit-Leitfaden zur Unterstützung von Digitalisierungsvorhaben in textilen KMU vorgestellt. Im Fokus dieses Beitrages steht der strukturelle und inhaltliche Aufbau des Leitfadens. Das im Projekt entwickelte Reifegradmodell, das die textilspezifischen Voraussetzungen und Zielstellungen eines Retrofit berücksichtigt, bildet dabei einen wesentlichen Bestandteil. Dieses Reifegradmodell wird im Beitrag für den repräsentativen Anwendungsfall der digitalen Auftragsüberwachung beschrieben. Ausgehend von den Erkenntnissen aus der Erarbeitung des Handlungsleitfadens werden weitere Forschungsansätze aufgezeigt.
|
53 |
Alles neu!: Erneuerte Digitalisierungswerkstatt und neuer Leiter an der Universitätsbibliothek Leipzig05 January 2018 (has links)
Seit April dieses Jahres ist Olaf Mokansky als Leiter der AG Digitalisierung an der UB Leipzig tätig. Ab 1991 arbeitete er in einem Fotofachlabor, dessen Leitung er später übernahm.
|
54 |
Medienbildung und Digitalisierung in der Schule: Konzeption Oktober 201717 June 2021 (has links)
Die Konzeption „Medienbildung und Digitalisierung in der Schule“ des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus ist den Auswirkungen und Möglichkeiten der Digitalisierung im Bereich der schulischen Bildung und einer damit einhergehenden verstärkten Bedeutung der Medienbildung gewidmet. Sie ist ein Rahmen, um Aktivitäten auf diesen Gebieten zu koordinieren und zielgerichtete Entscheidungen zu ermöglichen. Maßgeblich richtet sie sich an die Entscheidungsträger in Schulaufsicht, Schulverwaltung und
Lehrerbildung, die Schulträger, die Lehrenden und Lernenden sowie die an Schule interessierte Öffentlichkeit. Auch wenn alle Bildungsbereiche angesprochen werden, liegt der Schwerpunkt dieser Konzeption auf der schulischen Bildung, der beruflichen Bildung und der Lehrerbildung.
Redaktionsschluss: 30.10.2017
|
55 |
Zeitungen als historische Quellen: Anregungen und Wünsche eines HistorikersMatzerath, Josef 20 September 2012 (has links)
Am Freitag, dem 26. April 1850, druckte die in Pirna erscheinende Zeitung „Fliegende Fähre“ eine bewegende Anzeige des sächsischen Landtagsabgeordneten Friedrich Theile, der wegen seiner Teilnahme am Dresdner Maiaufstand im Gefängnis saß: „Meine Mitbürger, Sie haben mir ein Vertrauen geschenkt, das mich oft während mancher trüben Stunden meiner Gefangenschaft freudig erhoben hat. … Das königl. Appellationsgericht zu Dresden hat mich wegen meiner Betheiligung an den verhängnisvollen Maiereignissen des Jahres 1849 zum Tode verurtheilt. Unter solchen Umständen lege ich das mir übertragene ehrenvolle Mandat als Ihr Vertreter auf dem gegenwärtigen Landtage dankend wieder in Ihre Hände zurück. Der Gedanke an das von Ihnen in mich gesetzte Vertrauen wird mir Muth und Kraft geben, auch ferner als Mann das mir auferlegte schwere Schicksal zu tragen. Dresden, am 21. April 1850. Dr. F. Theile.“
|
56 |
Digitalisierung und Lehrkräftefortbildung: Gelingensbedingungen und Strukturen von Fortbildungen zum Einsatz digitaler und interaktiver Medien in der SchuleArnold, Peter 06 October 2020 (has links)
Der Einsatz digitaler und interaktiver Medien in der Schule bringt neue Möglichkeiten des Lernens, Lehrens und Arbeitens mit sich. Dies fordert Lehrkräften in Hinsicht auf den schnelllebigen, digitalen Wandel ein fortwährendes Lernen in der Berufswelt ab.
Ausgehend von Theorien und Erkenntnissen rund um das Lernen und Lehren mit digitalen und interaktiven Medien nähert sich dieses Werk empirisch dem Ziel bestehende Formen der Fortbildung von Lehrkräften bedarfsgerecht um die Vermittlung konzeptioneller, didaktischer und praktischer Kompetenzen im Umgang mit digitalen und interaktiven Medien zu erweitern. Hierzu werden Fortbildungsformate analysiert und in Bezug auf ihre Zielorientierung, Virtualisierung und Interaktion verortet.
Eine konkrete Fallstudie 'Interaktive Medien in der Schule' zeigt den gleichnamigen phasenübergreifenden Zertifikatskurs für (bereits) Lehrende und (noch) Studierende des Lehramts. Die Evaluationsergebnissen und die im Kurs aufgetretenen Herausforderungen führten zu einem breit angelegten verallgemeinernden empirischen Design zur Exploration und Analyse von Gelingensbedingungen von Fortbildungsveranstaltungen und -strukturen für Lehrkräfte.
Das Werk präsentiert neben empirisch gesicherten Gelingensbedingungen der Lehrkräftefortbildung zum Einsatz digitaler und interaktiver Medien in der Schule ein Modell zur Verortung von Fortbildungsveranstaltungen (MoVe-FoBi). Spezielle und allgemeine Handlungsempfehlungen zeigen dabei Wege zum (Re-)Design erfolgversprechender und progressiver Lehrkräftefortbildung.
|
57 |
Digitale Landeskunde in Sachsen. Ressourcen, Infrastrukturen, ProjekteMatzke, Judith, Munke, Martin, Rutz, Andreas 18 August 2022 (has links)
No description available.
|
58 |
Historische Adressbücher onlineGeorgi, Simone 04 March 2013 (has links) (PDF)
Alte Adreßbücher benützen heißt Zeit und Geld vergeuden“. So warb der Adressbuchverlag der Güntz-Stiftung 1935 für die Verwendung des jeweils neuesten von ihr herausgegebenen Adressbuchs. Wie die Benutzungszahlen historischer Adressbücher in öffentlichen Bibliotheken und Archiven belegen, sehen das jedoch heute Historiker, Wissenschaftler anderer Fachdisziplinen und Familienforscher ganz anders. Die Adressbücher sind nicht nur Verzeichnisse in der Stadt lebender Bürger, sie enthalten verschiedenste Informationen zum Alltagsleben in den Städten und zählen deshalb zu bedeutenden Quellen der Regional-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte.
|
59 |
Dewey meets KrünitzSeifert, Hans-Ulrich 24 June 2005 (has links) (PDF)
Hans-Ulrich Seifert von der UB Trier stellte mit dem von der DFG geförderten Projekt Krünitz ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Digitalisierungsvorhaben vor. Es geht um die 140.000 Druckseiten der in 242 Bänden vorliegenden Oekonomisch-Technologischen Encyklopädie von Johann Georg Krünitz, die zwischen 1773 und 1858 entstand. Die Digitalisierung der 140.000 Druckseiten ist inzwischen erfolgt; als problematisch erwies sich gleichwohl, daß allein der lange Erscheinungszeitraum das seinige dazu tat, daß inhaltlich zusammengehörige Sachverhalte an vielerlei Alphabetstellen auftauchen. Hier setzen die Trierer Fachleute die DDC zur Klassifizierung aller Lemmata und Bilder ein und erreichen eine sachliche Gliederung und eine Gesamtschau, die in der Papierausgabe nicht zu erreichen war. Ein Beispiel: Das Suchwort Bier ergab 2.558 Treffer. Mehr hierzu unter
www.kruenitz.uni-trier.de
|
60 |
Historische Adressbücher online: http://adressbuecher.sachsendigital.deGeorgi, Simone 04 March 2013 (has links)
Alte Adreßbücher benützen heißt Zeit und Geld vergeuden“. So warb der Adressbuchverlag der Güntz-Stiftung 1935 für die Verwendung des jeweils neuesten von ihr herausgegebenen Adressbuchs. Wie die Benutzungszahlen historischer Adressbücher in öffentlichen Bibliotheken und Archiven belegen, sehen das jedoch heute Historiker, Wissenschaftler anderer Fachdisziplinen und Familienforscher ganz anders. Die Adressbücher sind nicht nur Verzeichnisse in der Stadt lebender Bürger, sie enthalten verschiedenste Informationen zum Alltagsleben in den Städten und zählen deshalb zu bedeutenden Quellen der Regional-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte.
|
Page generated in 0.1524 seconds