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From simulation to reality / migration of humanoid robot controlXu, Yuan 15 May 2014 (has links)
Physikalische Simulation ist eine effektive und praktische Methode, um die Probleme der realen Welt zu untersuchen und zu erforschen. Jedoch kann die Simulation wertvolle Ergebnisse für die Robotik nur in enger Verbindung zu den realen Robotern liefern. In der Arbeit haben wie Methoden untersucht, die einen glatten Übergang von simulierten zu realen Robotern für die Steuerung humanoider Roboter erlauben. Wir haben ein Framework entwickelt, in dem Roboter sowohl in realen als auch in simulierten Umgebungen arbeiten können. Wir haben einen Simulator für humanoide Roboter auf konzeptioneller und experimenteller Ebene durch entsprechende Experimente evaluiert. Weiterhin haben wir den Simulator um zusätzliche Modelle erweitert und Parameter mithilfe Evolutionärer Algorithmen optimiert. Schließlich haben wir Bewegungen in Simulationen mit Maschinellem Lernen entwickelt und erfolgreich auf reale Roboter übertragen. Als Resultat können Roboter Teams sowohl in den Simulationsligen als auch in den realen Ligen des RoboCup mit identischen Steuerungen Fußball spielen. Das ergibt eine enge Verbindung zwischen den Entwicklern von simulierten und realen Robotern. / Physical simulation is an effective and practical method, to apply to the study and exploration of real world problems. However, simulation can offer valuable results for robotics only in close connection to real robots. In this thesis, we investigated how to create a mechanism that provides a smooth gradient to transfer humanoid robot control from simulated robot to real robot. We developed a framework for running robots both in real and simulated settings; and evaluated a humanoid robot simulator at a conceptual model level and results level by conducting experiments. Then, we improved the simulator by adding missing models and optimizing parameters with Evolutionary Algorithms. Finally, we developed motions in the simulations, with the help of Machine Learning, and transferred them to real robots successfully. As a result, a robot team can play soccer using identical controls in both the simulation and real RoboCup leagues. This constitutes a close connection between the communities working with simulated and real robots.
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Learning Continuous Human-Robot Interactions from Human-Human DemonstrationsVogt, David 02 March 2018 (has links)
In der vorliegenden Dissertation wurde ein datengetriebenes Verfahren zum maschinellen Lernen von Mensch-Roboter Interaktionen auf Basis von Mensch-Mensch Demonstrationen entwickelt. Während einer Trainingsphase werden Bewegungen zweier Interakteure mittels Motion Capture erfasst und in einem Zwei-Personen Interaktionsmodell gelernt. Zur Laufzeit wird das Modell sowohl zur Erkennung von Bewegungen des menschlichen Interaktionspartners als auch zur Generierung angepasster Roboterbewegungen eingesetzt. Die Leistungsfähigkeit des Ansatzes wird in drei komplexen Anwendungen evaluiert, die jeweils kontinuierliche Bewegungskoordination zwischen Mensch und Roboter erfordern. Das Ergebnis der Dissertation ist ein Lernverfahren, das intuitive, zielgerichtete und sichere Kollaboration mit Robotern ermöglicht.
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Ansätze zur entkoppelten Regelung von mechanisch gekoppelten Doppelgelenken eines DLR-MedizinrobotersLe-Tien, Luc 03 August 2010 (has links) (PDF)
In dieser Arbeit werden die Methoden zur Modellierung, Identifikation, Regelung und Reibungskompensation von DLR-Medizinrobotern mit elastischen und differentiell getriebenen Gelenken vorgestellt. In der Praxis zeigt sich, dass bei den DLR-Medizinrobotern sowohl die Gelenkelastizität als auch die Gelenkverkopplung innerhalb des Doppelgelenks in der Modellierung und Regelung berücksichtigt werden muss. Daher ist es das Hauptziel dieser Arbeit, eine Regelungsstruktur zu entwickeln, die das gewünschte Folge- und Einschwingverhalten erreicht. Zur Regelung wird mit Hilfe der modalen Entkopplung ein MIMO – Zustandsregler für die Doppelgelenkstruktur eingeführt, der auf der Rückführung der antriebsseitigen Positionen und abtriebsseitigen Drehmomente sowie deren Ableitungen basiert. Für die medizinischen Anwendungen spielt die Positionsgenauigkeit, die durch die hohe Reibung stark beeinflusst wird, eine entscheidende Rolle. Um die Positioniergenauigkeit des Roboters zu verbessern, wird ein Reibungsbeobachter entwickelt, der eine passive Reibungskompensation ermöglicht. Da der Reibungsbeobachter nur den Momentenfehler, nicht aber den Positionsfehler integriert, wird diese Kompensation außer zur Positionsregelung auch zur Verbesserung der Qualität der Drehmoment- und Impedanzregelung eingesetzt. Für die gesamte Regelungsstruktur aus Zustandsregler und Reibungsbeobachter wird global asymptotische Stabilität des gesamten nichtlinearen Roboters nachgewiesen. Diese Regelungsstruktur wird derzeit in zahlreichen Anwendungen mit den DLR-Medizinrobotern benutzt und validiert.
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Alltag mit künstlichen Wesen : theologische Implikationen eines Lebens mit subjektsimulierenden Maschinen am Beispiel des Unterhaltungsroboters Aibo /Scholtz, Christopher P. January 2008 (has links)
Thesis (doctoral)--Universität, Frankfurt am Main, 2006. / Includes bibliographical references and register.
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Binaural signal processing for source localization and noise reduction with applications to mobile roboticsSchölling, Björn January 2009 (has links)
Zugl.: Darmstadt, Techn. Univ., Diss., 2009
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VOCUS a visual attention system for object detection and goal-directed search /Frintrop, Simone. January 1900 (has links)
Thesis (Ph.D.)--University of Bonn, Germany. / Includes bibliographical references and index.
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VOCUS : a visual attention system for object detection and goal-directed search /Frintrop, Simone. January 1900 (has links)
Thesis (Ph.D.)--University of Bonn, Germany. / Includes bibliographical references and index. Also issued online.
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Multi-sensor multi-person tracking on a mobile robot platformPoschmann, Peter 28 May 2018 (has links) (PDF)
Service robots need to be aware of persons in their vicinity in order to interact with them. People tracking enables the robot to perceive persons by fusing the information of several sensors. Most robots rely on laser range scanners and RGB cameras for this task. The thesis focuses on the detection and tracking of heads. This allows the robot to establish eye contact, which makes interactions feel more natural.
Developing a fast and reliable pose-invariant head detector is challenging. The head detector that is proposed in this thesis works well on frontal heads, but is not fully pose-invariant. This thesis further explores adaptive tracking to keep track of heads that do not face the robot. Finally, head detector and adaptive tracker are combined within a new people tracking framework and experiments show its effectiveness compared to a state-of-the-art system.
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Autonome Instrumentierung von Altbergbau durch einen mobilen ManipulatorGrehl, Steve 27 October 2021 (has links)
Im Fokus dieser Arbeit steht die Konzeption, Entwicklung und Erprobung eines autonomen Roboters zur Instrumentierung eines untertägigen Bergwerks. Der exemplarische Anwendungsfall umfasst das selbstständige Absetzen intelligenter Sensorstationen durch einen Roboterarm. Der Roboter ist einer der ersten mobilen Manipulatoren für den langfristigen Einsatz unter Tage. Ziel ist es, die Sicherheit für den Bergmann zu erhöhen, indem in gefährlichen Situationen der mobile Manipulator als echte Alternative zur Verfügung steht. Das fordert von dem Roboter selbstständiges und adaptives Handeln in einer Komplexität, die mobile Manipulatoren bisher lediglich in strukturierten Umgebungen leisten. Exemplarisch dafür ist das Platzieren von Technik im Altbergbau - Dunkelheit, Nässe und enge Querschnitte gestalten dies sehr herausfordernd. Der Roboter nutzt seine anthropomorphe Hand, um verschiedene Objekte abzusetzen. Das sind im konkreten Fall Sensorboxen, die diese Arbeit für die Instrumentierung des Bergwerks vorschlägt. Wichtig ist, dass das Absetzen autonom geschieht. Der Roboter trifft die Entscheidungen, wo er etwas platziert, welche Trajektorie sein Arm wählt und welchen Planungsalgorithmus er nutzt, vollkommen selbstständig. In dem Zusammenhang entwirft diese Dissertation eine variable Absetzroutine. Der mobile Manipulator baut dafür ein Kollisionsmodell der Umgebung auf, sucht eine geeignete Absetzposition, greift ein vordefiniertes Objekt und platziert dies im Bergwerk. Sicherheit und Robustheit stehen dabei an vorderster Stelle. Entsprechend schließt die Absetzroutine nach dem Absetzen nicht ab, sondern führt eine unabhängige Überprüfung durch. Dabei vergleicht der mobile Manipulator über Sensoren die wahrgenommene mit der angestrebten Objektposition. Hier kommen auf Deep Learning basierende Methoden zum Einsatz, die eine Überprüfung auch in vollkommener Dunkelheit erlauben. In insgesamt 60 Experimenten gelingt das Absetzen in 97% der Fälle mit einer Genauigkeit im Zentimeterbereich. Dabei beschränkt sich diese Evaluierung nicht auf das untertägige Bergwerk, sondern wertet auch Experimente in strukturierten und offenen Umgebungen aus. Diese Breite erlaubt eine qualitative Diskussion von Aspekten wie: Autonomie, Sicherheit und Einfluss der Umgebung auf das Verfahren. Das Ergebnis ist die Erkenntnis, dass der hier vorgestellte Roboter die Lücke zwischen Untertagerobotern und den mobilen Manipulatoren aus Industrieanwendungen schließt. Er steht in gefährlichen Situationen als Alternative zur Verfügung.:Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Notation
Variablenverzeichnis
1. Einleitung
1.1. Motivation
1.2. Forschungsfrage und Beitrag der Arbeit
1.3. Aufbau der Arbeit
2. Forschungstrends bei mobilen Manipulatoren und Untertagerobotern
2.1. Mobile Manipulatoren in verschiedenen Einsatzszenarien
2.2. Wettbewerbe mobiler Manipulatoren und Trends im Forschungsgebiet
2.3. Hard- und Software Komponenten für mobile Manipulatoren
2.4. Zusammenfassung
3. Aufbau von Julius - dem Roboter für den Einsatz im Altbergbau
3.1. Umgebungsbedingungen im untertägigen Altbergbau
3.2. Physischer Aufbau des Roboters
3.3. Softwaretechnische Grundlagen für ein autonomes Handeln
3.4. Zusammenfassung
4. Entwurf der autonomen Absetzroutine für Julius
4.1. Planen von Armbewegungen
4.2. Umgebungsmodell detaillieren
4.3. Bodenfläche identifizieren
4.4. Absetzposition berechnen
4.5. SSB greifen
4.6. Absetzrotation festlegen
4.7. SSB absetzen
4.8. Absetzpose überprüfen
4.9. Zusammenfassung
5. Experimentelle Validierung von Julius und der Absetzroutine
5.1. Beschreibung des Experiments und der generellen Rahmenbedingungen
5.2. Referenzexperimente im Innenbereich
5.3. Experimente im Außenbereich
5.4. Experimente im Forschungs- und Lehrbergwerk
5.5. Diskussion
5.6. Zusammenfassung
6. Zusammenfassung
6.1. Erkenntnisse dieser Arbeit
6.2. Fazit
6.3. Ausblick
Literatur
Anhang
A. Berechnung der Absetzrotation
B. Übersicht technischer Daten
C. Weiterführende Abbildungen
D. Messdaten
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Aktive Landmarken zur Positionsbestimmung von autonomen FahrzeugenJotzo, Joachim 18 June 2002 (has links)
For the navigation of mobile robots cheap
procedures for the position and direction
determination of the robot vehicle,
with an accuracy from one up to some few cm -
are necessary. Two novel and unique solutions
with active landmarks are described.
The first procedure use grid net lines, e.g.
realized with some lasers placed in the room.
The second procedure works with microwave transmitters
as landmarks.
should thereby / Für die Navigation von autonomen Fahrzeugen -
z.B. eingesetzt im Bereich der Lagerlogistik -
sind kostengünstige Verfahren für die Positions-
und Richtungsbestimmung mit einer Genauigkeit von einem
bis zu wenigen cm notwendig.
Es werden 2 neuartige Verfahren hierfür vorgestellt, welche
beide aktive Landmarken einsetzen.
Das erste Verfahren arbeitet mit mehreren Netzlinien,
welche z.B. mit Lasern im Raum aufgebaut werden.
Beim zweiten Verfahren wird mit Mikrowellenlandmarken
durch eine Laufzeitmessung die Positionsbestimmung
ermöglicht.
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