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Martinus Sewushan Nationalhelfer, Missionar und Widersacher der Berliner Missionsgesellschaft im Süden Afrikas /

Heyden, Ulrich van der. January 2004 (has links)
Habilitation--Freie Universität, Berlin, 2002. / Includes bibliographical references (p. 427-450).
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The Berliner Phonogramm-Archiv and the Emergence of Comparative Musicology

Cairns, Elliott Scott January 2020 (has links)
This dissertation examines the early history of the Berliner Phonogramm-Archiv (Berlin Phonogram Archive) and its role in the institutionalization of comparative musicology. The Berliner Phonogramm-Archiv was established in 1900 by psychologist Carl Stumpf in order to collect and preserve the phonographic recordings of non-European musics that would serve as the primary research materials for the then nascent discipline of comparative musicology. I situate the formation of the Phonogramm-Archiv and the emergence of comparative musicology within the historical contexts of the German cultural sciences and colonialism, and argue that both archive and discipline were informed as much by this immediate intellectual and political background as they were by the arrival of sound recording technologies in Germany. I explore how the other cultural sciences, primarily anthropology and ethnology, served as a model for comparative musicology’s methodological and epistemological framework, as well as for the strategies employed for expanding the Phonogramm-Archiv’s collection. As a cultural science, comparative musicology was governed by the tenet of scientific objectivity, and in sound recording, Stumpf found a means with which it was possible to engage with non-European musics objectively. Yet the scientific method also required the comparison of many different examples in order to determine laws through induction, which necessitated the collection of recordings of as many different musics as possible. In this dissertation, I demonstrate how the Phonogramm-Archiv’s mission to amass recordings and the comparative musicological project these recordings facilitated were both enabled by and dependent on the German colonial apparatus.
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Sicherheitsbericht der Berliner Verkehrsbetriebe 2013: Sicher ankommen.

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) 02 June 2023 (has links)
Mit der BVG sicher ans Ziel. Berlin wächst – und die Berliner Verkehrsbetriebe halten den Takt. Immer mehr Menschen aus der ganzen Welt zieht es nach Berlin, um hier dauerhaft oder vorübergehend ein Teil der Stadt zu sein. Oder sie auch nur für kurze Zeit zu entdecken. Das sich ständig wandelnde Berlin bietet Kultur, Natur und immer bessere Jobchancen. Berlins guter Nahverkehr sichert die Mobilität aller Bevölkerungsschichten und ist ohne Frage auch ein entscheidender Motor für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Stadt. Die Menschen der Stadt – Bewohnerinnen und Bewohner und Gäste gleichermaßen – vertrauen der BVG. Dass sie ein hochqualitatives Angebot auf Schiene und Straße bringt und alle Ecken der pulsierenden Metropole mit ihren 3.000 Fahrzeugen ansteuert. Dass das 2.150 Kilometer lange Liniennetz alle Kieze der Stadt anbindet. Dass neueste Fahrzeugtechnologie zum Einsatz kommt, um die Luft sauber zu halten und den Lärm zu mindern. Dass Anlagen und Fahrzeuge ohne Barrieren zu nutzen sind. Die drei Millionen Menschen, die täglich mit der BVG unterwegs sind, vertrauen einfach auf den Service der BVG. Sie verlassen sich zu Recht darauf, dass Züge und Busse pünktlich und zuverlässig kommen und sie sicher an ihr Ziel bringen. Hierzu gehören eine kontinuierliche Wartung der Fahrzeuge und die fortwährende planmäßige Instandsetzung der Infrastruktur. Über 800 Kilometer Gleisanlagen und 1.500 Weichen von U-Bahnen und Straßenbahnen hält der Infrastrukturbereich der BVG intakt. Tag und Nacht sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz, um das 4.000-Kilometer-Energiekabelnetz zu warten und alle 7.500 Bahnhöfe und Haltestellen sicher und ordentlich zu halten. Fahrsicherheit und das Wohlergehen ihrer Kunden nimmt die BVG sehr ernst. Für mobilitätseingeschränkte Menschen führt die BVG jedes Jahr zahlreiche Trainings durch. Um Kindern eine sichere und selbstständige Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu ermöglichen, bietet die Verkehrserziehung der BVG an Berliner Schulen spezielle Schulungen für 5- bis 10-Jährige an. Die Fahrerinnen und Fahrer erhalten eine profunde Ausbildung nach höchsten Standards. Die unternehmenseigene Verkehrsakademie Omnibus genießt einen guten Ruf in der Branche, bildet auch Externe im Omnibus- und Lkw-Bereich aus und bietet weiterbildende Seminare für alle Mitarbeiter in Dienstleistungsunternehmen an. Jährlich besuchen alle Beschäftigten mit Personenbeförderungsschein, die Straßenbahn, U-Bahnen oder Busse steuern, qualifizierende Schulungen. Der Großstadtverkehr Berlins verlangt eine besondere Konzentration – spezielle Trainings in Fahrsimulatoren bereiten auf Gefahrensituationen vor, um angemessen reagieren können. Die BVG schult ihre Fahrerinnen und Fahrer darüber hinaus in Deeskalation, um zu schlichten, wenn sich Fahrgäste bedroht fühlen. Deeskalationstrainings erhalten auch Bahnhofsaufsichten, Bahnhofsbetreuer und natürlich alle Sicherheitskräfte der BVG. Wo drei Millionen Menschen am Tag aufeinandertreffen, kommt es zuweilen zu Situationen, in denen geschlichtet werden muss. Um die Sicherheit und das subjektive Sicherheitsempfinden zu erhöhen, sind 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche eigene und externe Sicherheitsmitarbeiter der BVG im Einsatz. Ein verstärkter Personaleinsatz der BVG und eine größere Polizeipräsenz tragen dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis im Nahverkehr Rechnung. Das strategische Unternehmensziel der BVG lautet „Mehr und zufriedenere Fahrgäste“. Anvisiert sind eine Milliarde Fahrgäste im Jahr 2020. Im zurückliegenden Jahr waren bereits 947 Millionen Fahrgäste mit der BVG unterwegs. Eine Steigerung um 15 Prozent seit Beginn des Verkehrsvertrags 2008. Dies ist Anerkennung und Ansporn zugleich – für alle 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG, die tagtäglich ihren Beitrag für das zuverlässige, nachhaltige und sichere Mobilitätsangebot in Berlin leisten.:Vorwort 3 01. Einleitung 4 02. Objektive Sicherheitslage 8 Mehr Sicherheit für die Kolleginnen und Kollegen 12 Vandalismus 14 03. Subjektives Sicherheitsempfinden 16 Kundenbefragung zum Sicherheitsempfinden im Jahr 2013 19 04. Maßnahmen zu mehr objektiver und subjektiver Sicherheit 24 Personaleinsatzkonzept 26 Statistische Sicherheitstagesleistung nach Verkehrsträgern 27 Servicepersonal auf U-Bahnhöfen 28 Reaktionszeiten 29 Enge Zusammenarbeit mit Polizei Berlin, Bahn und weiteren Partnern 30 Ausbau und Modernisierung der Videotechnik 32 Anfragen von Videodaten 34 Akzeptanz der Videotechnik 35 Notrufsystem 36 Kundenhinweise zum Thema Sicherheit 37 Betriebsleitstelle Sicherheit (BLSI) 38 Zur Verfügung stehende technische Mittel der BLSI 39 Impressum 40
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Das Erbe Robert Lachmanns?: Die Berliner Schule der Vergleichenden Musikwissenschaft in der Rezeption Edith Gerson-Kiwis in Israel

Klaus, Luisa 15 October 2024 (has links)
Als Assistentin Robert Lachmanns im Mandatsgebiet Palästina wird Edith Gerson-Kiwi gemeinhin als der Berliner Schule der Vergleichenden Musikwissenschaft zugehörig bezeichnet. Dafür sprechen eine Übernahme der methodischen Vorgehensweise in der Feldforschung und der Versuch, musikalische Phänomene in ihrem überregionalen Zusammenhang erfassen zu wollen. Auch die Ehre, die sie ihrem einstigen Lehrer Lachmann in Form von Werkherausgaben weit nach dessen Tod erweist, lassen sie als überzeugte Anhängerin von dessen Ansätzen erscheinen – mitunter in Opposition zu den Neuerungen, die in der Musikethnologie der 1960er-Jahre vor sich gehen. Der vorliegende Beitrag setzt sich anhand zweier Aufsätze Gerson-Kiwis mit ihren Positionen auseinander und möchte zeigen, dass nicht Lachmanns Universalismus allein, sondern auch die teils gegensätzlichen Perspektiven Abraham Z. Idelsohns sowie die Tatsache der Emigration aus Deutschland eine Rolle für die Forscherin gespielt haben.
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Gestaltpsychologie und Wiener Kreis : Stationen einer bedeutsamen Beziehung /

Kluck, Steffen. January 2008 (has links)
Zugl.: Rostock, Universiẗat, Magisterarbeit, 2005.
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What has happened to this film?

Schulte Strathaus, Stefanie January 2014 (has links)
Mit seinen 8.000 Titeln spiegelt das Archiv des Arsenal – Institut für Film und Videokunst ein halbes Jahrhundert internationaler Filmkunst jenseits des Mainstreams anhand der lebendigen Geschichte einer Berliner Institution, die in ihrer Struktur weltweit einzigartig ist. In der Sammlung befinden sich Filme aus aller Welt, aller Genres, Längen und Formate. Das Arsenal versteht seine Sammlung als „Living Archive“ – ein Archiv, das nur in Bezug auf den Betrachter Bedeutung haben kann. Für das hier vorgestellte und kontextualisierte Projekt wurden über einen Projektzeitraum von zwei Jahren (2011–2013) 37 Künstler, Filmschaffende, Performer, Musiker, Kuratoren und Wissenschaftler, sowie vier Stipendiaten des Goethe-Instituts eingeladen, Projekte aus dem Archivbestand des Arsenal zu entwickeln. In der Umsetzung des Projekts wurde deutlich, dass Themen wie Forschung, Sicherung und Erhalt untrennbar mit heutigen Fragen zu Ausstellungspraxis, Kunstproduktion und Gegenwartspolitik verbunden sind.
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Enthospitalisierung geistig behinderter Langzeitpatienten aus dem Sächsischen Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Altscherbitz

Schneeberger, Ute 12 April 2011 (has links)
Thesen 1. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Enthospitalisierung geistig behinderter Langzeitpatienten aus dem Sächsischen Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Altscherbitz. Inhaltliche Schwerpunkte der Untersuchung sind die Lebensqualität, die soziale Integration und die Rehospitalisierungen nach der Entlassung. 2. Es wurden 65 ehemalige Patienten auf der Grundlage der Krankenakte zum Enthospitalisierungszeitpunkt (zwischen 1991 und 1999) und anhand eines persönlichen Interviews und einer Aktenanalyse zum Erhebungszeitpunkt (2003) untersucht. Zur Kerndatenerfassung wurde ein standardisierter zweiteiliger Erhebungsbogen erarbeitet. Dabei wurden neben soziodemografischen und krankheitsbezogenen Daten das Geschlecht, das Alter und die Hospitalisierungsdauer einbezogen. Darüber hinaus kam das Berliner Lebensqualitätsprofil, ein daraus abgeleiteter Score für soziale Integration, die Nurses Observation Scale for Inpatients (NOSIE) und der Fragebogen zur Erfassung des individuellen Hilfebedarfs im Bereich Wohnen (HMBW) zur Anwendung. 3. Obwohl sie einen großen Anteil der Populationen von Langzeitpatienten ausmachten, fanden die geistig Behinderten in der psychiatrischen Forschung bisher nur wenig Beachtung. Es wurden deshalb auch Erkenntnisse aus anderen Fachgebieten, wie der Geistigbehindertenpädagogik, berücksichtigt. 4. Die hier untersuchten ehemaligen Patienten unterscheiden sich bezüglich soziodemografischer, biografischer und medizinischer Daten von der sonst in psychiatrischen Enthospitalisierungsstudien erfassten Klientel mit überwiegend schizophrenen Erkrankungen. Die geistig Behinderten wurden sehr früh, 72% vor dem 20. Lebensjahr, hospitalisiert. Die durchschnittliche Verweildauer betrug 28 Jahre (Range sechs bis 67 Jahre). Über die Hälfte der Patienten verblieben beim ersten stationären Aufenthalt dauerhaft in der Klinik. 19 Patienten hatten eine leichte, 46 eine mittelgradige geistige Behinderung. In 19 Fällen bestand eine neurologisch-psychiatrische Komorbidität, darunter acht Schizophrenien und acht Epilepsien. 62 Personen befanden sich zum Erhebungszeitpunkt in stationären Heimeinrichtungen mit 24-Stunden-Betreuung, zwei lebten in einer Außenwohngruppe eines Wohnheims und ein Patient war im Maßregelvollzug untergebracht. 5. Sie wiesen in der individuellen Lebensgestaltung (Bereich Wohnen) überwiegend einen sehr geringen bis geringen Hilfebedarf auf. Unterstützung war vor allem bei der Regelung finanzieller und rechtlicher Angelegenheiten erforderlich sowie beim Umgang mit fremden Personen und der Organisation von Terminen. 6. In dieser Arbeit wurden die geistig Behinderten selbst zu ihrer Lebensqualität befragt. Dazu liegen bisher nur wenige Erfahrungen vor. Es zeigten sich überwiegend sehr hohe Zufriedenheitswerte, die im Vergleich zu anderen psychiatrischen Enthospitalisierungsstudien noch höher lagen. Niedrigere Zufriedenheitswerte wurden nur im Bereich der finanziellen Situation geäußert und einige Probanden wünschten sich mehr Kontakt zu den Angehörigen. Bezüglich der objektiven Daten fällt auf, dass ein hoher Anteil (72%) einer Beschäftigung, meist in einer WfB, nachging. Die Freizeit wurde von vielen Bewohnern aktiv verbracht, z.B. verließen 95% regelmäßig die Wohnung und waren im Jahr vor der Erhebung 91% verreist gewesen. Über die Hälfte war in Einzelzimmern untergebracht, nur noch eine Bewohnerin in einem Mehrbettzimmer. 70% bejahten die Frage nach einem guten Freund. Kontakte zu „Normalbürgern“ wurden nur von 9% angegeben. 7. Es wurden verschiedene Einflußfaktoren auf die Lebensqualität analysiert, wobei sich jeweils nur wenige signifikante Unterschiede fanden. A) Alter zum Enthospitalisierungszeitpunkt: Die unter 50jährigen Bewohner hatten häufiger Kontakt zur Familie und einem Freund. Nur in dieser Gruppe gab es Kontakte zu „Normalbürgern“. B) Zeitdauer, die nach der Enthospitalisierung vergangen ist: Die länger Enthospitalisierten (>4 Jahre) gingen häufiger einer Arbeit nach und waren in der Freizeit aktiver. Sie hatten häufiger einen Freund. In der am längsten enthospitalisierten Gruppe war die Zufriedenheit mit der finanziellen Lage und der Aussicht, noch lange in der Einrichtung zu verbleiben, geringer. C) Hospitalisierungsdauer: Die kürzer Hospitalisierten (bis 40 Jahre kumulative Dauer) unterschieden sich von den länger Hospitalisierten darin, dass sie häufiger einer Arbeit nachgingen und in der Freizeit aktiver waren, sie hatten häufiger einen Freund. 8. Anhand des Scores für soziale Integration konnte eine Gruppe besser Integrierter und ein Gruppe schlechter Integrierter gebildet werden. Sie unterschieden sich signifikant hinsichtlich folgender Parameter: Die besser Integrierten waren jünger und kürzer hospitalisiert. Sie erreichten in der NOSIE höhere Werte für soziales Interesse und niedrigere Werte für Retardierung. Der Anteil mittelgradiger Intelligenzminderungen war höher. Sie waren länger enthospitalisiert. 9. 18 Bewohner mussten nach der Enthospitalisierung erneut stationär psychiatrisch behandelt werden, konnten aber nach Krisenintervention wieder entlassen werden. Die Rehospitalisierten unterschieden sich von den übrigen Bewohnern in folgenden Merkmalen: Die kumulative Dauer der Hospitalisierung war kürzer (23 Jahre vs. 31 Jahre). In der NOSIE wiesen sie höhere Werte betreffend das Item „Reizbarkeit“ auf. 10. Die Ergebnisse belegen, dass die Enthospitalisierung der hier untersuchten leicht und mittelgradig geistig Behinderten überwiegend erfolgreich war. Sowohl aus den hier gewonnenen Erkenntnissen, als auch in Übereinstimmung mit der psychiatrischen und sonderpädagogischen Literatur läßt sich weiterer Handlungsbedarf für Praxis und Forschung ableiten. Der Prozess der Ent-Institutionalisierung sollte zukünftig fortgesetzt und wissenschaftlich begleitet werden. Psychiatrische und sonderpädagogische Fachleute sollten hierbei im Interesse der geistig Behinderten kooperieren.:1. Einleitung 1 1.1. Geistig Behinderte in der Psychiatrie 2 1.1.1. Definition und Klassifikation der Intelligenzminderungen 2 1.1.2. Die psychiatrische Versorgung von Menschen mit Intelligenzminderungen 5 1.2. Begriffsklärung Enthospitalisierung 7 1.3. Zur Geschichte der Enthospitalisierung 8 1.3.1. Historische Entwicklung in Deutschland 8 1.3.2. Zur Situation im Bundesland Sachsen 9 1.3.3. Das Sächsische Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Altscherbitz 11 1.4. Enthospitalisierungsstudien in Deutschland 12 1.4.1. Enthospitalisierungsstudien unter Berücksichtigung der Diagnose Intelligenzminderung 15 1.4.2. Untersuchungen zur Enthospitalisierung geistig Behinderter in anderen Fachgebieten: Beispiele aus der sonderpädagogischen und philosophischen Forschung 18 1.5. Schwerpunkt der Studie und Fragestellung 22 2. Methodik 24 2.1. Ein- und Ausschlusskriterien 24 2.2. Die aufnehmenden Einrichtungen 26 2.3. Beschreibung der Studienteilnehmer: Soziodemografische und medizinische Merkmale der Langzeitpatienten zum Enthospitalisierungszeitpunkt 30 2.4. Untersuchungsinstrumente 33 2.4.1. Kerndatenerfassung 33 2.4.2. Berliner Lebensqualitätsprofil 34 2.4.3. Score für soziale Integration 34 2.4.4. Nurses Observation Scale for Inpatients (NOSIE) 35 2.4.5. Hilfebedarf in der individuellen Lebensgestaltung (Bereich Wohnen) 36 2.4.6. Datenschutz 37 2.4.7. Statistische Methodik 37 3. Ergebnisse 39 3.1. Soziodemografische Daten 39 3.1.1. Alter bei Enthospitalisierung und Patientenmerkmale 39 3.1.2. Alter zum Erhebungszeitpunkt und Patientenmerkmale 39 3.1.3. Kumulative Dauer des stationären Aufenthaltes und Patientenmerkmale 40 3.1.4. Zeitdauer, die nach der Enthospitalisierung vergangen ist und Patientenmerkmale 40 3.1.5. Vergleich soziodemografischer Daten vor und nach der Enthospitalisierung 41 3.2. Lebensqualität der enthospitalisierten Patienten 44 3.2.1. Auswertung des Berliner Lebensqualitätsprofils 44 3.2.2. Lebensqualität und Alter zum Enthospitalisierungszeitpunkt 46 3.2.3. Lebensqualität und Alter zum Erhebungszeitpunkt 49 3.2.4. Lebensqualität und kumulative Dauer des stationären Aufenthaltes 50 3.2.5. Lebensqualität und Zeitspanne, die seit der Enthospitalisierung vergangen ist 51 3.3. Soziale Integration 52 3.3.1. Soziale Integration und Hilfebedarf in der individuellen Lebensgestaltung (HMBW) 53 3.3.2. Soziale Integration und Fremdeinschätzung durch das Heimpersonal (NOSIE) 53 3.3.3. Soziale Integration in Abhängigkeit von Patientenmerkmalen 53 3.4. Hilfebedarf in der individuellen Lebensgestaltung (HMBW) 54 3.4.1. Eingruppierung der Patienten 54 3.4.2. Hilfebedarf und soziodemografische Daten 55 3.4.3. Hilfebedarf und Lebensqualität 56 3.4.4. Hilfebedarf und Zeit, die nach der Enthospitalisierung vergangen ist 56 3.4.5. Hilfebedarf, Alter bei Enthospitalisierung und kumulative Dauer des stationären Aufenthaltes 57 3.5. Fremdeinschätzung durch das Heimpersonal (NOSIE) 57 3.5.1. Darstellung der einzelnen Items 57 3.5.2. NOSIE und Zeit, die nach der Enthospitalisierung vergangen ist 57 3.5.3. NOSIE, Alter bei Enthospitalisierung und kumulative Dauer des stationären Aufenthalts 58 3.6. Merkmale der rehospitalisierten Patienten 58 3.6.1. Soziodemografische Daten 58 3.6.2. Fremdeinschätzung durch das Heimpersonal (NOSIE) 59 3.6.3. Score für soziale Integration 60 3.6.4. Vergleich der rehospitalisierten mit den nicht rehospitalisierten Patienten 60 4. Diskussion 61 4.1. Limitierung des eigenen Untersuchungsansatzes und methodische Probleme bei der Befragung geistig Behinderter 61 4.2. Diskussion der Ergebnisse 62 4.2.1. Soziodemografische und medizinische Daten 62 4.2.2. Lebensqualität als „Erfolgsparameter“ der Enthospitalisierung 66 4.2.2.1. Einfluss des Alters bei Enthospitalisierung auf die Lebensqualität 70 4.2.2.2. Einfluss der Hospitalisierungsdauer auf die Lebensqualität 70 4.2.2.3. Einfluss der Zeitdauer, die nach Enthospitalisierung vergangen ist, auf die Lebensqualität 71 4.2.2.4. Zusammenfassung 74 4.2.3. Soziale Integration der enthospitalisierten geistig Behinderten 75 4.2.4. Hilfebedarf in der individuellen Lebensgestaltung (HMBW) 77 4.2.5. Rehospitalisierungen 79 4.3. Schlussfolgerungen für die Praxis und Forschung 81 Literaturverzeichnis 84 Anhang Danksagung Eidesstattliche Erklärung Thesen
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Formy vnitřní differenciace a jejich zohlednění v učebnicovém souboru Berliner Platz Neu 1 / Forms of internal differentiation and their application in the textbook set Berliner Platz Neu 1

Kolbabová, Martina January 2020 (has links)
The diploma thesis Forms of internal differentiation and their application in the textbook set Berliner Platz Neu 1 deals with internal differentiation in the chosen textbook set for German as a foreign language. The thesis is devided into a theoretical and a practical part. In the theoretical part, attention is given to the importance of internal differentiation as one of the possible solution to the heterogeneity in the classroom. The thesis focuses on four main forms of internal differentiation - the methodological, social, methodical and work- organizational differentiation. Each form is further divided into subcategories which are described in details. The practical part is devoted to the actual research. Firstly, it presents theoretically the textbook set Berliner Platz Neu 1, its authors and its parts. The textbook set consist of a textbook combined with an exercise book, an additional exercise book, a teśt book and a teacher's book. The textbook set is analysed according to given criteria for didactic and social differentiation. The thesis highlights these activities in the textbook that are suitable for differentiation and comments on the possibility of further differentiation. The aim of the thesis was to find out whether and how the selected textbook set Berliner Platz Neu 1 work with...
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Europäische Rezeption der Berliner Hofoper und Hofkapelle von 1842 bis 1849

Cailliez, Matthieu 29 October 2020 (has links)
The subject of this contribution is the European reception of the Berlin Royal Opera House and Orchestra from 1842 to 1849 based on German, French, Italian, English, Spanish, Belgian and Dutch music journals. The institution of regular symphony concerts, a tradition continuing to the present, was initiated in 1842. Giacomo Meyerbeer and Felix Mendelssohn Bartholdy were hired as general music directors respectively conductors for the symphony concerts in the same year. The death of the conductor Otto Nicolai on 11th May 1849, two months after the premiere of his opera Die lustigen Weiber von Windsor, coincides with the end of the analysed period, especially since the revolutions of 1848 in Europe represent a turning point in the history of the continent. The lively music activities of these three conductors and composers are carefully studied, as well as the guest performances of foreign virtuosos and singers, and the differences between the Berliner Hofoper and the Königstädtisches Theater.
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20 Jahre Berliner Erklärung: ein Meilenstein der Open-Science-Bewegung

Nagel, Stefanie 14 June 2023 (has links)
In der ersten Ausgabe des Open-Science-Snacks blicken wir zurück auf den Beginn der Open-Access-Initiative und die „Berliner Erklärung“ als Meilenstein der Open-Science-Bewegung, die 2023 ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.

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