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Simulationsmethodik zur Effizienz- und Komfortbewertung von Menschenflussprozessen in VerkehrsflugzeugenRichter, Tilman January 2007 (has links)
Zugl.: München, Techn. Univ., Diss., 2007
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Theory and Applications of the LaplacianFleischer, Daniel. January 2007 (has links)
Konstanz, Univ., Diss., 2007.
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Ranglistenberechnung am Beispiel VolleyballVolkhardt, Lars. January 2008 (has links)
Konstanz, Univ., Bachelorarb., 2006.
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Parameterfreies hierarchisches Graph-Clustering-Verfahren zur Interpretation raumbezogener DatenAnders, Karl-Heinrich, January 2004 (has links) (PDF)
Stuttgart, Univ., Diss., 2004.
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Algorithmen für RollenzuweisungenBroghammer, Matthias. January 2005 (has links)
Konstanz, Univ., Diplomarb., 2005.
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Evaluation of publicly available barrier-algorithms and improvement of the barrier-operation for large-scale cluster-systems with special attention on infiniBand networksHöfler, Torsten. January 2005 (has links)
Chemnitz, Techn. Univ., Diplomarb., 2005.
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Degree bounds for the circumference of graphsWumaier, Aierken. Unknown Date (has links) (PDF)
Techn. University, Diss., 2003--Berlin.
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Infinite circuits in locally finite graphsBruhn, Henning. Unknown Date (has links) (PDF)
University, Diss., 2005--Hamburg.
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Über eine Methode zur Konstruktion von Algorithmen für die Berechnung von Invarianten in endlichen ungerichteten HypergraphenPönitz, André 05 May 2004 (has links)
Die in dieser Arbeit vorgestellte Kompositionsmethode beschäftigt sich damit, bestimmte Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Berechnung von Graphenkenngrößen und Grapheninvarianten in endlichen ungerichteten Graphen und Hypergraphen in ein einheitliches Schema einzuordnen und so die Umsetzung in Algorithmen zu erleichtern. Dabei werden zwei Hauptziele verfolgt. Zum einen soll die Menge der mit der Methode lösbaren Aufgaben möglichst groß sein, und zum anderen sollen die entstandenen Algorithmen tatsächliche Berechnungen in einigen Netzen praxisrelevanter Größe ermöglichen. Die Kompositionsmethode belegt mit ihren Zielen somit den Bereich zwischen zwei Extremen der Algorithmenentwicklung: Auf der einen Seite steht die Erzeugung von Spezialalgorithmen, die oft so stark an bestimmte Eigenschaften der zu berechnenden Größen gekoppelt sind, dass eine Anpassung an leicht veränderte Aufgabenstellungen nur schwer möglich ist bzw. unter Umständen der Entwicklung eines völlig neuen Algorithmus gleichkommt; auf der anderen Seite stehen die allgemeingültigen Ansätze, deren Umsetzung häufig zu Algorithmen führt, die bereits für sehr kleine Netze nicht mehr praktisch durchführbar sind. Die gestellten Ziele werden durch eine Formalisierung der Aufgabenstellungen erreicht, deren Ergebnisse direkt in Algorithmen umgesetzt werden können. Dabei müssen jeweils nur wenige aufgabenspezifische Details formuliert werden, die anschließend in einen von der konkreten Aufgabe unabhängigen Rahmenalgorithmus eingebunden werden. Ein solches Verfahren ist aus Sicht eines Anwenders aus der Praxis besonders interessant, da der Rahmenalgorithmus nur ein einziges Mal implementiert werden muss und somit bei wiederholter Verwendung der Methode der Entwicklungsaufwand für die erzeugten Kompositionsalgorithmen erheblich sinkt. Bislang wurden mit Hilfe der Kompositionsmethode zirka dreißig Problemstellungen von der Berechnung chromatischer Invarianten über das Zählen von Hamiltonkreisen bis hin zur Bestimmung von Zuverlässigkeitskenngrößen von stochastischen Netzen bearbeitet. Die von der Methode erzeugten Algorithmen sind dabei in aller Regel nicht optimal in Bezug auf Laufzeit und Speicherbedarf. Dieser Nachteil wird allerdings durch den extrem geringen Entwicklungsaufwand und durch die Anwendbarkeit der Methode auf neue Aufgabenstellungen, für die noch keine Spezialalgorithmen existieren, kompensiert. Besonders bei der Berechnung bestimmter Zuverlässigkeitskenngrößen sowie bei der Lösung von #P-vollständigen Abzählproblemen können die Kompositionsalgorithmen aber auch aktuelle Spezialalgorithmen übertreffen.
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Spectral threshold dominance, Brouwer's conjecture and maximality of Laplacian energyHelmberg, Christoph, Trevisan, Vilmar 11 June 2015 (has links) (PDF)
The Laplacian energy of a graph is the sum of the distances of the eigenvalues of the Laplacian matrix of the graph to the graph's average degree. The maximum Laplacian energy over all graphs on n nodes and m edges is conjectured to be attained for threshold graphs. We prove the conjecture to hold for graphs with the property that for each k there is a threshold graph on the same number of nodes and edges whose sum of the k largest Laplacian eigenvalues exceeds that of the k largest Laplacian eigenvalues of the graph. We call such graphs spectrally threshold dominated. These graphs include split graphs and cographs and spectral threshold dominance is preserved by disjoint unions and taking complements. We conjecture that all graphs are spectrally threshold dominated. This conjecture turns out to be equivalent to Brouwer's conjecture concerning a bound on the sum of the k largest Laplacian eigenvalues.
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